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Überraschung bei der Hauptversammlung

Auf der Hauptversammlung des SV Poseidon Hamburg gab es eine Überraschung

Hanna Granel
Hanna Granel

Nachdem Lars Hinkelmann im Frühsommer aus privaten Gründen als Wasserballwart zurückgetraeten war, musste diese Position neu besetzt werden. Auf einer durch die Corona-Pandemie verspäteten Versammlung am 15. Oktober bewarb sich für viele völlig überraschend Hanna Granel um das Amt.

Hanna war jahrelang beim ETV für die Frauen-Bundesliga-Mannschaft organisatorisch tätig und bringt die nötige Erfahrung im Deutschen Wasserballsport mit. Beruflich ist sie bei dem Lufthansa Sportverein Hamburg e.V. als Geschäftsstellenleiterin für die Gesundheitsförderung tätig. Hanna genießt das Vertrauen des neu gebildeten Organisationsteams Wasserball und wurde einstimmig auf dieser Versammlung zur neuen Wasserballwartin des SV Poseidon Hamburg gewählt. Wir wünschen Hanna viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele.

Außerdem wurden der 1. Vorsitzende Jürgen Neubauer und der 2. Schatzmeister Holger Ringling in ihrem Amt bestätigt.

"Der Wasserballspieler"

Ein Gedicht von Tuffi (Jürgen Albiez)

Mit unterschiedlichsten Aktivitäten versucht ein Jeder die Corona-Zeit sinnvoll zu nutzen. Der eine wird zum Gärtner, der andere sinniert über Zeilen, die sich reimen.

Unser Mannschaftskamerad Tuffi hat sich im "Reime-Rausch" gedacht, dem Wasserballspieler die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei entstand dieses Gedicht:

Jürgen Albiez
Jürgen Albiez, der 4m Killer

"Der Wasserballspieler   ( Ludiu aqua Polo )

Da taucht er ein, in’s kühle und erfrischende Naß,
zu erleben Sport, Spiel und Spaß.
Denn absolut Nichts ist ihm lieber,
dem frohgemuten Wasserballspieler.
Das Jonglieren mit dem Ball bereitet ihm große Lust,
im Wasser überwiegt die Freude, nicht der Frust.

Online-Besuchsprotokoll für das Poseidon Bad aktiv

Online Erstellung der Besucherregistrierung zum Besuch des Poseidon Freibades

Visit42 ist ein Online-Besuchsprotokoll, mit dem wir gemeinsam die Corona-Pandemie begrenzen wollen.
Als Besucher meldet man sich einmalig im Visit42 an.

Man erhält einen QR-Code, der dann auf dem Mobiltelefon gespeichert ist oder daheim ausgedruckt werden kann.
Den QR-Code zeigt man dann bei jedem Besuch an der Kasse zum Freibad vor. Hier wird der QR-Code beim Ankommen gescannt.
Beim Verlassen des Freibades wird dann erneut der QR-Code gescannt. Somit ist das "Kommen und "Gehen" registriert.

Die persönlichen Daten bleiben geschützt und liegen auf einem gesicherten Server in Deutschland. Die Daten liegen somit nicht beim Schwimmverein Poseidon als Betreiber. Der Datenschutz wird durch den Anbieter von Visit42 sichergestellt.

Was muss ich tun?

pdf-logo Beschreibung Online-Besuchsprotokoll

Tuffi und der Corona-Knast

Jürgen Albiez
Jürgen Albiez

Als Redner bei Geburtstagen ist Tuffi, auch bekannt als Jürgen Albiez, schon seinen Wasserballkameraden und Freunden seit langem bekannt. Aber dass er sich nun auch als Schriftsteller vorstellt, ist neu.

In der Zeit des "Lockdown" hat Jürgen seine persönlichen Gedanken in Versform und aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu Papier gebracht. Mit einem mal waren es 48 Gedichte und er wurde ermutigt, diese in einem Büchlein zusammenzufassen.

Wer das Büchlein bestellen möchte, gibt die Suchbegriffe Jürgen Albiez Covid 19 -Kassiber ein und bestellt das Buch (Hardcover, Paperback oder Hörbuch) bei einem der verschiedenen Anbieter oder bemüht sich zum nächsten Buchladen.

https://tredition.de/autoren/juergen-albiez-32655/covid-19-kassiber-paperback-136177/

Poseidon Stuben haben wieder geöffnet

Ist der Test gelungen?

Poseidonstuben

Fünf Poseidonen vom harten Kern haben heute bei der Neueröffnung der Poseidon Stuben den ersten Test gemacht.

Ob dieser positiv ausgefallen ist, bleibt vorerst geheim.

Bitte selbst ausprobieren!!!

Die Wiedergeburt der Poseidon--Nixe

Der Nostalgieclub war wieder tätig

Poseidonnixe
Die Poseidon-Nixe im neuen Gewand

Vor mehr als 70 Jahren war die Heimat des SV Poseidon im Quell-Bad in Niendorf am Sootbörn. Einige werden sich vielleicht noch daran erinnern. Die markante Nixe war damals schon ein Markenzeichen.

