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Bundesliga
18.12.2010

SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam  6:10 (0:3, 1:3, 4:3, 1:1)

Es sollte nichts werden mit dem Weihnachtsgeschenk des SV Poseidon Hamburg an die Hamburger Wasserballfans. Mit einem Sieg gegen Potsdam wollte sich Poseidon von dem Tabellenende verabschieden. Aber es kam ganz anders.

Wieder verschliefen die Hamburger das erste Viertel und mussten mit 0:3 einen herben Rückstand hinnehmen. Während die Potsdamer mit ihren 12 Torschüssen 3 mal erfolgreich waren, gelang den Poseidonen gerade einmal 1 Torschuss. Bezeichnend wieder das Zulassen etlicher Konter des Gegners. Die Potsdamer schalteten bei Spielumkehr blitzschnell  und waren deshalb einige Male ein Mann mehr in unser Spielhälfte. Nur der Schussschwäche der Gäste war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht höher ausfiel.

Patrick Weik
Patrick Weik>

Aber auch im 2. Durchgang erging es Poseidon nicht besser. Zwar konnte Patrick Weik Foto links) mit einem sehenswerten Direktschuss zum 1:3 verkürzen, aber das war für lange Zeit alles, was die Gastgeber zeigten. Die Gäste hingegen bauten Tor um Tor ihren Vorsprung aus. Obwohl die Hamburger durchaus kämpferisch auftraten, fehlte doch der entsprechende Biss, um den Gegner ernsthaft zu gefährden. Hinzu kamen Fehler im Spielaufbau und Fehlpässe. Der Torwart musste den Ball zu lange halten, bis sich endlich ein Mitspieler anbot. So war es auch nicht verwunderlich, dass der Ball einige Male erst nach 20 Sek. die Mittellinie überschritt und der Angriff damit schon tot war.

Dennis Weiss
Dennis Weiß>

Erst im 3. Viertel konnte man einen Wandel in der Mannschaft erkennen. So wollte man sich nun doch nicht in die Weihnachtsferien verabschieden. Die Zuschauer sahen eine Mannschaft wie ausgewechselt. Nun kam zum Kampf auch der Wille zum Torerfolg. So konnte Mitte des 3. Viertels Mannschaftskapitän Dennis Weiß (Foto rechts) ein Überzahlspiel zum 2:8 nutzen. Es folgte das 3:8 durch Patrick Weik, der einen Abpraller geistesgegenwärtig zum Torschuss nutzte und 30 Sek. später das 4:8, das Robert Grohe mit einem kaltschnäuzigen Schuss in den Rücken des gegnerischen Torwarts erzielte. Nein, die Hamburger gaben sich nicht geschlagen. Sie setzten mit Tom Völkel noch einen drauf, der mit einem Kraftakt, den Gegner auf dem Rücken, platziert in die linke obere Ecke schoss. Unhaltbar für den Torwart. Dann ein Strafwurf für den Gegner. 9 Sek. vor Schluss des 3. Viertels gelang den Potsdamern wieder ein Tor. Spielstand zum Ende dieses Durchgangs 5:9.

Noch war nicht alles verloren. Poseidon kämpfte weiter und nach 2 Minuten im letzten Durchgang erzielte Dennis Weiß mit einer großartigen Einzelleistung am Mann mit einem platzierten Bogenball den Anschlusstreffer zum 6:9. Die Hamburger machten weiter Tempo. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein fälliger Strafwurf für Poseidon gepfiffen wurde. Die Schiedsrichter übrigens waren in der 2. Hälfte des Spiels leicht überfordert und so wurde das Spiel immer härter und Fehlentscheidungen waren die Folge, wie ungerechtfertigte Hinausstellungen und Konzessionsentscheidungen. Aber diese Anmerkung  soll nicht als Entschuldigung für diesen Rückstand dienen. Jedenfalls hatte es Poseidon zu diesem Zeitpunkt noch selbst in der Hand, das Ergebnis zu verbessern. Aber statt mit dem 5m-Strafwurf auf 7:9 zu verkürzen, macht Potsdam mit einem Konter und dem nachfolgendem Tor zum 6:10 den Sack zu. Und die Potsdamer hatten noch mehr Chancen aber Hannes Helm im Poseidontor war in hervorragender Form und vereitelte mit seinen Paraden so manches sichere Gegentor.

Die Zuschauer sahen eigentlich zwei Spiele. Die erste Hälfte wurde von den Potsdamern geprägt, während die Hamburger hinterher schwammen. In der zweiten Hälfte sah man eine kampfesbetonte Mannschaft aus Hamburg mit dem entsprechenden Siegeswillen. Aber wie so oft schon wurde auch dieses Spiel bereits in der ersten Hälfte entschieden.

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik und Dennis Weiß jeweils 2, Tom Völkel und Robert Grohe jeweils 1 Treffer.

Das Protokoll kann hier als pdf-Dokument angesehen werden.

Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser Niederlage wünsche ich allen Freunden des SV Poseidon ein friedliches und frohes Weihnachtsfest.

Masters
15.12.2010

Glühweintrinken am Rathausmarkt 

Ja, es war wieder angesagt, die Hamburger Hochbahn zu benutzen. Denn treffen sich die Masterswasserballer zum Glühweintrinken auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt, bleibt es meist nicht bei nur einem Glas. Also besser, man lässt das Auto in der Garage und fährt mit Bus und U-Bahn. Die Wirtschaftskrise scheint nun endgültig überwunden, denn tausende durstige bzw. hungrige Hamburger bevölkerten die Weihnachtsmärkte an der Mönckebergstraße. Auch uns zog es an einen der Glühweinstände. Nach und nach fanden sich die Wasserballer des SV Poseidon am richtigen Stand ein, denn unsere alte Lokalität war innerhalb des Marktes umgezogen. Erstmals dabei unser neuer Wasserballwart Lars. Und auch Jungsenior Adrian war dabei. Günter, in Begleitung von Bärbel, musste sich etwas zurückhalten, denn ein anschließender Theaterbesuch stand auf dem Programm und so mussten beide die Runde frühzeitig verlassen. Aber der Großteil hielt noch ein wenig in der Kälte durch und genehmigte sich den einen anderen Glühwein zum Aufwärmen. Als es dann zum allgemeinen Aufbruch kam waren sich alle einig: Es war wieder ein gelungener Jahresausklang 2010.

Stadtliga
13.12.2010

SV Poseidon Hamburg 5 - Gut Heil Billstedt 3    3:9 (0:2, 1:2, 1:3, 1:2) 

Rüdiger Bähr
Rüdiger Bähr>

Einige hatten es bei diesem Wetter doch geschafft, in die Wilhelmsburger Traglufthalle zu gelangen. Der plötzlich eingetretene Schneefall wandelte die Hamburger Straßen zur Rutschbahn, so kam Walter überhaupt nicht aus seinem Stadtteil heraus, Helmut schaffte es erst zum letzten Viertel und so waren bei Spielbeginn um 20:00 h gerade einmal 3 Spieler vom Poseidon anwesend. Erst 11 Minuten später begrüßte man den siebten Spieler und der Schiedsrichter konnte endlich anpfeifen. Mit dieser Rumpfmannschaft konnte nicht viel gelingen, zumal sich die Billstedter mit den ebenfalls in der Halle befindlichen Vereinskameraden aus der 2. Mannschaft verstärkten.

So war die Mannschaft von GHB von Beginn an überlegen und spielten Viertel um Viertel ihren zum Schluss doch klaren Sieg heraus. Trotz dieser Niederlage hatten wir uns mit unseren "abgemagerten" Mannschaft gut verkauft, denn die Viertelergebnisse waren nicht so eindeutig wie es das Endergebnis aussagt.

Torschützen von Poseidon waren: Rüdiger Bähr Foto) 2 und Knut Südecum 1 Treffer.

Bundesliga
11.12.2010

SV Poseidon Hamburg - SG Neukölln Berlin    9:8 (0:2, 2:1, 5:2, 2:3) 

Der SV Poseidon Hamburg konnte heute in der Dulsberghalle seine ersten Pluspunkte einfahren. Mit diesen zwei Pluspunkten stehen die Hamburger zwar immer noch am Tabellenende, aber dieser Sieg war wichtig, um den Konkurrenten, die um den Klassenerhalt kämpfen, auf den Fersen zu bleiben. Und es war ein spannendes Spiel. Die Gegner schenkten sich nichts und im 1. Viertel sah Poseidon gar nicht als ein späterer Sieger aus. 0:2 endete dieses Viertel. Ein Überzahlspiel brachte dem Gegner diesen Erfolg. Es sollte das einzige Überzahlspiel der Gäste in diesem Durchgang sein aber sie machten  eben ein Tor daraus, während die Unsrigen vier mal ein Mann mehr im Wasser waren und daraus keinen Profit ziehen konnten. Auch unnötige, unplatzierte Schüsse aus der zweiten Reihe brachten nichts. Im Gegenteil, der Gegner bekam den Ball und schon lief der Konter ab. Zu allem Pech für Poseidon beendeten die Neuköllner dieses Viertel mit einem platzierten  Distanzschuss mit der Schlusssirene. Spielstand 0:2.

Robert Grohe
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Im 2. Viertel konnte man  eine deutliche Steigerung unserer Mannschaft erkennen. Die Neuköllner wurden unsicherer während die Hamburger immer stärker wurden. Mit dem 2:1 in diesem Durchgang war Poseidon wieder dran und die Zuschauer hofften nun auf mehr. Halbzeitzwischenstand 2:3.

Nun musste es eine Vorentscheidung geben. Schafft es Poseidon nach der Halbzeitpause, den Rückstand in einen Vorsprung zu wandeln, oder bricht die Mannschaft ein? Die Sorge war unbegründet. Die Hamburger spielten wie es sich  Trainer und Zuschauer wünschten. Es folgten sehenswerte 8 Minuten, in denen Poseidon deutlich überlegen war und sich eine 2-Toreführung zum 7:5 erarbeitete.

Tom Völkel
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Aber konnte dies reichen? Neukölln wollte die beiden Punkte nicht in Hamburg lassen und so kamen die Gäste schon nach 15 Sek. zum Anschlusstreffer, doch die Hamburger stellten nach weiteren 20 Sek. den alten Vorsprung wieder her. Bange 7 Min. standen den Poseidonen bevor. Es folgte das 8:7, dann das 9:7 und zwei Minuten vor Schluss noch das 9:8. In der Folgezeit gab es noch einmal einige Chancen für beide Mannschaften, das Ergebnis zu verbessern. Dann noch 10 Sek. Welch ein Schreck. Ein Poseidonspieler, obwohl im sicheren Ballbesitz, drückt den Ball in der eigenen Hälfte unter Wasser - Ballbesitz für den Gegner und direkt vor unserem Tor. Aber auch diese Großchance vergaben die Gäste und so endete diese Begegnung mit einem 9:8 Sieg für die überglücklichen Poseidonen.

Ja, es war ein wirklich spannendes und nervenaufreibendes Spiel. Wieder einmal verschläft Poseidon, wie schon einige Male vorher, das erste Viertel, spielt jedoch im 2. und 3. Durchgang einen sehenswerten Wasserball, während das letzte Viertel wieder abflacht. Dies muss analysiert werden und dringendst die Torausbeute beim Überzahlspiel verbessert werden. Am nächsten Wochenende schon können die Spieler von Trainer Lutz Müller zeigen, dass sie die Woche genutzt haben. Der Gegner OSC Potsdam wird den Hamburgern alles abverlangen. Aber die Spieler haben heute gezeigt, was in ihnen steckt und deshalb warten  wir gespannt auf den nächsten Samstag (16:30 h Dulsbergbad).

Die Torschützen: Robert Grohe (Spieler des Tages, linkes Foto) 3, Tom Völkel (rechtes Foto) 2, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Ilyas Saliba und Alexander Weik jeweils 1 Treffer.

Das Protokoll kann hier als pdf-Datei eingesehen werden.

Es tut sich was bei den Kleinen

Logo Minis

Eindrücke eines Poseidon-Wasserballers

Ja, es tut sich wirklich etwas im Bereich der Wasserball-Minis. Seit nunmehr drei Jahren ist Bernd Hornung (linkes Foto), Mitglied derEuropameistermannschaft der Masters und ehemaliger Bundesligaspieler des SV Poseidon bei den Minis. Nachdem Angela Paepcke-Borrmann bereits seit mehreren Jahren die Kleinen in der Lohkampstraße im Bereich Schwimmen erfolgreich „trainiert“, hatte sie die hervorragende Idee, dass hier die zukünftigen Wasserballspieler des SV Poseidon heranwachsen könnten. Und so fragte sie im Vorstand an, ob ein Wasserballtrainer ihr zur Seite stehen könne. Spontan entschloss sich Bernd (auch Horni genannt), diese Aufgabe zu übernehmen, da er neben seiner Erfahrung als Nationalspieler auch das Wissen eines lizenzierten Wasserballtrainers mitbringt.

Bernd Hornung
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Seitdem unterstützt Bernd Angela montags von 17:00 bis 18:00 h in der Lohkampstraße. Angela bringt die Kinder im Schwimmen weiter und Bernd zeigt, wie man im Wasser mit dem Ball umgeht. Dieses Team scheint gut zusammen zu passen, denn Bernd bringt seine Erfahrung im Wasserballsport ein und Angela kümmert sich zudem in aufopfernder Weise um die Organisation. Denn es ist nicht einfach, Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahren bei der Stange zu halten. Hier geht ein großes Lob an Angela. Inzwischen nahmen die Poseidon-Minis auch an Turnieren teil. Klar, im Moment können sie noch wenig reißen, da sind andere Mannschaften noch!) stärker. Das stört die Kleinen aber wenig, denn Jahr für Jahr wird man besser und wer will nicht auch einmal gewinnen.

Holger Roehl
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Mittlerweile hat sich ein weiterer ehemaliger Bundesligaspieler bereit erklärt, im Bereich der Kleinen unterstützend mitzuwirken. Holger Roehl (rechtes Foto), ehemaliger Nationalspieler und Bundesligatrainer des SV Poseidon hat es übernommen, die von Angela und Bernd herangeführten und inzwischen fortgeschrittenen Minis im Wasserball voranzubringen. Und er ist voll des Lobes, wie weit die Minis von Angela und Bernd bereits sind. Zusammen mit Andrej Jagelka, der die Leitung dieser Gruppe übernommen hat, wird es einen Neuaufbau in dieser Altersklasse geben.

