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2. Bundesliga Nord
15.12.2013 Tobias Müller NSV

SpVg Laatzen II - SV Poseidon Hamburg 12:19 (4:4, 1:6, 4:5, 3:4)

In der 2. Liga Nord konnten am Wochenende erneut nur zwei von drei angesetzten Partien ausgespielt werden. Dabei hieß es zweimal „Laatzen gegen Hamburg“, jeweils mit erwartetem Ausgang: Die SpVg Laatzen siegte gegen Liganeuling HTB62 Hamburg mit 19:7, der SV Poseidon Hamburg setzte sich bei dem außer Konkurrenz spielenden Team von Laatzen II mit 19:12 durch. Für den Spielausfall sorgte erneut die Reserve von Waspo98 Hannover, die das Auswärtsspiel bei Hellas Hildesheim verlegte.

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Am zweiten Spielwochenende der 2. Liga Nord kam es leider gleich zum ersten Spielausfall, das Team von Waspo98 Hannover II trat bei seinem Auswärtsspiel bei Poseidon Hamburg nicht an und sorgte für die ersten Negativschlagzeilen der Saison. Das Spiel dürfte im Normalfall mit 10:0 für Poseidon gewertet werden, allerdings steht eine Entscheidung der Rundenleitung noch aus. Einen starken Saisonauftakt feierten die White Sharks Hannover II, die sich bei Hellas Hildesheim souverän mit 16:7 durchsetzen konnten.

DSV-Pokal: Aus für Poseidon
16.11.2013 Ein Bericht von Jens Witte

SV Poseidon Hamburg - SVV Plauen 12:14 n. 5m-Schießen (1:3, 2:2, 2:3, 5:2/2:4)

Poseidon Hamburg erst im Fünfmeterwerfen gegen Bundesligist SVV Plauen gescheitert
Starke Aufholleistung findet keinen krönenden Abschluss

Die Zweitliga-Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben im Deutschen Wasserball-Pokal einen drei Tore-Rückstand aufgeholt – mussten sich dann aber im Fünfmeterwerfen dem Bundesligisten SVV Plauen nach einem 10:10-Unentschieden in der regulären Spielzeit und dem 2:4 im sofort folgenden Fünfmeterwerfen mit 12:14 (1:3, 2:2, 2:3, 5:2/ 2:4) geschlagen geben.

Hamburgs Wasserballer haben im Wilhelmsburger Inselpark gezeigt, dass sie durchaus mit einem Bundesligisten mithalten können. Eine positive Erkenntnis, trotz der Niederlage in der zweiten Runde im DSV-Pokal. Denn Poseidons klares Ziel ist der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Eine weitere Erfahrung dürfte aber auch sein, dass die SVP-Sieben noch nicht konstant genug spielt. In der Partie gegen die Sachsen aus dem Vogtland haperte es besonders in der ersten Hälfte mit der Chancenverwertung. Erst im letzten Spielabschnitt kämpfte sich Poseidon mit vier Toren in Folge heran und Yannick Arnholds Führungstreffer ließ die 150 Zuschauer jubeln. Die Freunde währte allerdings nur eine halbe Minute, ganze vier Sekunden fehlten Hamburgs Wasserballern für ihren nächsten Coup, doch der dänische Nationalspieler Kevin Sörensen riss Poseidon aus allen Träumen und brachte die Vogtländer wieder ins Spiel. Nach den neuen Regeln folgte sofort das Fünfmeterwerfen. Hier zeigten die Hamburger Nerven. Die Brüder Patrick und Alexander Weik scheiterten am Plauener Keeper Richard Noack.

„So ist es im Sport. Fünfmeter-Lotterie kannst du noch so lange üben“, so Trainer Sven Reinhardt. Sein Blick geht nun auf den Zweitligastart. In drei Wochen empfängt der SV Poseidon Hamburg zum Auftakt Waspo Hannover II.
Die SVP-Torschützen: Patrick Weik (4 Treffer), Jakob Haas (2), Timo Wachtel, Dennis Bormann, Florian Lemke, Alexander Weik, Dennis Weiß und Yannik Arnold (jeweils 1), und (jeweils 1).
Die weiteren SVP-Spieler: Hannes Helm (Torwart), Zolt Kaposnyak, Niklas Schmidt, Matias Goritzka und Philipp Barenberg.

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Vorbericht zur 2. Runde im Deutschen Wasserball-Pokal:

SV Poseidon Hamburg – SVV Plauen
Sonnabend, 16. November 2013 um 16:30 Uhr im Inselpark Wilhelmsburg
Bericht und Fotos von Jens Witte

Schafft Poseidon die Pokal-Überraschung?
Zweitligist Hamburg will den Erfolg gegen Bundesligisten Plauen

Sven Reinhardt

Es gibt die Sätze, die sind so bekannt, dass sie nicht extra genannt werden müssen, damit die Spieler wissen, worum es geht. Besonders gut kennt sich mit den Weisheiten des Pokals der Trainer der Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) aus. In seiner aktiven Zeit gewann Sven Reinhardt mit Waspo Hannover-Linden 1998 gegen die Wasserfreunde Spandau 04 und 2003 gegen den ASC Duisburg den Deutschen Wasserball-Pokal.
Im Finale steht Hamburgs Nummer eins noch lange nicht. Zumindest das Achtelfinale wollen die Männer des Zweitligisten am kommenden Sonnabend ab 16:30 Uhr in der heimischen Inselparkschwimmhalle in Wilhelmsburg gegen den Bundesligisten SVV Plauen erreichen.

Patrick Weik

Der Bundesligaaufsteiger aus dem Vogtland hatte in der ersten Runde arge Probleme beim Zweitligisten Hellas-99 Hildesheim und konnte sich erst nach einem Kraftakt im letzten Viertel mit 10:12 durchsetzen. Ganz anders die Hausherren. Der SVP gewann überlegen mit 11:5 die Partie gegen WSV Ludwigshafen.
Reinhardt rechnet sich daher gegen die Sachsen durchaus Chancen für seine Mannschaft aus. „Plauen ist auf dem Papier Favorit, doch wir gewinnen, wenn alle hundert Prozent ihrer Leistung bringen“, ist sich der 40-Jährige sicher. Vom Sieg ist der Coach so überzeugt, dass Reinhardt kein Fünfmeterwerfen trainieren ließ. „In der regulären Spielzeit schaffen wir den Erfolg“, ist der SVP-Trainer zuversichtlich.

Bild links: Trainer Sven Reinhardt rechnet sich gegen Plauen Chancen aus.
Bild rechts: Trifft Patrick Weik erneut, dürften die Siegeschancen für den SV Poseidon Hamburg steigen. In der ersten Pokalrunde traf Patrick Weik gegen Ludwigshafen gleich fünfmal

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Stadtliga Hamburg
04.11.2013

Winsener SV - Poseidon Hamburg 5 11:7 (5:2, 2:1, 1:1, 3:3)

Im ersten Spiel der Saison 2013/2014 konnte sich die junge Mannschaft des Gastgebers in der Winsener Schwimmhalle mit 11:7 Toren gegen die "Alten" des SV Poseidon Hamburg durchsetzen. Schon nach gerade einmal 16 Sek. mussten die Gäste den ersten Treffer hinnehmen. Es sollten weitere Treffer folgen, so dass sich die Poseidonen schon im 1. Viertel auf eine deftige Niederlage einstellen mussten.

Doch es kam anders. Im 2. Durchgang haben sich die Gäste auf das schnelle Spiel der Winsener eingestellt und verschleppten selbst das eigene Spiel, um nur noch sichere Pässe spielen zu können. Diese Taktik ging auf und so kamen die Winserer Heißsporne nicht mehr so oft zu ihren gefürchteten Konter. In den weiteren Durchgängen taten sich die Gastgeber schwer, ihre Überlegenheit auszuspielen und so konnten die Hamburger zumindest in der zweiten Hälfte des Spiels mithalten und die Begegnung mit einer versöhnlichen 11:7 Niederlage beenden.

DSV-Pokal
Bericht und Foto Jens Witte

Heimsieg gegen WSV Ludwigshafen
Poseidon Hamburg zieht locker in der 2. Runde des Wasserball-Pokals ein

Die Zweitliga-Wasserballer des SV Poseidon Hamburg haben sich für die zweite Runde im DSV-Pokal qualifiziert. Hamburgs Nummer eins gewann am Sonnabend im Wilhelmsburger Inselpark mit 11:5 (4:0, 2:1, 3:2, 2:2) gegen den Zweitligisten aus der Südstaffel WSV Ludwigshafen.

Lucas Lujic
Patrick Weik (Foto: Jens Witte)

Die Poseidon-Sieben legte in der Hamburger Wasserballarena einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg hin. Besonders bis zur Halbzeit sahen die 150 Zuschauer eine sehr aufgeweckt agierende Heimmannschaft. Torjäger Patrick Weik eröffnete in der 2. Spielminute den Hamburger Torreigen. Weitere drei Treffer folgten, ehe die Gäste aus der Pfalz Anfang des zweiten Viertels erstmals Poseidons stark aufspielenden neuen Torhüter Hannes Helm überwinden konnten. Nach einer klaren 7:1-Führung zu Beginn der zweiten Spielhälfte ließen die Hamburger die Zügel locker und ermöglichten den Gästen etwas Ergebniskosmetik.
„Nächstes Mal verteile ich keinen Lob zur Halbzeitpause“, so SVP-Trainer Sven Reinhardt. Ihn ärgerte, dass sich mit der klaren Führung wieder unnötige Fehler einschlichen. „Ich dachte im Spielaufbau wären wir schon weiter“, so Reinhardt. Bis zum Ligastart bleibt Hamburg noch einen Monat Zeit. Den weiteren Feinschliff soll das gemeinsame Trainingslager mit Hellas-99 Hildesheim am nächsten Wochenende in Wilhelmsburg bringen.
Die im Anschluss der Partie durchgeführte Auslosung führt den Erstligisten SVV Plauen zum Spiel nach Hamburg. Vom Hildesheimer Trainer Heiko Ropers wird Reinhardt sicherlich wichtige Informationen über den nächsten Pokalgegner Plauen bekommen. Nur mit Mühe konnte sich Plauen in Hildesheim mit 12:10 durchsetzen. Bereits in drei Wochen empfängt Poseidon Hamburg am 16. November den SVV Plauen im Wilhelmsburger Bad.

Die SVP-Torschützen: Patrick Weik (Foto 5 Treffer), Jakob Haas und Yannik Arnold (jeweils 2), Zolt Kaposnyak und Philipp Barenberg
(jeweils 1).
Die weiteren SVP-Spieler: Hannes Helm (Torwart), Timo Wachtel, Niklas Schmidt, Matias Goritzka, Dennis Bormann, Florian Lemke, Alexander Weik und Dennis Weiß.

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DSV-Pokal 2013/2014 (43. deutscher Wasserball-Pokal der Männer) - Resultate 1. Runde
Sonnabend, den 26. Oktober 2013

16:00 SGW Brandenburg - SV Ludwigsburg 14:5 (2:0, 3:3, 1:2, 8:0)
16:30 SC Hellas-99 Hildesheim - SVV Plauen 10:12 (4:3, 2:2, 2:3, 2:4)
17:00 SV Blau-Weiß Bochum - SC Wasserfreunde Fulda 6:9 (0:3, 0:3, 2:3, 4:0)
18:15 SC Aquarius Löhne - SGW Dresden 10:20
18:30 SV Poseidon Hamburg - WSV Vorwärts Ludwigshafen 11:5 (4:0, 2:1, 3:2, 2:2)
19:00 Aachener SV - SpVg Laatzen 7:23
19:00 1. BSC Pforzheim - Düsseldorfer SC 7:13 (2:4, 1:3, 4:2, 0:4)
20:00 SGW Leimen/Mannheim - SGW Solingen/Wuppertal 12:13 (4:2, 3:4, 3:2, 1:3/1:2) nach Fünfmeterwerfen

DSV-Pokal 2013/2014 (43. deutscher Wasserball-Pokal der Männer) - Auslosung 2. Runde
Spieltermin 16./17. November 2013

OSC Potsdam - SC Wasserfreunde Fulda
SGW Dresden - SC Wedding
SpVg Laatzen - SV Krefeld 72
Düsseldorfer SC - Duisburger SV 98
SV Poseidon Hamburg - SVV Plauen
WU Magdeburg - SC Neustadt
SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln - SGW Brandenburg
SGW Solingen/Wuppertal - SV Weiden

DSV-Pokal

Poseidon startet in die neue Saison
Hamburg empfängt im DSV-Pokal Ludwigshafen
Ein Vorbericht von Jens Witte

Die lange Pause hat ein Ende: Am kommenden Sonnabend, den 26. Oktober um 18:30 Uhr startet Wasserball-Zweitligist SV Poseidon Hamburg (SVP) in die neue Saison und springt nach mehrmonatiger Vorbereitungszeit gut trainiert ins Wasser. In der neuen Hamburger Wasserballarena im Wilhelmsburger Inselpark empfängt Poseidon mit dem WSV Vorwärts Ludwigshafen einen Zweitligisten aus der Südstaffel.
Für Poseidon-Trainer Sven Reinhardt eine gute Gelegenheit das neuformierte Team für den Zweitligastart in fünf Wochen zu testen. Wir sind fit für den Pokalstart, so Reinhardt selbstbewusst. Der SVP hat sich mit Morten Ahme (wechselt aus dem Schwimmteam des Vereins zum Wasserball), Florian Lemke (OSC Potsdam) und Alexander Weik (Waspo 98 Hannover) verstärkt. Besonders Alexander Weik mit seiner Bundesligaerfahrung gibt unserem Spiel Stabilität und die nötige Ruhe, so ein überzeugter Trainer.
Gegen Ludwigshafen vom Rhein wird sich zeigen wie weit die Hanseaten eingespielt sind. In der Vorbereitungsphase gab es intensive Trainingsspiele gegen die ehemaligen Bundesliga- und Nationalspieler des SV Poseidon. „Unsere 2. Mannschaft ist ein sehr guter Sparringspartner, so Reinhart. Der Feinschliff fehlt noch, doch gegen den letztjährigen Fünften der 2. Liga-Süd wollen wir natürlich unbedingt gewinnen.

Wenn dies am Sonnabend im neuen Bad in Wilhelmsburg klappt, dann erfahren die Hamburger auch gleich ihren Gegner in der 2. Runde am 16. November. Im Anschluss der Partie gegen die Pfälzer wird der Verband die Auslosung im Inselpark durchführen.

Weltliga 2013/2014
Wolfgang Philipps (waterpoloworld)

Die beiden ersten Weltliga-Heimspiele der EM-Saison 2013/2014 werden in Berlin und Hamburg stattfinden, wie von DSV-Seite jetzt bestätigt wurde. Das Wasserball-Team Deutschland trifft bereits am 12. November in der deutschen Hauptstadt auf den Olympiazweiten Italien, am 10. Dezember folgt an der Elbe das Duell mit Weltliga-Neuling Slowakei.

Dritter Vorrundenkontrahent der diesjährigen Weltliga-Vorrunde mit erneut sechs Einzelspielen ist WM-Finalist Montenegro. Es folgen drei Auswärtspartien in Serie mit Auftritten in Herceg Novi (Montenegro/14. Januar 2014), in Italien (11. Februar) und Kosice (Slowakei/11. März), während die Abschlusspartie gegen Montenegro am 15. April noch nicht feststeht. Das diesjährige Finalturnier findet vom 17. bis. 22. Juni 2014 in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) statt, für das sich nur der Sieger dieser Vierergruppe qualifiziert.

22. Hamburger Wasserballtag
Ein Bericht von Ekke Kienemann

Alle Jahre wieder….

Torben Weiterer

Nun ist es mittlerweile der 22. Wasserballtag, den die Hamburger Wasserballgemeinde über alle Vereinsgrenzen hinweg nicht nur begeht sondern auch feiert. Es ist der sportliche Höhepunkt einer Saison und endet mit den Pokalspielen, zwischendurch und nach Abschluss der Finals, die Ehrungen für Meisterschaften in den jeweiligen Ligen. Zusätzlich mussten die Verantwortlichen des Hamburger Schwimmverbandes den Kreis der zu ehrenden Sportler erweitern, nach dem der ETV Hamburg bei den Frauen den dritten Platz bei der Deutschen Pokalendrunde errungen hatte – herzlichen Glückwunsch – und den Oldies des SVP Hamburg, welche sich anschickten, nicht nur die Deutsche Mastersmeisterschft zu gewinnen sondern in einem innerdeutschen Wettkampf bei den Masters-Europameisterschaften in Budapest, zum zweiten Mal als Europameister das Sportbecken auf der Margareten-Insel zu verlassen.

Nur schade, das Wetter spielte nicht mit, die vergangenen Sonnentage mit den sommerlichen Temperaturen konnten sich nicht hinüberretten, herbstliche Kühle und Regenschauer bestimmten die Stunden vor den Finalspielen. Die äußere Szenerie bunt gemischt, alle beteiligten Mannschaften hatten große Unterstützung von Freunden und Familien mit ins Poseidonbad gebracht, was sich auch in akustischer Form ausdrückte.
Poseidon 3 verlor ganz knapp gegen Winsen im Spiel um Platz 3 mit 7:8, hatte viele Chancen zu einem anderen Ergebnis. Das Finale 2013 wurde von den jungen Spielern des HTB 62 eindeutig bestimmt und spielerisch gestaltet , so dass am Ende der Hamburger Wasserballpokal für 1 Jahr in der Pokalvitrine des HTB 62 stehen wird. Poseidon 2,5 blieb mit einem 7:10 eindeutig unter seinen Möglichkeiten.