Handgeschnitzt von Ludwig Weitkämper, einem Nachbarn des Poseidon Bades.

Als das Bad dem Flughafenausbau zum Opfer fiel, musste an vieles gedacht werden. Die Schwimmnixe wurde gerettet und ins neue Poseidon-Bad gebracht.

Nach einigen Nachfragen wurde die Nixe auf dem Boden oder aus dem Keller wieder ausgegraben und aufgebaut.

Zwischendurch wurde sie einmal restauriert (ich weiß nicht von wem).

Das letzte Jahr hing sie mit einem anderen Schild an einem abgebrochenen Pfahl an der Wand des Clubheims.

Das tat mir in der Seele weh. Ich habe sie abgebaut und meinen Mannschaftskameraden Ekke Kienemann gebeten, sie wieder in Form zu bringen.

Das ist ihm super gelungen, am 29.06.20 haben wir sie nach der Restaurierung wieder aufgebaut und hoffen , dass sie noch viele Jahre dem Poseidon erhalten bleibt.

Bernd „Horni“ Hornung

EM und WM verschoben

Nach der Absage der Deutschen Meisterschaften der Wasserball Masters sind nun auch die Europa- und Weltmeisterschaften verschoben worden.

Während die Deuschen Wasserballmeisterschaften der Masters 2020 wegen der Coronakrise ganz abgesagt wurden, sind die Europa- und Weltmeisterschaften um jeweils ein Jahr verschoben worden.

Die Weltmeisterschaften der Masters werden nun vom 31. Mai bis 9. Juni 2022 in Fukuoka/Japan stattfinden. Über den genauen Termin der Europameisterschaften 2021 in Budapest wird im November dieses Jahres entschieden.

DM Masters in Hamburg endgültig abgesagt

Guten Tag Masters Wasserballer/innen,

nun ist es amtlich L.
Die 25. DMM in Hamburg fallen der „Corona Krise“ zum Opfer.
Es hat sich ja bereits angedeutet.
Es wäre unverantwortlich wenn diese  Veranstaltung auf  Biegen und Brechen durchgeführt werden würde.
Da bis Ende August ein absolutes Wettkampfverbot vom DSV ausgesprochen wurde, macht es überhaupt
keinen Sinn unsere Gesundheit für „den Moment aufzugeben“ um unseren „Sport“ doch noch auszuüben.

Ich hoffe und wünsche mir, dass ihr alle von diesem Virus verschont bleibt und schaue vorsichtig optimistisch
ins Jahr 2021. Mal sehen was dann machbar ist. J

Diejenigen Vereine die bereits das Meldegeld einbezahlt haben werde dieses von der DSV Kasse schnellst möglichst
zurück erstattet bekommen.

Das DSV Masters  Macher Team und der Veranstalter, SV Poseidon Hamburg, wünschen euch allen eine gute Zeit,
bleibt gesund und wir hoffen natürlich, dass wenn sich das Leben wieder normalisiert hat, dass man sich zur
Neuauflage in Hamburg trifft.

Seid herzlichst, coronafrei,  gegrüßt
Frieder Class

EM Budapest verschoben

Die Europameisterschaften der Masters in Budapest sind verschoben. Voraussichtlicher Termin August 2020.

Hier die Bekanntgabe der LEN auf ihrer Internetseite:

LEN postpones 2020 European Aquatics Championships

The circumstances linked to the outbreak of the coronavirus throughout the continent, the travel restrictions and the other measures currently implemented by most European governments forced the LEN Bureau to decide on the postponement of the 2020 European Aquatics Championships, the elective LEN Congress and the European Masters Championships. Each event was due to be held in Budapest in May. The proposed new dates are in August though this might be confirmed only in late May or in early June.

LEN President Paolo Barelli agreed with the proposal of the Organising Committee of the European Aquatics Championships in Budapest to move the event to a later date from 11-24 May, in wake of the current circumstances. The LEN Bureau took the decision to postpone the Championships, as well as the elective LEN Congress and the European Masters Championships.

“After consulting with our stakeholders, we’ve set a tentative date for the championships, 17-30 August President Barelli said. “However, at this stage it’s difficult if not impossible to plan with a definite time frame so we agreed with the Hungarian organisers to reassess the situation in late May or early June to see if we can confirm these dates as official ones.”

Mr Barelli added that in case things would not get back to normal in the coming months, LEN should consider staging the championships in 2021. “Our common commitment and priority is to protect the health of the athletes and give them the best possible conditions to compete in a safe environment and, at the same time, celebrate a great Aquatic event, something Hungary has always delivered with excellence” he said.

Dr Tunde Szabo, Minister of Sports in Hungary – former Olympic silver medallist swimmer – emphasised that the event could go ahead once everything is settled on the Old Continent. “The European Championships have always been an outstanding meet, a true highlight of any season” she said. “We are committed to stage another great edition in Budapest, which is the birthplace of the European Championships. Ever since the first edition in 1926, each LEN event in Hungary was a tremendous success and we don’t expect any less this time – so we are patient and waiting for the appropriate time to host the championships.”