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Minis vom SV Poseidon

Ohne engagierte Eltern geht es freilich nicht. Und das wissen die Eltern auch. Und so stehen sie regelmäßig parat, wenn es heißt: Jetzt geht’s zum Training. Auch zu Turnieren sind Väter und Mütter gefragt, sei es zum Chauffieren oder auch um die Meute zusammenzuhalten. Alles klappt prima. Und um die Arbeit mit den Kleinen so richtig anzuschieben, gab es auch beachtliche Spenden. Mehrere hundert Euro!!! stellte ein Vater zur Verfügung. Ein weiterer großer Geldbetrag wurde von einem ehemaligen Wasserballer aus dem Seniorenkreis gespendet. Im letzten Jahr wurde aus diesem Topf ein Besuch des Hamburger Doms finanziert und ein Großteil der T-Shirts wurde davon bezahlt. Und dieses Jahr ist wieder ein Dombesuch geplant oder es geht auf die Eisbahn. Vielen herzlichen Dank an die großzügigen Spender.

Also, es tut sich wirklich etwas im Bereich Mini-Wasserball. Und es ist noch Platz bei Angela und Bernd. Kinder, ob Jungen oder Mädchen, die bereits Schwimmen können und zwischen 9 und 12 Jahren alt sind, können sich in der Geschäftsstelle des SV Poseidon melden oder sie gehen direkt zu den angegebenen Zeiten in die Halle Lohkampstraße.

Bundesliga
04.12.2010

SV Poseidon Hamburg - WU Magdeburg    8:17 (0:4, 2:3, 2:3, 4:7) 

Jakob Haas
Jakob Haas>

Ja, es war vorher schon klar. Gegen diese Magdeburger - immerhin Zweiter in der Tabelle - werden unsere Jungs nicht gewinnen. Aber wer von vorneherein so denkt, gewinnt auch kein Spiel. Jedenfalls hatten die Hamburger einen denkbarschlechten Start. Nach nur 4 Minuten stand es bereits 4:0 für den Gegner. Ohne Gegenwehr kassierte die Mannschaft Tor um Tor, ob aus der Centerposition heraus oder durch Fernschüsse. Wie sollte das nur enden? Aber ein Hoffnungsschimmer - es blieb nicht so. Für das nächste Tor benötigten die Gäste immerhin schon 6 Minuten. Und alsJakob Haas (Foto) nach 13 Minuten das erste Tor für Poseidon zum 1:7 schoss, schien sich das Blatt zu bessern, denn im 2. und 3. Viertel - beide gingen 2:3 aus - war unsere Mannschaft fast ebenbürtig. Es ist also doch möglich, gegen eine solch gut aufgestellte Mannschaft Tore zu schießen. Plötzlich klappte auch das Spiel in Überzahl. Einige großartige Kombinationen konnten die Zuschauer bewundern. Die Lust auf Mehr kam auf.

5 Minuten vor Schluss beim Stande von 6:11 sah das Ergebnis dann nicht mehr so düster aus. Aber was ist dann passiert? Poseidon schießt noch 2 Tore während die Gäste in dieser Zeit noch 6 mal trafen, davon alleine in der letzten Spielminute 3!! mal. Unkonzentrierte Ballannahmen brachten immer wieder Ballgewinn für den Gegner, der auch noch kurz vor Schluss mit voller Energie und Konzentration beim Spiel war. So endete diese Begegnung deutlich und verdient mit 17:8 für Magdeburg. Poseidon ist damit immer noch ohne Punktgewinn und steht somit weiterhin am Tabellenende. Vielleicht klappt es am nächsten Wochenende. Der Gegner, die SG Neukölln Berlin, hat lediglich 2 Pluspunkte aufzuweisen. Das muss doch zu schaffen sein, Jungs!

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik 3, Jakob Haas 3, Matthias Goritzka und Robert Grohe jeweils 1 Treffer.

Das Protokoll im pdf-file gibt es hier

Masters Hamburg
30.11.2010

SV Poseidon 1 - SV Poseidon AK50    6:9 (1:0, 2:3, 2:3, 1:3) 

Bernt Jacobs
Bernt Jacobs
Rüdiger Bähr
Rüdiger Bähr

Es war schon eine spannende Partie, die beide Poseidonmannschaften zeigten. Und es hat Spaß gemacht. Das jedenfalls war die einhellige Meinung aller Spieler. Die Entscheidung sollte erst im letzten Viertel fallen, denn bis zur Hälfte dieser Begegnung war noch kein Sieger erkennbar. Aber zum Schluss setzte sich doch die bessere Kondition und Schusstechnik der "jüngeren Alten" durch und so endete diese interne Poseidonbegegnung mit einem verdienten Sieg der AK50.

Die Torschützen:
Poseidon 1: Bernt Jacobs (rechts) und Rüdiger Bähr (links) jeweils 2, Walter Roscher und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.
Poseidon AK50: Wilhelm Peper 3, Carsten Schnabl, Rüdiger Asche, Rainer Ruttke, Michael Lammers und Michael Pagel jeweils 1 Treffer.

Niederlage gegen Leimen/Mannheim

SGW Leimen/Mannheim - SV Poseidon Hamburg 11:10 (1:2, 3:4, 3:3, 3:2)

Der dritte Spieltag brachte eine schmerzhafte Niederlage. Poseidon unterlag dem Mitaufsteiger SGW Leimen/Mannheim mit 10:11 Toren. Die Auswärtsfahrt nach Worms (Spielstätte von Leimen) wurde zu einer Enttäuschung und die „Big Points“ im Abstiegskampf gehen an den direkten Konkurrenten.

Patrick Weik
Patrick Weik

Poseidons Spiel war geprägt durch individuelle Fehler. Es gelang nicht, genug Druck zu entwickeln und Leimen/Mannheim an ihre Grenzen zu bringen. In der Abwehr stellte Poseidon sich nicht auf die Linie der Schiedsrichter ein und kassierte viele Hinausstellungen. Es entwickelte sich ein „Rausschmiss-Festival“ (insgesamt 28 persönlichen Fehler), welches Poseidon überhaupt nicht nutzen konnte. Die Überzahlquote war desolat: es gelangen nur drei Tore von zwölf Überzahlsituationen. Überflüssigerweise kam es noch zur „Rolle“ (Ausschluss mit Ersatz) für Dennis Weiß und Tom Völkel. Beide Spieler sind für das nächste Spiel gesperrt. Besonders bitter an dieser Niederlage war, dass eine 10:9 Führung im letzten Viertel noch durch zwei dumme Treffer verschenkt wurde. Der Verein steht jetzt voll im Abstiegskampf.

Die Torschützen für Poseidon: Weik 5 (Foto), Haas 2, Saliba, Thönnessen, und Völkel je 1 Treffer.

Autor: Rasmus Thönnessen (rt)

Archivfoto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Masters beim Grünkohlessen
26.11.2010

Grünkohl

Wasserballer trafen sich beim traditionellen Grünkohlessen in den Poseidon-Stuben

Auch in diesem Jahr lockte wieder der Ruf zum Grünkohlessen der Wasserballer. 26 Altwasserballer waren diesem Ruf gefolgt. Auch der 1. Vorsitzende des SV Poseidon Jürgen Neubauer ließ es sich nicht nehmen, an diesem traditionellem Treffen teilzunehmen. Unser Wirt Gerald hatte wieder einmal in hervorragender Weise dieses Essen vorbereitet und so hatten seine Damen (1. Bild) alle Hände voll zu tun, um dem Hunger und Durst der Gäste gerecht zu werden. Aber wie immer war dies kein Problem für diese eingespielte Mannschaft.

Nach Grünkohl, Schweinebacke, Kochwurst und Kassler gab es dann auch den überaus hilfreichen Verteiler nach einer kurzen Ansprache unseres Kassenwartes Dirk Cohrs. Es dauerte dann auch nicht lange, bis alte Erlebnisse auf den Tisch kamen und mit neuartigen Farbnuancen besprochen wurden. Neben den spektakulären Reisen der Masters aus längst vergangenen Tagen war auch denn auch der heutige Stand der 1. Mannschaft des SV Poseidon Thema des Abends.

 

Es war wieder ein gelungener Abend!

Poseidons Minis
24.11.2010

Norddeutscher Wasserball Minicup 13./14. November in der Wingst

Ein Bericht von Angela Paepcke-Borrmann

Hallo Ihr Wasser- (BALL) ratten. Und wieder waren wir in der WINGST 2010.

Logo Minis
Affe klatscht

Wir haben ein aufregendes Wochenende hinter uns. Mit vielen Emotionen und viel Freude. Meinen drei Helfern ein großes Dankeschön, ohne euch wäre es nicht gegangen, Susanne Lujic, Antje Paswark und Jérome Borrmann, der wieder Wasserballfeeling spürte.

Die Kinder hatten viel Freude und viel Spaß. Leider hatten wir am Samstag und Sonntag einen Zwischenfall mit dem Bremer Trainer (Turnierleiter), der die Schule Postweg trainierte. Er hat einfach entschieden, dass ein Spiel, welches wir gewannen, als verloren zählen wollte. Durch Gespräche mit Philipp Kopf (Turnierleiter) konnte das allerdings wieder rückgängig gemacht werden. Hintergrund war, dass 6 Stammspieler in jeder Mannschaft sein müssen und die nicht bei der anderen Mannschaft mitspielen dürfen, was in Hamburg anders geregelt wurde, da wir ständig wechseln durften. Fazit ohne Wasserballtrainer mit dem nötigen wissen können wir auswärts nicht mehr antreten.

Stadtliga
22.11.2010

Sportteam 3 - SV Poseidon 5     3:9 (1:2, 1:4, 1:2, 0:1)

Dirk Cohrs
Dirk Cohrs

Es war ein erfolgreicher Abend in der Wilhelmsburger Traglufthalle. Die Oldies von Poseidon 5 siegten deutlich gegen die Mannschaft vom Sportteam. Bereits im 1. Viertel machte Poseidon klar, wer heute als Sieger das Wasser verlassen würde. Zwar war das Viertelergebnis mit 2:1 nicht so deutlich aber sowohl die Einstellung von Poseidon als auch die ungewohnt schwache Vorstellung von Sport ließ keinen Zweifel daran.

Das 2. Viertel stand ganz im Zeichen von Dirk. Mit gleich 4 Treffern in Folge setze er deutliche Maßstäbe. Mit dem Halbzeitergebnis von 6:2 aus Sicht des Poseidon konnten die "Alten" in aller Ruhe die 2. Hälfte angehen. Konzentriert in der Verteidigung ließ man nichts mehr anbrennen, wenn auch der eine oder andere sich noch in die Torschützenliste eintragen wollte. So konnten wir sogar noch das 3. und 4. Viertel für uns entscheiden. Insgesamt gesehen war dieser Sieg auch in der Höhe durchaus verdient.

Die Torschützen: Dirk Cohrs (Foto) 5, Manfred Pudler 2, Walter Roscher und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Bundesliga: Poseidon verliert sein erstes Heimspiel
20.11.2010

SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt   7:13 (1:2, 0:2, 2:4, 3:5)

Heimniederlage: Punkte gehen nach Stuttgart

Am zweiten Spieltag der 1. Bundesliga unterlag  die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg dem SV Cannstatt mit 7:13 (1:2, 0:2, 3:4, 3:5) Toren. Somit gelang es Poseidon nicht, zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt an der Elbe zu behalten. Mannschaft ist

Die Zuschauer sahen zu Beginn zwei gleichstarke Teams, die sich einen offenes, spannendes Duell lieferten. Im zweiten Viertel konnte sich Cannstatt etwas absetzen. Das lag auch daran, dass  zwei Überzahlsituationen der Hausherren hintereinander ungenutzt blieben. Symptomatisch für das Geschehen: im Angriff, insbesondere der Chancenverwertung, haperte es bei Poseidon.

Das Spiel wurde erst sehr spät tatsächlich entschieden. Am Anfang des vierten Viertels verkürzt Simon Lohrer mit einem Centertor noch einmal auf 6:8. Poseidon war dran. Doch Cannstatt setzte die entscheidenden Stiche und traf im Gegenzug. Die Anzahl an individuellen Fehlern machte in der Summe den Unterschied. Meistens waren es Details. Die Aneinanderreihung dieser Details führte im Ergebnis zu der Niederlage. Beispielhaft dafür ist eine Szene im dritten Spielabschnitt: Poseidon hat eine Überzahlsituation, schießt gegen den Pfosten. Cannstatt gelingt im direkten Gegenzug ein Kontortor. Der Sieg der Gäste war insgesamt verdient, denn sie waren in den wichtigen Momenten routinierter und abgeklärter. Am nächsten Wochenende reist Poseidon zum Auswärtsspiel gegen Leimen/Mannheim.

Die Torschützen für Poseidon: M. Goritzka, J. Haas, S. Lohrer, R. Thönnessen, T. Völkel, A. Weik, P. Weik, (je 1 Tor).

Autor: Rasmus Thönnessen (rt)

Poseidon in Gotha erfolgreich
14.11.2010

Oldies vom Poseidon trumpfen in Gotha auf

An diesem Wochenende reiste Poseidons Mastersmannschaft auf Einladung unseres Mannschaftskameraden Roland Czeche in das Thüringische Gotha.  In diesem Jahr sollte es mit dem Turniersieg klappen. Das hatte man sich vorgenommen. Eine starke Truppe, 14 Spieler an der Zahl, fuhr am Freitag mit dem ICE Richtung Gotha. Neben der Besichtigung des Schlosses Friedenstein standen natürlich Wasserballspiele an. Um ins Endspiel zu gelangen, mussten zuerst vier Spiele absolviert werden, die Poseidon jeweils mit einem Sieg abschloss. Jedoch waren die Ergebnisse denkbar knapp und so ging es im Endspiel gegen unseren Dauergegner aus Cannstatt. Die Paarung hieß also: Europameister gegen Weltmeister. Am Ende siegten die Hamburger mit 4:2 und nahmen damit den Pott mit nach Hause.

Poseidon im Turbocup ausgeschieden
13.11.2010

SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam   09:13 (3:3, 1:2, 2:5, 3:3)

Aus im Pokal!

Im Turbopokal hatte der SVP am vergangen Samstag gegen die Ligakontrahenten vom OSC Potsdam mit 9:13 (3:3, 1:2, 2:5, 3:3) das Nachsehen und ist damit ausgeschieden. 

Die Schussstärke der Gegner war aus einigen Begegnungen der vergangenen Saisons bekannt. Ebenso die Tatsache, dass es für den OSC in den beiden vergangenen Jahren stets zu einer Platzierung am oberen Tabellenende der Hauptrunde B der DWL gereicht hatte. Um Potsdamern das Leben dennoch schwer zu machen, ließ Trainer Müller eine konsequente Pressdeckung spielen. Das funktionierte zunächst sehr gut. Nachdem das 1:0 (P. Weik, Strafwurf) in der dritten Minute die Hausherren die erste (und leider einzige) Führung der Partie bescherte, trafen die Potsdamer erst in der fünften Minute zum ersten Mal. Bis zum Ende des ersten Viertels fielen noch 4 Treffer, davon jeweils einer in Überzahl, sodass die Anzeigetafel am Viertelende 3:3 anzeigte. Patrick Weik setzte dabei mit einem fulminanten Treffer aus 16 Metern Torentfernung kurz vor der Pause ein Ausrufezeichen.