Drachenbootrennen am 19.10.2013 im Poseidon Bad

Hallo liebe Drachenbootsportler,

anbei die Ausschreibung und das Infomaterial für den diesjährigen Poseidon-Pool-Drachenboot-Cup.

Neu ist, dass die Betriebssportteams an der Sonderwertung um den Wanderpokal des Betriebssportverbandes paddeln können.
Es ist dann die Rennklasse FUN Open und FUN Betriebssport anzukreuzen.

Werbung für die Veranstaltung ist gerne erlaubt.

Anmeldeschluss: 06.10.2013.

Der Rennplan wird in der Woche vor dem 19.10.13 erstellt, versand per Mail um den 14.10.13 herum.

Stehe gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Schwimmverein Poseidon Hamburg e.V.

Thomas Ahme

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Stadtliga Hamburg
04.09.2013

Sportteam Hamburg 3 - SV Poseidon Hamburg 5 7:3 (2:1, 2:1, 0:1, 3:0)

Michael Arendt
Michael Arendt

Es war offensichtlich. Die lange Saison der Oldies vom Poseidon machte sich im letzten Spiel dieser Serie bemerkbar. Nach dem Gewinn der Deutschen und Europameisterschaft mochte man sich nicht mehr so quälen, wie es notwendig gewesen wäre, um dieses Spiel zu gewinnen, denn der Gegner war keinesfalls stärker. Dies zeigen die Viertelergebnisse. Mit jeweils nur einem Tor Vorsprung entschieden die Mannen vom Sportteam die beiden ersten Viertel für sich. Im dritten Viertel drehte Poseidoon noch einmal auf und schloss diesen Durchgang mit 1:0 ab. Das Schlussviertel jedoch war gekennzeichnet von Ungenauigkeiten beim Abspiel und unkonzentriertem, halbherzigen Torschüssen. Als Folge kam der Gegner beim Umkehrspiel noch 3 Male zum Torerfolg. Poseidon hatte diese Begegnung und diese Saison hier bereits abgeschlossen, brachte nichts mehr zustande und so war die Niederlage zum Schluss mit 3:7 Toren doch deutlich.

Die Torschützen für Poseidon waren Michael Arendt (Foto) 2 und Dirk Cohrs 1 Treffer.

Stadtliga Hamburg
02.09.2013

SV Poseidon Hamburg 5 - ATSV 9:9 (3:4, 1:2, 2:2, 3:1)

Es war ein rasanter Beginn in dem Spiel der Stadtliga SV Poseidon 5 gegen den ATSV. Innerhalb von zweieinhalb Minuten fielen bereits 4 Tore - Spielstand 2:2 unentschieden. In den letzten 2 Minuten des 1. Spielviertels gab es noch einmal 3 Tore - Spielstand 3:4. Auch im 2. Durchgang konnte sich der ATSV knapp mit 2:1 durchsetzen, so dass wir fortan einem Rückstand von 2 Toren hinterher laufen (schwimmen) mussten. Doch anscheinend verließen dem Gegner nach und nach die Kräfte. Nach einem ausgeglichenen 3. Viertel konnten die Oldies von Poseidon im letzten Durchgang noch zulegen und erzielten 30 Sekunden vor Spielende den völlig verdienten Ausgleichstreffer zum 9:9 unentschieden.

Masters Hamburg
28.8.2013

SV Poseidon Hamburg - Sportteam 3:12 (1:3, 1:2, 0:5, 1:2)

Helmut Plath
Helmut Plath
Walter Roscher
Walter Roscher
(Archivfoto: Wolfgang Genat)

Man nennt das wohl im sportlichen Sprachgebrauch "eine Klatsche". Und das war es dann wohl auch.Mit 3:12 gehen die Poseidonen im heimischen Ollobad gegen die hoch motivierten Spieler des Sportteams unter. Dabei sah es in den ersten beiden Vierteln gar nicht so katastrophal aus beim Spielstand von 2:5 in der Halbzeit. Dann folgte allederdings ein Durchgang, in dem man jede Gegenwehr vermissen ließ. Mit 5:0 beendete Sport dieses 3. Viertel. Lediglich im Schlussviertel fingensich die Oldies vom Poseidon wieder, so dass dieses "nur" mit 1:2 verloren ging. Ein Spiel, das manschnell wieder vergessen sollte, und das tat man dann auch beim abschließendem Bier im Vereinslokal.

Die Torschützen des Poseidon waren Helmut Plath, Walter Roscher und Michael Arendt mit jeweils 1 Treffer.

Aufruf zum E.ON Hanse AlsterCup

Liebe Trainer, liebe Spieler und Spielerinnen in Hamburg und Umgebung,

Hanse Alstercup

Zwar gehört Freiwasserschwimmen nicht zu euren Kernkompetenzen, aber der Hamburger Wasserball könnte das Event nutzen, um eine Starterwelle mit bis zu 50 Wasserball-Athleten an den Start gehen zu lassen und eine richtig tolle Welle für euren Sport zu machen!

Die Strecke ist 1.000 Meter lang, also ein gutes Grundlagentraining zu Beginn der Saison. Ihr könnt Neoprenanzüge tragen, wer keinen hat, leiht sich einfach einen vor Ort. Online-Meldeschluss ist am 8. September, Nachmeldungen sind gegen Gebühr bis zum Veranstaltungstag möglich.

Anbei die Ausschreibung (zum herunterladen). Das Online-Meldeportal findet ihr auf der Veranstaltungsseite www.eonhanse-alstercup.de

Höhepunkt ist auch dieses Jahr wieder das Top-Rennen gegen Thomas Lurz: in einem Team von sechs Leuten, die 6 x 500 Meter zurücklegen, könnt ihr gegen Thomas Lurz antreten, der die 3.000 Meter in einem Rutsch durchschwimmt.

Meldet euch gern für Rückfragen bei uns: freiwasser@hamburger-schwimmverband.de Wir würden uns freuen, wenn ihr dabei seid!

Und sagt euren Nachbarn, Freunden und Vereinskollegen Bescheid. Der E.ON Hanse AlsterCup richtet sich an alle sportbegeisterten Leute ab 14 Jahre, nach oben ist keine Altersgrenze gesetzt. Jeder, der oder die schon einmal ein Schwimmbad von innen gesehen hat und sich gesundheitlich fit fühlt, ist willkommen mitzumachen!

Schöne Grüße,

Angela Delissen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltungsmanagement

Stadtliga Hamburg

Michaels Arendt
Michael Arendt

ETV - SV Poseidon Hamburg 5 10:2 (2:1, 3:0, 2:0, 3:1)

Werner Naujokat
Werner Naujokat

Ohne Chance waren die Oldies vom Poseidon beim Spiel der Stadtliga gegen den ETV. Während derGegner unser Tor traf wie er wollte, waren wir lediglich 2mal erfolgreich. Der Rest der Schüsse gingen entweder an die Latte oder knapp am gegnerischen Tor vorbei.

Die Tore für Poseidon schossen Michael Arendt und Werner Naujokat

 

 

Stadtliga Hamburg

Stadtliga: SV Poseidon Hamburg 5 - Buxtehude 6:7
Masters: SV Poseidon Hamburg - Winsen 3:7

Während die Oldies vom Poseidon gegen die Mannschaft aus Winsen klar mit 3:7 verlor, hatte sie gegen Buxtehude schon den Sieg fast in der Hand. 1 Minute vor Schluss führen die Hamburger noch mit 6:5. Aber 50 Jahre Wasserballerfahrung reichen anscheinend nicht, um einen Vorsprung bis zum Abpfiff zu halten. Stattdessen mehren sich die Versuche des Einen oder Anderen, ein weiteres Tor zu erzielen, was sich sträflich rächte. Zwei Konter reichten dem Gegner, um eine drohende Niederlage in einen Sieg zum 7:6 umzuwandeln.

22. HAMBURGER WASSERBALLTAG am Mittwoch, den 11. September 2013 im Poseidonbad, Olloweg

Programm  
18:20 Uhr Siegerehrungen Hamburger Meisterschaften 2013 Bereich Jugend D, Jugend C, Jugend B weiblich/männlich
19.00 Uhr Hamburger Wasserballpokal 2013 – Spiel um Platz 3
20.00 Uhr Hamburger Wasserballpokal 2013 - Finale um den Wanderpokal des Hamburger Schwimmverbandes
21.00 Uhr Siegerehrung Hamburger Wasserballpokal 2013 Siegerehrungen
Hamburger Meisterschaften 2013 Damen und Herren Oberliga, Stadtliga und Masters,
Ehrung der Teilnehmer an den Deutschen- und Europameisterschaften der Masters

C2-Nachwuchs mit Trainingslager und Vier-Nationen-Turnier in Hamburg

Der C2-Nachwuchs des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV) macht auf dem Weg zur U17-Europameisterschaft in Gzira (Malta/8. - 15. September) vom 7. bis 14. August in Hamburg Station. Auf dem Programm stehen vor Ort nicht nur umfangreiche Trainingseinheiten, sondern von Freitag bis Sonntag auch die zweite Auflage des Hamburg-Cups in der neuen Schwimmhalle Inselpark. Dort trifft Aufgebot von Trainer Berry Wittenbernds (Borculo/Niederlande) mit Spielern der Jahrgänge 1996 und jünger auf den gleichaltrigen Nachwuchs Australiens, das 1995er-Aufgebot der Niederlande sowie das C1-Aufgebot des DSV, das ebenfalls Aktive des 1995er-Jahrgangs ins Rennen schickt.


Team Deutschland

Philipp Boreck, Ferdinand Korbel, Lukas Küppers, Gabriel Satanovsky (alle OSC Potsdam), Ben Boffen, Nick Möller, Ben Reibel (ASC Duisburg), Paul Hornbostel, Jonas Reinhart, Felix Struß (White Sharks Hannover), Bastian Schmellenkamp, Leonard Vogel (SV Krefeld 72), Wolf Moog, Jakob Nößler (Wassserfreunde Spandau 04) und Florian Thom (SG Neukölln)

Barry Wittenbernds - Trainer
Stefan Pieske - Assistenztrainer
André Laube - Manager
Uwe Teichmann - Fitneß

Hamburg-Cup 2013 - Vier-Nationen-Turnier der Jugend

Spielplan

Freitag, den 9. August 2013
18:00 Deutschland (95) - Australien (96)
19:40 Deutschland (96)- Niederlande (95)

Sonnabend, den 10. August 2013
10:00 Deutschland (96)- Deutschland (95)
11:45 Australien (96) - Niederlande (95)
17:00 Deutschland (95) - Niederlande (95)
18:45 Deutschland (96)- Australien (96)

Sonntag, den 11. August 2013
10:00 Spiel um Platz 3
12:00 Spiel um Platz 1

Spielort: Schwimmhalle Inselpark, Kurt-Emmerich-Platz 12, 21109 Hamburg.

(Quelle: Wolfgang Philipps, Waterpolo World)
(Foto: © www.htb62-wasserball.de)

Masters Hamburg
05. August 2013

SV Poseidon Hamburg - SC Delphin 7:7 (2:2, 1:2, 1:2, 3:1)

Poseidon sichert im Endspurt ein 7:7 Unentschieden.

Michaels Arendt

Und es war sogar noch mehr drin: Fünf Sekunden vor Schluss erhält Poseidon einen 5-Meter-Strafwurf, der jedoch vom Torwart des SC Delpin pariert werden konnte.

Werner Naujokat

Es war das erste Punktspiel nach der Sommerpause von dem frisch gebackenen Europameister in der AK 65. In einer überaus spannenden und schnellen Begegnung spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe, im 2. und 3. Durchgang mit leichten Vorteilen für den Gegner. Die Oldies vom Poseidon gaben dieses Spiel jedoch noch nicht verloren. 2 Tore Rückstand sind doch aufzuholen. In einem kampfbetonten letzten Viertel hatte Poseidon mit 3:1 Toren die Nase vorn und konnte somit ein verdientes Unentschieden feiern.

Die Tore für Poseidon schossen Michael Arendt (links) und Werner Naujokat (rechts) jeweils 2, Bernt Jacobs, Dirk Cohrs und Andreas Aichinger jeweils 1 Treffer.

 

Neue Regeln sollen Wasserball attraktiver machen

Wasserballspiele sollen in Zukunft attraktiver werden: Am Rande der 15. Schwimm-Weltmeisterschaften hier in Barcelona (Spanien) hatte der Weltschwimmverband FINA wie gewohnt zu einem Wasserball-Kongreß eingeladen, auf dem auch jeweils durch das Plenum der Mitgliedsverbände über Regeländerungen entschieden wird. Eine ganze Anzahl neuer Regeln sollen mit Beginn der kommenden Saison das körperbetonte Spiel in der Gesamtheit weniger statisch und auch übersichtlicher machen.

Federführung war dabei der Wasserball-Ausschuß (TWPC) der FINA, wobei einige der Regeln auch die Spielweise verändern dürften: So sollen unter anderem in Zukunft ein Foulspiel mit zwei Händen grundsätzlich mit einem Ausschluß bestraft werden. Im Falle eines Freiwurfes muß sich der Verteidiger von dem in Ballbesitz befindlichen Spieler erst von der Stelle wegbewegen, ehe er die Hand zur Abwehr eines Passes oder Torwurfs heben haben darf. Vor allem bei diesen ersten beiden Punkten darf die Szene auf die genauen Wortlaute der Regeln und der anzuwendende Interpretation gespannt sein.

In Zukunft wird auch wieder offensichtliche Zeitvergeudung durch die angreifende Mannschaft mit einem Ballverlust bestraft: Zuletzt konnte ein Team diesen nur durch die 30-Sekunden-Regel verlieren, was bei knappen Spielständen insbesondere in der Schlußminute oftmals zu einer unattraktiven Passivität der führenden Mannschaft geführt hatte. Bei einem Doppelausschluß von Spielern verschiedener Mannschaften gibt es keine neue Angriffszeit mehr. Weitere Regeln wirken etwas technokratischer: So gibt es in Zukunft für jede Mannschaft eine Auszeit pro Viertel anstelle der bisherigen zwei für die gesamte Partie, was zu längeren Spielen führen könnte. Dafür gibt es keine Verlängerungen mehr: Bei Bedarf geht es direkt in ein sofortiges Fünfmeterwerfen. Weniger sinnvoll für viele Ligen erscheint dagegen, daß eine Mannschaft jetzt nur noch maximal elf Feldspieler haben darf. Ein 13. Spieler darf nach den internationalen Regeln jetzt nunmehr nur noch als Torhüter zum Einsatz kommen.

Als einziger TWPC-Vorschlag auf der Tagung in der katalanischen Metropole durchgefallen ist dagegen ein Antrag, der die Möglichkeit vorsah, im Fünfmeterraum auch Strafwürfe bei Fouls gegen Spieler abseits des Balles zu verhängen. Mehrere zusätzliche Anträge waren auch aus Brasilien und Frankreich gekommen, die samt und sonders aber keine Mehrheit fanden. Diese hatten unter anderem Männerspiele auf dem „kurzen“ 25-Meter-Feld der Frauen vorgesehen. Ein anderer, recht extremer Vorschlag aus dieser Richtung fiel ebenfalls durch: Das Heben der Arme seitens der Verteidiger im Falle eines Freiwurfs sollte komplett untersagt werden, doch dieses hätte die ohne schon große Bedeutung direkter Freiwürfe in Tornähe noch einmal massiv erhöht und wäre dann wohl auch zu Lasten des Spielflusses gegangen.

Die angenommenen Anträge kommen bereits mit der Beginn der neuen Saison auf internationaler Ebene komplett zum Einsatz. Die deutsche Vereine und insbesondere auch die Schiedsrichter dürfen jetzt auf die Unterlagen gespannt sein, die übernommene Änderungen dann auch national in Kraft setzen. Erste Diskussionen in der Szene brachte bereits die Frage, ob die Regel mit dem verbindlichen zweiten Torhüter bei 13 Spielern und die vier Auszeiten in den unteren Ligen des DSV flächendeckend Anwendung finden. Die erste Regelung geht an den Kaderstrukturen vieler Teams ganz schlichtweg vorbei; die drohende Flut von Auszeiten könnte in diversen Spielklassen zu Problemen mit den knappen Wasserzeiten führen.

Quelle: Waterpolo World

SV Poseidon Hamburg Europameister 2013 AK 65+
Ein Bericht von Ekke Kienemann

Nervenspiele in Budapest

Gute Vorbereitung ist alles, zumindest die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen. Entließ uns der heimische Wettergott mit Sonnenschein, sollten wir in Budapest mit fast 40 Grad und schwülem Klima freudig empfangen werden. Die Luft „zum Schneiden“, selbst den Jüngeren fiel das Atmen schwer. So brauchten wir Hamburger wirklich einen Tag,um uns an dieses Wetter zu gewöhnen. Der Sonntag war dann etwas kühler, mit nur 35 Grad, aber trotzdem wollte diese schwüle Luft nicht weichen. Auch hier auf der Margareteninsel hatte das Hochwasser seine Spuren hinterlassen, ein Kompliment den Helfern, dieses Kleinod vor der Zerstörung zu bewahren und damit diese Veranstaltung auch zur Durchführung zu bringen. (mehr...)