The minister added that the Europeans should be an event where spectators were present. “We all wish to see packed stands in the Duna Arena. The magical atmosphere created by the fans has become a trademark of the aquatic events in Budapest – the participating athletes deserve to enjoy that once again. And of course they also deserve the chance to have quality preparations before the big events since nowadays it’s almost impossible to train properly. Indeed, few have been hit as hard as the competitors in aquatics where pool-preparations would be a must” Ms Szabo said.

The elective LEN Congress and the European Masters Championships are planned to be held alongside the main championships, the dates for those events are also to be confirmed later.

DM-Masters sind abgesagt

Nachstehend das Schreiben des Mastersbeauftragten Frieder Class zur Absage der Deutschen Meisterschaften:

Hallo WaBa Masters Gemeinde,

ich informiere euch dahingehend, dass der Termin zur 25. DMM in HH nicht wahrgenommen werden kann.

Der Grund ist ja hinlänglich bekannt CORONA! L.

Wir bemühen uns zeitnah einen Ersatztermin zu erstellen. Da aber noch keine Erkenntnisse von der LEN 

seitens der Durchführung der EM in Budapest vorliegen,  müssen wir noch abwarten was von dort aus i. S.  Termin

auf uns zukommt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Sportliche, „Coronafreie“ Grüße

Frieder Class

ACHTUNG: Alle Schwimmsportveranstaltungen in Hamburg sind abgesagt (Stand: 13.03.2020)!!!

Das Bundesliagspiel am 15. März Poseidon Hamburg gegen SV Weiden findet nicht statt.

Nachstehend das Schreiben des Vorsitzenden des Hamburger Schwimmverbandes:

Liebe Schwimmsportfreunde,

der Vorstand des Hamburger Schwimmverband hat beschlossen, den kompletten Trainingsbetrieb in den Bäderland-Hallen (inklusive LLZ Dulsberg und LLZ Wilhelmsburg) bis einschließlich Ostermontag, den 13.4.2020, sowie den kompletten Wettkampfbetrieb bis einschließlich 30.4.2020 einzustellen.
Aufgrund der aktuellen Lage beim Corona-Virus ist diese Entscheidung unabdingbar.

Sobald es eine neue Einschätzung der Lage zum Corona-Virus gibt, werden wir wieder auf Sie zukommen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis und geben diese Info an alle Personen in Ihrem Verein weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Schott

ACHTUNG Wasserballspiele werden wegen des Coronavirus nicht abgesagt (Stand 12.03.2020)!!!

Sonntag Nachholspiel gegen Weiden im Inselparkbad

Poseidon bereitet sich in Griechenland auf Saisonendspurt vor

Sascha Ufnal
Sascha Ufnal (weiße Kappe)

Endspurt in der Hauptrunde der Bundesliga Pro B. Am Sonntag, 16 Uhr springen die Wasserballer des SV Poseidon zum Nachholspiel gegen den TV Weiden ins Wasser des Inselparkbades. Den letzten Schliff für das Spiel holte sich die Sieben von Chefcoach Zafeirios Chalas unter der Woche im Trainingslager in Volos/Griechenland. Das war auch nötig. Vergangene Woche kassierte der Aufsteiger (2. Platz/ 17:7 Punkte) im sechsten Heimspiel dieser die erste Heimniederlage kassiert. In einer uninspirierten und kraftlosen Vorstellung im Inselparkbad unterlag die Sieben mit 13:14 (3:3, 2:4, 4:6, 4:1) gegen den SV Krefeld (3./14:8). Knackpunkt war das 2. und 3. Viertel, der SVP enttäuschte, lag mit 7:13 zurück. Die Offensive mit fünf Toren in Folge zündete erst im Schlussviertel. Es reichte nicht, die Gäste legten einmal nach. Der erneute Anschluss durch den vierfachen Torschützen Hannes Glaser kam in der Schlussminute zu spät. „Wir haben zu wenig Druck nach vorne gemacht. Es fehlten lange die Ideen, um die Abwehr der Gäste zu knacken“, so Robert Grohe. Der 39-Jährige vertrat Trainer Chalas, der bereits vorab mit der Poseidon-Jugend in seiner griechischen Heimatstadt Volos im Trainingslager war. Mehrfacher Torschütze neben Hannes Glaser (4) war Mannschaftskapitän Patrick Weik (3).

Das Poseidon-Team: Ábel Müller (Torwart), Hannes Glaser (4), Patrick Weik (3), Nikola Stevanovic, Claudio Sambito, Sven Bach, Justus Gläser, Jan-Lucas Christensen und Sascha Ufnal (je 1), Sven Grüneberg, Tim Kniffler, Jakob Haas und Lucas Schnitzer. Trainer: Robert Grohe, Betreuer: Dennis Bormann.

 

Bericht und Foto von Jens Witte:

Sascha Ufnal (weiße Kappe) im Stellungskampf gegen Krefelds Paul Huber. Die Offensive des SV Poseidon mit fünf Toren in Folge zündete erst im Schlussviertel. Es reichte nicht, die Gäste legten einmal nach.