Im zweiten Abschnitt gelang den Gästen gleich zu Beginn ein Doppelschlag zur 3:5 Führung. Es folgte eine Phase des gegenseitigen Neutralisierens. Erst kurz vor der Halbzeitpause netzte wiederum P. Weik zum 4:5 Anschlusstreffer ein.

Im dritten Viertel folgte dann die Vorentscheidung. Hamburg blieb zwar bis zum 6:7 dran, dann allerdings ließen die Ostdeutschen über die Viertelpause hinweg eine Serie von 5 Treffern folgen, was die Entscheidung bedeutete. Am Ende stand ein achtbares 9:13 zu Buche.

Das neuralgische dritte Viertel offenbarte wieder einmal, das der SVP konditionell leider noch nicht an den Teams von ganz oben dran ist. Die Spielanlage aber stimmt, soviel war deutlich zu sehen. Dass Neuzugang Robert Grohe seinen Einstand gleich mit einem Tor beging stimmt ebenso positiv wie die Tatsache, dass die jungen SVP Torschützen der Jahrgänge 90 und jünger heute 78 % der Tore erzielten.

Am kommenden Samstag (20.11.) erwartet der Poseidonmannschaft mit dem SV Cannstatt einen traditionsreichen Club (Deutscher Meister 2006!) zur nächsten DWL-Begegnung. Wir freuen uns auf ein volles Haus und gute Stimmung im Dulsbergbad!

 Tore: P.Weik (4), A.Weik, R. Grohe, T.Völkel, P.Duschek und Y. Arnhold (jeweils 1 Treffer).

 Autor: Michael Schnese (ms)

Saisonauftakt ohne Punktgewinn
06.11.2010

SV Krefeld 72 – SV Poseidon Hamburg 14:4 (5:2, 2:1, 4:0, 3:1)

Am ersten Spieltag der neuen Bundesligasaison (DWL) unterlag der SV Poseidon Hamburg auswärts deutlich dem SV Krefeld 72. Die Hamburger konnten nicht mit dem besten Kader anreisen, da Jakob Haas kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel. Dafür rückte ein Nachwuchsspieler nach, der erste Bundesligaerfahrung sammelte. Es präsentierte sich eine junge, umgestaltete Hamburger Mannschaft. Für nahezu die Hälfte der Spieler war es der erste Bundesligaauftritt.

Das Spiel begann ausgeglichen. Mitte des ersten Viertels stand es 2:2, doch dann zog Krefeld mit 3 Toren (davon 1 Fünf-Meter-Strafstoß) zum 5:2 weg. Die körperliche harte Spielweise kostete viel Kraft auf beiden Seiten. Der im Oberhaus etablierte Gastgeber konnte die intensive Spielweise zu seinem Vorteil nutzen. Das dritte Viertel entschied Krefeld dann sogar mit 4:0 für sich. Poseidon haderte am Abschluss. In der zweiten Spielhälfte gelangen Krefeld verstärkt einfache Konter-Tore.

„Wir sind noch nicht in der DWL angekommen. Hier herrscht ein anderer Wind“, zeigte sich Trainer Lutz Müller noch nicht zufrieden. Ein Grund für das deutliche Ergebnis, das die Kräfteverhältnisse nicht richtig widerspiegelt, war die mangelnde Chancenverwertung. In den entscheidenden Momenten vor dem Tor war Krefeld konsequenter und nutze seine Chancen. Dem hatte die Hamburger Mannschaft im Angriff zu wenig entgegenzusetzen. Dennoch zeigten sich Trainer und Manager optimistisch für die kommenden Spiele. Die Saison hat schließlich gerade erst angefangen.

Die Tore für Poseidon: Arnhold Y., Saliba, I., Weik, P., Weiss, D. (je 1 Tor).

Autor: Rasmus Thönnessen.

Stadtliga
01.11.2010

Sport 3 - SV Poseidon 5     5:7 (1:2, 3:2, 0:2, 1:1)

Dirk Cohrs
Dirk Cohrs

Im letzten Spiel der Stadtliga 2010 konnte sich die 5. Mannschaft des SV Poseidon noch einmal als Sieger eintragen. Ruhig und konzentriert starteten wir im ersten Viertel und konnten dieses mit 2:1 für uns entscheiden. Im 2. Durchgang bekam Sport durch zwei platzierte Schüsse auf unser Tor wieder Oberwasser. 4:4 der Halbzeitstand. Wir merkten, hier war noch etwas mehr zu holen und so konzentrierten wir uns wieder auf unsere Stärken und spielten im dritten Viertel einen 2-Tore Vorsprung heraus, den wir bis zum Spielende nicht mehr abgaben.

Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs (Foto) 4, Walter Roscher 2 und Rüdiger Bähr 1 Treffer.

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Stadtliga
27.10.2010

ATSV 2 - SV Poseidon 5     9:4 (1:1, 2:1, 3:1, 4:1)

Wieder einmal ging es in der Liga gegen einen jungen Gegner. Der ATSV mit vielen Youngstern und einigen erfahrenen Spielern liegt uns Alten naturgemäß nicht sonderlich. Trotzdem hielten wir zu Beginn des Spiels noch gut mit. Der ATSV, noch etwas verhaltend, konnte sich nicht so recht durchsetzen und o endete das 1. Viertel ausgeglichen 1:1 unentschieden. Auch im 2. Viertel konnten wir noch gut mithalten. Die wenigen Chancen des Gegners machte unser Torwart mit glänzenden Paraden zunichte. Mit einem achtbaren 2:3 ging es in die Halbzeitpause. Danach änderte der Gegner die Taktik und nahm unseren Centerspieler in Doppeldeckung. Statt sich darauf einzustellen, versuchten wir offensiv zu spielen. Etwas, was wir schon lange nicht mehr gewohnt sind. Prompt kam die Quittung: Konter über Konter überrollten uns, da wir schwimmerisch aufgrund des erheblichen Altersunterschiedes nicht mithalten konnten. Und so endeten die beiden letzten Viertel mit deutlichem Vorsprung für den ATSV. Insgesamt allerdings konnten wir mit dem Ergebnis 4:9 gut leben und so ging, es gut gelaunt wie immer nach den Spielen, in den Wilhelmsburger Hof zu den frisch gebratenen Frikos.

Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 2, Dirk Cohrs und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.

Turbo Pokal
23.10.2010

SV Poseidon Hamburg - Blau Weiß Bochum    21:5 (5:1, 7:1, 4:2, 5:1)

In der 1. Hauptrunde des Deutschen Wasserball Pokals gewann der SV Poseidon Hamburg gegen Blau Weiß Bochum klar mit 21:5 Toren. Damit haben die Hamburger die nächste Runde erreicht, in der Poseidon am 13. November den OSC Potsdam zu Gast haben wird.

Ein Spielbericht von Michael Schnese:

Poseidon steht in Runde zwei des Turbopokals

In der heutigen Erstrundenbegegnung des deutschen Wasserball-Pokals gegen den Zweitliga-Westklub Blau Weiß Bochum trat ein erfreulich spritziger SV Poseidon Hamburg auf, der sich mit einem klaren 21:5 (5:1, 7:1, 4:2, 5:1) Heimsieg in guter Form präsentierte. 

Die Heimpremiere der neuen Saison ist gelungen! Insbesondere im ersten und zweiten Viertel zeigte sich die teilweise neu formierte und stark verjüngte Poseidon-Mannschaft sehr willensstark. Die Abwehr funktionierte nahezu perfekt, so dass kaum ein Bochumer Angriff vor das SVP-Tor kam. Wenn doch, dann war bei Hannes Helm im Kasten meist Schluss.

Nach vorne eröffnete Tom Völkel den Torreigen nach knapp zwei Minuten mit dem ersten Treffer. Weitere zwei Minuten später ließ Patrick Weik (insgesamt 6 Tore) das 2:0 folgen. Im Gegenzug gelang dem Gegner der heute einzige Anschlusstreffer. Bis zur Halbzeit wurde den Bochumern das Leben ein ums andere Mal schwer gemacht und Treffer um Treffer (12:2) erzielt.

Dabei zeigte sich zum einen, dass die aus der Jugend aufgerückten Poseidon-Spieler (Schmidt, Duschek und Barenberg) sehr harmonisch ins Spiel integriert wurden. Zum anderen zeigte sich, dass in der 1. Hälfte beim Abschluss vor dem Bochumer Tor die Chancen von nahezu allen Spielern gut genutzt wurden. Das letztere gehörte in der vergangenen Saison oft noch zu den Kritikpunkten.

Im dritten Viertel vergaben die Hausherren dann doch einige Chancen, was sich aber durch ihre konditionelle Überlegenheit und die sichere Verteidigung nicht im Ergebnis (4:2) widerspiegelte. Das letzte Viertel zeigte dann mit 5:1 Toren noch einmal deutlich die Einsatzbereitschaft und den Siegeswillen der Poseidon Sieben. Dazwischen sahen die Zuschauer immer wieder schön herausgespielte, gelungene Konter.

Am Ende stand das deutliche und auch in der Höhe absolut berechtigte 21:5 Endergebnis auf der Anzeigetafel. Insgesamt neun verschiedene Spieler konnten sich über einen eigenen Torerfolg freuen – die ganze Mannschaft sowie der Trainer und die gut 80 Zuschauer über eine gelungene Generalprobe. Die Richtung stimmt. Auch die körperliche Form sowie die mentale Stärke sind schon zu erkennen. Allerdings war Blau-Weiß Bochum auch kein wahrer Gradmesser, denn die kommenden Bundesliga-Gegner haben eine andere Klasse. Der DWL (1.Bundesliga) -Auftakt erfolgt am 6.11. beim SV Krefeld.

Die Torschützen für Poseidon:  Patrick Weik 6, Jakob Haas und Tom Völkel jeweils 3, Ilyas Saliba, Simon Lohrer (rechtes Foto) und Dennis Weiß jeweils 2, Alexander Weik, Matthias Goritzka (Foto links) und Niklas Schmidt jeweils 1 Treffer.

Fotos: Stefan Alexy (mehr Fotos von diesem Spiel gibt es hier)

Drachenbootrennen im Poseidon - Bad

Am 09. Oktober findet im Poseidonbad am Olloweg wieder das beliebte Drachenbootrennen statt. Wer sich nicht nur das Rennen ansehen möchte, kann sich von 13:00 bis 18:00 Uhr auch bei Würstchen und Getränken die Zeit vertreiben.

Masters

Helmut Koch ist wieder da

Nach über 7jähriger Abwesenheit hat sich unser ehemaliger Mannschaftskamerad Helmut Koch wieder bei den Masters zurückgemeldet.

Helmut, wir heißen dich herzlich willkommen.

Hamburg spielte in Esslingen um den Einzug in die deutsche Endrunde der Jugend A

Autor: Hannes Helm, 18./19. September 2010

Die A-Jugend des SV Poseidon Hamburg reiste vergangenes Wochenende nach Esslingen, um sich im Freibad direkt am Neckar für die Endrunde der Deutschen A-Jugend zu qualifizieren. Das Team von Trainer Simon Wengst reiste mit zwölf Spielern sowie zwei Betreuern der 1. Herrenmannschaft am Samstagmittag an. Am selbigen Nachmittag fand die erste Begegnung gegen den altbekannten Konkurrenten aus Hildesheim statt, die in der Norddeutschen-Meisterschaft bereits die Hamburger schlugen und sich die Norddeutsche Meisterschaft sicherten.

SV Poseidon – Hellas Hildesheim

Im Spiel fanden sich die Junghamburger sehr schnell zurecht. So kamen für Besucher und Beobachter schön herausgespielte Tore zustande. Ab der ersten Minute war es ein ausgeglichenes Spiel. Hildesheim legte in den ersten beiden Minuten gleich auf 0:2 vor, ehe nach einer Raustellung seitens Hildesheim Philipp Barnberg auf 1:2 verkürzte. Keiner der beiden Mannschaften wollte sich am Anfang in die Karten sehen lassen und das Spiel offen halten. Yannik Arnhold gelang es immer wieder, sich im Center durchzusetzen und brachte die Hamburger 2 Minuten vor Ende des ersten Viertels zum verdienten Ausgleich. Im zweiten Viertel gelang es durch zwei Fernschüsse von Yannick Arnhold und dem ersten Turniertor von Patrick Weik, die Hildesheimer zu fordern und mit einem knappen Vorsprung von 5:4 in die Halbzeitpause zu gehen. Nachdem Simon Wengst kleinere Korrekturen in der Abwehr sowie im Angriff vollzog, machte der gut aufgelegte Yannick Arnhold alle Tore des dritten Viertels für die Hamburger. Vor den letzten 8 Minuten des Spieles stand es somit 7:6 für die Küstenjungs.

Sollte heute die Revanche für die verpasste Meisterschaft kommen?

Die letzen Minuten fingen turbulent an. Wie auch zu Spielbeginn folgte ein Konter nach den anderen. Dabei zeigte Dennis Richter im Tor große Paraden, die das gesamte Spiel offen hielt. Langsam setzte die Ermüdung ein und Poseidon konnte nicht mehr verhindern, was in den letzten Minuten geschah. Hildesheim machte Druck und drehte das Spiel. Tor um Tor rutschte das Spiel aus den Händen der Poseidonen. Hamburg knickte ein und konnte letztendlich nichts gegen die 6 Tore machen, die Hildesheim hintereinander schoss. Patrick Weik legte den Ball 30 Sekunden vor Schluss ins Netz und hielt so das Endergebnis auf ein achtbares 8:12. Trotz der Niederlage konnten die Jungs mit erhobenem Haupt aus dem beheizten Freibadbecken steigen, da sie weit über die Hälfte der Zeit die Chance hatten, das Spiel für sich zu entscheiden.

SV Poseidon – SSV Esslingen

Am Sonntag sollten die nächsten beiden Spiele bestritten werden. Die frühe Begegnung gegen den Gastgeber SSV Esslingen sollte eine harte Partie für unsere Hamburger Jungs werden.