Europameisterschaften Budapest AK 65+
29. Juni 2013

SV Cannstatt - SG Handwerk Magdeburg 3:4

Im Kampf um Silber und Bronze konnte sich die Mannschaft von SG Handwerk Magdeburg ein weiteres Mal gegen die Vertretung von Cannstatt durchsetzen. Bereits im Hinspiel hatten die Elbstädter, hier allerdings mit einem deutlichem 9:4, die Cannstätter voll im Griff. Damit müssen sich die Württemberger erstmals mit dem undankbaren 3. Platz zufrieden geben. Hier hatte sich Teammanager Frieder Class (Foto), Referent für Wasserball im DSV, ganz sicher mehr erhofft. Magdeburg dagegen holt nach der Euro 2011 in Hamburg wieder Silber. Diesmal mussten sie sich den starken Poseidonen aus Hamburg beugen.

Auf dem Foto: Frieder Class (rechts) mit Ulrike Urbaniak (Vorsitzende Fachsparte Masters im DSV) und Thomas Ahme (2. Vorsitzender SV Poseidon Hamburg) anlässlich der Deutschen Meisterschaften 2013 in Hamburg. Foto: Walter Roscher

 

Die Tabelle Endstand der AK 65
Platz Verein Tore Punkte
1. SV Poseidon Hamburg 22:20 9
2. SG Handwerk Magdeburg 20:15 6
3. SV Cannstatt 20:26 3

Poseidon ist Europameister in der AK 65+
28. Juni 2013

SG Handwerk Magedburg - SV Poseidon Hamburg 3:4 (1:2, 1:2, 0:0, 1:0)

Im Kampf um Gold oder Bronze konnte sich die Mannschaft vom SV Poseidon Hamburg gegen die Vertretung aus Magdeburg mit 4:3 durchsetzen. Damit holt sich der SV Poseidon mit drei Siegen den Titel.

Poseidon Wasserball Masters Holger Roehl Foto Jürgen Schimmelpfennig
Holger Roehl
(Archivfoto: Jürgen Schimmelpfennig)

In einem Spiel mit wenig Toren konnten sich die Poseidonen bereits zum Ende des 2. Spielviertels mit 4:2 absetzen. Jedoch gelang den Hamburgern danach kein Treffer mehr. Eine gut organisierte Verteidigung aber sicherte dieses Ergebnis im 3. Durchgang und ließ im letzten Viertel nur einen Gegentreffer zu. Ein knapper aber durchaus verdienter Sieg. Damit führt Poseidon die Tabelle uneinholbar mit 9 Punkten an. (Bei Europameisterschaften zählt jeder Sieg mit 3 Punkten.) In der morgigen letzten Begegnung dieser Altersgruppe spielen die Mannschaften aus Cannstatt und Magdeburg um die Plätze zwei und drei. Beide Teams können im Falle eines Sieges höchstens 6 Punkte erreichen und damit nicht mehr Poseidon einholen.

Nachdem der SV Poseidon Hamburg vor 3 Wochen in der Altersklasse 65+ Deutscher Meister wurde, ist der Titel des Europameisters die Krönung eines erfolgreichen Jahres 2013.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Die Tore für Poseidon schossen: Holger Roehl (Foto) 2, Dirk Cohrs und Roland Czeche jeweils 1 Treffer.

Foto: Jürgen Schimmelpfennig

Die Tabelle der AK 65+nach dem 5. Spieltag
Platz Verein Tore Punkte
1. SV Poseidon Hamburg 22:20 9
2. SG Handwerk Magdeburg 16:12 3
3. SV Cannstatt 17:22 3

Europameisterschaften Masters Budapest
27. Juni 2013

SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt 7:8 (2:1, 1:2, 1:2, 3:3)

Poseidon trotz Niederlage mit Titelchancen

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Masters Europameisterschaft Budapest Helmut Plath
Helmut Plath
(Archivfoto: Jürgen Schimmelpfennig)

Im Rückspiel gegen den SV Cannstatt musste die Mannschaft vom SV Poseidon Hamburg in der AK65+ eine Niederlage hinnnehmen. Auch in dieser Begegnung zwischen zwei absolut gleichstarken Teams konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Konnten die Hamburger das 1. Viertel noch mit 2:1 für sich entscheiden, konterte Cannstatt im 2. Durchgang ebenfalls mit 2:1, so dass die Mannschaften mit einem 3:3 Unentschieden die Seiten wechselten.

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Masters Europameisterschafte Budapest Dirk Cohrs
Dirk Cohrs
(Archivfoto: Jürgen Schimmelpfennig)

Das 3. Viertel konnten die Cannstätter wieder mit 2:1 für sich entscheiden.Wer hatte nun im letzten Durchgang die besseren Nerven? Mit einem 3:3 rettete sich Cannstatt schlussendlich zum siegreichen 8:7 und bewahrte sich damit trotz zweier Niederlagen weiterhin die Chance auf den Titel.

Für Poseidon war diese Niederlage erst einmal enttäuschend. Jedoch führen sie weiterhin die Tabelle mit 6 Punkten an.Ohnehin muss im morgigen letzten Spiel gegen Magdeburg mindestens ein Unentschieden her, um den Titel zu holen. Im Falle einer Niederlage kann es auch noch Bronze werden.

Die Torschützen für Poseidon: Helmut Plath (linkes Bild) 3, Dirk Cohrs (rechtes Bild) 2, Holger Roehl und Roland Czeche jeweils 1 Treffer.

Fotos: Jürgen Schimmelpfennig

Die Tabelle der AK 65+nach dem 4. Spieltag
Platz Verein Tore Punkte
1. SV Poseidon Hamburg 18:17 6
2. SG Handwerk Magdeburg 13:8 3
3. SV Cannstatt 17:22 3

Europameisterschaften Masters Budapest
26. Juni 2013

SV Cannstatt - SV Poseidon Hamburg 5:6 (2:1, 0:1, 1:1, 2:3)

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Europameisterschaft Budapest Wolfgang Richter
Wolfgang Richter
(Archivfoto: Jürgen Schimmelpfennig)
Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Europameisterschaft Budapest Roland Czeche
Roland Czeche
(Archivfoto: Jürgen Schimmelpfennig)

Wieder ein packender Kampf zwischen den ewigen Kontrahenten Cannstatt und Poseidon. Im ersten Viertel geht der SV Cannstatt mit 2:1 in Führung. Poseidon legt im 2. Durchgang nach und rettet das 2:2 in die Halbzeitpause. Bei beiden Mannschaften ist Sicherheit vor dem eigenen Tor angesagt. Wieder fallen nur 2 Tore in diesem 3. Viertel. Spielstand 3:3. Im letzten Durchgang wollen es beide Mannschaften wissen. Es wird risikoreicher gespielt. 5 Tore fallen in dieser Zeit. Doch am Ende hat Poseidon nicht zuletzt durch einen gut aufgelegten Torhüter Ekke Kienemann die Nase vorn und gewinnt dieses 2. Spiel der EM mit 6:5.

Die Torschützen von Poseidon: Wolfgang Richter (linkes Bild) 3, Roland Czeche (rechts) 2 und Helmut Plath 1 Treffer.

Fotos: Jürgen Schimmelpfennig

Nach dieser Hinrunde führt Poseidon die Tablle an aber schon morgen geht es in die Rückrunde mit einem weiteren Spiel gegen den SV Cannstatt.

Die Tabelle der AK 65+nach der Hinrunde

Platz Verein Tore Punkte
1. SV Poseidon Hamburg 11:9 6
2. SG Handwerk Magdeburg 13:8 3
3. SV Cannstatt 9:15 0

Europameisterschaften Masters Budapest
25. Juni 2013

SV Poseidon Hamburg - SG Handwerk Magdeburg 5:4 (1:0, 0:1, 1:2, 3:1)

Start für die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg bei den Europameisterschaften der Masters 2013 im ungarischen Budapest. Gerade einmal 3 Mannschaften haben für die Altersklasse 65+ gemeldet. Mit dem SV Cannstatt, Handwerk Magedeburg und Poseidon Hamburg alles deutsche Mannschaften. Da sich diese Mannschaften aus vorangegangenen Begegnungen sehr gut kennen, verspricht diese Meisterschaft spannend zu werden. Einen ausgemachten Sieger gibt es bei dieser Europameisterschaft nicht. Die Gegner sind alle drei gleich stark. Jeder kann jeden schlagen.

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Europameisterschaft Budapest
Helmut Plath (Foto:
Jürgen Schimmelpfennig)

Nachdem am gestrigen Tag die Magdeburger den SV Cannstatt mit 9:4 geradezu überrollten, war die Anspannung heute groß. Poseidons AK65+ musste in ihrem 1. Spiel ebenfalls gegen die Mannschaft aus Magdeburg antreten. Wie immer, wenn es gegen diesen Gegner geht, liegen die Nerven blank. Es sollte ein Kampf zwischen zwei absolut gleichstarken Gegnern werden. Bis zum Ende der 1. Hälfte fielen gerade einmal zwei Tore. 1:1 war der Zwischenstand. Im 3. Viertel dann sahen die Zuschauer eine Überlegenheit der Magdeburger. 2:3 der Zwischenstand vor dem letzten Durchgang. Poseidon gab das Spiel jedoch nicht verloren. Mit einem überzeugenden Endspurt konnten die Hamburger dieses Spiel noch drehen und beendeten dieses letzte Viertel mit 3:1 zum 5:4 Sieg. Helmut Plath (Foto), für die Magdeburger noch unbekannt, sollte in diesem Spiel eine Schlüsselrolle zufallen. Mit 4 Treffern wurde Helmut zum überragenden Spieler in dieser Begegnung. Dirk Cohrs steuerte mit seinem Treffer zum überaus verdientem Sieg bei.

 

Die Tabelle der AK 65+

Platz Verein Tore Punkte
1. SV Poseidon Hamburg 5:4 3
2. SG Handwerk Magdeburg 13:8 3
3. SV Cannstatt 4:9 0

Wasserball Jugendturnier in Buxtehude

Minis Poseidon Wasserball

Zur Eröffnung der Freibadsaison fand am Samstag, den 11. Mai 2013 das Jugend-Wasserballturnier im Heidebad Buxtehude statt. 17 Mannschaften aus 7 Bundesländern mit 200 Teilnehmern und unsere Wasserballer der F- und E-Jugend im Alter von 7 bis 11 Jahren als jüngste der Klasse U13 nahmen an diesem Event teil. Gespielt wurde auf zwei großen Spielfeldern im tiefen Wasser mit einem Damenwasserball.

Nach dem frühen Treffen um 7:00 Uhr und der gemeinsamen Anfahrt mit der Bahn, von Elbgaustraße nach Buxtehude, traf unser Team hoch motiviert ein. Für einige war es das erste Wasserballturnier und die Aufregung stieg zunehmend. Bei durchwachsenem Wetter mit frischen 16 Grad stand erst mal ein ausgiebiges gemeinsames Aufwärmtraining an. Und dann ging es ab, in das mit 23 Grad herrlich warme Wasser. (mehr ...)

Bericht über die Endrunde zum Norddeutschen Wasserballpokal
Im Sportbad Heidberg in Braunschweig am 22./23. Juni 2013
Bericht von Jens Witte

Hamburgs Wasserballer holen Bronze im Nordpokal
Meister Freie Schwimmer Hannover feiert Double

Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben auf der Endrunde um den Norddeutschen Wasserballpokal die Bronzemedaille geholt. Im Braunschweiger Sportbad Heidberg besiegte die Sieben von Trainer Sven Reinhardt Hellas-99 Hildesheim mit 7:6 und gewann gegen Gastgeber Eintracht Braunschweig überlegen mit 13:3. Im Kampf um die Medaillen blieben die Kräfteverhältnisses unverändert. Im Duell um die Silbermedaille mussten sich die Hamburger erneut knapp mit 7:8 gegen Vizemeister SpVg Laatzen geschlagen geben. Nordmeister Freie Schwimmer Hannover demonstrierte seine Überlegenheit und besiegte Poseidon im abschließenden Spiel mit 11:4 und holte das Double.

Die Poseidon-Ergebnisse: SVP-Hellas-99 Hildesheim 7:6, SVP-SpVg Laatzen 7:8, SVP-Eintracht Braunschweig 13:3 und SVP-FS Hannover 4:11.

Platz Verein Tore Punkte
Gold Freie Schwimmer Hannover 45:27 8:0
Silber SpVg Laatzen 44:32 5:3
Bronze SV Poseidon Hamburg 31:28 4:4
4. Platz Hellas-99 Hildesheim 33:31 3:5
5. Platz Eintracht Braunschweig 20:55 0:8

Vorbericht Endrunde Norddeutscher Wasserballpokal 2013
Ein Bericht von Jens Witte

Spielort: Heidbergbad Braunschweig

Poseidon will sich mit jungem Team für den DSV-Pokal qualifizieren
Starke Gegner warten im Braunschweiger Bad

Eine Woche nach Abschluss der Zweitligasaison wollen sich Hamburgs Wasserballer für den Deutschen Pokal qualifizieren. Torjäger Patrick Weik fehlt am Pokalwochenende. Poseidon Trainer Sven Reinhardt setzt in der Endrunde um den Norddeutschen Wasserballpokal auf die Jugend. „Die Jungs können sich für die kommende Saison empfehlen“, so Reinhardt. „Gegen Laatzen und Nordmeister Freie Schwimmer Hannover sind wir Außenseiter.“ Mit Siegen über Hellas-99 Hildesheim und Eintracht Braunschweig will der SVP sich für den Deutschen Pokal qualifizieren.

Vier Spiele in zwei Tagen stehen im Braunschweiger Heidbergbad für Poseidon auf dem Programm: Sonnabend, 22. Juni um 10:30 gegen Hellas-99 Hildesheim und 15:30 Uhr gegen Vize-Meister SpVg Laatzen. Sonntag, 23. Juni bereits um 8:00 Uhr gegen Gastgeber Eintracht Braunschweig und um 12:30 Uhr gegen Nordmeister Freie Schwimmer Hannover.

Zur Info: Zum Deutschen Wasserball-Pokal qualifizieren sich aus den vier 2.
Ligen (Nord, Ost, Süd und West) jeweils vier Teams für die 1. Runde. Zusammen mit den 16 Bundesligsten spielen sie um den DSV-Pokal.

Stadtliga Hamburg
19.6.2013

SV Poseidon 5 - Sportteam 2 5:10 (1:4, 1:1, 1:2, 2:3)

Ohne Chance war die 5. Mannschaft des SV Poseidon gegen die starke Reserve vom Sportteam. War der Gegner zu stark oder war die Luft nach dem 3. Punktspiel in dieser Woche raus?. Nehmen wir es als gutes Omen. Es war der letzte Test vor den Masters-Europameisterschaften in Ungarn. Nach einer Niederlage folgen laut Volksmund Siege. Am Samstag geht die Reise los. Mannschaft samt Schlachtenbummler machen sich auf den Weg, um auf der Margareteninsel in Budapest den Pott in der Altersklasse 65+ zu holen. Zum unzähligen Male warten die Gegner Magdeburg und der SV Cannstatt auf den Deutschen Meister diesen Jahres.

Viel Glück und Erfolg wünschen alle Poseidonen und Hamburger Wasserballfreunde!

Der Spielplan bei den Europameisterschaften in Budapest
Tag Uhrzeit Verein   Verein Budapest/Ungarn
25.06.2013 12:00 h SV Poseidon Hamburg SG Handwerk Magdeburg Budapest/Ungarn
26.06.2013 10:00 h SV Cannstatt SV Poseidon Hamburg Budapest/Ungarn
27.06.2013 10:00 h SV Poseidon Hamburg SV Cannstatt Budapest/Ungarn
28.06.2013 09:00 h SG Handwerk Magdeburg SV Poseidon Hamburg Budapest/Ungarn

Masters Hamburg
18.6.2013

HTB 62 - SV Poseidon 10:5 (1:0, 3:2, 3:3, 3:0)

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Masters Europameisterschafte Budapest Dirk Cohrs
Dirk Cohrs (Archivfoto: Wolfgang Genat)

In den ersten drei Vierteln fand diese Begegnung durchaus auf Augenhöhe beider Mannschaften statt. Zwar konnte der HTB in der ersten Hälfte einen 2-Tore-Vorsprung herausspielen aber im 3. Durchgang waren die "Alten" vom SV Poseidon durchaus gleichwertig und hatten Chancen, den Ausgleich zu erzielen. Im letzten Viertel dann war die Kraft der Poseidonen zu Ende und so konnte die Mannschaft des HTB mit einem abschließenden 3:0 einen ungefährdeten Sieg einfahren.

Die Tore für Poseidon: Dirk Cohrs (Foto) und Andreas Aichinger jeweils 2 und Werner Naujokat 1 Treffer.