Poseidon verliert erstmals zuhause
(Ein Bericht von Jens Witte)

SV Poseidon Hamburg – SV Krefeld 72 13:14 (3:3, 2:4, 4:6, 4:1

SV Poseidon: Drucklos, ideenlos, punktlos gegen Krefeld

Wasserball: Im sechsten Heimspiel dieser Saison hat der SV Poseidon (2. Platz/ 17:7 Punkte) die erste Heimniederlage kassiert. In einer uninspirierten und kraftlosen Vorstellung im Inselparkbad unterlag die Sieben mit 13:14 (3:3, 2:4, 4:6, 4:1) gegen den SV Krefeld (3./14:8). Knackpunkt war das 2. und 3. Viertel, der SVP enttäuschte, lag mit 7:13 zurück. Die Offensive mit fünf Toren in Folge zündete erst im Schlussviertel. Es reichte nicht, die Gäste legten einmal nach. Der erneute Anschluss durch den vierfachen Torschützen Hannes Glaser kam in der Schlussminute zu spät. „Wir haben zu wenig Druck nach vorne gemacht. Es fehlten lange die Ideen, um die Abwehr der Gäste zu knacken“, so Robert Grohe. Der 39-Jährige vertrat Chefcoach Zafeirios Chalas, der mit der Poseidon-Jugend in seiner griechischen Heimatstadt Volos im Trainingslager ist. Mehrfacher Torschütze neben Hannes Glaser (4) war Mannschaftskapitän Patrick Weik (3).

Das Poseidon-Team: Ábel Müller (Torwart), Hannes Glaser (4), Patrick Weik (3), Nikola Stevanovic, Claudio Sambito, Sven Bach, Justus Gläser, Jan-Lucas Christensen und Sascha Ufnal (je 1), Sven Grüneberg, Tim Kniffler, Jakob Haas und Lucas Schnitzer. Trainer: Robert Grohe, Betreuer: Dennis Bormann.

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Vier-Nationen-Turnier in Hamburg als Testlauf für Rotterdam
Von Jens Witte

EM-Stars zu Gast in Hamburg bei freiem Eintritt: Deutschlands Wasserballer werden im Rahmen der Vorbereitung auf das Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/22. bis 29. März) in der kommenden Woche (9. bis 11. März) in der Hansestadt bei einem Vier-Nationen-Turnier hochkarätig testen. Kontrahenten der DSV-Auswahl sind in der Schwimmhalle Inselpark der EM-Elfte Rumänien (Montag), die aufstrebende Wasserballnation Georgien als EM-Zehnter (Dienstag) sowie der Olympiavierte Montenegro (Mittwoch, jeweils 19:30 Uhr). 

Die DSV-Auswahl wird über die drei anspruchsvollen Turnierspiele hinaus das Umfeld in Hamburg auch für den weiteren Verlauf der Rotterdam-Vorbereitung nutzen: Am kommenden Wochenende stehen vor dem Turnierstart bereits gemeinsame Trainingseinheiten mit Rumänien auf dem Programm, während im Anschluss an die Veranstaltung die Auswahl Montenegros noch zwei Tage länger auf der Elbinsel bleiben wird.

Vier-Nationen-Turnier in Hamburg

Spielplan

Montag, den 9. März 2020
18:00 Georgien – Montenegro
19:30 Deutschland – Rumänien

Dienstag, den 10. März 2020
18:00 Montenegro – Rumänien
19:30 Deutschland – Georgien

Mittwoch, den 11. März 2020
18:00 Rumänien – Georgien
19:30 Deutschland – Montenegro

Spielort: Schwimmhalle Inselpark, Kurt-Emmerich-Platz 12, 21109 Hamburg

Eintritt: frei

2. Liga Nord

SV Poseidon II bleibt weiter Schlusslicht in der 2. Liga Nord. Nach einer anfänglichen 4:2-Führung verlor die Bundesligareserve das Heimspiel gegen Hellas-99 Hildesheim (2. Platz) deutlich mit 8:16 (4:2, 0:5, 2:4, 2:5). Es trafen Mathias Goritzka 3, Morten Ahme 2, Simon Lohrer, Lucas Schnetzer und Tore Witte.