Mit dem letzten Spiel in den Knochen stiegen die ersten Sieben ins Wasser und wollten zeigen dass sie  nicht um sonst hier in der Vorrunde teilnehmen. Nach dem ersten Tor für Esslingen nach 23 Sekunden war es wieder einmal Yannick Arnhold, der den Ausgleich ins Eck des gegnerischen Tores zimmerte. Danach musste aber insgesamt 4-mal Dennis Richter hinter sich greifen und die Jugend gingen 2:5 in die erste Pause. Immer wieder gibt Simon Wengst taktische Vorgaben, die die Spieler immer mehr umsetzten und den Esslingern Paroli boten. Trotzdem gelang es den Esslingern immer wieder, eine Lücke zu finden, in der sie vorstoßen und die Torchance gnadenlos ausnutzen. Dieses Hervorpreschen der Esslinger irritierte die Junghamburger und es gelang nicht mehr, wie gegen Hildesheim, in den gegnerischen 5m Raum zu gelangen. So kommt eins aufs andere. Als nach dem Seitenwechsel und einen Pausenstand von 4:11 die zweite Hälfte läutete, machte Esslingen da weiter, wo sie aufgehört hatten. Tor nach Tor schossen die späteren Turniersiegeran. Der Pfiff, der die Hamburger zu einem 6:19 aufwecken ließ, war die Schlusssirene.

Im Spiel darauf trafen Hellas Hildesheim und Bayer Uerdingen aufeinander. Da Hildesheim gegen den nun letzten Gegner Bayer Uerdingen gewann, hieß dies leider das vorzeitige Aus für unsere Jungs.

SV Poseidon – Bayer Uerdingen

Am frühen Mittag hieß es Kraft und Konzentration sammeln, um im letzten Spiel 2 Punkte und den 3. Platz mit an die Elbe zu nehmen. Bei perfekten Bedingungen (Sonne 20°C) zeigten beide Mannschaften keinen Freiraum. Hart begannen die ersten Minuten. Bayer legte vor - 0:1, 0:2, 0:3. Jetzt kam Patrick Weik und zeigte, was er bei unzähligen Trainingseinheiten gelernt hat. Er bekam das Anspiel vom Rückraum, tanzte elegant den Centerverteidiger aus und  legte dann neben den Torwart das Runde ins Eckige. 50 Sekunden vor Ende der ersten 8 Minuten nahm erneut Patrick Weik es gleich mit 2 Gegenspielern auf und haute den Ball unter die Latte rein ins Netz. Nach Tor von Bayer gingen beide Mannschaften in die ersten 2 Minuten-Pause mit einem Spielstand von 2:4.

70 Sekunden nur brauchte Marco Schneider nach dem Anpfiff, ehe er nach einer vorangegangenen Herausstellung Bayer's und einem klug ausgeführten Überzahlspielpass den Ball ins Tor hineinlegte. Der Ausgleich lag in der Luft, doch Bayer gelang wieder die gewohnte Führung von 2 Toren. Yannik Arnold machte im Anschluss einen Distanzschuss, der nur die Latte traf. Glück für die Hamburger, dass der Ball danach genau wieder vor selbiger Nase landete und er ihn zu dem freigelassenen Torschützen des 4:5 Patrick Weik passte. 1 Minute Restzeit der ersten Hälfte steht auf der Uhr. Yannik Arnhold gelang durch Strafwurf den ersehnten Ausgleich kurz vor der Pause.

Beide Trainer nutzten die Pause, um auf ihre Jungs einzureden. Erfolgreich konnten daraus nur die Uerdinger profitieren. In den ersten Minuten gelang es ihnen gleich dreimal, den Ball im Tor zu versenken. Somit muss Hamburg nun schon eine 3 Tore Führung wett machen. Patrick Weik und Yannik Arnhold versuchten die dicht stehende Abwehr mit Fernschüssen zu überlisten. Erst kurz vor der letzten Pause, per Strafwurf verwandelt durch Yannik Arnhold gelang es erstmals nach dem Seitenwechsel, zählbares zu erlangen. Mit einem Kraftakt in den letzten Sekunden des 3. Viertel bekam Hamburg den so benötigten Anschlusstreffer. Hamburg zeigt nun Zähne und glich das zuvor bekommene Gegentor mithilfe von Philip Barenberg aus. Bayer konterte und baute 2 Minuten vor Ende die Führung auf 2 Tore aus. Dabei blieb es bis zum Schluss und somit endete die Partie 8:10.

Die Poseidonen bewiesen Größe und verabschiedeten sich mit einer Steigerung  im letzten Spiel aus der deutschen Meisterschaft der Jugend A.

Übersicht:
SV Poseidon – Hellas Hildesheim 8:12
SV Poseidon – SSV Esslingen 6:19
SV Poseidon – Bayer Uerdingen 8:10

Das Team:
Dennis Richter – Niklas Schmidt, Philip Barenberg, Tom Baehr, Ole Schlüter, Malte Jürgensen, Marco Schneider, Patrick Weik, Benjamin Schmidt, Patrick Duschek, Charly Glismann, Yannik Arnhold     –Trainer: Simon Wengst   –Betreuer: Matthias Goritzka, Hannes Helm.

Stadtliga Hamburg
20.09.2010

SV Poseidon 5 - Sportteam 2   3:7 (1:2, 1:1, 0:3, 1:1)

Dirk Cohrs
Dirk Cohrs

Endlich mal wieder alle Mann an Board, freute sich Mannschaftskapitän Bernd Hornung. Jedoch rechnete man sich gegen die jungen Burschen vom Sportteam nicht viel Chancen aus, dieses Spiel zu gewinnen, sind doch die Altersunterschiede gegenüber den "Alten" vom Poseidon mit über 40 Jahren erheblich. Dies zeigte sich auch gleich zu Beginn ab. Spritzig und voller Elan begannen die Jungs von Sport. Aber unsere Verteidigung war auf der Hut und unser Torwart machte so manche Torchance  des Gegner zunichte. So endete das 1. Viertel dann auch mit einem annehmbaren Ergebnis von nur 1:2. Im 2. Viertel konnte sich Poseidon sogar noch steigern. Mit dem 1:1 Unentschieden war der Gastgeber nun ebenbürtig. Das Spiel wurde im 3. Viertel verloren. Trotz einiger hochkarätiger Chancen, darunter ein vergebener Strafwurf,  brachten wir den Ball nicht in des Gegners Tor unter und die Gäste ihrerseits konnten sich mit drei Treffern absetzen. Wer nun dachte, die Kondition der Senioren sei am Ende, musste sich eines Besseren belehren lassen. Mit viel Übersicht brachte Poseidon auch das letzte Viertel mit einem 1:1 ordentlich über die Bühne. Insgesamt war dieses Spiel trotz der Niederlage ein Erfolg und zeigte, dass die "Alten" vom Poseidon  noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Alle 3 Tore für Poseidon schoss Dirk Cohrs (Foto)

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Masters Hamburg
30.08.2010

SV Poseidon 1 - SC Delphin    5:3 (1:0, 2:0. 2:0, 0:3)

Bernd Hornung
Bernd Hornung

Endlich konnten die Oldies des Poseidon wieder einmal ein Mastersspiel in Hamburg gewinnen. Mit 5:3 Toren gewannen die Poseidonen gegen die ganz schlecht eingestellten Männer vom SCD. In ihrer unnachahmlichen Art, denGegner einzuschläfern, konnte Poseidon langsam aber stetig Viertel um Viertel eine komfortable Führung mit 5:0 herausspielen. Im letzten Viertel dann konnte Delphin doch noch etwas zulegen und landete 3 Treffer hintereinander aber Poseidon rettete die 5:3 Führung über den Rest der Spielzeit und gewann damit diese Begegnung verdient.

Die Tore für Poseidon schossen: Bernd Hornung (Foto) 2, Rüdiger Bähr, Dirk Cohrs und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Masters des SV Poseidon Vizeweltmeister

Bei der XIII. Weltmeisterschaft der Masters Wasserballer im schwedischen Boras wurde die Mannschaft der AK 60+ des SV Poseidon Hamburg Vizemeister. Im Endspiel gegen die Mannschaft aus Cannstatt unterlagen die Hamburger knapp mit 5:6 Toren.

Hier lesen Sie mehr darüber ...

2. Spiel Bundesliga Aufstiegsturnier
18.07.2010

SGW Leimen/Mannheim - SV Poseidon Hamburg 10:7 (3:1, 2:3. 1:2, 4:1)

Das Aufstiegsturnier zur Wasserball Bundesliga in Leimen endet mit einer Niederlage für den SV Poseidon Hamburg gegen den Ausrichter SGW Leimen/Mannheim.

Jedoch bereits vor Spielbeginn standen beide Teams als Aufsteiger in die 1. Bundesliga fest. Die Partie hatte daher keine Bedeutung mehr für die nächste Saison denn der 4er Gruppen Modus wurde abgeschafft und beide Mannschaften spielen nächste Saison in der Hauptrunde B der 1. Bundesliga. Für die Mannschaft ging es vielmehr darum, eine äußerst erfolgreiche Saison mit einem Sieg ausklingezu lassen.

Bei Sonnenschein und idealen äußerlichen Bedingungen fand die Mannschaft um Lutz Müller zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel. Es mangelte an der nötigen und gewohnten Konzentration und Schussstärke. Dabei spielte sicherlich auch die ausgelassene Aufstiegsfeier der Spieler, Trainer, Fans und Betreuer am Vorabend eine Rolle.

Leimen/Mannheim hatte den besseren Start und konnte sich mit 3:1 Toren etwas absetzen. Jedoch war Poseidon stets auf Augenhöhe und immer gefährlich. Kurz nach Beginn des 4. Viertels gelang die 7:6 Führung und Poseidon hatte die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden. Was in der zurückliegenden Saison oft gelang, funktionierte jedoch heute nicht und der Sieger hieß Leimen/Mannheim.

Die Torschützen für Poseidon: Yannick Arnhold, Patrick Weik (2), Björn Aschmoneit, Jakob Haas und Adrian Roehl (je 1)

Rasmus Thönnessen

Fotos: Wolfgang Genat. Weitere Fotos vom Aufstiegsturnier unter http://www.wogebild.de 

Deutsche Wasserball-Liga 2010/2011
 
Qualifizierte Teams

Hauptrunde A
Wasserfreunde Spandau 04
ASC Duisburg
SV Bayer 08 Uerdingen
SSV Esslingen
SG W98/Waspo Hannover
SV Weiden
SC Wedding
SV Würzburg 05
 
Hauptrunde B
WU Magdeburg
OSC Potsdam
SV Cannstatt
SV Krefeld 72
Duisburger SV 98
SG Neukölln
SGW Leimen/Mannheim (Aufsteiger)
SV Poseidon Hamburg (Aufsteiger) 

Quelle: waterpolo-world.com

Poseidon aufgestiegen
17.07.2010

SV Poseidon Hamburg - SSV Plauen     12:6 (3:1, 4:2, 3:3, 2:0)

Trainer
Lutz Müller und Henk Ronhaar
Jakob Haas
Jakob Haas

Nachdem der SSV Plauen heute Mittag bereits gegen den Ausrichter SGW Leimen/Mannheim unterlag, konnte der SV Poseidon am Abend durch einen Sieg gegen Plauen vorzeitig den Aufstieg in die höchste deutsche Wasserballliga sichern. Durch die beiden Niederlagen von Plauen stehen sowohl Poseidon Hamburg als auch der Ausrichter SGW Leimen/Mannheim bereits als Aufsteiger fest.

Herzlichen Glückwunsch an Spieler und Trainer (rechtes Foto)

 

Hier ein kurzer Spielbericht vom 3-fachen Torschützen Jakob Haas (Foto)

In einem temporeichen Spiel konnten sich unsere Jungs mit 12:6 gegen Plauen durchsetzen. Da die Gastgeber aus Leimen bereits am Vormittag mit 10:7 gegen Plauen gewonnen hatten, standen Poseidon und Leimen bereits am Abend des ersten Spieltages als Aufsteiger fest.

Die Mannschaft des SVP zeigte von Anfang an den Willen, das Spiel an sich zu reißen und ließ von Beginn an keine Zweifel daran, wer das Wasser als Sieger verlassen würde. Zu keinem Zeitpunk des Spiels befand sich die von Lutz Müller wieder einmal hervorragend eingestellte Mannschaft in der Situation, einem Rückstand hinterher zu schwimmen.

Letztendlich war festzuhalten, dass das Ergebnis auch in der Höhe von 12:6 außerordentlich verdient war.

Torschützen für Poseidon: Patrick Weik (Foto) 5, Jakob Haas 3, Dennis Weiß 2 und Yannik Arnhold 2 Treffer

Aufstiegsturnier zur Deutschen Wasserball-Liga 2010 in Leimen

Nachdem der Sieger der 2. Liga West SV Brambauer seine Teilnahme zur Bundesligaaufstiegsunde abgesagt hat, findet das Turnier nunmehr mit 3 Mannschaften im badischen Leimen statt. Teilnehmer sind außer dem Nordersten Poseidon Hamburg der Erste der 2. Liga Ost SVV Plauen sowie der Süderste SGW Leimen/Mannheim. Diese 3 Mannschaften spielen am 17./18. Juli um die Plätze 1 und 2, die zur  Teilnahme an der ersten Bundesliga 2010 berechtigen.
 

Spielplan
 
Sonnabend, den 17. Juli 2010
10:30 Turnierbesprechung
11:00 SVV Plauen - SGW Leimen/Mannheim
19:30 SV Poseidon Hamburg - SVV Plauen
 
Sonntag, den 18. Juli 2010
11:00 SGW Leimen/Mannheim- SV Poseidon Hamburg

Masters Hamburg
30.06.2010

SV Poseidon 1 - HTB 62    7:9 (2:4, 1:1, 1:1, 3:3)

Es war wahrlich kein berauschenden Spiel. Insbesondere im 1. Viertel waren wir unkonzentriert, vergaben etliche Chancen und versäumten es, hinten dicht zu machen. Auch die Doppeldeckung des starken Centers vom HTB klappte nicht. Gregor erzielte aus dieser Position insgesamt 5 Treffer gegen uns! So war es nicht verwunderlich, dass sich der Gegner schon zu Beginn einen 2-Tore-Vorsprung erarbeitete. In den restlichen Vierteln fingen wir uns zwar etwas aber den Rückstand konnten wir nicht aufholen und mussten uns mit dieser zwar knappen aber dennoch enttäuschenden Niederlage zufrieden geben.

Meinungen von außen bestätigten, dass das ungeschlossene Auftreten der Mannschaft im ersten Durchgang sich auf das gesamte restliche Spiel übertrug und damit die unnötige Niederlage vorprogrammiert war.

Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs, Walter Roscher und Manfred Pudler jeweils 2, Rüdiger Bähr 1 Treffer.

Straßenfest der Siedlung Dorgang

Am Samstag, den 26. Juni trafen sich Jung und Alt auf dem Uhlenbüttler Kamp, um das 50jährige Bestehen der Siedlung Dorgang würdig zu feiern.
Hier gibt es mehr darüber ...