Stadtliga Hamburg
17.6.2013

Sportteam 4 (aK) - SV Poseidon 5 6:7 (0:1, 2:2, 3:2, 1:2)

Nach einer zwischenzeitlichen 3:1 Führung sah es nach einem Spaziergang für die Oldies vom SV Poseidon aus. Aber die Frauen und Männer des Gegners gaben das Spiel noch nicht verloren, sie kamen Tor um Tor an die führenden Poseidonen heran und so stand es zu Beginn des letzten Viertels 5:5 unentschieden. Sollten wir diese Begnung doch noch verlieren? Dann folgten noch jeweils 1 Treffer für Sport und Poseidon. In allerletzter Sekunde dann der Siegtreffer für Poseidon zum 7:6. Ein knapper Sieg, der noch so manche Nachlässigkeit von Poseidon offenlegte und die bei den Europameisterschaften der Masters in Budapest keinesfalls wiederholt werden dürfen.

Die Tore für Poseidon schossen: Helmut Plath und Manfred Pudler jeweils 2, Michael Arendt, Dirk Cohrs und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.

2. Liga Nord

SpVg Laatzen - SV Poseidon Hamburg 5:6 (2:1, 1:2, 0:2, 2:1)
(Sonnabend, 15. Juni 2013 um 19:00 Uhr im Aegir-Freibad in Hannover-Ricklingen)

Im vierten Anlauf gewinnen Poseidons Wasserballer gegen Vizemeister Laatzen
Reinhardt-Team feiert knappen 6:5-Auswärtssieg

Versöhnlicher Saisonabschluss für die Hamburger Wasserballer in der 2. Liga Nord. Am letzten Spieltag gewannen die Männer des SV Poseidon Hamburg (SVP) bei der Sportlichen Vereinigung Laatzen (SpVg) mit 6:5 (1:2, 2:1, 2:0, 1:2).

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Patrick Weik
Patrick Weik

Die Entscheidungen in der zweithöchsten Spielklasse waren zwar schon vor dem 20. Spieltag gefallen, doch Trainer Sven Reinhardt wollte bereits für die kommende Saison ein Zeichen setzen: Endlich wieder gegen die Laatzener gewinnen. Nach drei knappen Niederlagen mit einem Tor, neigte sich diesmal die Waage in Richtung Poseidon. Die Partie beim Vizemeister im idyllisch gelegenen Aegir-Freibad entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Hamburg nutzte konsequent die Schwächephase des Gastgebers. Patrick Weik und Jakob Haas im Wechsel warfen Mitte des Spiels mit vierToren in Folge den SVP auf 6:3 in Front. Nach den beiden Anschlusstreffern der Laatzener folgten noch hektische 50 Sekunden. SpVg-Coach Ronny Baier drängte sein Team zum Ausgleich. Seine Anweisungen nach einer Auszeit waren erfolglos. Nach einer halben Minute ertönte endlich die Schlusssirene.
Spielfrei haben Poseidons Wasserballer allerdings noch nicht. Bereits in am kommenden Wochenende treffen sich die Top-Teams der 2. Liga in Braunschweig wieder. Im Heidbergbad spielt der SVP um die Qualifikation zum Deutschen Wasserballpokal.

Für Poseidon trafen: Patrick (Foto, 3 Treffer), Jakob Haas (2) und Philipp Barenberg (1).
Die weiteren SVP-Spieler: Malte Günther (Torwart), Yannik Arnold, Niklas Schmidt, Mathias Grotzika, Dennis Bormann, Zsolt Kaposnyak, Dennis Weiß und Dejan Soldat (2. Torwart).

2. Liga Nord

Vorbericht zum 20. Spieltag:
SpVg Laatzen – SV Poseidon Hamburg
(Sonnabend, 15. Juni 2013 um 19:00 Uhr im Aegir Freibad in Hannover-Ricklingen

Saisonabschluss beim Vizemeister
Poseidon will endlich gegen Laatzen gewinnen

Die Entscheidungen in der 2. Wasserball-Liga sind gefallen. Die Freien Schwimmer sind seit mehreren Wochen Nordmeister. Lange Zeit sah es so aus, als würde am letzten Spieltag die Entscheidung um die Vizemeisterschaft fallen. Doch die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg tauchten vergangenes Wochenende beim Doppel-Spieltag gegen die White Sharks Hannover II ab. Nach dem 8:7-Heimerfolg am Sonnabend folgte tags darauf im Lister Bad die klare 4:7-Auswärtsniederlage bei der Bundesligareserve der Weißen Haie.

Somit hat das abschließende Kräftemessen mit dem Vizemeister SpVg Laatzen um 19 Uhr im Aegir Freibad nur Prestigecharakter. Trainer Sven Reinhardt will im idyllisch gelegenen Freibad im hannoverschen Stadtteil Ricklingen endlich gegen Laatzen gewinnen. In der Doppelrunde der 2. Liga gab es bislang nur schmerzhafte Niederlagen. Besonders ärgerlich, Laatzen gewann dreimal knapp mit nur einem Tor Vorsprung.

Reinhardt ist optimistisch. Er plant und testet schon für die kommende Saison. Nach seiner Spielsperre ist Dennis Bormann wieder im SVP-Team dabei. „Der Linkshänder ist für uns unverzichtbar“, so Reinhardt.

Jens Witte

Masters Hamburg

Winsen - SV Poseidon Hamburg 5:3 (2:1, 1:0, 2:1, 0:1)
10.6.2013

Ein Wasserballspiel, das auch hätte ein Schwimmwettkampf sein können. Es ging hin und her in der Winsener Halle. Eben noch im Angriff, dann ging es wieder zurück und das in einem Tempo, das die Oldies vom Poseidon nicht mehr gewohnt sind. Dennoch die Überraschung, denn Winsen tat sich sichtlich schwer, die Verteidigung der Gäste zu überschwimmen. Und dann war auch noch ein glänzend aufgelegter Detlef Wengler im Tor. Hier war meistens Endstation für Winsen. Insgesamt eine tolle intensive Bewegnung, in der letztendlich der Favorit aus Winsen die Nase vorn hatte.

Die Tore für Poseidon schossen: Helmut Plath 2 und Manfred Pudler 1 Treffer.

Deutsche Meisterschaften Masters 2013

„Familientreffen“ in Hamburg
Ein Bericht von Ekkehard Kienemann

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Frauen
Wie immer toll gemacht

Allerorts bekannt sind „Familientreffen“ alljährlich für viele manchmal eine Last, vielleicht zwangsweise eine Pflichtveranstaltung, seltener ein Zusammentreffen mit größten Glücksgefühlen. Anders verhält es sich mit den Masters Meisterschaften der Wasserballer.

Mittlerweile ist der SV Poseidon Hamburg 14 Jahre dabei, davon elf Male als Ausrichter dieser immer beliebter werdenden Veranstaltung. Dies geht aber nur im großen Verbund aller Wasserball spielenden Vereine in Hamburg mit Unterstützung des Hamburger Schwimmverbandes. Hatten wir hier in Hamburg noch vor Wochenfrist regnerisches Wetter und Novembertemperaturen, besann sich der „Herr Petrus“ eines Besseren, und schickte seine „Schokoladenseite“ in Form von sommerlichen Temperaturen und maximalem Sonnenschein ins Poseidonbad. Entsprechend auch die Resonanz unserer Gäste, klasse Spiele in allen Altersgruppen, ein Engagement aller Spieler vom jüngsten (30 Jahre) bis zum ältesten Spieler Jahrgang 1937 vom SV Zwickau ...

Mehr gibt es hier ...

2. Liga Nord

SV Poseidon Hamburg – White Sharks Hannover II         8:7 (3:1, 1:1, 3:2, 1:3)
(Sonnabend, 8. Juni 2013 um 18:00 Uhr im Vereinsfreibad am Olloweg)
Ein Bericht von Jens Witte

Poseidon Wasserballer gewinnen nach klarer Führung knapp mit 8:7
Die White Sharks sind bissig bis zum Schluss

Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben es bei ihrem letzten Heimspiel im Vereinsbad am Olloweg noch mal spannend gemacht. In der 2. Liga Nord gewann der SVP gegen die White Sharks Hannover II mit 8:7 (3:1, 1:1, 3:2, 1:3). Die Hamburger führten bereits zu Beginn des Schlussviertels mit 8:4. Doch die jungen Spieler im Reserveteam des Bundesligisten aus Hannover steckten nie auf und drängten bis zum Ende auf den Ausgleich. Nach dem Anschlusstreffer der Hannoveraner folgten noch 43 hektische Sekunden. White Sharks-Trainer Milan Sagat trieb seine Mannschaft weiter nach vorn, er versuchte alles um den Ausgleich zu erzielen. Sagat nahm noch 19 Sekunden vor Ende eine Auszeit, dann endlich ertönte die Schlusssirene.

Im Kampf um Platz 2 können sich die Hanseaten wieder Hoffnung machen. Im Spitzenduell gewann Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover 13:12 gegen die SpVg Laatzen. Dank des FSH-Sieges liegen die Hamburger nur noch zwei Minuspunkte hinter den Laatzener. Um die Chancen auf die Vizemeisterschaft zu wahren müssen die Hanseaten bereits am Sonntag nur 19 Stunden später erneut gegen die White Sharks gewinnen. Um 13 Uhr wird im Lister Bad in Hannover das im Winter ausgefallene Spiel nachgeholt. „Nicht einfach, aber machbar“, hofft Reinhardt auf einen erneuten Erfolg. Der Poseidon-Coach will dann im letzten Saisonspiel im direkten Vergleich mit einem Auswärtssieg die Laatzener dank des besseren Tordifferenz noch vom zweiten Platz verdrängen.

Im Kampf um die Torjägerkrone in der 2. Liga konnte der 21-Jährige Patrick Weik dank seiner sechs Tore gegen die White Sharks seinen Vorsprung etwas ausbauen. Weik führt nunmehr mit 55 Toren vor Jobst Lange (Freie Schwimmer Hannover) mit 50 Tore. Lange traf fünfmal gegen Laatzen. Die weiteren beiden Treffer für Poseidon warfen Yannik Arnold sowie Jakob Haas.

Die weiteren SVP-Spieler: Michael Schnese (Torwart), Philipp Barenberg, Niklas Schmidt, Mathias Grotzika, Dennis Bormann, Zsolt Kaposnyak, Dennis Weiß und Dejan Soldat (Torwart).

pdf-logo Hier der Link zum Spielprotokoll

SV Poseidon Hamburg ist Deutscher Meister in der AK 65+

SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt 4:5 (1:1, 1:0, 1:3, 1:1)
SV Cannstatt - SV Poseidon Hamburg 2:4 (1:1, 0:1, 1:1, 0:1)

Helmut Plath
Helmut Plath

Der erste Deutsche Meister steht fest. In einem überaus spannenden Duell der beiden Altkontrahenten setzte sich der SV Poseidon Hamburg in der 2. Begegnung gegen den SV Cannstatt mit 4:2 durch und machte damit die Niederlage vom Vortag mehr als wett.

Bereits am Freitag stand das Hinspiel auf dem Programm, trotz einer komfortablen 3:1 Führung schafften die Hamburger es nicht, diesen Vorsprung über die restliche Zeit zu retten. Fehler in der Verteidigung und mangelnde Torausbeute beimÜberzahlspiel brachte den Gegner immer weiter heran, um letztendlich dann doch die Führung zu übernehmen und diese über die Zeit zum 5:4 Erfolg zu retten.

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Masters Deutscher Meister
Deutscher Meister SV Poseidon Hamburg AK65+

Aber durch den Spielmodus mussten beide Mannschaften noch einmal gegeneinander antreten. Cannstatt hatte zwar denVorsprung des gestrigen Sieges, aber um Deutscher Meister zu werden, war mindestens ein Unentschieden notwendig. Poseidon hingegen konnte nur durch einen Sieg mit 2 Toren Unterschied die Meisterschaft gewinnen. Nach anfänglichem Rückstand schafften Poseidons AK65er durch konzentriertesSpiel den Ausgleich und anschließend die Führung zum 2:1 und danach zum 3:1. Aber Cannstatt wollte das Spiel nicht verloren geben und erkämpfte sich den Anschlusstreffer zum 2:3. Aber 30 Sekunden vor Schluss konnte Poseidon den gegnerischen Torwart ein weiteres Mal überwinden, um so das Spiel mit dem nötigen 2-Tore-Vorsprung zu beenden.

Das bedeutet: Deutscher Meister in der Altersklasse 65+. Herzlichen Glückwunsch!

Die Tore für Poseidon schossen:
Spiel 1: Helmut Plath (Foto) 2, Dirk Cohrs und Roland Czeche jeweils 1 Treffer.
Spiel 2: Helmut Plath und Holger Roehl jeweils 2 Treffer.

Die Mannschaft: Ekke Kienemann und Michael Grebenstein (Torwarte), Rolf Lüdecke, Hans-Jürgen Wiechmann, Wolfgang Richter, Kalle Fischer, Bernt Jacobs, Dirk Cohrs, Walter Roscher, Helmut Plath, Holger Roehl, Bernd Hornung, Roland Czeche, Reiner Nilges, Günter Scheuermann.

Mehr: http://www.walter-roscher.de/wb_dm_2013.html

2. Liga Nord

Vorbericht zum Doppel-Spieltag:
SV Poseidon Hamburg – White Sharks Hannover II
(Sonnabend, 8. Juni 2013 um 18:00 Uhr im Poseidonbad am Olloweg)
White Sharks Hannover II - SV Poseidon Hamburg
(Sonntag, 9. Juni 2013 um 13:00 Uhr im Lister Freibad in Hannover)

Bissige Haie im Doppelpack
Zwei Endspiele um Platz 3 innerhalb von 19 Stunden

Wasserball kompakt am Wochenende in Hamburg. Nicht nur die Seniorenmannschaften aus ganz Deutschland spielen im Vereinsbad des SV Poseidon Hamburg (SVP) am Olloweg ihre nationale Titelkämpfe aus, auch die jungen Männer des SVP wollen sich innerhalb von 19 Stunden den dritten Platz in der 2. Liga Nord sichern.
Unter fachkundiger Beobachtung zahlreicher ehemaliger National- und Bundesligaspieler will das Team von Trainer Sven Reinhardt im Anschluss an die Mastersspiele am Sonnabend um 18 Uhr gegen das Reserveteam der White Sharks Hannover II gewinnen. „Ein Heimsieg ist einfach Pflicht“, so Trainer Reinhardt. Andernfalls könnte der Tabellennachbar aus Hannover bis auf einen Punkt wieder bedrohlich heranrücken. „Wir sind im Vorteil, ich will ganz entspannt zum Nachholspiel fahren“, zeigt Reinhardt seiner Mannschaft den Kurs auf. Bereits 19 Stunden später treffen die beiden Teams in Hannover erneut aufeinander. Um 13 Uhr wird im Lister Bad das im Winter ausgefallene Spiel nachgeholt. „In Hannover holen wir mindestens einen Zusatzpunkt“, ist sich Reinhardt sicher.

Jens Witte

Stadtliga Hamburg

SV Poseidon Hamburg - HGSV 14:7 (1:2, 5:2, 4:1, 4:2)
5.6.2013

Zu Beginn dieser Begegnung deutete nichts darauf hin, dass es am Ende einen klaren Sieger, nämlich Poseidon 5 geben wird. Nachlässigkeiten in der Abwehr ließen es zu, dass gegnerische Spieler frei zum Schuss kommen konnten und so lagen wir im ersten Durchgang mit 1:2 zurück. So war das nicht gedacht und folglich besannen sich die Poseidonen, konsequenter und aufmerksamer zu agieren. Prompt sollte diese neue Einstellung zum Spiel Früchte tragen. In den folgenden drei Vierteln war Poseidon klar überlegen und so kam es doch noch zu einem deutlichen 14:7 Erfolg und zu einem versöhnlichen Abschluss der Vorbereitung zu den Deutschen Mastersmeisterschaften am Wochenende im heimischen Poseidonbad am Olloweg.

Die Torschützen des SV Poseidon waren: Manfred Pudler und Helmut Plath jeweils 4, Dirk Cohrs, Walter Roscher und Bernd Hornung jeweils 2 Treffer.

Masters Hamburg

Sportteam Hamburg - SV Poseidon Hamburg 12:4 (2:2, 2:0, 4:1, 4:1)
3.6.2013

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Walter Roscher Foto Wolfgang Genat
Walter Roscher
(Archivfoto: Wolfgang Genat)

Schon vor Spielbeginn rechnete Poseidon mit einer klaren Niederlage. Gerade mal 7 Mann standen dem übermächtigen Gegner vom Sportteam gegenüber, das mit 12 Spielern antreten konnte. Die Divise hieß also "Durchalten, Kräfte sparen, denn die sieben Spieler des Poseidon konnten keine Auszeit nehmen. Vier Viertel lang Durchspielen war angesagt. Und so ging es dann entsprechend verhaltend los. Das steckte auch den Gegner an und so stand es nach kurzer Zeit 0:2 für die Oldies von Poseidon. Aber dieser Vorsprung währte nicht lange. Noch vor der Viertelpause konnte Sport zum 2:2 ausgleichen.

Auch im 2. Viertel konnte Poseidon noch gut mithalten. Nur 2:0 für den Gegner. Aber dann ließen die Kräfte doch merklich nach. Sport konnte freiweg frische Spieler ins Rennen schicken, während bei Poseidon ans Auswechseln nicht zu denken war. Wie befürchtet kam Sport immer besser in das Spiel und so folgten Konter über Konter, die auch zu entsprechenden Torerfolgen führten, so dass die beiden letzten Viertel mit jeweils 4:1 Toren klar an das Sportteam gingen.