Bundesliga

Mit Mühen zum 14:11-Erfolg gegen Düsseldorf

7 Tore im Schlussviertel bringen Poseidon den Sieg

Aufholjagd sichert Hamburg vorzeitiges Playoff-Ticket

Hannes Glaser
Hannes Glaser trifft siebenmal

SV Poseidon (2. Platz) hat sich drei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde eines der vier begehrten Aufstiegs-Playoff-Tickets gesichert. Nach dem spannenden 14:11-Sieg (2:2, 4:4, 1:3, 7:2) zu Hause im Duell der Aufsteiger über den Düsseldorfer SC (8.) können die Hamburger nicht mehr aus den Top Vier verdrängt werden. Möglich machten dies sieben Tore im Schlussviertel. Poseidon drehte die Partie, von zwei Tore Rückstand beim 7:9 in nur sechs Minuten auf Sieg! Besonders erfolgreich: Hannes Glaser, der 27-jährige Linkshänder traf siebenmal und ist nun erfolgreichster Torschütze mit 38 Treffern in der Liga. „Wir haben die nötige Spannung erst im 4. Viertel gefunden, vorher zu viele Chancen liegen und auch schwach verteidigt“, so ein kritischer Mannschaftskapitän Patrick Weik (27). Weik ist aber froh: „Hauptsache Play-off-Runde erreicht und somit auch praktisch den Klassenerhalt sicher!“ Für Poseidon trafen: Hannes Glaser (7 Tore), Claudio Sambito (3), Patrick Weik (2), Justus Gläser und Jan-Lucas Christansen (je 1).

Das erfolgreiche Poseidon-Team gegen Düsseldorf:
Michael Schnese (Torwart), Hannes Glaser (7 Tore), Claudio Sambito (3), Patrick Weik (2), Justus Gläser und Jan-Lucas Christansen (je 1), Sven Grüneberg, Nikola Stevanovic, Tim Kniffler, Sven Bach, Sascha Ufnal, Dennis Bormann und Jakob Haas. Trainer: Zafeirios Chalas.

Bericht und Foto von Jens Witte:
Besonders erfolgreich: Hannes Glaser, der 27-jährige Linkshänder traf siebenmal und ist nun erfolgreichster Torschütze mit 38 Treffern in der Liga

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Spielabsage

Das Bundesligaspiel am 22.2.2020 SV Poseidon gegen TV Weiden ist krankheitsbedingt abgesagt worden. Ein neuer Termin wird angesetzt.

Poseidon kehrt ohne Punkte aus dem Süden heim

11:12-Niederlage in Würzburg

Favorit Hamburg stolpert beim Fünften

Sven Bach
Sven Bach traf fünfmal für Poseidon.

Die Spiele in Bayern dürften für die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg nicht zu den Lieblingspartien in der Bundesliga Pro B gehören. Nach dem 17:17-Unentschieden vor zwei Wochen in Weiden, setzte es diesmal eine 11:12-Niederlage (3:6, 4:4, 2:1, 2:1) beim SV Würzburg 05. Der Ligazweite von der Elbe startete unkonzentriert ins Spiel, kassierte innerhalb von vier Minuten drei Tore. Ein Doppelschlag von Sven Bach und einmal Hannes Glaser ließ die Poseidonen am Ende des ersten Viertels kurzfristig wiederauftauchen. Würzburg (5. Platz) versenkte die Hamburger Hoffnung postwendend, zog auf 10:4 davon. Charakter zeigte die Sieben von Trainer Zafeirios Chalas zu spät, sie kämpfte sich bis auf 10:9 heran, der Ausgleich wollte jedoch nicht fallen. Bei 10:12-Rückstand vergab Hannes Glaser (traf im Spiel dreimal) einen Strafwurf und 20 Sekunden vor dem Ende wollte die letzte Chance zum Ausgleich nicht ins Gehäuse. Der Wurf von Linkshänder Sven Bach (5 Tore) über den Kopf von Würzburgs Torhüter Flammersberger prallte von der Latte zurück ins Feld.

„Wir sind nicht mit der ausreichenden defensiven Aggressivität rein gegangen“, sagte der enttäuschte Teammanager Thomas Weik (55). „Das Team sprang ohne jede Spannung ins Becken. Zu viele Chancen wurden liegen gelassen. Dann haben wir Charakter bewiesen und ran gekämpft, aber am Ende hat es leider nicht gereicht.“ Die Tore verteilten sich auf Sven Bach (5), Hannes Glaser und Claudio Sambito (je 3). Die Poseidonen liegen nun mit einem Minuszähler hinter Spitzenreiter SGW Köln und wollen nun in den kommenden drei Heimspielen punkten.

Das Poseidon-Team: Michael Schnese (Torwart), Sven Bach (5 Tore), Hannes Glaser und Claudia Sambito (je 3), Lucas Schnetzer, Nikola Stevanovic, Tore Witte, Mannschaftskapitän Patrick Weik, Justus Gläser, Jan-Lucas Christensen und Sascha Ufnal. Trainer: Zafeirios Chalas. Manager: Thomas Weik.

Bericht und Archivbild von Jens Witte:

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Poseidon bleibt am Ball

Sieg und Niederlage im Inselpark

Jan-Lucas Christensen
Jan-Lucas Christensen traf zweimal.
Hannes Glaser
Hannes Glaser war sechsmal erfolgreich.