2. Liga Nord
27.06.2010

SV Poseidon Hamburg - FS Hannover   6:8 (1:1, 2:2, 1:2, 2:3)

Trainer
Lutz Müller und Henk Ronhaar

Der SV Poseidon Hamburg verlor zwar sein letztes Spiel in der 2. Liga Nord gegen den Mitfavoriten aus Hannover, aber dennoch war den Hamburgern die Norddeutsche Meisterschaft auf Grund des besseren Torverhältnisses nicht mehr zu nehmen. Natürlich wollte man auch dieses Spiel vor heimischem Publikum und herrlichem Wetter gewinnen. Aber die Poseidonspieler kamen nicht so recht in Schwung und verschliefen quasi das erste Viertel. Aus vier hochkarätigen Torchancen wurde nur eine verwertet. Auch schwimmerisch schienen die Gastgeber im Nachteil zu sein. So manches Mal schwammen die Hamburger den Hannoveranern hinterher, die jeden Konter mit der kompletten Mannschaft durchführten und oft, zu oft in Überzahl vor dem Poseidontor auftauchten und so manchen Treffer daraus erzielten. Nur Torwart Dejan Soldat ist es zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel.

Konnte man noch in den ersten drei Vierteln von einem ausgeglichenem Spiel sprechen, so zeigte das letzte Viertel eine andere Seite der Hannoveraner. In nur 4 Minuten erzielten sie 4 Tore in Folge. Poseidon war geschockt und erst die notwendige und richtige Time-Out-Entscheidung des Trainers brachte die Gastgeber wieder in die richtige Spur. Jetzt sah man wieder den Siegeswillen der Poseidonspieler, die sich diese Chance, Meister zu werden, nicht mehr nehmen lassen wollten. Im Schlussspurt konnte Poseidon dann doch noch 2 Tore erzielen und rettete so den ersten Tabellenplatz, der  zur Teilnahme an dem Aufstiegsturnier zur Bundesliga berechtigt.

Es war beileibe kein Topspiel, was die Zuschauer am Olloweg sahen, aber spannungsgeladen war es trotzdem und der SV Poseidon Hamburg behauptete auf Grund der stabilen Saisonleistung zu recht seinen ersten Tabellenplatz. Deshalb einen herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Spieler und die beiden Trainer. Möge dieser Erfolg sich bei dem Aufstiegsturnier am 17./18. Juli fortsetzen.

Die Tore für Poseidon schossen: Jakob Haas und Björn Aschmoneit jeweils 2, Alexander Weik und Yannik Arnhold jeweils 1 Treffer.

Weitere professionelle Fotos von Wolfgang Genat unter: http://www.wogebild.de

Masters Hamburg
17.06.2010

SC Delphin - SV Poseidon Hamburg     10:4 (4:1, 2:0, 3:1, 1:2)

Bernd Hornung
Bernd Hornung

Gegen diese noch verhältnismäßig junge Mastersmannschaft, in der einige Spieler noch voll im "Saft" stehen, hatten wir keine Chance. Schon nach wenigen Minuten machten sie ihre Überlegenheit deutlich. Tor um Tor setzte sich der Gegner ab. Nur ab und zu gelang es uns, Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu erzeugen und daraus ein paar gute Torchancen zu erarbeiten. Letztlich war es auch der Respekt vor dem Gegner, dass wir uns überzogen langsam im Angriff bewegten. Da wir wieder einmal nur begrenzt auswechseln konnten, mussten wir uns die Kraft einteilen. Dennoch gelang es uns, im letzten Viertel noch einmal aufzudrehen und mit 2:1 für uns zu entscheiden. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass wir mit einer Rumpfmannschaft nicht bestehen können. Zu oft fehlt der eine oder andere Leistungsträger. Für die anwesenden Spieler aber war dies eine weitere gute Trainingseinheit zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im Juli in Boras (Schweden).

Die Tore für Poseidon schossen Bernd Hornung (Foto) 2, Dirk Cohrs und Wolfgang Lorenz jeweils 1 Treffer.

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

Stadtliga Hamburg
16.06.2010

SV Poseidon Hamburg 5 - Sportteam 3     4:3 (1:0, 0:1, 2:1, 1:1)

Bernd Hornung
Bernd Hornung

Ein knapper Sieg aber ein Sieg. Nach der Deutschen Meisterschaft am Wochenende waren wir wohl doch noch ziemlich ausgelaugt. Trotz Chancen für 3 Spiele konnten wir uns nicht so recht vom Gegner absetzen. Eine eklatante Schussschwäche verhinderte eine vorzeitige Entscheidung. Letztendlich kamen uns auch die zaghaften Angriffsversuche des Gegner entgegen und so konnten wir die Begegnung bis zum Ende ausgeglichen gestalten und den mageren Vorsprung bis zum Schlusspfiff retten.

Die Tore für Poseidon schossen: Wolfgang Lorenz, Walter Roscher, Manfred Pudler und Bernd Hornung (Foto)jeweils 1 Treffer.

Foto: Wolfgang Genat http://www.wogebild.de

SV Poseidon Hamburg AK 60+ wird Deutscher Vizemeister
13.06.2010

Der SV Poseidon Hamburger wurde im vereinseigenen Schwimmbad am Olloweg Deutscher Vizemeister in der Altersklasse 60+.
Herzlichen Glückwunsch!

Poseidon Hamburg Masters

SV Poseidon Hamburg AK 60+

V.l.n.r.: Unten: Kalle Fischer, Ekke Kienemann, Walter Roscher.
2. Reihe: Wolfgang Richter, Dirk Cohrs, Günter Scheuermann, Bernd Hornung, Bernt Jacobs.
3. Reihe: Rüdiger Bähr, Roland Czeche, Holger Roehl. Oben: Dietrich Mittelstädt, Rolf Lüdecke, Wolfgang Lorenz. (Foto: Wolfgang Genat)

Hier gibt es mehr ...

2. Liga Nord
12.06.2010

SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen   6:5 (1:2, 1:1, 1:1, 3:1)

Es war schon eine schwierige Geburt. In einem zwar nicht hochklassigem aber dennoch bis zum Schlusspfiff überaus spannendem Ligaspiel siegte der SV Poseidon Hamburg gegen den Mitbewerber um den ersten Tabellenplatz aus Laatzen. Poseidon hatte es im ersten Viertel schwer, seinen Spielrhythmus zu finden. Nach 2 Minuten Spielzeit konnte Spielführer Adrian Roehl zwar zum 1:0 einschießen, aber Laatzen konterte 2 mal im ersten Viertel zum 1:2 Zwischenstand. Im ausgeglichenen 2. Viertel konnte Patrick Weik zum 2:2 ausgleichen, aber die Gäste aus Laatzen stellten 2 Minuten vor Halbzeitende den alten Vorsprung wieder her.

Poseidon fand auch im 3. Durchgang kein Rezept, um den Gegner wirklich zu bezwingen. Dem Ausgleichstreffer von Dennis Weiß zum 3:3 folgte wiederum das Führungstor von Laatzen. So ging es mit einem Rückstand in das letzte Viertel. Jetzt war Konzentration und Kampfgeist angesagt. Und so kam es auch. Die Mannschaft wollte dieses Spiel nicht verlieren. Mit beispiellosem Einsatz kam Poseidon durch Björn Aschmoneit zum 4:4 Ausgleich, um eine Minute später wieder durch Björn Aschmoneit den Führungstreffer zum 5:4 zu erzielen. Doch 2 Minuten vor Schluss musste Poseidon wieder den Ausgleichstreffer hinnehmen. Jetzt gab es noch einmal ein hektisches Hin und Her, bis sich die Mannschaft des Poseidon und die zahlreichen Zuschauer im Poseidon Bad über den Siegtreffer durch Patrick Weik 26 Sekunden vor dem Schlusspfiff freuen konnten.

Poseidon hat sich mit diesem Sieg wieder die Tabellenspitze zurückerobert und kann sich mit einem Sieg nächste Woche gegen die Freien Schwimmer aus Hannover für das Bundesliga Aufstiegsturnier qualifizieren.

Zuschauer Einschwören Adrian Roehl Dejan Soldat Patrick Weik Björn Aschmoneit

Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

75 Jahre Dieter Janssen

Heute am 10.6.2010 feiert das langjährige Poseidon-Mitglied Dieter Janssen seinen 75. Geburtstag. Ein Grund, sich an seine erfolgreiche aktive Zeit als Schwimmer und Wasserballer des SV Poseidon Hamburg zu erinnern. 

Als 16jähriger trat Dieter dem SV Poseidon bei. Schnell merkten die Trainer, dass hier ein herausragender Schwimmer heranwächst. Aber Dieter zog es zum Wasserball. Mahnungen, dass Wasserball den Schwimmstil negativ beeinflusst, nutzten nichts. Für Dieter stand Wasserball an erster Stelle. Schwimmen war nach seiner Aussage nur nebenbei. Trotz seines merkwürdigen Kraulstils, den alle belächelten, gelang es Dieter als ersten hamburger Schwimmer, die 100 m Kraul unter 1 Minute zu schwimmen.

Mit Dieter begann auch im Wasserball die Ära Janssen. Im Jahr 1954 holte Poseidon sich die Hamburger Meisterschaft zurück und gab sie seit dem nicht mehr ab. Ungezählte Norddeutsche Meistertitel und etliche Teilnahmen an den Endrunden zur Deutschen Meisterschaft waren auch sein Verdienst. Sein größter Erfolg als Mannschaftsführer des SV Poseidon Hamburg war die Erringung der Deutschen Vizemeisterschaft 1966 in Hamm.

ludwigsburg
HA 18.2.1957 HA 18.2.1957 Poseidon 1964 Ludwigsburg 1958 HA 28.7.1967

Zusammen mit Klaus Katzenstein und Henry Kiel wurde Dieter Janssen ganz nebenbei 1961 in Travemünde Deutscher Meeresmeister. Das Kuriose daran ist, dass er diesen Titel auch heute noch trägt, da diese Disziplin seit dem nicht mehr ausgetragen wurde. 

Auch als Funktionär war Dieter Janssen lange Jahre im Poseidon tätig. In den 60iger bis Mitte der 70iger Jahre leitete er als Wasserballwart die Geschicke der Wasserballabteilung. Auch als Senior fühlt sich Dieter noch dem Verein verpflichtet. So ist er regelmäßig Gast bei großen Wasserballveranstaltungen und unterstützt als aktives Mitglied des Fördervereins die Wasserballmannschaften des SV Poseidon. 

Der SV Poseidon Hamburg und die Wasserballer Hamburgs wünschen Dieter zu seinem 75. Geburtstag alles Gute.

Stadtliga Hamburg
09.06.2010

SV Poseidon 5 - ATSV   6:6 (1:2, 0:2, 3:1, 2:1)

Bernt Jacobs
Bernt Jacobs

Zum Ende unserer Vorbereitungen zur Deutschen Meisterschaft am Wochenende konnten wir den jungen Spielernvom ATSV ein Unentschieden abringen. Es hat sich gezeigt, dass wir auch konditionell etwas zugelegt haben. Nach einemRückstand von 1:4 nach der ersten Hälfte konnten wir im zweiten Durchgang noch ein 6:6 Unentschieden erreichen. Durch unsere taktische Spielweise, den Gegner kommen zu lassen, konnten die ATSVer ihre schwimmerische Überlegenheit nicht ausspielen. Umgekehrt konnten wir unsere wenigen Chancenzu den entscheidenden Treffern nutzen.

Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt 2, Bernt Jacobs (Foto), Dirk Cohrs, Manfred Pudler und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.

Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

Stadtliga Hamburg
07.06.2010

SV Poseidon 5 - HGSV   9:8 (2:3, 4:2, 2:2, 1:1)

Walter Roscher
Walter Roscher

In einem ausgeglichenen Spiel über alle 4 Viertel konnten wir uns gegen die Mannschaft der Gehörlosen mit einem Tor durchsetzen. Im Angriff gut gespielt, in der Verteidigung nicht aufmerksam genug. So kam der Centerspieler der Gäste trotz Doppeldeckung immer wieder zu Tormöglichkeiten, die er auch zu nutzen wusste. Nur gut, dass wir in diesem Spiel aus unseren Chancen mehr machten als in den vorigen Begegnungen.

Die Tore für Poseidon 5 schossen:
Walter Roscher (Foto) 4, Wolfgang Lorenz und Bernt Jacobs jeweils 2 und Dirk Cohrs 1 Treffer.

Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

2. Liga Nord
06.06.2010

SV Poseidon Hamburg - Eintracht Braunschweig 14:5 (1:1, 5:3, 2:1, 6:0)

Ein Bericht von Adrian Roehl

Michael Schnese
Michael Schnese

In einem typischen Sonntagmorgen-Spiel konnten sich unsere Jungs mit 14:5 gegen Eintracht Braunschweig durchsetzen. Nach einem ausgeglichenen 1. Viertel (1:1) konnte sich unser Team zur Halbzeit mit 6:4 in Führung bringen. In der zweiten Halbzeit wurden dann immer wieder Konter erarbeitet, welche leider anfangs noch zu leichtfertig vergeben wurden. Mit zunehmender Spieldauer wurde aber auch die Chancenauswertung immer besser, was daran liegen könnte, dass die Spieler sich langsam ans Freibad gewöhnt hatten. Dankeiner wieder hervorragenden Abwehrleistung, stand am Ende ein durchaus ordentliches Ergebnis, mit welchem nun in die beiden entscheidenden Spiele gegen Laatzen und die Freien Schwimmer gegangen werden kann.

Die Tore für Poseidon schossen:
Rasmus Thönnesssen und Ilyas Saliba jeweils 3, Jakob Haas und Alexander Weik jeweils 2, Björn Aschmoneit, Matthias Goritzka, Patrick Weik und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

Stadtliga Hamburg
03.06.2010

GHB 3 - SV Poseidon 5    6:3 (2:1, 2:0, 0:0, 2:2)

Chancen hatten wir reichlich. Alleine Walter konnte drei Hundertprozentige nicht verwerten. Dazu kamen sechs nicht erfolgreiche Überzahlspiele und ein verschossener 5m Strafwurf. Und wieder konnten wir die gegnerische Nr. 13 nicht abdecken. Obwohl konsequente Manndeckung angesagt war, schoss Wladimir Martic alleine 4 Tore. Wir haben nicht schlechter gespielt als unser Gegner, aber es zählen eben nur die erzielten Tore. Trotz der Niederlage war auch dieses Spiel eine wichtige Einheit zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft. Nun haben wir noch zwei Vorbereitungsspiele in der nächsten Woche - und dann wird es ernst.

Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs, Walter Roscher und Bernd Hornung mit jeweils 1 Treffer.