Die Tore für Poseidon schossen Walter Roscher (Foto) 2, Dirk Cohrs und Werner Naujokat jeweils 1 Treffer.
Foto: Wolfgang Genat

2. Liga Nord

SV Poseidon Hamburg - Freie Schwimmer Hannover     8:10 (3:0, 1:3, 3:4, 1:3)
(Sonnabend, 1. Juni 2013 um 15:00 Uhr im Vereinsfreibad am Olloweg)
Ein Bericht von Jens Witte

Spitzenreiter zeigt am Ende Poseidon die Grenzen auf
Hamburger Wasserballer verlieren 8:10 im Vereinsbad

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles
Alexander Traue von FSH (blaue Kappe)

Die Hamburger Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben ihr Heimspiel gegen die Freien Schwimmer Hannover mit 8:10 (3:0, 1:3, 3:4, 1:3) verloren. Damit dürften sich alle Träume von der Vize-Meisterschaft in der 2. Liga Nord aufgelöst haben. Dabei hatte der SVP im Vereinsbad glänzend begonnen. Dennis Weiß und zweimal Patrick Weik brachten Poseidon bereits im ersten Viertel mit 3:0 in Front. Gästetrainer Uwe Brinkmann tobte und fing sich vom Schiedsrichtergespann eine gelbe Karte ein. Seine Freien Schwimmer wachten nach dieser Trainereinlage auf und begannen ihre Aufholjagd. Kurz nach der Halbzeit glich der Hannoveraner Pavle Japaridze zum 4:4 aus. Intensiv wurde nun um die Führung gekämpft. Keinem Team gelang es sich abzusetzen.

Mit 7:7 ging es in das Schlussviertel. Zwei ehemalige Mannschaftskameraden von Poseidon-Trainer Sven Reinhardt aus Bundesligazeiten bei Waspo Hannover zeigten dem SVP seine Grenzen auf. Manuel Bala (2) und Alexander Traue warfen den FSH-Sieg innerhalb von nur drei Minuten heraus. Das dritte Tor von Patrick Weik zum 8:10-Endstand hatte nur Relevanz für den Kampf um die Torjägerkrone in der 2. Liga. Der 21-Jährige Weik führt mit nunmehr 49 Toren vor Jobst Lange (FSH) mit 45 Toren.

Für Poseidon trafen: Yannik Arnold und Patrick Weik (jeweils 3 Tore), sowie Jakob Haas und Dennis Weiß (jeweils 1).
Die weiteren SVP-Spieler: Michael Schnese (Torwart), Timo Wachtel, Philipp Barenberg, Niklas Schmidt, Mathias Grotzika, Dennis Bormann und Zsolt Kaposnyak, Malte Günther (Torwart).

Am kommenden Sonnabend, den 8. Juni empfängt der SVP im Vereinsbad die White Sharks Hannover. Gegen das Nachwuchsteam des Bundesligisten holte Hamburg bislang 3:1 Punkte.

Bildnachweis: Der Spitzenreiter Freie Schwimmer Hannover zeigte Poseidon Hamburg seine Grenzen auf. Alexander Traue von FSH (blaue Kappe) traf zweimal. Im Hintergrund kommt Patrick Weik (Poseidon Hamburg) zu spät. Bild: Dirk Petersmeier von Poseidon Hamburg

pdf-logo Hier der Link zum Spielprotokoll

 

2. Liga Nord – Spiele an diesem Wochenende:

Samstag, 1. Juni, 15:00 Uhr: Poseidon Hamburg – FS Hannover 8:10 (3:0, 1:3, 3:4, 1:3)
Samstag, 1. Juni, 16:30 Uhr: Hellas Hildesheim – WS Hannover II
Samstag, 1. Juni, 18:30 Uhr: Waspo98 II – SpVg Laatzen 2:10 (1:4, 0:1, 1:2, 0:3)
Sonntag, 2. Juni, 13:00 Uhr: WS Hannover II – FS Hannover (SLZ)

2. Liga Nord

Vorbericht zum 17. Spieltag:
SV Poseidon Hamburg – Freie Schwimmer Hannover
(Sonnabend, 1. Juni 2013 um 15:00 Uhr im Poseidonbad am Olloweg)

Duell mit dem Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover
Jens Witte

Poseidon Hamburg feiert im Vereinsbad und will Anschluss halten
Sommerauftakt im Vereinsbad. Der SV Poseidon Hamburg (SVP) lädt am Sonnabend, 1. Juni zum „Tag des offenen Bades“ ein. Im Vereinsbad am Olloweg gibt es für alle Schwimmfreunde des Vereins und der Stadt ganztägig zahlreiche Angebote auszuprobieren. Unter anderen stehen Schnuppertauchen, Schwimmabzeichen, Schwimmtechnikkurse, Jet-Ski, Triathlon, Kinderwasserball und Modell-Boote auf dem Programm. An Land gibt es mit dem Kinderfest der SPD Eimsbüttel, der Freiwilligen Feuerwehr Eimsbüttel, dem Märchenzelt sowie der Tombola weitere Attraktionen.
Sportlicher Höhepunkt des Tages ist das 2. Liga Wasserballspiel des SV Poseidon Hamburg gegen den Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover. Um 15 Uhr treffen die Hamburger als Dritter der 2. Liga auf den unangefochtenen Spitzenreiter. Die 2. Liga Nord geht nach einer langen und sehr interessanten Saison mit zahlreichen knappen Ergebnissen nun in ihre entscheidende Phase. Im Juni fällt die Entscheidung über Meisterschaft, die Teilnahme am Aufstiegsturnier und die einzelnen Platzierungen. Die Wasserballer des SVP können FSH zwar nicht mehr vom ersten Platz verdrängen, doch die Männer von Trainer Sven Reinhardt peilen den zweiten Platz an. Sie wollen die SpVg Laatzen noch verdrängen. Ein erneuter Heimsieg gegen die Hannoveraner ist daher wieder Pflicht. Im Februar siegte Poseidon überraschend klar mit 14:8 im Dulsbergbad. FSH konnte in der Doppelrunde seine beiden Heimspiele knapp mit 9:8 für sich entscheiden. Am Olloweg kommt es auch zu einem spannenden Duell um die Torjägerkrone zwischen Patrick Weik und Jobst Lange. Der 21-Jährige Weik von Poseidon führt mit 46 Toren vor Jobst Lange mit 43 Toren von den Freien Schwimmern.

Restprogramm der 2. Liga Nord im Juni:

Samstag, 1. Juni, 15:00 Uhr: Poseidon Hamburg – FS Hannover (Olloweg)
Samstag, 1. Juni, 16:30 Uhr: Hellas Hildesheim – WS Hannover II (Jo-Wiese)
Samstag, 1. Juni, 18:30 Uhr: Waspo98 II – SpVg Laatzen (Volksbad)
Sonntag, 2. Juni, 13:00 Uhr: WS Hannover II – FS Hannover (SLZ)

Samstag, 8. Juni, 14:00 Uhr: FS Hannover – SpVg Laatzen (Aegir-Bad Ricklingen)
Samstag, 8. Juni, 18:00 Uhr: Poseidon Hamburg – WS Hannover II (Olloweg)
Samstag, 8. Juni, 18:30 Uhr: Waspo98 II – Hellas Hildesheim (Volksbad)
Sonntag, 9. Juni, 13:00 Uhr: WS Hannover II – Poseidon Hamburg (Lister Bad)

Freitag, 14. Juni, 19:30 Uhr: Waspo98 II – Hellas Hildesheim (Volksbad)
Samstag, 15. Juni, 16:30 Uhr: Hellas Hildesheim – FS Hannover (Jo-Wiese)
Samstag, 15. Juni, 19:00 Uhr: SpVg Laatzen – Poseidon Hamburg (Aegir-Bad Ricklingen)
Montag, 17. Juni, 19:00 Uhr: WS Hannover II – Waspo98 II (Lister Bad)

Noch ohne neuen Termin: FS Hannover – Waspo98 II

Tabelle der 2. Liga Nord 2012/2013 (Stand: 31.05.2013)
Platz
Verein
Spiele Punkte Tore Diff.
1. Freie Schwimmer Hannover 15 25 : 5 170:103 +67
2. SpVg Laatzen 17 24 : 10 151:125 +26
3. Poseidon Hamburg 16 20 : 12 162:107 +55
4. White Sharks Hannover II 15 15 : 15 146:129 +17
5. Hellas Hildesheim 16 9 : 23 118:158 -40
6. Waspo98 Hannover II 15 1 : 29 62:187 -125

 

Torschützenliste der 2. Liga Nord (Stand 29. Mai 2013):

1. Patrick Weik 46 (Poseidon Hamburg)
2. Jobst Lange 43 (FS Hannover)
3. Alexander Bracke 36 (FS Hannover)
3. Jens Möller 36 (SpVg Laatzen)
5. Tobias Müller 29 (SpVg Laatzen)
6. Tobias Höhler 28 (Hellas Hildesheim)
6. Pavle Japaridze 28 (FS Hannover)
8. Attila Demir 25 (WS Hannover II)
9. Steven Brager 24 (Hellas Hildesheim)
10. Jakob Haas 23 (Poseidon Hamburg)

Masters Hamburg

SC Delphin - SV Poseidon Hamburg 4:0 (2:0, 2:0, 0:0, 0:0)
29.5.2013

Nachdem auch im Mai noch winterliche Temperaturen herrschten, konnten die Masters des SV Poseidon erstmals wieder in ihrem heimischen Bad am Olloweg Wasserball spielen. Es war auch allerhöchste Zeit, denn 10 Tage vor den Deutschen Meisterschaften verbleiben nur 3 Punktspiele, um sich an das Freiwasser zu gewöhnen. Bei 20° "warmem" Wasser war es es allerdings nicht die reine Freude und so hatten die über 60-jährigen Herren alle Mühe, mit klammen Fingern den Ball zu kontrollieren. Fehlpässe waren die Folge und so manch vermeintlicher Torschuss wurde zur Rückgabe. So war es nicht verwunderlich, dass der SC Delphin schon im 1. Viertel mit 2:0 in Führung ging. Trotz mehrfachem Überzahlspiels schaffte Poseidon es nicht, das "Gelbe" in dem Viereck des Gegners unterzubringen, so dass Delphin auch im 2. Durchgang dominierte und mit zwei weiteren Treffern nun schon mit 4:0 vorn lag.

Doch mit Beginn des 3. Viertel schienen sich die Poseidonen an das kalte Wasser gewöhnt zu haben, denn der Gegner kam weder in diesem Viertel noch im letzen Durchgang zu weiteren Treffern. Allerdings kam auch Poseidon zu keinem Torerfolg, so dass in der gesamten 2. Hälfte kein einziger Eintrag im Protokoll zu finden war.

Sicher ist diese Begegnung nicht zum Nachahmen geeignet, aber trotz der Niederlage konnten die Alten des Poseidon für sich vermerken, dass man konditionell mit jüngeren Spielern noch einigermaßen mithalten kann.

2. Liga Nord

Bericht zum Doppel-Spieltag am 25./26. Mai 2013
im Landesleistungszentrum Wilhelmsburg
von Jens Witte

SV Poseidon Hamburg  - Hellas-99 Hildesheim 15:7 (1:4, 5:0, 2:2, 1:2)
(Sonnabend, 25. Mai 2013 um 16:30 Uhr im Landesleistungszentrum Wilhelmsburg)
SV Poseidon Hamburg  - Waspo 98 Hannover II 7:2 (1:0, 1:1, 3:0, 2:1)
(Sonntag, 26. Mai 2013 um 16:30 Uhr im Landesleistungszentrum Wilhelmsburg)

Zwei leichte Heimsiege mit Startschwierigkeiten
SV Poseidon Hamburg besiegt Hildesheim 15:7 und Waspo 98 Hannover II 7:2

Der Umzug hat sich gelohnt. Wegen der anhalten Maikühle waren die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) am vergangenen Wochenende kurzfristig vom Vereinsfreibad am Olloweg in das warme Hallenbad des neuen Wasserballleistungszentrums auf dem IGS-Gelände in Wilhelmsburg umgezogen. Am Doppelspieltag besiegten die Hausherren am Sonnabend Hellas-99 Hildesheim mit 15:7 (1:4, 5:0, 2:2, 1:2) und tags darauf die Bundesligareserve von Waspo 98 Hannover mit 7:2 (1:0, 1:1, 3:0, 2:1). In beiden Begegnungen hatten die Gastgeber argeStartschwierigkeiten. Erst mit dem Seitenwechsel konnten sich die Hamburger absetzen. Großen Anteil am Erfolg hatte Torjäger Patrick Weik. Der 21-Jährige traf sechsmal gegen Hildesheim und dreimal gegen Hannover. „Wir haben nicht schön gespielt. Wir sind viel zu unorganisiert hin und her geschwommen“, sparte Trainer Sven Reinhardt nicht mit Kritik.

Für Poseidon Hamburg trafen gegen Hannover: Patrick Weik (3 Tore), Dennis Bormann, Niklas Schmidt, Jakob Haas (Foto) und Matthias Goritzka jeweils einmal.

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Leichter Sieg mit Startschwierigkeiten
Bericht zum Spiel von Jens Witte

SV Poseidon Hamburg – Hellas-99 Hildesheim 15:7 (3:2, 5:3, 4:1, 3:1)

Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) haben in der 2. Liga Nord den SV Hellas-99 Hildesheim mit 15:7 (3:2, 5:3, 4:1, 3:1) besiegt. Das Spiel war wegen der anhaltenden Maikühle kurzfristig vom Vereinsfreibad am Olloweg in das warme Hallenbad des neuen Wasserballleistungszentrums auf dem IGS-Gelände in Wilhelmsburg verlegt worden.

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Patrick Weik
Patrick Weik

Anfangs hatten die Hausherren arge Probleme mit dem jungen Hildesheimer Team. Die mit vier A-Jugendlichen angereisten Bischofstädter hielten bis Mitte des zweiten Viertels gut mit und führten dreimal. Erst die Treffer von Dennis Bormann (12. Spielminute) zum 5:5-Ausgleich und Mannschaftskapitän Jakob Haas kurz darauf brachten die Wende. Fortan beherrschte Poseidon das Spiel und baute die Führung unaufhaltsam aus. Besonders erfolgreich Patrick Weik. Der 21-Jährige traf sechsmal.

Bereits morgen wollen die Hamburger im Wilhelmsburger Bad die nächsten Punkte einfahren. Gegner am Sonntag von 16:30 Uhr an ist dann der Tabellenletzte Waspo 98 Hannover II.

Für Poseidon Hamburg trafen: Patrick Weik (6 Tore), Dennis Bormann und Philipp Barenberg (2), Jakob Haas, Timo Wachtel, Niklas Schmidt, Matthias Goritzka und Zsolt Kaposnayk jeweils einmal. Die weiteren SVP-Spieler: Michael Schnese (Torwart), Yannik Arnhold, Dennis Weiß und Malte Günther (Torwart).

Für Hellas-99 Hildesheim trafen: Nikola Mijokovic (2), Thorben Weiterer, Vincent Gogoll, Steven Brager, Tobias Hoehler und Jan Heinmann (jeweils 1).

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Maikühle: Poseidon zieht in die Halle um!

Die Wasserballer des SV Poseidon ziehen wegen der aktuellen Maikühle in die Halle um. Die beiden 2. Ligaspiele am 25./26. Mai sind aufgrund der Witterungslage in das LLZ Wilhelmsburg (Am Inselpark 10, 21109 Hamburg) verlegt!

SV Poseidon Hamburg – Hellas-99 Hildesheim am Sa, 25.05. um 16:30 Uhr
SV Poseidon Hamburg – Waspo 98 Hannover II am So, 26.05. um 16:30 Uhr

Da sich die Schwimmhalle auf dem IGS-Gelände befindet, müssen sich die Zuschauer an der Sonderkasse am Kurt-Emmerich-Platz melden und um eine kostenlose Sonderkarte zum Wasserballspiel in die Schwimmhalle bitten, um zum Spiel zu gelangen.

Bei Problemen bitte Sven Reinhart unter 0177/3860903 oder Lars Hinkelmann unter 0176/49146770 anrufen.

Stadtliga Hamburg

Winsener SV - SV Poseidon Hamburg 7:5 (1:1, 3:1, 2:2, 1:1)

Knappe Niederlage gegen Winsen

Lange mussten Hamburgs Wasserballer pausieren. Über Monate gab es kein geeignetes Schwimmbad für die Hamburger Ligen, da das Wilhelmsburger Bad zu Gunsten der Internationalen Gartenausstellung weichen musste. So konnte man gespannt sein, was Poseidons Fünfte aus ihrem erstes Spiel in dieser Saison machte. Und als wenn es gar keine Winterpause gab, trotzten die Oldies von Poseidon den Youngstern aus Winsen. In drei Vierteln gab es ein Unentschieden und lediglich im 2. Durchgang waren die Winsener mit 3:1 erfolgreich. Ein beachtlicher Erfolg gegen den Pokalgewinner des Traditionsturniers in Warnemünde.