Der SV Poseidon hat in der Wasserball-Bundesliga Pro B die Gunst der Stunde genutzt und im Wilhelmsburger Inselparkbad mit einem souveränen 19:13 (7:5, 6:3, 2:2, 4:3)-Sieg gegen Duisburg 98 (6.) seine Ausgangsposition im Titelkampf verbessert. Der Aufsteiger (15:3) Punkte liegt bei einem Spiel weniger jetzt nur einen Punkt hinter der SGW Köln (16:2) zurück, da der Spitzenreiter im Westderby gegen Bayer Uerdingen mit 14:15 patzte. Bereits zum Seitenwechsel führten die Wilhelmsburger 13:8, bauten danach ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Tore aus. „Das war ein schönes Spiel, aber zum Schluss haben wie leider etwas nachgelassen“, sagte Trainer Robert Grohe. Er vertrat den gesperrten Coach Zafeirios Chalas. Beste Werfer waren Sven Bach (5 Tore) und Hannes Glaser (4).

Am Tag danach unterlag Poseidon dem Champions-League-Teilnehmer Waspo 98 Hannover, Tabellenzweiter der Pro A mit 9:19 (1:3, 3:8, 2:4, 3:4). Justus Gläser und Hannes Glaser trafen je zweimal. „Die sind noch zu gut für uns“, zollte der wieder am Beckenrand agierende Chefcoach Chalas dem Top-Klub Respekt. Am Sonnabend sind die Poseidonen auswärts gefordert. Im Vereinshallenbad des SV Würzburg 05 (5.) schwimmt das Team um 16.30 Uhr an. Die Bundesligareserve des SV Poseidon empfängt in der 2. Liga im Lokalderby am Sonntag, 13 Uhr im Inselparkbad den Hamburger Turnerbund 1862.

Bericht und Fotos von Jens Witte für SV Poseidon:

Bild links: Jan-Lucas Christensen traf zweimal am Wochenende: Jan-Lucas Christensen (25) vom SV Poseidon.
Bild rechts: Hannes Glaser Wasserspritzer: Hannes Glaser holt zum Torwurf aus. Der Linkshänder traf sechsmal am Wochenende für den SV Poseidon.

pdf-logo Spielprotokoll Pokalspiel

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Das Flaggschiff des Hamburger Wasserballs legt an

Nach Jahrzehnten kommt diese reisefreudige Truppe nun endgültig in ihrem Heimathafen an. Aber wo waren die Ursprünge? Wer ist noch von den Startern der ersten Stunde dabei? Viele Fragen, viele Namen, viele Gesichter, ein Kommen und Gehen über die Jahre, mit Persönlichkeiten, mit Erfolgen. Auch das ist und gehört zum Sport: Niederlagen, bittere Enttäuschungen, persönliche Schicksalsschläge in der Familie, auch im Beruf. Und doch immer wieder ein Neuanfang, die Lust am Sport allgemein, speziell aber am Schwimmen und unserem Wasserball.

Territoriale Veränderungen, der Ausbau des Hamburger Flughafens bescherte dem Verein seine heutige Sportanlage, auf der die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg einige Erfolge zu verzeichnen hatten, hier wurden auch die Grundlagen gelegt für Jahre in der Wasserballbundesliga, mit Auf- und Abstieg. So sind noch einige der heutigen Aktiven, die zu den ersten Spielern im Gründungsjahr der Wasserballbundesliga gehörten, in unserer Mastersmannschaft. Nur in der Bundesliga dominierten andere Vereine und es waren schon damals gewaltige Unterschiede zu verzeichnen. In der Anlage am Olloweg wurden u.a. Jugendmeisterschaften gewonnen als auch etliche Norddeutsche Meisterschaften, es gab diverse „Pokalschlachten“ mit nicht vorhersehbarem Ausgang.

DM 2015 AK65
SV Poseidon Hamburg Masters - Deutscher und Europameister 2009 AK 60+

Während es einige Spieler vorzogen, danach in einer untergeordneten Liga mitzuspielen, beschritten andere den Weg des Schiedsrichters, um hier für den Verein, für Hamburg international Furore zu machen. So reflektierte auch der Sport von der gesteigerten Lebenserwartung, von einer längeren Verweildauer der Menschen auf diesem Planeten. Die Zahlen im Masterssport belegen dies: Immer mehr und größere Turniere, mit immer mehr Teilnehmern sind Ausdruck, dass Sport auch im Alter Spaß machen kann und macht. Leider ist es einigen Mitgliedern unserer Mannschaft nicht vergönnt gewesen, diesen unseren Abschluss noch mitzuerleben. Viel zu früh, oft unerwartet schlug das Schicksal zu.

Natürlich profitierten die Poseidon Masters-Wasserballer auch von der Wiedervereinigung. Mit den „neuen“ Spielern in ihren Reihen wurden sehr respektable Ergebnisse erzielt, einige Titel international gewonnen, wenn nicht, dann stand die Mannschaft zumindest auf dem Podium, um ihre Silber- bzw. Bronzemedaillen in Empfang nehmen zu können. Legendär unsere Reisen auf alle Kontinente. Sie führten von Nord nach Süd, von West nach Ost, die drei großen E: Erfahrungen, Eindrücke, Erinnerungen.