Masters Hamburg
02.06.2010

Poseidon AK60 - Poseidon AK50 5:8 (1:5, 2:0, 1:1, 1:2)

Detlef Wengler
Detlef Wengler

So langsam gewöhnen wir uns an die Freiwassersaison. Bei gutem Wetter und angenehmen Wassertemperaturen kam es gestern zum internen Poseidonvergleich der Masters. Bei dem Altersunterschied war der Sieg der Jüngeren schon vorprogrammiert. Die AK50 legte denn auch gleich im 1. Viertel den Grundstein zum Sieg. Mit 1:5 hatten die "Alten" einfach keine Chance. Dies sollte sich in den nächsten Durchgängen ändern. Im zweiten Viertel konnten die 60iger durch ein 2:0 aufschließen. Das 3. Viertel ging mit 1:1 unentschieden aus, während die AK50 das letzte Viertel noch einmal mit 2:1 für sich entscheidenkonnten. Ein verdienter Sieg der AK50, jedoch muss sich die Mannschaft der AK60 mit diesem Ergebnis nicht verstecken. (Foto: Detlef Wengler)

Die Tore schossen:
AK60: Wolfgang Lorenz 3, Bernt Jacobs und Walter Roscher jeweils 1 Treffer.
AK50: Uwe Reinke 3, Michael Schlichting 2, Jens Hornig, Wilhelm Peper und Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.

Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

Tag des offenen Bades
29.05.2010

Poseidon öffnet seine Pforten für Jedermann

Auf den Punkt gebracht: Es war eine gelungene Veranstaltung. Am 29. Mai hatte der SV Poseidon Hamburg zu einem "Tag des offenen Bades" geladen. Angesprochen waren Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, sich einen Tag im Freibad Olloweg zu betätigen. Neben freiem Eintritt lockten diverse Attraktionen vom einfachen Zuschauen bis zu Schnupperkursen im Tauchen. Bei schönstem Wetter spielten Mädchen und Jungens bis zum Alter von 11 Jahren mit eifriger Unterstützung von Eltern und interessierten Zuschauern Wasserball im Kinderbecken. Im Sportbecken dagegen demonstrierte die Erste Mannschaft des SV Poseidon Beachwaterpolo, eine neuartige, kurzweilige Art, Wasserball zu spielen. Auf einem nur 18x11m kleinem Feld spielen jeweils 4 Spieler pro Mannschaft gegeneinander. Während Kinder auf dem Spielplatz Sandburgen bauten, versuchten sich junge Männer beim Volleyball. Schwimminteressierte konnten an Crashkursen für die verschiedenen Schwimmarten teilnehmen, es gab Aquaball für die Kleinen und Neotestschwimmen für die Großen und noch einiges mehr. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt. Grillwürste und Salate wurden ebenso angeboten, wie selbstgebackener Kuchen.

Den Abschluss bildete die Hamburger Juniorenauswahl, die zum Punktspiel  in der 2. Liga Nord gegen die SpVg Laatzen antreten musste. Das Endergebnis 7:17 (1:7, 1:2, 1:4, 4:4).

Ein großes Lob den Initiatoren und den vielen Helfern, die dazu beigetragen haben, diesen Tag zu einem besonderen im Poseidon Bad zu machen.

Fotos: Walter Roscher

Fotos von Wolfgang Genat
Weitere Fotos unter: http://www.wogebild.de (Wolfgang Genat Sportfotos)

Stadtliga
27.05.2010

Sportteam  - SV Poseidon 5    6:3 (2:1, 1:1, 1:1, 2:0)

Dirk Cohrs
Dirk Cohrs

Es war besser als erwartet - das Wasser im Kaifu. Erfahrungsgemäß um Einiges kälter als im Poseidonbad waren wir nicht so recht motiviert. Wer geht als 60jähriger schon gerne in kaltes Wasser. Bernt war, wie immer, der erste im Kaifu-Sprungbecken. Seine Nachricht war ermunternd - Temperatur ganz angenehm. Und tatsächlich, es ließ sich aushalten.

Nun zum Spiel: Da wir mit nur 8 Mann antraten, hieß die erste Devise: Kraft sparen. Und das taten wir dann auch. In der Hintermannschaft kompakt, im Angriff das Mittelfeld langsam überbrücken und keinen Konter zulassen. Das klappte auch ganz gut in den ersten drei Vierteln. Mit nur einem Tor Rückstand lagen wir ganz gut im Rennen. Aber dann war die Luft raus. Klar, dass wir das mit nur einem Auswechselspieler nichtdurchhalten konnten. Und so ging der letzte Durchgang mit 2:0 für Sport aus. Insgesamt aber konnten wir dennoch zufrieden sein. Wir haben uns so gut wie es geht verkauft und eine weitere Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften optimal genutzt.

Die Tore für Poseidon schossen: Dirk Cohrs (Foto) 2 und Wolfgang Lorenz 1 Treffer.

Stadtliga
26.05.2010

SV Poseidon Hamburg 5 - ETV 2   6:1 (0:0, 2:0, 1:1, 3:0)

Vielleicht lag es daran, dass dies das erste Spiel der Freiwassersaison 2010 war. Keine Mannschaft wollte oder konnte sich im ersten Viertel so richtig entfalten. Da war es auch nicht verwunderlich, dass es mit einem torlosen 0:0 endete. Erst im 2. Durchgang konnte sich die Poseidonmannschaft mit zwei Toren etwas absetzen, wenn auch nur zaghaft, denn das dritte Viertel endete wieder unentschieden 1:1. Noch war der Sieg nicht sicher. Im letzten Jahr mussten wir vier Tore im letzten Viertel gegen diesen Gegner hinnehmen, der aber heute eher harmlos erschien. Um so mehr musste man sich fragen, warum die Überlegenheit nicht schon in den ersten drei Vierteln sichtbar wurde, denn erst im letzten Durchgang besannen sich die Poseidonen ihrer Stärke und beendeten dieses Viertel mit einem versöhnlichen 3:0.

Die Tore für Poseidon schossen: Manfred Pudler 2, Wolfgang Lorenz, Dirk Cohrs, Michael Arendt und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

Trainingslager der Ersten Mannschaft in Nijverdal, Holland

Ein Bericht von Tom Völkel

Gebräunt, gestärkt und guter Dinge, hinsichtlich der kommenden Spiele in den nächsten Wochen, kehrt das Team des SV Poseidon aus dem Trainingslager in Nijverdal (Holland) zurück, um das erklärte Ziel, den Aufstieg in die Erste Wasserball Bundesliga, anzuvisieren. Dafür arbeiteten die Spieler unter Coach Lutz Müller vom 18. bis 23. Mai 2010 über Pfingsten besonders an ihrer Schusstechnik, Kraftausdauer, Beinarbeit und Taktik.

Tom Völkel
Tom Völkel

Direkt nach dem Frühstück ging es für die Spieler zur ersten Trainingseinheit des Tages ins Freibad im  20 Autominuten entfernten Vroomshoop. Die zweite Einheit des Tages gab es am Nachmittag. Diese war eine Trockeneinheit  im Hotel, wo bei bestem Wetter gelaufen oder Kraft-Stabilisationsübungen gemacht wurden. Am Abend ging es dann wieder ins Wasser und die Spieler konnten sich bei Spielen gegen holländische Mannschaften messen und Spielpraxis sammeln. Nach der Ankunft am Mittwoch wurde gegen die erste Mannschaft des Fysius Het Ravijn Nijverdal gespielt, eine Erstligamannschaft. Nach der langen Autofahrt verlor man dieses Spiel recht deutlich mit 25:6. Anfangs konnte noch gut gegengehalten werden, doch die Kräfte ließen schnell nach und das letzte Viertel ging daher klar an die Gastgeber. So verlor man diesen Spielabschnitt mit 0:11. Es muss jedoch noch hinzugefügt werden, dass dieses und das Spiel am folgenden Abend mit nur 8 Feldspielern und 2 Torhütern gespielt wurden, da 5 Spieler aufgrund von Verpflichtungen (Arbeit / Universität) erst am Mittwoch dem 19. nachreisen konnten und erst nach dem Spiel gegen den Zweitligisten Twente Hengelo zum Kader hinzustießen. Das Spiel gegen Twente konnte trotz des Fehlens mit 12:7 gewonnen werden.

Am Donnerstagmorgen ging es nun endlich mit voller Mannschaft und neuer Frische ins Freibad. Außer Patrick Weik, Simon Lohrer und Steffen Schulz war die gesamte erste Mannschaft des SV Poseidon Hamburg anwesend. Abends wurde dann gegen die zweite Mannschaft des Fysius Het Ravijn Nijverdal gespielt. Nach einem sehr schlechten Start konnte das Spiel kurz vor Ende gedreht und mit 13:12 durch drei Tore in Folge von Alex Weik gewonnen werden. Freitagabend wurde erneut gegen die erste Mannschaft Nijverdal`s gespielt, mit dem Ziel ein besseres Spiel abzuliefern. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, das mit 6:5 für die Gastgeber endete, musste auf Jakob Haas verzichtet werden, der mit einem Cut über dem Auge ausschied. Die Erschöpfung durch das viele Training der letzten Tage und auch die mangelnde Chancenverwertung, taten ihr Übriges, so dass auch dieses Spiel am Ende wieder deutlich mit 19:9 an Nijverdal abgegeben wurde. Es bleibt jedoch festzuhalten, dass gerade die robuste, körperlich harte, aber nicht unfaire Gangart der Holländer eine gute Übung auch im Hinblick auf künftige Aufgaben und Spiele in der 2. Liga Nord darstellte.

Samstagabend wurden die Zügel dann etwas gelockert und anstelle des Trainingspiels gab es eine Team bildende Maßnahme. Vor dem gemeinsamen Fußballgucken ging es an der Kletterwand vor allem um Überwindung, Vertrauen, Geschicklichkeit und Kraft. Die Freizeit überbrückten die Spieler gemeinsam beim Kartenspielen oder mit Unterhaltungen, vor allem Dank des wundervollen Wetters draußen, so dass keine Langeweile ausbrach. Am Sonntag ging es dann über Umwege nach der allmorgendlichen Trainingseinheit zurück nach Hamburg. 

Nach dem erfolgreichen Trainingslager, versucht die Erste Mannschaft des SV Poseidon Hamburg nun die positiven Erfahrungen des Trainingslagers mit in die kommenden Spiele zu nehmen. Das Heimtraining geht intensiv weiter, da die heiße Saisonphase am 6. Juni gegen Eintracht Braunschweig im Poseidonbad beginnt.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal allen danken, die dieses tolle Trainingslager ermöglicht haben.

Tag des offenes Bades bei Poseidon

Der SV Poseidon Hamburg veranstaltet am 29. Mai einen Tag des offenen Bades. Viele Aktivitäten für Jung und Alt erwarten die Besucher bei freiem Eintritt von 10 - 17 Uhr im vereinseigenen Freibad am Olloweg.

Plakat

• Großes Kinderfest
• Schwimmtechnik Chrashkurs
• Ralley durch das Freibad
• Aquaball
• Wasserball Torwandschießen
• Ab 11:00 Qualifikationsturnier zum Waterpolo24 Hamburg Cup
• Neopren-Test-Schwimmen des Niendorfer Laufladens
• Verkauf von Schwimm- und Wasserballausrüstung MWS Sport
• Schnuppertauchen Tauchen Hamburg
• Triathlon Tri-Michel
• Für das leibliche Wohl gibt es Grillwurst, Kaffee&Kuchen, Getränke, etc.

2. Liga Nord
13.05.2010

SV Poseidon Hamburg - White Sharks Hannover 14:2 (2:1, 5:0, 5:1, 2:0)

Tom Völkel
Patrick Weik traf dreimal

Ein klares Ergebnis zwar, aber Trainer Lutz Müller war dennoch nicht zufrieden. Zu viele vergebene Chancen. Insbesondere im 1. Viertel konnte Poseidon aus 12 hochkarätigen Möglichkeiten nur 2 Treffer erzielen. Lediglich der zweite und dritte Durchgang konnte gefallen. Dann wieder ein mageres letztes Viertel. Allerdings -  die Abwehrarbeit der Poseidonen überzeugte. Durch die konsequente Manndeckung konnte sich der Gegner erst gar nicht entfalten und wenn Hannovers Centerspieler zum Schuss kam, war bei Torwart Hannes Helm Endstation.

Fazit: Die Mannschaft von den White Sharks ist kein Maßstab für unsere Jungs. Wenn andere Gegner kommen, werden sich vergebene Chancen bitter rächen. Was nützt ein schwimmerischer Sturmlauf auf des Gegners Tor, wenn beim Abschluss die Konzentration fehlt. Mit diesem Sieg steht Poseidon zwar wieder an der Tabellenspitze, aber um am Ende die Nase vorn zu behalten, muss noch einiges verbessert werden.

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik (Foto) 3, Rasmus Thönnessen, Björn Aschmoneit, Dennis Weiß jeweils 2, Jakob Haas, Matthias Goritzka, Yannik Arnhold, Tom Völkel und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.

Hier finden Sie das Spielprotokoll

Post aus DownUnder

down under
Post aus DownUnder

Unser Mannschaftskamerad Tuffi hat aus DownUnder Australien Post bekommen. Die Mannschaft der AK60 aus Perth "The Longmont Perth Cockatoos", wie sie sich jetzt nennt, hat sich darin für Boras angesagt. Hier der Brief und ein Foto dazu.

Heimspiel verlegt

Das Heimspiel unserer ersten Mannschaft gegen die White Sharks aus Hannover wurde wegen der Witterungsverhältnisse zum Dulsbergbad verlegt.

Anpfiff ist jetzt 14:45 h.

Deutsche Mastersmeisterschaften 2010

Die offizielle Homepage der Deutschen Mastersmeisterschaften ist unter dieser Adresse geöffnet.

http://www.dmm-hamburg.de

Die DMM 2010 findet Ihr natürlich auch auf meiner Webseite (hier klicken)

26. Internationalen Deutsche Meisterschaften in Köln

Weltrekord durch Poseidon-Wasserballer

200m Freistil
4x200m Freistil
4x200m Brust
4x200m Bruststaffel des AMTV

Bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften für lange Strecken der Mastersschwimmer vom 23. bis  25. April 2010 in Köln gingen mit Ulrike Döscher und Dieter Seifert zwei Schwimmer(innen) des SV Poseidon Hamburg an den Start. Ulrike Döscher wurde über 400 m Lagen in einer Zeit von 5:42,86 Min. bei der AK35 Deutsche Meisterin, während sie über 200 m Rücken die Bronzemedaille errang.  Dieter Seifert ging einmal an den Start und verteidigte seinen Meistertitel über 200 m Rücken in 2:52,20 Min. Von den Poseidonwasserballern einen herzlichen Glückwunsch an die Schwimmer.