Für die Poseidonen war dies der Auftakt zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften vom 7.-8. Juni im Poseidonbad Hamburg. Noch sechs Spiele verbleiben den Hamburgern, um Kondition und Technik auf den notwendigen Stand zu bringen, um auf der Meisterschaft bestehen zu können.

2. Liga Nord
Bericht Jens Witte

SV Poseidon Hamburg – SpVg Laatzen 4:5 (0:1, 2:0, 1:3, 1:1)

4:5-Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten Laatzen

Poseidon Hamburg (SVP) hat den Sprung auf den zweiten Platz in der 2. Liga Nord verpasst. Am Sonnabend verlor der SVP gegen die SpVg Laatzen mit 4:5 (0:1, 2:0, 1:3, 1.1), die damit weiterhin erster Verfolger der Freie Schwimmer Hannover bleiben. Zwei Treffer von Dennis Weiss (14. und 29. Minute) sowie Tore von Patrick Weik (13.) und Philipp Barenberg (15.) waren im Heimspiel zu wenig, um endlich gegen Laatzen zu gewinnen.

Die Hamburger verloren damit zum dritten Mal in Folge gegen die Gäste aus dem Süden Hannovers mit einem Tor. Diese erneute Pleite verdient nur eine Bewertung: „Katastrophal!“, schimpfte Trainer Sven Reinhardt nach dem Spiel. „In entscheidenden Spielen ist die Mannschaft noch nicht professionell genug, um einfach mal von vorne die Partie zu bestimmen“, verdeutlicht er. Statt im ersten Viertel mit drei oder vier Toren die Richtung vorzugeben, ließ sich Poseidon in der neuen Schwimmhalle Inselpark auf dem Gelände der internationalen Gartenschau den Schneid abkaufen. In dem torarmen Spiel setzen die Laatzener in den entscheidenden Momenten die Akzente. Zwei Mal ging Hamburg in Führung. Doch die Freude währte immer nur kurz. Gleich nach der Halbzeitpause schockte Alexander Hachmeister die Hausherren mit einem frechen Tor. Hachmeister schwamm geradewegs durch die Abwehr und verwandelte freistehend das sofortige Anspiel. Auch das 3:2 von Philipp Barenberg glich der 24-Jährige Laatzener nach zwei Minuten aus. Poseidons Angriff entwickelte in der Folge keinen Druck mehr. Laatzen zog mit zwei Toren davon. Da halfen auch die beiden Auszeiten im Schlussviertel nicht recht weiter. Dennis Weiß verkürzte zwar mit seinem zweiten Treffer noch, aber mit nur vier kläglichen Toren steigt selten eine Heimmannschaft als Sieger aus dem Wasser!

Zeit zur mentalen Aufarbeitung der Niederlage bleibt dem Reinhardt-Team. Erst in einem Monat spielen die Poseidon-Männer wieder in der 2. Liga. Am 25. Mai empfangen sie im Vereinsfreibad am Olloweg den SC Hellas-99 Hildesheim. Die Zwischenzeit bleibt nicht ungenutzt. Zu Pfingsten kommt der oftmalige dänische Meister FREM Odense zum Trainingslager in die Hansestadt.

Für Poseidon Hamburg trafen: Dennis Weiß (2 Tore), Patrick Weik und Philipp Barenberg (jeweils 1 Treffer).
Die weiteren SVP-Spieler: Michael Schnese (Torwart), Jakob Haas, Yannick Arnhold, Timo Wachtel, Philipp Barenberg, Niklas Schmidt, Matthias Goritzka, Dennis Bormann, Zsolt Kaposnyak, Hugo Velasquez Briceno und Malte Günter (Torwart).

Deutsche Meisterschaften Wasserball Masters 2013 wieder in Hamburg

Nachdem sich kein anderer Verein bereit erklärt bzw. keine geeigneten Sportbecken gefunden hat, werden diese Meisterschaften vom 7.-9. Juni wieder in Hamburg ausgetragen. Das Poseidonbad am Olloweg ist damit bereits zum 11. Male Austragungsort der immer beliebter werdenden Veranstaltung.

Nicht weniger als 64 Spiele werden in diesen 3 Tagen stattfinden. Während lediglich 2 Frauenmannschaften gemeldet haben, wird diese Meisterschaften bei den Männern in 9 Altersklassen duchgeführt, dabei zum 1. Mal eine AK 70+ in der 2 Mannschaften gemeldet haben.

Pressemitteilung SV Poseidon Hamburg – Wasserball 2. Liga-Nord der Männer
Vorbericht zum Spiel:

SV Poseidon Hamburg – SpVg Laatzen
(Sonnabend, 27. April 2013 um 16:00 Uhr in der Schwimmhalle Inselpark in Wilhelmsburg

Kampf um Platz 2: Poseidon will endlich gegen Laatzen gewinnen
Die Internationale Gartenbauausstellung startet und die Wasserballer spielen auf dem IGS-Gelände

Die internationale Gartenbauausstellung (IGS) öffnet ihre Pforten auf der Elbinsel Wilhelmsburg und die Hamburger Wasserballer sind mittendrin auf dem Gelände. „Das wird spannend am kommenden Sonnabend“, ist sich Lars Hinkelmann sicher. Neben den üblichen Organisationen für das 2. Ligaspiel muss der Manager des SV Poseidon Hamburg (SVP) für die Partie gegen die Sportliche Vereinigung Laatzen (SpVg) um 16 Uhr diesmal auch dafür sorgen, dass alle Spieler, Helfer und Zuschauer die neue Schwimmhalle am Inselpark erreichen. „Schließlich wollen wir gegen Laatzen endlich mal gewinnen“, so Hinkelmann. Damit der Gegner auch auf das IGS-Gelände und zur Schwimmhalle gelangt, hat Hinkelmann bereits die notwendigen sogenannten „Berechtigungskarten“ nach Laatzen gesandt. Zuschauer bittet er sich vorab mit der Poseidon-Geschäftsstelle in Verbindung zu setzen. Der ganze Aufwand ist notwendig, weil am Vortag des Spieles gegen den Tabellenzweiten Laatzen die IGS öffnet und der ungehinderte Zugang zur neuen Schwimmhalle bis Mitte Oktober verwehrt wird. „Am Kassenhäuschen muss der Ausweis gezeigt werden, dann wird der Sicherheitsdienst die Wasserballfans zur Schwimmhalle begleiten“, erläutert Hinkelmann. „Die Zugangskontrolle während der IGS muss sich erst einmal einspielen.“ Der SVP-Manager bittet die Fans um Geduld und rät zur zeitigen Anreise mit der S-Bahn, da keine Parkplätze vorhanden sind.

„Wir wollen auf den zweiten Platz“, beteuert Poseidon-Trainer Sven Reinhardt. Die Gartenschau beschäftigt ihn nicht. Sorgen bereitet dem Coach noch die Verletzung von Mannschaftskapitän Jakob Haas. Der 25-Jährige Jurastudent verletzte sich beim 8:6-Heimsieg gegen die White Sharks Hannover am vergangenen Sonnabend am Trommelfell. Reinhardt hofft, dass der Arzt am Freitag Grünes Licht erteilt und Haas gegen Laatzen ins Wasser springen darf. „Sonst sind alle Spieler fit.“ Nach einer Spielsperre ist Linkshänder Dennis Bormann auch wieder dabei. „Laatzen ist die einzige Mannschaft gegen die Poseidon noch keinen Punkt geholt hat“, ärgert sich Reinhardt. „Das sollte Anreiz genug sein“, ist sich der Coach sicher. In der Hinrunde verlor der Poseidon mit 8:9 und 9:10 jeweils knapp. Bei einem Heimsieg am Sonnabend würde Hamburg mit Laatzen den Tabellenplatz tauschen und Kontakt zum Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover halten.

2. Liga Nord
Ein Bericht von Jens Witte

SV Poseidon Hamburg - White Sharks Hannover II 8:6 (2:1, 2:2, 2:1, 2:2)
(Sonnabend, 20. April 2013 um 20:00 Uhr in der Schwimmhalle Inselpark in Wilhelmsburg)

Poseidon Hamburg siegt 8:6 in neuer Wilhelmsburger Schwimmhalle
Patrick Weik trifft fünfmal gegen die White Sharks Hannover II

Eine gelungene Premiere feierten die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) am vergangenen Sonnabend in der neuen Schwimmhalle Inselpark. In der Bäderlandhalle auf der Elbinsel Wilhelmsburg besiegten die Hamburger in der 2. Liga Nord die Reserve des Bundesligisten White Sharks Hannover mit 8:6 (2:1, 2:2, 2:1, 2:2).
In einem kampfbetonten Spiel schenkten sich beide Mannschaften in der neuen Hamburger Wasserballheimstätte nichts. Patrick Weik hatte gerade in Überzahl sein Poseidon-Team in Front geworfen, da wurde die Partie von der Verletzung von Jakob Haas überschattet. Der SVP-Kapitän fiel mit Verdacht auf Trommelfellriss bereits in der 6. Spielminute aus. Trainer Reinhardt musste die Mannschaft umstellen. Nun waren die jungen Spieler gefordert. Der 16-jährige Ungar Zsolt Kaposnyak und der Venezolaner Hugo Velasquez Briceno (18 Jahre) übernahmen Verantwortung. Vom Verletzungsschock erholt konterte Poseidon den zweimaligen Ausgleich der Haie und ging durch Yannik Arnhold nach dem Seitenwechsel erstmals mit zwei Toren in Führung. Bis zum Spielende hielt Patrick Weik mit drei weiteren Treffern die weiterhin angriffslustigen weißen Haie aus Hannover auf Distanz.

„Ein wichtiger Sieg für die Moral“, freute sich Poseidon-Coach Sven Reinhardt. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Tabellenführer FS Hannover war vergangene Woche Aufbauarbeit im Training nötig. Reinhardt lobte die „gute geschlossene Mannschaftsleistung“ und hob besonders Torwart Michael Schnese hervor. Über die Leistung von Patrick Weik verlor Reinhardt keine Worte. Der Trainer verwies mit einem Lächeln aufs Protokoll. Dort war die Treffsicherheit des 21-jährigen Hamburger Torjägers gleich fünfmal vermerkt.
Nach Spielende bestätigte sich der Verdacht auf Trommelfellriss bei Jakob Haas. Der Poseidon-Kapitän darf eine Woche nicht trainieren. Trainer Reinhardt hofft, das Jakob Haas am kommenden Sonnabend wieder spielen darf.

Am Sonnabend, den 27. April hat Poseidon erneut Heimrecht. Einen Tag nach Eröffnung der Internationalen Gartenschau (IGS) empfangen die Hamburger um 16 Uhr in der nun auf dem IGS-Gelände integrierten Schwimmhalle Inselpark die SpVg Laatzen. Bei einem Sieg gegen Laatzen würden die Hamburger wieder auf den zweiten Platz vorrücken. Laatzen verlor an diesem Wochenende mit 7:13 gegen Spitzenreiter Freie Schwimmer Hannover.

Für Poseidon trafen: Patrick Weik (5 Treffer), Yannick Arnhold, Timo Wachtel und Hugo Velasquez Briceno (jeweils 1).
Die weiteren SVP-Spieler: Michael Schnese (Torwart), Jakob Haas, Zsolt Kaposnyak, Philipp Barenberg, Matthias Goritzka, Leif Ahme, Rando Meister, Dennis Weiß und Malte Günter (Torwart).

14. Spieltag:

Samstag, 20. April, 15:00 Uhr: SpVg Laatzen – FS Hannover 7:13 (2:5, 0:3, 2:3, 3:2)
Samstag, 20. April, 20:00 Uhr: Poseidon Hamburg – WS Hannover II 8:6 (2:1, 2:2, 2:1, 2:2)

2. Liga Nord
Vorbericht von Jens Witte

SV Poseidon Hamburg - White Sharks Hannover II
(Sonnabend, 20. April 2013 um 20:00 Uhr in der neuen Schwimmhalle Schwimmhalle Inselpark in Wilhelmsburg

Premiere im neuen Leistungszentrum Wilhelmsburg
Poseidon will den dritten Platz gegen die jungen White Sharks aus Hannover verteidigen

Nach der knappen 8:9-Niederlage gegen die Freien Schwimmer Hannover im Kampf um den Qualifikationsplatz zum Bundesligaaufstiegsturnier droht den Wasserballern des SV Poseidon Hamburg gleich die nächste harte Prüfung. Mit dem Reserveteam der White Sharks Hannover schwimmt am Sonnabend ab 20 Uhr die jüngste Mannschaft der 2. Liga Nord in den neuen Schwimmhalle am Inselpark in Wilhelmsburg an. „Das wird ein schnelles Spiel“, verspricht Poseidon-Trainer Sven Reinhardt den Zuschauern bei der Premiere in Wilhelmsburg. „Die White Sharks schwimmen derzeit auf einer Welle des Erfolges“, verdeutlicht er. Der junge Verein ist im letzten Jahr in die Bundesliga aufgestiegen und hat sich sogleich für die Play-offs qualifiziert. Am Sonnabend spielt die erste Mannschaft um 16 Uhr in Hannover gegen Vize-Meister ASC Duisburg. „Nach Spielschluss werden die Ersatzspieler der White Sharks sicherlich gleich nach Hamburg fahren“, ist Reinhardt überzeugt. Die jungen hannoverschen Spieler sind sehr angriffslustig und nicht zu unterschätzen. Der SV Poseidon muss wegen einer Spielsperre auf Linkshänder Dennis Bormann verzichten. Auch Centerverteidiger Niklas Schmidt fehlt im Leistungszentrum auf dem IBA-Gelände. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften 10:10-Unentschieden. „Chancen nutzen und in der Abwehr konzentriert stehen“, sind für Reinhardt die Schlüssel zum Erfolg. „Wir wollen gewinnen und oben dran bleiben.“ An den vierten Platz im Fall einer Niederlage verschwendet der Hamburger Coach keine Gedanken.

2. Liga Nord
13.04.2013 (Ein Bericht von Jens Witte)

Freie Schwimmer Hannover – SV Poseidon Hamburg    9:8 (1:4, 5:0, 2:2, 1:2)
(Sonnabend, 13. April 2013 um 16:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover)

Poseidons Aufstiegschancen schwinden
Hamburg verliert 8:9 bei den Freien Schwimmern Hannover

Den Termin des Aufstiegsturniers zur Bundesliga am dritten Juliwochenende können sich die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) so langsam aus ihren Kalendern streichen. Die Hanseaten verloren beim Spitzenreiter Freie Schwimmer Hannover (FSH) mit 8:9 (4:1, 0:5, 2:2, 2:1). Im Wettrennen um Rang eins, der zur Teilnahme an dem Qualifikationsturnier berechtigt, liegen die Hamburger jetzt schon fünf Punkte hinter den Freien Schwimmern Hannover.
Auf dem ersten Blick war es wie vor vier Monaten. Damals stieg der Gastgeber auch mit einem 9:8-Sieg aus dem Becken des Sportleistungszentrums Hannover. Schwammen die Hamburger im Dezember immer dicht hinterher, so kamen sie diesmal vom Siegkurs ab. Der SVP begann sehr konzentriert und bestimmte wie eine Woche zuvor in Hildesheim die Partie. Zwei Treffer von Philipp Barenberg und je einmal Dennis Richter und Yannik Arnold brachten Hamburg bereits im ersten Viertel mit 4:1 in Front. Ins Schlingern gerieten die Gäste nach der ersten Pause. Die beiden Schiedsrichter änderten ihre Regelauslegung komplett und es gab einige strittige Situationen. „Leider ließen sich meine Jungs von der Unruhe anstecken und verloren ihre Linie“, bedauert Trainer Sven Reinhardt. Die Freien Schwimmer bekamen Oberwasser und versenkten fünf Treffer in Folge im Poseidon-Gehäuse. Die Leichtigkeit des Hamburger Spiels war dahin. Zwar gelang Niklas Schmidt in der Schlussminute noch der Anschlusstreffer, doch der Versuch nach einer Auszeit zumindest noch den Ausgleich zu erzielen misslang.
Am kommenden Sonnabend spielt der SVP erstmals in der neuen Wasserballarena in Wilhelmsburg. Um 20 Uhr empfängt Poseidon im Schwimmbad Inselpark die Reserve des Bundesligateams White Sharks Hannover.
Für Poseidon trafen: Philipp Barenberg (3 Treffer), Yannik Arnold (2), Jakob Hass, Niklas Schmidt und Dennis Bormann (jeweils 1).

Die weiteren SVP-Spieler: Malte Günther (Torwart), Zsolt Kaposnyak, Mathias Grotzika, Patrick Weik, Rando Meister, Hugo Velasquez Briceno, Dennis Weiß und Michael Schnese.

Pressemitteilung SV Poseidon Hamburg – Wasserball 2. Liga-Nord der Männer

13. Spieltag - Vorbericht zum Spiel:
Freie Schwimmer Hannover - SV Poseidon Hamburg
(Sonnabend, 13. April 2013 um 16:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover)

Duell beim Spitzenreiter Freie Schwimmer Hannover
Poseidon will aus eigener Kraft die Klippen umschiffen

Die Ausgangssituation ist klar: Bei einem Auswärtssieg beim Spitzenreiter Freie Schwimmer Hannover (FSH) können die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) noch aus eigener Kraft Meister in der 2. Liga Nord werden. Einen Lotsen braucht SVP-Coach Sven Reinhardt nicht, um am Sonnabend ab 16:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover die gefährlichen FSH-Klippen zu umschiffen. Der 39-Jährige ehemalige Nationalspieler spielte und trainierte mehr als 20 Jahre fast täglich im hannoverschen Wasserballzentrum. Nicht nur im gegnerischen Sportbecken ist Reinhardt revierkundig, auch zahlreiche Spieler der Freien Schwimmer sind ihm aus seiner eigenen Karriere noch wohl bekannt. Unter anderem Lars Tomanek, Manuel Bala und Jobst Lange, um nur einige seiner Mitspieler beim Bundesligisten Waspo Hannover-Linden zu nennen, die nun die Leistungsträger bei FSH sind.