Der Zahn der Zeit nagt nun auch an uns, es wird trotz Training immer schwerer, die Motivation ist da, der Wille auch, man kann aber die Zeit nicht zurückdrehen, die Kräfte lassen nach, die Reaktionen auch, die Reflexe kommen einfach einige Zehntel später. Einige Poseidonen sind seit ihrer Geburt schon Mitglieder dieses Vereins, andere blicken auf eine Jahrzehntelange Mitgliedschaft zurück. Der Sport im Allgemeinen, der Mannschaftssport aber ganz besonders, formte unterschiedliche Persönlichkeiten, wo jeder seine Stärken einbringen konnte und am Ende des Satzes stand: „Wir gewinnen zusammen, wir verlieren zusammen“.

Nun, das Jahr 2020, dies wird unser letzter Auftritt sein, national als auch international. Über die Jahrzehnte gesehen ein letztes Resümee, irgendwie schon traurig, eine kleine Träne im Auge, aber bereut hat es wohl kaum einer – dieses Abenteuer – genannt Wasserball! Mein und unser aller Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, den Trainern der ersten Stunde, aber auch den aktuellen Trainern und Übungsleitern, den vielen „kleinen und großen Händen“, ohne die der Verein heute nicht so da stehen würde. Dank an alle Vorstände der letzten Jahrzehnte, an alle auch ungenannten Helfer im Verein und am Rande der unzähligen Deutschen Masters Meisterschaften in der Wasserballhochburg Hamburg, vielleicht noch die kleine Bitte, lebt diese Tradition weiter im Sinne des SV Poseidon Hamburg.

Ekke Kienemann

Bundesliga

Sieg gegen Duisburg: Poseidon holt im Kampf um die Tabellenspitze auf

SV Poseidon Hamburg – Duisburg 98 19:13 (7:5, 6:3, 2:2, 4:3)

Sven Bach
Sven Bach traf fünfmal für Poseidon.

Mit einem souveränen Sieg verkürzt der SV Poseidon den Rückstand auf den ersten Platz. Die Hamburger haben bei ihrer Aufholjagd in der Bundesliga Pro B die Gunst der Stunde genutzt und mit einem souveränen 19:13-Heimsieg (7:5, 6:3, 2:2, 4:3) gegen Duisburg 98, ihre Ausgangsposition im Titelkampf verbessert. Der Aufsteiger (15:3 Punkte) liegt nun nur einen Punkt hinter der SGW Köln (16:2), da der Spitzenreiter im West-Derby gegen Bayer Uerdingen mit 14:15 patzte. Poseidon hat noch ein Spiel mehr zu absolvieren. Bereits zum Seitenwechsel führten die Hamburger mit 13:8 und bauten den Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Tore aus. „Schönes Spiel, aber zum Schluss ließen wir leider nach“, so Trainer Robert Grohe. Er vertrat den gesperrten Chefcoach Zafeirios Chalas. Bester Werfer war Sven Bach (5 Tore) gefolgt von Hannes Glaser (4). Die weiteren Treffer teilten sich: Claudia Sambito und Sacha Ufnal (je 3), Mannschaftskapitän Patrick Weik (2), Justus Gläser und Jan-Lucas Christensen (je 1).

Das Poseidon-Team:

Michael Schnese (Torwart), Sven Bach (5 Tore), Hannes Glaser (4), Claudia Sambito und Sacha Ufnal (je 3), Mannschaftskapitän Patrick Weik (2), Justus Gläser und Jan-Lucas Christensen (je 1), Sven Grüneberg, Nikola Stevanovic, Tim Kniffler, Dennis Bormann und Lucas Schnetzer. Trainer: Robert Grohe, Betreuer: Max Reinhardt.

(Bericht und Archivfoto: Jens Witte)

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Bundesliga

Rückschlag im Kampf um die Tabellenspitze

SV Weiden – SV Poseidon Hamburg 17:17 (5:5, 5:4, 5:2, 2:6)

Hannes Glaser gleicht in letzter Minute in Weiden aus

Hannes Glaser
Hannes Glaser trifft viermal

Rückschlag für den SV Poseidon im Kampf um die Tabellenspitze. Der Zweite (13:3 Punkte) der Bundesliga Pro B holte glücklich durch ein 17:17-Unentschieden (5:5, 4:5, 2:5, 6:2) beim Fünften SV Weiden (5:9) einen Punkt. Torjäger Hannes Glaser (3. der Liga mit bisher 24 Treffern) glich eine Minute vor Spielende aus. 80 Sekunden zuvor lag der SVP noch drei Tore hinten. Der Doppelschlag von Ex-Nationalspieler Hannes Glaser und Südafrikas Nationalspieler Sven Bach sorgte noch für den Teilerfolg. SVP-Trainer Zafeirios kassierte in der hektischen Schlussphase eine rote Karte und ist beim nächsten Heimspiel gegen Duisburg 98 (Sa., 8.2., 17 Uhr) gesperrt. Fünfmal traf Claudio Sambito, gefolgt von Hannes Glaser und Justus Gläser (je 4), Sven Bach (3) und Tim Kniffler.

„Mit viel Leidenschaft noch das Unentschieden „gewonnen““, so Mannschaftskapitän Patrick Weik. Im engen Bad von Weiden ist es für keine Mannschaft leicht“. „Wir waren ersatzgeschwächt“, so Weik. Der 27-Jährige ist selbst noch nicht in Form, traf bislang erst achtmal in der Saison.