Unser Wasserballkamerad Rüdiger Bähr startet im Schwimmen für den AMTV Hamburg. Mit seinen Mannschaftskameraden konnte er gleich zwei Deutsche Meistertitel erringen.  Zum einen siegte die Mannschaft in der 4x200 m Bruststaffel in der Zeit von 15:55,69 Min. mit Klaus Schilling, Curt Zeiss, Michael Grebenstein und Rüdiger Bähr, zum anderen war sie in der 4x200 m Kraulstaffel in der Zeit von 12:53,29 Min. mit Curt Zeiss, Rüdiger Bähr, Karl-Ludwig Rehn und Michael Grebenstein erfolgreich (linkes Foto). Beide Staffeln starteten in der AK 280. Das bedeutet einen Mindestaltersdurchschnitt von 70 Jahren pro Starter.

Die Zeit von 12:53,29 Min. in der 4x200 m Kraulstaffel bedeutet zugleich Weltrekord!

Die Siegerehrung der Bruststaffel übernahm die ehemalige Vorsitzende der Fachsparte Masters im DSV Marianne Papendieck, während die Weltrekordmannschaft von der Olympiasiegerin 1956 in Melbourne über 200 m Brust  Ursula Happe geehrt wurde.

Die Poseidonwasserballer beglückwünschen Rüdiger und seine Mannschaftskameraden vom AMTV für diese herausragende Leistung.

Poseidon Hamburg gewinnt Vorrunde im Nordpokal
10./11.04.2010

Auf der Vorrunde zum Norddeutschen Wasserballpokal konnte sich die Mannschaft vom SV Poseidon Hamburg mit deutlichen Ergebnissen durchsetzen und ist damit als Sieger dieser Vorrunde eine Runde weiter.
 

SV Poseidon Hamburg - MTV Lübeck 24:3 (4:1, 6:0, 6:2, 8:0)

Die Mannschaft des Poseidon nutzte das erste Spiel gegen AMTV Lübeck, um seine Spiel- und Verteidigungsweise für die verbleibenden entscheidenden Punktspiele in der Meisterschaft weiter zu üben. AMTV Lübeck hat sich als Sieger des Schleswig-Holstein Pokals für die NSV Pokal Vorrunde qualifiziert. Das Spiel war schnell entschieden, denn Lübeck lieferte im Angriff ein erschreckend schwaches Bild ab. Das Spiel viel eher unter die Kategorie Training unter Wettkampfbedingungen, was für die Mannschaft jetzt sehr wichtig ist.

Einziges Manko war die Chancenverwertung der Poseidonspieler. Bei konzentrierter Spielweise wäre das Ergebnis sogar noch deutlicher ausgefallen.

Die Torschützen für Poseidon: Yannik Arnhold 5, Dennis Weiß 4, Rasmus Thönnessen und Tom Völkel jeweils 3, Peter Schüler, Alexander Weik und Matthias Goritzka jeweils 2, Moritz Müller, Steffen Schulz und Patrick Duschek jeweils 1 Treffer.

(Rasmus Thönnessen)

SV Poseidon Hamburg - Hellas Hildesheim 15:7 (5:1, 4:3, 4:1, 2:2)

Vor fünf Wochen hatte die Mannschaft des SV Poseidon in der 2. Liga Nord auswärts gegen Hildesheim mit 9:10 verloren und dort wichtige Punkte gelassen. Dieses Mal zeigte Poseidon eine durchweg gute Leistung und das Geraderücken der Kräfteverhältnisse gelang in vollem Maße. Bereits der Halbzeitstand von 10:2 ließ erkennen, dass Poseidon einen konzentrierten Start hinlegte. Die Hamburger hatten den Gegner zu jeder Zeit im Griff und der Sieg erschien zu keiner Zeit gefährdet.

Die Torschützen für Poseidon: Patrick Weik 4, Victor Sanchez, Matthias Goritzka und Dennis Weiß jeweils 2, Alexander Weik, Yannik Arnhold, Tom Völkel, Adrian Roehl und Steffen Schulz jeweils 1 Treffer.

(Rasmus Thönnessen)

Gut Heil Billstedt - SV Poseidon Hamburg  4:13 (0:4, 0:0, 2:3, 2:6)

Im direkten Duell mit dem zweiten Hamburger Team dieses Nord-Pokal-Turniers konnte sich der SV Poseidon ungefährdet gegen Gut Heil Billstedt durchsetzen. Poseidon dominierte das Spiel von Beginn an und konnte so das erste Viertel mit 4:0 für sich entscheiden. Im zweiten Durchgang schaffte es die Mannschaft dann, trotz bester Chancen, kein (!) Tor zu erzielen. In der zweiten Hälfte gelang es den Spielern ihre Überlegenheit auch in Tore umzumünzen, um doch noch ein standesgemäßes Ergebnis zu erzielen. Allerdings muss sich die Mannschaft, was die Chancenverwertung betrifft, noch gewaltig steigern, um das Ziel Bundesligaaufstieg zu erreichen.

Die Tore für Poseidon schossen: Patrick Weik und Rasmus Thönnessen jeweils 3, Tom Völkel 2, Steffen Schulz, Yannik Arnhold, Matthias Goritzka, Peter Schüler und Adrian Roehl jeweils 1 Treffer.

(Adrian Roehl)

Ergebnisse

Spiel Nr. 1 Poseidon Hamburg - MTV Lübeck 24:03 Schlünz / Keilmann
Spiel Nr. 2 GH Billstedt - Hellas Hildesheim 05:08 Mussin / J.Robra
Spiel Nr. 3 GH Billstedt - MTV Lübeck 19:08 Mussin / Keilmann
Spiel Nr. 4 Poseidon Hamburg - Hellas Hildesheim 15:07 Schlünz / J. Robra
Spiel Nr. 5 GH Billstedt - Poseidon Hamburg 04:13 Schlünz / Mussin
Spiel Nr. 6 Hellas Hildesheim - MTV Lübeck 18:06 J.Robra / Keilmann

Tabelle

1. SV Poseidon Hamburg  6:0 Pkt. 52:14 Tore
2. Hellas Hildesheim  4:2 Pkt. 33:26 Tore
3. GH Billstedt   2:4 Pkt. 28:29 Tore
4. MTV Lübeck 0:6 Pkt. 17:61 Tore

Wasserball Hamburg
31.03.2010

Poseidon 2,5 im Endspiel des Hamburger Wasserballpokals

Am Montag und Dienstag dieser Woche fanden die Halbfinals des Hamburger Wasserballpokals statt. Während sich die Mannschaft von Sportteam 1  gegen die Vertretung vom HTB mit 13:7 durchsetzen konnte, überzeugte unsere Mannschaft Twoandahalf mit einem klaren Sieg (18:7) gegen GHB 2 .

Das Spiel um den 3. Platz konnten die Billstedter gestern mit 13:8 für sich entscheiden. Das Pokalendspiel

Sportteam Hamburg gegen SV Poseidon Twoandahalf findet am

Dienstag, den 6. April um 20:00 h in der Traglufthalle Wilhelmsburg statt.

Ganz sicher wird unsere Vertretung alles daran setzen, um die Trophäe ein weiteres Mal  ins Poseidonbad zu entführen.

Zuschauer sind willkommen, müssen aber Badelatschen mitbringen.

Masters
01.03.2010

Sportteam - SV Poseidon   16:3 (3:0, 4:1, 4:0, 5:2)

Es war schon eine richtige kalte Dusche. Obwohl wir zeitweise gar nicht so schlecht spielten, hatten wir der starken Mannschaft vom Sportteam nichts entgegenzusetzen. Trotz einiger guter Chancen, insbesondere im ersten Durchgang, konnten wir uns nur drei Mal gegen die konsequente Verteidigung des Gegners durchsetzen. Sportteam war uns ganz einfach in Allem überlegen. In der Verteidigung körperlich kompakt und konditionell gut eingestellt waren Konter nur die logische Konsequenz und so musste Ekke öfter hinter sich greifen als ihm eigentlich lieb war.

Man fragt sich, warum tun wir Alten uns das eigentlich noch an. Als 65jährige haben wir gegen 30 und 40jährige doch gar keine Chance mehr. Das ist schon richtig, aber in Hamburg gibt es nun einmal keinen Gegner, der altersmäßig zu uns passt und auf diese Weise versuchen wir uns ein wenig fit zu halten, um auf nationaler und internationaler Ebene mithalten zu können. Denn das nächste große Event steht in diesem Sommer an. Weltmeisterschaften 2010 in Schweden sind unser Ziel. Darauf müssen wir uns vorbereiten und dafür sind solche Spiele und auch zusätzliche Trainingsspiele in der Fabriciusstraße hervorragend geeignet.

Die Tore für Poseidon schossen Michael Arendt (2) und Dirk Cohrs (1).

Dänische Junioren in Hamburg

Am Wochenende 6./7. März haben die Hamburger Junioren eine Dänische U17 Auswahl-Mannschaft im Dulsbergbad zu Gast. Vier Spiele stehen auf dem Programm.

Sa,06.03. 15:00 Uhr und 18:00 Uhr
So,07.03. 10:00 Uhr und 14:00 Uhr

Da am Samstag zwischen 16:00 h und 18:00 h das Masterstraining im Dulsberg stattfindet, wird der eine oder andere sicher als Zuschauer dabei sein, insbesondere deshalb, da die Hamburger Juniorenauswahl identisch mit der Juniorenmannschaft des Poseidon  ist.

Kurt Meier ist tot
Eine Information von Dieter Janssen

Kocky beim Bergwandern abgestürzt

Deutsche Meisterschaften Ludwigsburg 1958
Deutsche Meisterschaften Ludwigsburg 1958

Unser ehemaliger Wasserball-Stammspieler Kurt Meier (im Foto 4.v.l.) ist am 16.8.2009 im Alter von 74 Jahren bei einer Bergwanderung in den Dolomiten abgestürzt und dabei ums Leben gekommen.

Kurt, alle nannten ihn Kocky, war Mitglied der Mannschaft, die unter Berni Biddrich 1966 Deutscher Vizemeister in Hamm wurde. Kurt lebte in Barmstedt und leitete dort eine Steuerberater- und Wirtschaftsprüferpraxis. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Hedine und seinen zwei Töchtern sowie seinem Sohn Jan, der die Praxis weiterführen wird.

Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg

Eilmeldung

Hier eine Meldung über: http://www.waterpolomasters.de/

telefonisch und per Mail hat mich der Verantwortliche des Düsseldorfer 1898 –Wasserball -Henk van Kaathoven dahingehend informiert, dass der DSC in der AK 45+ sein Team auf Grund mangelndem Personals zurückziehen muss.

Ich habe den Rückzug des Düsseldorfer SC mit Bedauern zur Kenntnis genommen, denn dieser Verein gehörte zu den Gründungsmitgliedern der DM der Masters im Wasserball.

Damit ergibt sich folgende Situation:

Es finden keine weiteren Quali-Turniere statt. Die anderen sechs gemeldeten Teams sind für Hamburg qualifiziert und spielen dort zunächst in 2 3er Gruppen, dann über Kreuz und danach die Platzierungen aus.

Alle Beteiligten wurden bereits informiert.

Mit sportlichen Grüßen

Frieder Class

2. Liga Nord
07.02.2010

FS Hannover - SV Poseidon Hamburg 10:11
Ein Bericht von Yannik Arnhold

Poseidon weiter Tabellenführer in der 2. Liga

Am Sonntag, den 06.02. fand ein weiteres Spitzenspiel in der Liga Nord seinen Anlass. Der aktuelle Tabellenführer SV Poseidon Hamburg traf in Hannover auf den Drittplatzierten FS Hannover. Das Spiel, welches von Anfang an Siegeswillen und Härte aufwies, wurde in den ersten fünf Minuten von den Gastgebern dominiert.

Hannover lag nach bereits drei Minuten mit zwei Toren in Führung und stand auch in der Defensive bis zur sechsten Spielminute konsequent, jedoch gelang Hamburg nun der Anschluss durch einen Strafwurf von Björn Aschmoneit.
Durch diesen Treffer erweckt, gingen die Gäste nun mit mehr Elan in die Offensive, dieses Engagement wurde auch durch einen weiteren Anschlusstreffer von Jakob Haas belohnt. Das Unentschieden währte allerdings nicht lange, da Hannover in der siebten Spielminute die 3:2 Führung gelang, die dann auch sicher in die erste Viertelpause gebracht wurde.

Zum zweiten Spielabschnitt hin, stoppte der sofortige Ausgleichstreffer von Björn Aschmoneit den Spielfluss der Hannoveraner, was im ersten Viertel noch bemängelt wurde, erschien jetzt nie vergessen, zur 12. Spielminute hin, wähnte ,an Hamburg schon mit einer 2-Toreführung (Adrian Roehl und Simon Lohrer) auf der sicheren Seite. Diese jedoch so typische Täuschung des Sports setzte auch hier an, denn nach einer vergebenen Überzahl und einem Darauffolgenden Konter, prangte auf der Anzeige zur Halbzeit hin wiederum ein 6:6 Unentschieden. Zu Beginn des dritten Viertels, war es den Gastgebern erneut gegeben in Führung zugehen, diese jedoch nahm ungeahnte Ausmaße an und somit lag Hannover nach 21 gespielten Minuten mit drei Toren in Führung. Nur durch ungestörte Teamleistung und beißenden Siegeswillen, gelang es Hamburg zum Ende des dritten Abschnittes auf ein 9:8 zu korrigieren.

Das letzte Viertel, in diesem spannenden Nordduell, begann mit einem schnellen Tor des Heimteams, diesem erneuten zwei Tore Rückschlag konnte Hamburg wiederum mit hervorragender Abwehrleistung und Kampfgeist, mühsam bis zur 30. Spielminute ausgleichen. Jetzt stand ein weiteres Unentschieden da und beide Teams strebten dem Sieg entgegen...

Ein Centeranspiel der Hannoveraner ließ die Zuschauer schon jubeln, doch Hamburgs Torwart hielt das Unentschieden, jetzt war Hamburg wieder in Ballbesitz. Poseidon nahm seine letzte Auszeit und tatsächlich gelang es Björn Aschmoneit eine Sekunde vor Schluss die Hamburger zum Sieg zu schießen. Mit dieser mitreißenden Leistung und dem hervorstechenden Teamgeist, schaffte der SV Poseidon doch noch den 11:10 sieg in Hannover.
Damit steht Poseidon mit 13:1 Punkten an der Tabellenspitze der 2. Liga Nord und hat für das weitere Titelrennen alle Trümpfe in der Hand. 

2. Liga Nord
30.01.2010

SpVg Laatzen - SV Poseidon Hamburg 6:6
Ein Bericht von Patrick Weik & Yannick Arnhold

SVP holt einen Punkt in Laatzen

Zum ersten Spitzenspiel der bisherigen Saison kam es am Sonntag den 31.1 im hannoverischen SLZ. Es standen sich Poseidon Hamburg und die Sportliche Vereinigung Laatzen gegenüber.
Das erste Viertel, welches mit einer zwei Tore Führung der Gastgeber endete, war vom Anpfiff an hart umkämpft. Keine Mannschaft ließ irgendwelche prägenden Fehler zu, so war Laatzens Führung mehr von Spontanität als ausgetüftelter Taktik geprägt.