Reinhardt ist zuversichtlich: „Meine Spieler sind fit, wir können es schaffen.“ Er denkt vor allem gerne an den Heimsieg im Februar zurück. Vor gut zwei Monaten drehte die Poseidon-Sieben nach dem Seitenwechsel innerhalb von drei Minuten das Spiel und siegte souverän mit 14:8. „Uns liegen die Freien Schwimmer. Die spielen auch mit hohen körperlichen Einsatz“, verdeutlicht der Coach. „Einfach wird es sicherlich nicht, aber die Spieler müssen in Hannover alles geben“, ist sich Reinhardt der schweren Aufgabe bewusst. Ein Sieg im Sportleistungszentrum und sein SVP-Team bleibt auf Kurs. Auf dem Weg bis zur Meisterschaft muss Poseidon noch weitere acht Spiele umschiffen, um sicher beim Aufstiegsturnier festzumachen.

Jens Witte

2. Liga Nord
06.04.2013 (Ein Bericht von Jens Witte)

Hellas-99 Hildesheim – SV Poseidon Hamburg       4:10 (1:3, 1:2, 1:4, 1:1)

Erster Sieg nach drei Jahren im Hildesheimer Wasserparadies
Poseidon Hamburg feiert klaren 10:4-Auswärtserfolg bei Hellas Hildesheim

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles Patrick Weik
Patrick Weik

Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg bleiben auf Kurs. Erstmals seit drei Jahren konnte das Hamburger 2. Ligateam die Klippen im Hildesheimer Wasserparadies umschwimmen und einen klaren 10:4-Auswärtserfolg (3:1, 2:1, 4:1, 1:1) bei Hellas-99 Hildesheim feiern.
Während des gesamten Spiels gingen die Hanseaten bei den Bischofsstädtern sehr konzentriert zur Sache. Den Torreigen eröffnete Patrick Weik (Foto) bereits in der zweiten Spielminute. Der im Vorfeld von Hellas erhoffte enge Spielverlauf blieb aus. „Das hat Hildesheim sicherlich nicht erwartet, dass wir nach der Osterpause so gut eingespielt sind freut sich Poseidon-Manager Lars Hinkelmann. Im Gegensatz zum Gastgeber trainierten die Hamburger die letzten vier Wochen etwas weniger. Was war dann das Hamburger Erfolgsgeheimnis? Wir haben die taktischen Vorgaben des Trainers umgesetzt“, erläutert Centerverteidiger Dennis Weiß. Die Abwehrreihe um den 33-Jährigen Routinier stand sicher. Auf der Linie sorgte Torhüter Malte Günter für den gewohnten Rückhalt. Das Spiel endete wie es begonnen hatte mit einem Tor von Patrick Weik. Drei Sekunden vor der Schlusssirene traf der Torjäger zum fünften Mal zum 10:4-Endstand.
Trainer Sven Reinhardt blickt bereits nach vorne. Am kommenden Sonnabend, den 13. April wartet im Sportleistungszentrum Hannover mit Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover (FSH) bereits die nächste Klippe auf dem Weg zum Aufstiegsturnier.

Für Poseidon trafen: Patrick Weik (5 Treffer), Jakob Haas (3), Yannik Arnold und Mathias Grotzika (jeweils 1).
Die weiteren SVP-Spieler: Malte Günther (Torwart), Zsolt Kaposnyak, Philipp Barenberg, Niklas Schmidt, Dennis Bormann, Rando Meister, Dennis Weiß und Dejan Soldat.

Foto: Dennis Richter

pdf-logo Hier der Link zum Spielprotokoll

12. Spieltag:

Waspo98 Hannover II – FS Hannover          4:14 (0:5, 1:1, 1:4, 2:4)
SpVg Laatzen – WS Hannover II                  5:17 (2:2, 1:4, 0:4, 2:7)
Hellas Hildesheim – Poseidon Hamburg       4:10 (1:3, 1:2, 1:4, 1:1)

Pressemitteilung SV Poseidon Hamburg – Wasserball 2. Liga-Nord der Männer

Vorbericht zum Spiel:

Hellas-99 Hildesheim - SV Poseidon Hamburg
(Sonnabend, 6. April 2013 um 16:30 Uhr im Wasserparadies Hildesheim)

Ende der Schwarzen Serie?
Ein Sieg in Hildesheim ist Plicht zur Wahrung der Aufstiegschancen

In der 2. Wasserballliga ist für den Tabellendritten SV Poseidon Hamburg (SVP) noch alles drin. Einen Ausrutscher darf man sich allerdings nicht mehr leisten. Pünktlich zum Rückrundenauftakt nach den Osterferien geht es auch noch zum Angstgegner Hellas-99 Hildesheim (Sonnabend, 6. April um 16:30 Uhr im Wasserballparadies Hildesheim). Den Kurs für den April hat Trainer Sven Reinhardt festgelegt: Vier Siege um im Kampf um die Meisterschaft am Ball zu bleiben. Nicht einfach die Vorgabe des Coaches zu erfüllen. Gerade in Hildesheim taten sich die Hanseaten in der engen Halle schwer. Der letzte Sieg in der Bischofsstadt liegt bereits drei Jahre zurück. „Das Team muss volle Leistung zeigen“, so Reinhardt. Er ist zuversichtlich: „Die Einstellung der Poseidon-Sieben stimmt. Die Mannschaft will oben mitspielen.“ Fast in bester Besetzung geht die Reise an die Innerste. Lediglich der venezolanische Juniorennationsspieler Hugo Velasquez Briceno ist noch nicht aus seinem Heimaturlaub zurückgekehrt. Für Center Philipp Bahrenfeld rückt Yannik Arnold ins Team. Barenfeld hat nach seiner Verletzungspause noch etwas Trainingsrückstand. Auch Linkshänder Leif Ahme ist noch etwas angeschlagen.

Ansetzungen des Wochenendes:
Sonnabend, den 6. April 2013
16:00 SpVg Laatzen – White Sharks Hannover II (AquaLaatzium)
16:30 Hellas Hildesheim – Poseidon Hamburg (Wasserparadies)

Jens Witte

2. Liga Nord
02.03.2013 (Ein Bericht von Jens Witte)

Waspo 98 Hannover II  – Poseidon Hamburg 6:17 (0:2, 2:6, 2:5, 2:4)

Souveräner 17:6-Auswärtssieg gegen Bundesligareserve
Poseidon Hamburg hält Anschluss an das Spitzenduo

Eine Woche nach der unglücklichen 9:10-Heimniederlage im Kampf um Platz 2 gegen die SpVg Laatzen tankten die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg (SVP) wieder Selbstvertrauen. Im Sportleistungszentrum Hannover besiegte die SVP-Sieben die Bundesligareserve von Waspo 98 Hannover souverän mit 17:6 (2:0, 6:2, 5:2, 4:2).
Hamburgs Centerverteidiger Dennis Weiß war sehr zufrieden. „Wir haben konzentriert gespielt und das obwohl mit Malte Günter, Dennis Bormann und Philipp Barenberg drei Stammspieler fehlten.“ Michael Schnese (im Tor), Yannik Arnold und Dejan Soldat spielten stattdessen. Die jungen Gastgeber bemühten sich, aber ihre Angriffe verfingen sich in der gut gestaffelten Hamburger Abwehr. „Wir haben die Vorgaben des Trainers endlich umgesetzt“, so der 32-Jährige Weiß. Erst in der 14. Spielminute gelang Waspo 98 der erste Treffer. Poseidon führte da schon mit sechs Treffern, denen noch weitere elf Tore folgten.
Die Mitbewerber im Kampf um den Relegationsplatz beim Aufstiegsturnier im Juli patzten. Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover kassierte 23 Sekunden vor Spielschluss den 11:11-Ausgleich gegen die White Sharks Hannover. Dank des 5:7-Ausrutschers der Laatzener am 11. Spieltag bei Hellas-99 Hildesheim rückt Poseidon wieder dichter an das obere Tabellendrittel in der 2. Liga.

Die Torschützen des SV Poseidon Hamburg: Patrick Weik (4), Jakob Haas (3), Hugo Velasquez Briceno (2), Dennis Weiß (2), Rando Meister (2), Yannik Arnhold (2), Niklas Schmidt (1), Leif Ahme (1).
Die weiteren Spieler: Michael Schnese (Torwart), Timo Wachtel, Dennis Richter, Matthias Goritzka, Dejan Soldat.

Die Hamburger gehen mit 12:8 Punkten als Tabellendritter in die fünfwöchige Osterpause. Am 6. April schwimmt Poseidon bei Hellas-99 Hildesheim an. Hildesheim sorgte am 11. Spieltag für eine Überraschung. Die Hellenen besiegten im Hildesheimer Wasserparadies den Tabellenzweiten SpVg Laatzen mit 7:5. Der SVP ist also gewarnt vor den heimstarken Hildesheimern.

pdf-logo Hier der Link zum Spielprotokoll

Die Ergebnisse des 11. Spieltages:
Waspo98 Hannover II – Poseidon Hamburg 6:17 (0:2, 2:6, 2:5, 2:4)
Hellas Hildesheim – SpVg Laatzen 7:5 (2:1, 2:1, 1:0, 2:3)
FS Hannover – WS Hannover II 11:11 Vorgezogenes Spiel 12. Spieltag:
Waspo98 Hannover II – FS Hannover 4:14

Pressemitteilung SV Poseidon Hamburg – Wasserball 2. Liga-Nord der Männer
Vorbericht zum Spiel von Jens Witte

Waspo 98 Hannover II - SV Poseidon Hamburg
(Sonnabend, 2. März 2013 um 14:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover)

Dranbleiben nicht abtauchen!
Poseidon muss auswärts bei Waspo 98 Charakter zeigen

Nach der unglücklichen 9:10-Niederlage gegen die SpVg Laatzen war im Dulsbergbad Aufbauarbeit notwendig. Nun fordert Trainer Sven Reinhart im Auswärtsspiel bei der Bundesligareserve von Waspo 98 Hannover (Sonnabend, 14:00 Uhr) eine Reaktion der Mannschaft. „Es sind noch 22 Punkte zu erreichen. Gewinnen wir von nun an alles, stehen wir in der Relegation. Jetzt heißt es Charakter zeigen und gegen Waspo 98 wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren“, erklärt der SPV-Coach. Alles andere als ein klarer Sieg wäre eine Überraschung und ein Punktverlust eine Katastrophe. „Waspos Bundesligateam spielt auswärts, also sind keine Erstligareservisten im Sportleistungszentrum Hannover zu erwarten.“ In der Hinrunde gewann Poseidon daheim 19:2 und siegte in Hannover mit 8:6.

Pressemitteilung SV Poseidon Hamburg – Wasserball 2. Liga-Nord der Männer

SV Poseidon Hamburg – SpVg Laatzen 9:10 (4:1, 1:3, 3:3, 1:3)
(Sonnabend, 23. Februar 2013 um 20:00 Uhr im Dulsbergbad)

In Geberlaune: Poseidon Hamburg vergibt den Anschluss an die Spitze
9:10-Heimniederlagen gegen Laatzen

Der Schuss saß, voller Wucht flog der Ball quer über das Feld und prallte scheppernd gegen das Beckenblech. Sieger SpVg Laatzen nahm von der gefrusteten Aktion des Poseidon-Türhüters Malte Günther keine Notiz. Die Sportliche Vereinigung lag sich in den Armen und feierte im Dulsbergbad. Auf der Gegenseite hingegen saßen die Hamburger nach ihrer 9:10-Niederlage (4:1, 1:3, 3:3, 1:3) und haderten der vergebenen Chancen nach.
Im heimischen Bad hatten sie vor 80 Zuschauern zwei wichtige Punkte im Kampf um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die Bundesliga regelrecht verschenkt. Poseidon führte über weite Strecken der Begegnung. In der 11. Spielminute schon mit 5:1. Laatzen besann sich fortan seiner Bundesligaerfahrung und nutzte sie zu erfolgreichen Konter. „Ich hatte davor gewarnt, die ziehen sich durch“, so Trainer Poseidon-Coach Sven Reinhardt.
Mit dem Seitenwechsel bekam Hamburg wieder Oberwasser. Matthias Goritzka, Patrick Weik und Philipp Barenberg warfen Laatzen wieder auf Distanz. „8:5-Führung und nur noch eine Minute zu spielen, mit solch einer Führung müssen wir ins letzte Viertel gehen und gewinnen“, spart Patrick Weik als dreifacher Torschütze nicht mit Selbstkritik. Sein Team lud Laatzen zur Aufholjagd ein. Die bekannten Spieler wurden frei zum Wurf gelassen. Laatzen verkürzte innerhalb von 43 Sekunden auf 8:7. Anfang des Schlussviertels gar der 8:8-Ausgleich. Hoffnung auf das glücklichere Ende für Poseidon nährte in der 27. Spielminute kurzfristig Patrick Weik per Überzahltor zum 9:8. Gegen Spielende fehlte bei Poseidon die Cleverness, um den Sieg oder zumindest einen Punkt zu retten. Der ehemalige Spandauer Ramon Dohle nutzte für die Laatzener die Verwirrung nach einer Hamburger Unterzahl aus. Eineinhalb Minuten vor Spielende versenkte der 35-Jährige vermutlich alle Aufstiegsträume der Hanseaten. Laatzen führt erstmals und entscheidend zum Schluss.
„Nun ist Aufbauarbeit notwendig“, beschreibt Reinhardt sein kommendes Programm. Aufrichten will er seine Mannschaft auch mit der Erkenntnis, dass aus eigener Kraft das Aufstiegsturnier im Juli erreichbar ist. „Wir müssen nun alle Spiele der Rückrunde gewinnen!“
Die Torschützen des SV Poseidon Hamburg: Patrick Weik (3 Tore), Philipp Barenberg (2), Hugo Velasquez Briceno, Matthias Goritzka, Dennis Weiß und Zsolt Kaposnyak (jeweils 1).

Die weiteren Spieler: Malte Günther (Torwart), Jakob Haas, Timo Wachtel, Niklas Schmidt, Dennis Bormann, Rando Meister, Leif Ahme.
Vor der vierwöchigen Osterpause geht es nächste Woche nach Hannover. Am Sonnabend, 2. März um 20:30 Uhr heißt der Gegner im Sportleistungszentrum Waspo 98 Hannover II. Gegen die Bundesligareserve gewann Poseidon beide Hinrundenspiele mit 19:2 und 8:6.

Ein Bericht von Jens Witte

2. Liga Nord
23.02.2013

SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen 9:10 (4:1, 1:3, 3:3, 1:3

Anschluss verpasst!

Trotz eines komfortablen Vorsprungs von 5:1 im 2. Viertel konnte Poseidon diese Begegnung nicht siegreich beenden. Schon vor dem Ende der ersten Halbzeit schmolz dieser 4-Tore-Vorsprung auf nur noch ein Tor zusammen. Auch einzwischenzeitlicher Spielstand von 7:4 reichte den Hamburgern nicht, dieses Spiel sicher nach Hause zu bringen. Ein entschlossener Gegner drehte diese Begegnung abermals und siegte letztendlich mit einem Tor und machte alle Hoffnungen der Hanseaten zunichte, an das Spitzenduo anzuschließen.

Die Tore für Poseidon: Patrik Weik (Foto) 3, Philipp Bahrenberg 2, Hugo Velasquez Briceno, Dennis Weiß und Zsolt Kaposniak jeweils 1 Treffer.

10. Spieltag:
Sa, 23. Februar, 16:30 Uhr: Hellas Hildesheim – FS Hannover 7:8 (2:2, 1:3, 1:1, 3:2)
Sa, 23. Februar, 20:00 Uhr: Poseidon Hamburg – SpVg Laatzen 9:10 (4:1, 1:3, 3:3, 1:3)
So, 24. Februar, 17:30 Uhr: Waspo98 II – WS Hannover II

2. Liga Nord - Pressemitteilung
Jens Witte

Vorbericht zum Spiel:
SV Poseidon Hamburg – SpVg Laatzen
(Sonnabend, 23. Februar 2013 um 20:00 Uhr im Olympiastützpunkt Dulsbergbad)

SV Poseidon Hamburg: Heimstärke ausnutzen und Laatzen überholen

Dritter gegen Zweiter, Bundesligaabsteiger 2011 gegen Absteiger 2012, beide in der Bundesliga an Duisburg 98 gescheitert und beiden wollen wieder zurück in die 1. Liga – die Wasserballteams des SV Poseidon Hamburg und die SpVg Laatzen haben deutliche sportliche Parallelen in jüngster Zeit. Während die Laatzener bereits über eine neue Wasserballhalle verfügen, warten die Hamburger auf die baldige Eröffnung (31. März) der neuen Heimstätte am Inselpark in Wilhelmsburg. Bis es in Wilhelmsburg soweit ist, wird im bekannten Dulsbergbad gespielt. Das Spiel am kommenden Sonnabend ab 20:00 Uhr in der 2. Liga hat vorentscheidenden Charakter. Ein Sieg und Poseidon kann Laatzen überholen. Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover (FSH) wäre dann in Sichtweite. Trainer Sven Reinhardt weiß um die Wichtigkeit der Partie. „Wir wollen an die gute Leistung aus dem Spiel gegen FSH anknüpfen und unsere Heimstärke abermals unter Beweis stellen“, so Reinhardt. „Die Laatzener werden uns körperlich stark fordern“, mahnt der SPV-Coach zu Vorsicht. Besonders Patrick Weik droht eine Sonderbewachung. Die Laatzener waren vergangene Woche als aufmerksame Zuschauer im SLZ Hannover, als Weik fünfmal gegen die White Sharks Hannover traf. „Das soll uns nicht stören. Alle Leistungsträger müssen gegenhalten, ihre Chancen nutzen und treffen. So finden wir zu unserem Spiel und gewinnen“, ist sich Reinhardt sicher.