Das Team des SV Poseidon in Weiden: Torwart Michael Schnese, Claudio Sambito (5), Hannes Glaser und Justus Gläser (je 4), Sven Bach (3), Tim Kniffler (1), Sven Grüneberg, Nikola Stevanovic, Patrick Weik, Sascha Ufnal und Dennis Bormann.

Bericht und Archivfoto von Jens Witte:
Torjäger Hannes Glaser (27 Jahre) glich 63 Sekunden vor Spielende in Weiden aus und rettete so Poseidon einen Punkt. Insgesamt traf der Torjäger (24 Treffer in der Saison) viermal in Weiden in der Oberpfalz.

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Revanche geglückt: Poseidon versenkt Spitzenreiter Köln
17:9-Sieg im Inselparkbad

Hannes Glaser
Hannes Glaser traf fünfmal

Wasserball: Bundesligist SV Poseidon Hamburg steht vor dem Sprung an die Tabellenspitze der Pro B: Der Aufsteiger siegte im Topspiel gegen den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter SGW Köln mit 17:9 (2:1, 3:2, 2:0, 3:3) und revanchierte sich damit für die bisher einzige Saisonniederlage. Als Tabellenzweiter mit einem Spiel weniger ist Poseidon nun nach Minuspunkten gleichauf mit Köln und würde beim Direktvergleich vorn liegen. Die Tore teilten sich Hannes Glaser, Sven Bach (je 5), Justus Gläser (3), Sascha Ufnal (2), Patrick Weik und Dennis Bormann.

Das erfolgreiche SV Poseidon-Team: Michael Schnese (Torwart), Hannes Glaser (5), Sven Bach (5), Justus Gläser (3), Sascha Ufnal (2), Dennis Bormann (1), Mannschaftkapitän Patrick Weik (1), Sven Grüneberg, Nikola Stevanovic, Claudio Sambito, Tim Kniffler, Jakob Haas und Lucas Schnetzer. Trainer Zafeirios und Betreuer Max Reinhardt.

Bericht und Foto: Jens Witte

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Bundesliga

6:9-Auswärtssieg in Düsseldorf
Erfolgreicher Jahresauftakt für Poseidon Hamburg am Rhein

Düsseldorfer SC 1898 – SV Poseidon Hamburg 6:9 (0:2, 2:4, 1:1, 3:2)

Nach 5:0-Führung nicht mehr ganz so spritzig!

Bundesligapremiere für Nachwuchsspieler Lüning und Witte

Patrick Weik
Patrick Weik war dreimal erfolgreich

Fünfter Sieg im sechsten Spiel in der Bundesliga Pro B. SV Poseidon bleibt mit einem 9:6-Auswärtserfolg (2:0, 4:2, 1:1, 2:3) beim Düsseldorfer SC ärgster Verfolger von Spitzenreiter SGW Köln. Das Duell gegen den Mitaufsteiger Düsseldorf war schon früh entschieden. Die Männer von Trainer Zafeirios Chalas schalteten nach einer zwischenzeitlichen 5:0-Führung im zweiten Viertel einen Gang zurück. In der Abwehr immer überzeugend, wurden vorne jedoch zu viele Chancen vergeben. Der Sieg war jedoch nie gefährdet. Torwart Michael Schnese wurde „Spieler des Tages“, hielt einen Strafwurf. Die Nachwuchsspieler Fabian Lüning (19 Jahre) und Tore Witte kamen zu ihrem ersten Bundesligaeinsatz.

Bester Schütze: Mannschaftskapitän Patrick Weik (3), Hannes Glaser und Sven Bach (je 2), Nikola Stevanovic und Justus Gläser (je 1).

Das erfolgreiche Poseidon-Team in Düsseldorf:

Michael Schnese (Torwart), Patrick Weik (3), Hannes Glaser und Sven Bach (je 2), Nikola Stevanovic und Justus Gläser (je 1), Sven Grüneberg, Claudio Sambito, Tore Witte, Jan-Lucas Christiensen, Sacha Ufnal, Lucas Schnetzer und Fabian Lüning. Trainer: Zafeirios Chalas, Betreuer: Lucas Schnetzer, Betreuer: Fabio Puzzanghera.

Bericht: Jens Witte

U18 Bundesliga

Poseidon 1968
Tore Witte trifft fünfmal

Wasserball: In der U18-Bundesliga siegte der Nachwuchs des SV Poseidon mit 20:10 (4:3, 5:2, 7:4, 4:1) gegen den Stadtrivalen HTB 62. Tore Witte (Poseidon) traf fünfmal im Lokalderby im Wilhelmsburger Inselparkbad. Finn Bornmann, Wieland Herzog (beide SVP) und Joseph Enwena (HTB) warfen 4 Tore.

 

Fotos von Jens Witte vom U18-Spiel unter:

https://photos.app.goo.gl/CGMV3Wo5PtPb1rhg6

 

 

 

 

 

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