Das zweite Viertel mit einem frühen Tor für die Poseidonen. Jenes Tor basierte auf einer Balleroberung Laatzens, die jedoch prompt den Ball verloren und Poseidon durch Patrick Weik zum Anschluss kamen (2:1). Daraufhin gelang es Laatzen nicht eine Überzahlsituation umzusetzen. Nach dieser ungenutzten Chance nutzten die Poseidonen eine Überzahl durch Timo Wachtel zum 2:2 Ausgleich. Doch dieser Spielstand hielt nicht einmal einen Angriff stand, so dass die Laatzener durch Ramon Dohle wieder die 3:2 Führung zurückerlangten, die auch bis zur Pause hielt.

Doch die Poseidonen bewiesen wieder einmal ihre mannschaftliche Geschlossenheit und ihren Kampfgeist und schafften es durch Tore von Yannick Arnhold und Dennis Weiß in Führung (3:4) zu gehen. Doch die Laatzener schafften es noch vor Viertelende durch einen Treffer von Jens Möller auszugleichen.

Im letzten Spielabschnitt gingen die Hausherren zunächst durch ein Tor von Marcello Polverino in Führung. Allerdings bewiesen die Poseidonen wiederum ihre Moral und schafften es durch 2 Treffer von Björn Aschmoneit die Führung zurückzuerobern, was die Laatzener jedoch im direkten Gegenzug mit einem Tor durch Jens Möller beantworteten.
Das Spiel endete schließlich mit 6:6.

Alles in allem sahen die Zuschauer ein hart umkämpftes Spiel, das keinen Sieger verdient hatte. Ein besonderes Lob verdient der Poseidon-Torwart Michael Schnese.

Für Poseidon spielten:
Michael Schnese, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Simon Lohrer, Björn
Aschmoneit (2 Tore), Timo Wachtel (1), Matthias Goritzka, Patrick
Weik (1), Yannick Arnhold (1), Tom Völkel, Adrian Roehl, Dennis Weiß (1), Hannes Helm

Turbo Pokal 2010
23.01.2010

SV Poseidon Hamburg - ASC Duisburg   6:16 (1:5, 3:2, 0:5, 2:4)

Es war ein toller Wasserballabend für die Hamburger. Im Achtelfinale des Deutschen Wasserballpokals hatte der SV Poseidon Hamburg die Amateure aus Duisburg zu Gast. Natürlich war der Deutsche Vizemeister aus dem Ruhrpott haushoher Favorit in dieser Begegnung. Trotzdem reisten die Duisburger mit ihrer kompletten Mannschaft an, um nicht gerade am Zweitligisten aus Hamburg zu scheitern. Die Hamburger ihrerseits, ihrer Nebenrolle bewusst, wollten ihre Haut so teuer wie möglich verkaufen und ihr Bestes in dieser Begegnung geben.

Entsprechend engagiert gingen beide Mannschaften zu Werke. Ein von Beginn an schnelles und interessantes Spiel fesselte die zahlreichen Zuschauer in der Dulsberghalle. Unter den Augen von Bundesligaspielleiter  Bernt Jacobs und Schiedsrichterobmann Rolf Lüdecke begannen die Duisburger mit einer eindrucksvollen Vorstellung. Jede Minute ein Tor schien die Devise zu lauten, denn nach nur drei Minuten stand es schon 0:3. Gegen die platzierten Schüsse der Duisburger, insbesondere der Nr. 6 Florian Müller, war Torwart Michael Schnese machtlos. Nachdem Patrick Weik mit einem sehr schönen Aufsetzer aus halblinker Position den Anschlusstreffer erzielen konnten, legten die Duisburger noch einmal nach und beendeten das Viertel mit 5:1.

Der zweite Durchgang begann wie der erste endete, mit zwei Toren für Duisburg. Nun musste noch einmal ein Tor für Poseidon her, damit das Spiel nicht zu einseitig wird. Das hatte sich die Mannschaft wohl auch gesagt und plötzlich sahen wir eine überlegene Poseidonmannschaft. Björn Aschmoneit verlädt den duisburger Torwart beim Überzahlspiel und schießt unhaltbar ins rechte Eck zum 2:7. Eine Minute später trifft Timo Wachtel wiederum bei Überzahlspiel nach gelungenem Kombinationsspiel und 40 Sekunden später das vielumjubelte 4:7 durch eine wunderschöne Rückhand von Jakob Haas aus der Centerposition.

Dann kam die Halbzeitpause. Danach sahen wir eine Mannschaft aus Duisburg, die wie ausgewechselt auftrat. Gegen die konsequenten Konterattacken hatte Poseidon nichts entgegenzusetzen, obwohl weiterhin auch schwimmerisch alles gegeben wurde. Poseidon steckte aber auch in dieser Phase nie auf. Das wurde auch von den Zuschauern bemerkt und es wurde jede gelungene Poseidonaktion mit Beifall belohnt. Obwohl dieses Viertel 0:5 ausging, verhinderte Torwart Michael Schnese mit einigen tollen Paraden Schlimmeres.

Nach kurzer Erholungspause das letzte Viertel. Klar, das Spiel war entschieden. Aber weder die Gastgeber noch die Gäste ließen mit in ihren Sturmläufen nach. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Poseidon bäumte sich noch einmal auf, ein wunderschönes Überzahltor von Dennis Weiß, der direkt nach passgenauem Spiel ins linke obere Eck zum 5:13 trifft. Im Gegenzug dann wieder ein Tor für Duisburg, bevor Matthias Goritzka nach kurzem Anspiel Tor Nr. 6 für Poseidon erzielt.

Am Schluss steht es 6:16. Duisburg ist eine Runde weiter im Deutschen Wasserballpokal, Poseidon ist ausgeschieden. Die Zuschauer waren aber trotzdem begeistert. Sie sahen nach langer Zeit wieder einmal eine deutsche Spitzenmannschaft und sie sahen einen SV Poseidon, der in diesem Spiel alles gab und die Begegnung trotz des eindeutigen Ergebnisses spannend machte. Beide Mannschaften wurden aufgrund ihrer Darbietung mit andauernden Beifallsbekundungen verabschiedet. Es war wie gesagt ein toller Wasserballabend.

Vorstellung Patrick Weik Björn Aschmoneit Jakob Haas Dennis Weiß Tom Völkel
           
Adrian Roehl Kulisse Rolf Lüdecke Bernt Jacobs Lutz Müller Pause

Fotos: Stefan Alexy

Das Protokoll von diesem Spiel findet ihr hier (bitte anklicken)

Masters

15. Deutsche Meisterschaften in Hamburg

Für die 15. Deutschen Meisterschaften der Masters, die vom 11. bis 13. Juni 2010 im Poseidon Bad in Hamburg stattfinden werden, haben 43 Mannschaften gemeldet. Dies ist Rekordergebnis. Da aus jeder Altersgruppe nur 4 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen können, werden in  einigen Altersklassen Vorrundenturniere stattfinden. Der SV Poseidon Hamburg ist wieder mit drei Mannschaften vertreten, in der AK30, der AK50 und der AK60. Erstmals in diesem Jahr wird die Meisterschaft auch in der Altersklasse 65+ ausgetragen. Hierfür haben die Mannschaften aus Cannstatt, Gotha und Magdeburg gemeldet.

Altersklasse 30+
SV St. Ingbert
Waterpolo Masters Duisburg
SC Wasserfreunde Fulda
SV Ludwigsburg
SC Neustadt
SV Poseidon Hamburg
Altersklasse 35+
TV Gut-Heil Billstedt
SV Blau-Weiß Bochum
SGW Leimen/Mannheim
SZ Elmshorn
Wasserfreunde Spandau 04
Altersklasse 40+
SV Cannstatt
SVg Münster 91
Waterpolo Masters Duisburg
Charlottenburger SV
DJK Poseidon Duisburg
SV Halle
SV Ludwigsburg
Wasserfreunde Spandau 04
Altersklasse 45+
SG W98/Waspo Hannover
Oberhausener SV
SV Dresden-Löbtau
Waterpolo Masters Duisburg
SV Blau-Weiß Bochum
PSV Duisburg
Düsseldorfer SC
Altersklasse 50+
SV Cannstatt
Waterpolo Masters Duisburg
Köpenicker SV
SV Blau-Weiß Bochum
SGW Leimen/Mannheim
SV Poseidon Hamburg
Altersklasse 55+
Köpenicker SV
SV Zwickau 04
Düsseldorfer SC
Altersklasse 60+
SV Poseidon Hamburg
Handwerk Magdeburg
SV Cannstatt
Düsseldorfer SC
Altersklasse 65+
SV Gotha
SV Cannstatt
Handwerk Magdeburg
 

Ausrichter der Vorrundenturniere in kursiver Schrift.

2. Liga Nord
21.01.2010

SV Poseidon Hamburg - Gut Heil Billstedt   19:4 (1:0, 4:2, 8:1, 6:1)

Im internen Hamburger Vergleich konnte sich der SV Poseidon deutlich gegen Billstedt durchsetzen, obwohl die Überlegenheit in der ersten Hälfte nicht offensichtlich war. Beide Mannschaften vergaben im ersten Viertel beste Torchancen. Im zweiten Durchgang trafen die Gastgeber etwas besser und konnten sich mit 5:2 ein wenig absetzen. In der zweiten Hälfte waren die Poseidonen klar überlegen. Jetzt setzte sich die bessere Kondition durch und die Mannschaft erzielte doch noch ein standesgemäßes Ergebnis. Allerdings muss sich die Mannschaft am kommenden Samstag noch gewaltig steigern, um im Pokalspiel gegen Amateur Duisburg mithalten zu können. Ein Lichtblick, der verletzte Spieler Adrian Roehl kann am Samstag voraussichtlich wieder dabei sein.

Die Tore für Poseidon schossen:  Jacob Haas, Rasmus Thönnessen, Timo Wachtel und Patrick Weik jeweils 3, Steffen Schulz, Tom Völkel und Yannik Arnhold jeweils 2 und Dennis Weiß 1 Treffer.

Das Protokoll von diesem Spiel findet ihr hier (bitte anklicken)

Wahl zum Sportler des Jahres 2009

Wolfgang Richter auf dem 2. Platz

Wolfgang Richter
Wolfgang Richter

Unser Mannschaftskamerad Wolfgang Richter erreichte bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2009 einen eindrucksvollen zweiten Platz. Wolfgang erhielt die Auszeichnung als Mitglied der Wasserballmannschaft des SV Poseidon Hamburg, die im vergangenen Jahr sowohl die Deutsche als auch die Europameisterschaft gewann.
Herzlichen Glückwunsch Wolfgang!

Auszug aus der NNN (Norddeutsche Neueste Nachrichten):
ROSTOCK - Mit Speerwerfer Mark Frank, Shorttrackerin Aika Klein, den Zweitliga-Handballern des HC Empor Rostock und Hürdensprinter Richard Bienasch in der Nachwuchswertung - dem einzigen Titelverteidiger - hat die Umfrage der Norddeutschen Neuesten Nachrichten nach den populärsten Sportlern 2009 aus Rostock und Umgebung würdige Sieger gefunden.

Die NNN-Wahl ging erneut nicht ohne Überraschungen ab: Rostocks Wasserball-Legende Wolfgang Richter zum Beispiel lag sogar wochenlang in Führung und belegte letztlich einen höchst bemerkenswerten zweiten Rang. Auch seine ehemaligen Schützlinge von der HSG Warnemünde waren nicht unbedingt auf Platz drei zu erwarten.

2. Liga Nord
16.01.2010

Eintracht Braunschweig - SV Poseidon Hamburg    6:14 (1:2, 1:5, 2:4, 2:3)

Der SV Poseidon Hamburg bleibt mit einer souveränen Vorstellung in Braunschweig weiterhin Tabellenführer der 2. Liga Nord. Die Mannschaft ließ sich von der überharten Spielweise der Gastgeber nicht beeindrucken und führte bereits nach der ersten Halbzeit klar mit 7:1. Auch die 2. Hälfte konnten die Hamburger für sich verbuchen, allerdings war mit einer Torausbeute von 7:4 der Abstand nicht mehr so deutlich. Insgesamt konnte die Mannschaft wieder einmal beweisen, dass sie topfit ist und zu Recht den Spitzenplatz in der Liga belegt.

Die Torschützen für Poseidon: Dennis Weiß 3, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Björn Aschmoneit, Simon Lohrer und Mathias Goritzka jeweils 2, Tom Völkel 1 Treffer.

Ob Poseidon auch im Achtelfinale des Deutschen Wasserballpokals gegen den Deutschen Vizemeister ASC Duisburg bestehen kann, hängt auch davon ab, mit welcher Unterstützung die Mannschaft von den Zuschauerrängen rechnen kann. Das Spiel findet am kommenden Samstag, d. 23.01.2010 um 19:00 h im OSP Dulsberg statt.

Wasserballer aus Hamburg, kommt zu diesem Wasserballereignis und feuert den Poseidon an!

Stadtliga
12.01.2010

Sportteam 2 - SV Poseidon Hamburg 5   5:4 (2:1, 1:0, 0:2, 2:1)

Knapp aber doch verloren. Zugegeben, wir spielten nicht so überzeugend, als dass wir gewinnen mussten. Aber andererseits war der Gegner auch nicht so stark, dass wir verlieren mussten. Durch drei Tore aus der 2. Reihe gerieten wir in der ersten Hälfte des Spiels in Rückstand, der erst im dritten Durchgang wettgemacht werden konnte. Mit dem 3:3 Zwischenstand ging es dann in die letzte Runde. Wieder einige Unachtsamkeiten unsererseits verhalfen dem Gegner zu einem erneuten 2 Tore Vorsprung, bevor wir in der letzten Sekunde das Ergebnis noch einmal korrigieren konnten.

Es sind unsere alten Fehler, die solche Spiele verloren gehen lassen. Die 2. Reihe des Gegner wird nicht konsequent gedeckt, so dass immer wieder Gefahr für unser Tor entsteht. Ein bloßes Herausheben des Armes würde den einen oder anderen Gegentreffer verhindern. Wir nehmen die 2. Reihe des Gegners einfach nicht ernst genug. Vier von fünf Toren aus dieser Distanz geben zu denken.

Natürlich hatten wir auch sehenswerte Szenen, z.B. als Rüdiger (Asche) nach einem Querpass direkt und unhaltbar ins gegnerische Tor schoss, oder Knutschi elegant dem Gegner den Ball abnimmt. Oder als Carsten dem Gegner davonschwimmt ähnlich Schuberts 8. Symphonie den Angriff abschließt.

Die Tore für Poseidon schossen: Rüdiger Asche 2, Michael Arendt und Rainer Ruttke jeweils 1 Treffer.

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