2. Liga Nord
16.02.2013

White Sharks Hannover II - SV Poseidon Hamburg 10:10 (2:3, 4:0, 3:3, 1:4)
Ein Bericht von Jens Witte

Anschluss verpasst! 10:10-Unentschieden gegen White Sharks Hannover II

Patrick Weik rettet für Poseidon noch einen Punkt in Hannover

Vor dem Spiel war die Devise für die Poseidon-Wasserballer klar: Zwei Punkte bei der Bundesligareserve der White Sharks Hannover holen und Anschluss an die Tabellenspitze in der 2. Liga Nord halten. Nach dem Schlusspfiff saßen die Hamburger jedoch etwas geknickt am Beckenrand des Sportleistungszentrum Hannover. So recht freuen konnten sich die Hanseaten nicht über das 10:10-Unentschieden (3:2, 0:4, 3:3, 4:1). Der Jubel war zwar groß, als Patrick Weik nur sechs Sekunden vor Spielende dank seines fünften Treffers ausglich, doch Trainer und Spieler stellen sich anschließend die Frage: Hatte Poseidon Glück gehabt und einen Punkt ergattert oder hat der SVP hier den entscheidenden Punkt im Kampf um die Tabellenspitze verloren?

Poseidon Hamburg Wasserball Aktuelles

Hätte, wäre, könnte, es war kein Spiel der Konjunktive sondern zweier Mannschaften die ihre Höhen und Tiefen im Spielverlauf hatten. Hätte Poseidon ordentlich weiter gespielt und seine 3:2-Führung aus dem ersten Viertel weiter ausgebaut, wäre sicherlich der geplante Auswärtssieg nach Hause geschwommen worden. Doch Poseidon traf fortan an nicht mehr. 14 Spielminuten, im Wasserball eine Ewigkeit, ließen die Hamburger die Hausherren vorbeiziehen. Die schwimmstarken Haie setzten sich zwischenzeitlich mit 8:3 ab. Dass Poseidon nochmal auftauchen könnte, glaubten die Zuschauer im Sportleistungszentrum und vermutlich auch die White Sharks nicht mehr so recht. „Wir geben nie auf“, lobt Trainer Sven Reinhardt sein Team. „Besonders im letzten Viertel zeigen wir Charakter“. Die Statistik spricht für Poseidon. Erst einmal in dieser Saison wurde das Schlussviertel verloren.

Und so kam nochmal am Ende Stimmung auf, als Patrick Weik und Dennis Bormann innerhalb von 20 Sekunden auf 10:9 verkürzten. Die White Sharks versuchten mit ihrer ersten Auszeit Poseidons Spielfluss zu stoppen. Dies misslang. Patrick Weik konterte und traf aus sechs Meter ins rechte Eck (Foto). Die Dramatik setzte sich fort. Nach einer Auszeit brachte Hannover noch Junioren-Nationalspieler Gilbert Schimanski in Position. Doch dessen direkt verwandelter Freiwurf kam Sekundenbruchteile zu spät.

Die Torschützen des SV Poseidon Hamburg: Patrick Weik (Fotos, 5 Tore), Jakob Haas und Dennis Bormann (jeweils 2) und Yannik Arnhold.

Die weiteren Spieler: Malte Günther (Torwart), Hugo Velasquez Briceno, Dennis Richter,  Phillip Barenberg, Niklas Schmidt, Matthias Goritzka, Rando Meister und Leif Ahme.

Im nächsten Spiel empfängt Poseidon als Dritter der Liga den Tabellenzweiten SpVg Laatzen im Olympiastützpunkt Dulsberg. Anpfiff ist am Sonnabend, 23. Februar um 20:00 Uhr. Die Laatzener verloren am 9. Spieltag durch eine 2:6-Niederlage die Tabellenführung in der Spitzenpartie an Freie Schwimmer Hannover.

(Fotos Volker Diercks)

9. Spieltag:

Hellas-99 Hildesheim – Waspo98 Hannover II      14:4     (7:1, 2:0, 1:1, 4:2)
White Sharks Hannover II – Poseidon Hamburg   10:10   (2:3, 4:0, 3:3, 1:4)
FS Hannover – SpVg Laatzen                             6:2       (1:0, 0:1, 3:0, 2:1)

Vorbericht zum Spiel:

White Sharks Hannover II - SV Poseidon Hamburg
(Sonnabend, 16. Februar 2013 um 19:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover)

Jung, jünger, am jüngsten! - Reinhardt warnt vor den White Sharks Hannove

Auf dem Papier ist Poseidon Hamburg gegen die White Sharks Hannover am Sonnabend ab 19:00 Uhr im Sportleistungszentrum Hannover klarer Favorit. Insbesondere nach dem deutlichen 14:8-Heimerfolg gegen den damaligen Tabellenführer Freie Schwimmer Hannover am vergangenen Wochenende. Doch dieser Sieg ist alles andere als ein Ruhekissen und nichts wert, wenn nicht weiter gepunktet wird. „Das wird auswärts kein Selbstgänger“, mahnt SVP-Coach Sven Reinhardt. Die Reserve des hannoverschen Bundesligisten zeichnet vor allem ihre Jugendlichkeit aus. Das Durchschnittsalter liegt knapp unter 18 Jahren. Drei Spieler sind erst 15 Jahre alt! Gespickt mit zahlreichen Jugendnationalspielern werden die White Sharks vor allem für Tempo im Wasser sorgen. „Die jungen Haie schwimmen uns nicht schwindelig“, ist Reinhardt überzeugt. Er vertraut auf die stabile Poseidon-Abwehr als Schlüssel zum Erfolg. Sein Team kassierte bislang die wenigsten Treffer in der 2. Liga.  Der neunte Spieltag könnte für Spannung in der Liga sorgen. Bei einem Hamburger Sieg dürfte Poseidon an das Spitzenduo Laatzen und FSH aufschließen. Die beiden Mannschaften treffen im Anschluss des Poseidon-Spiels im Sportleistungszentrum Hannover aufeinander.
Kontakt:

Jens Witte

2. Liga Nord
09.02.2013

SV Poseidon Hamburg - FS Hannover 14:8 (0:1, 2:3, 6:1, 6:3)

Im Hinspiel noch mit 8:9 verloren, musste zu Hause gegen den Tabellenersten FS Hannover ein Sieg her, um den Anschluss an die Führenden nicht zu verpassen. Doch in der 1. Hälfte sah es nicht so aus, als wenn der SV Poseidon dies schaffen könnte. Denn der Gegner machte aus seinen ebenfalls mageren Chancen die entscheidenden Tore, und so ging es mit einem 2Tore-Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dieser Pause waren die Hamburger wie ausgewechselt. Während die Gäste fast nichts mehr zustande brachten, ging es für Poseidon Schlag auf Schlag. Schon nach 2 Minuten Spielzeit stand es 4:4 unentschieden. Und es ging weiter so. Jede Minute ein Tor für Poseidon zum Stand von 7:4, dann eine Tätlichkeit eines Hannoveraners. Poseidon war also 4 Minuten lang mit einem Mann mehr im Wasser. Die Chance, das Spiel endgültig zu entscheiden. 10:5 stand es, als Hannover wieder vollzählig war. Hier sollte also nichts mehr anbrennen. Poseidon spielte dieses letzte Viertel souverän herunter und beendete diese Begegnung eindrucksvoll mit 14:8. Zufriedene Gesichter also bei Mannschaftskapitän Jakob Haas (linkes Foto) und Trainer Sven Reinhardt (rechtes Foto)

Ein Sieg, der Hoffnung macht. Zwar ändert sich noch nichts an dem 3. Tabellenstand. Doch wie diese Mannschaft das Ruder nach der Halbzeitpause herumgerissen hat, verdient großen Respekt. Poseidon kann sich weiter Hoffnung auf die Spitzenposition machen, um sich damit zur Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga zuqualifizieren. Zur Erinnerung: Nur der Tabellenerste qualifiziert sich. Aber die Saison ist noch lang.

Die Mannschaft des SV Poseidon: Jakob Haas (2), Hugo Velasquez Briceno (2), Timo Wachtel (2), Philipp Barenberg (2), Patrick Weik (2), Dennis Bormann (2), Rando Meister (1), Dennis Weiß (1), Niklas Schmidt, Matthias Goritzka, Zolt Kaposnyak, Malte Günter und Michael Schnese.

pdf-logo Das Protokoll gibt es hier

Weitere Ergebnisse vom Wochendende:
Hellas Hildesheim – WS Hannover II 19:15 (6:4, 5:4, 3:6, 5:1)
SpVg Laatzen – Waspo98 Hannover II 17:6 (3:1, 4:1, 4:0, 6:4)

2. Liga Nord
02.02.2013

SV Poseidon Hamburg - Hellas Hildesheim 11:8 (3:3, 2:2, 3:2, 3:1)

Ein Kurzbericht von Ekke Kienemann

Wieder so ein Spiel. Wer 1:0 führt, der stets verliert, so heißt es aus einem Kindermund.
Glücklicherweise brach unsere Mannschaft nach den schnellen Kontern der Hildesheimer nicht ein, konterte ihresgleichen mit denselben Mitteln und erreichte noch ein 3:3 Unentschieden zum ersten Pausentee. Im Verlauf des Spieles wechselte die Führung permanent, meist aber gingen die Hanseaten immer mit 1 Tor in Vorhand dem Spielende entgegen, ermöglichten dem Gegner aber immer wieder den Anschluss oder gar den Ausgleich. Chancen hatte der SV Poseidon für mehrere Spiele, was wurde nicht alles vergeben. Teilweise unkonzentriert, zu ungenau die Pässe auf den Mitspieler, manchmal zu eigensinnig oder überhastet. Das Positive war: Jeder der eingesetzten Feldspieler trug sich in die Torschützenliste ein, wie gesagt, bei mehr Glück und Treffsicherheit hätte dieses enge Spiel viel eher einen Sieger gehabt und die Fronten klarer abgesteckt gewesen.
Letztlich war dieses 11 : 8 wohl verdient, lässt damit alle Hoffnungen auf einen vorderen Platz in der Tabelle weiter gedeihen.

Die Torschützen des SV Poseidon waren. Hugo Velasques Briceno und Timo Wachtel jeweils 2, Jakob Haas, Philipp Barenberg, Natthias Goritzka, Patrick Weik, Dennis Bormann, Alexander Karner und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

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Die weiteren Ergebnisse vom 7. Spieltag
FS Hannover – Waspo98 Hannover II 16:1 (4:0, 2:1, 5:0, 5:0)
WS Hannover II – SpVg Laatzen 6:11 (1:3, 4:3, 1:1, 0:4)

2. Liga Nord
27.01.2013

Stark angefangen, stark nachgelassen: 8:6-Arbeitssieg bei Waspo 98 Hannover II

Waspo 98 Hannover II – SV Poseidon Hamburg 6:8 (2:5, 1:1, 1:2, 2:0)

Ein Bericht von Jens Witte (www.poseidon-hamburg.de)

Stark angefangen, stark nachgelassen: Auf diesen Nenner lässt sich das Auswärtsspiel des SV Poseidon Hamburg bei Waspo 98 Hannover II bringen. Nach dem klaren 19:2-Sieg im Hinspiel war die Devise klar, alles andere als ein Pflichtsieg im Sportleistungszentrum Hannover gegen die Bundesliga-Reserve der Hannoveraner wäre eine arge Enttäuschung.

„Zwei Punkte holen und was für das Torekonto machen“, war die klare Ansage von Trainer Sven Reinhardt vor dem Spiel. Bis zur 18. Minute beherzigte die Poseidon-Sieben dies auch. Hamburg führte 8:3. Ein Sieg mit 10 Toren Abstand schien realistisch. Doch ab Mitte des 3. Viertels schien jeglicher Torinstinkt sich im Wasser aufzulösen. „Grauenvoll, wir haben einfach nicht mehr getroffen“, konstatierte Trainer Sven Reinhardt. Dabei hatte er seine Jungs vor dem Spiel gewarnt, dass es keine leichten Gegner in der 2. Liga gibt. „Jedes Tor müssen wir uns hart erarbeiten“, so Reinhardt. Es bleibt viel Trainingsarbeit bis Poseidon souveräne Siege nach Hause schwimmt.

Für Poseidon Hamburg erfolgreich waren: Dennis Bormann (3 Treffer), Patrick Weik und Jakob Haas (jeweils 2) sowie Philipp Barenberg (1). Die weiteren Spieler: Malte Günther, Zsolt Kaposnyak, Timo Wachtel, Niklas Schmidt, Matthias Goritzka, Rando Meister, Leif Ahme, Dennis Weiß und Dennis Richter.

Nach vier Auswärtsspielen in Folge genießt Poseidon am kommenden Sonnabend Heimrecht. Gegner im Olympiastützpunkt Dulsberg ist am 2. Februar ab 20:00 Uhr SC Hellas-99 Hildesheim. Das Hinspiel endete 6:6 unentschieden.

2. Liga Nord
26.01.2013

Waspo 98 Hannover II – SV Poseidon Hamburg 6:8 (2:5, 1:1, 1:2, 2:0)

Durch einen Sieg bei Waspo Hannovers II. Mannschaft konnte der SV Poseidon Hamburg mit der Reserve von den White Sharks gleichziehen und durch die bessere Tordifferenz wieder auf den dritten Platz schieben.

Die weiteren Ergebnisse der 2. Liga Nord:
Samstag, 26. Januar, 16:00 Uhr: SpVg Laatzen – Hellas Hildesheim 13:5 (5:1, 2:1, 2:1, 4:2)
Sonntag, 27. Januar, 12:00 Uhr: WS Hannover II – FS Hannover 5:12

2. Liga Nord
19.01.2013 (von Jens Witte)

Poseidon taucht ins Mittelfeld ab – Hamburg verliert 8:9 bei Bundesligaabsteiger SpVg Laatzen

Sportliche Vereinigung Laatzen – SV Poseidon Hamburg 9:8 (2:1, 4:2, 2:2, 1:3)

SV Poseidon Trainer Sven Reinhardt ist und bleibt Optimist. Seine Mannschaft hat gerade mit 8:9 bei Bundesligaabsteiger SpVg Laatzen verloren, doch er ist davon überzeugt, dass sein Team noch die notwendigen Punkte einsammelt um in der 2. Liga oben mitzuspielen. Wir haben einen weiteren Schritt nach vorne getan, müssen jetzt nur noch ins Tor treffen“, beschreibt Reinhardt die bekannte Weisheit. Das Lob der hannoverschen Vorstädter „ein äußerst hartnäckiger und unangenehmer Gegner zu sein“, bringt jedenfalls nicht die erforderlichen Punkte. Wie vor Monatsfrist gegen Tabellenführer FS Hannover gab die schlechte Chancenauswertung den Ausschlag für die erneute knappe Niederlage.

Bereits am kommenden Sonnabend, den 26. Januar spielt Hamburg erneut an der Leine. Um 20:15 Uhr empfängt die Reserve des Bundesligisten White Sharks Hannover die Elbstädter im Sportleistungszentrum.

Die Tore für Poseidon Hamburg warfen: Dennis Bormann (3), Niklas Schmidt und Patrick Weik (2), sowie Jakob Haas (1).

Die weiteren Spieler: Malte Günther, Timo Wachtel, Phillip Barenberg, Mathias Goritzka, Rando Meister, Leif Ahme, Dennis Weiß und Dennis Richter.

Weitere Spiele vom Wochenende:

WS Hannover II – Waspo98 II 17:5
FS Hannover – Hellas Hildesheim 14:5

Liga Nord

Das Spiel SV Poseidon - White Sharks Hannover wird verschoben!
Hölländischer Erstligist als Trainingspartner am Wochenende zu Gast im Dulsbergbad.

Das für den 12.01. geplante Ligaspiel SVP - White Sharks Hannover wird in den Sommer verschoben! Der neue Spieltermin wird noch bekannt gegeben. Am Samstag, 12.01. von 16:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 13:00 Uhr finden stattdessen Trainingsspiele im Dulsbergbad gegen den SVH Rotterdam (derzeit 6. Platz, 1.Liga Holland) statt.

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