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Deutsche Meisterschaften Masters 2009

Der Austragungsort für die 14. Deutschen Mastersmeisterschaften steht fest. Nachdem der SV Poseidon in den letzten Jahren dieses Mammutturnier erfolgreich durchführte, wird in diesem Jahr Duisburg der Austragungsort sein. Der SV Poseidon nimmt an diesen Meisterschaften mit den Mannschaften AK30+, AK50+ und AK60+ teil.
Hier ein Bericht aus waterpoloworld:

Die 14. deutsche Meisterschaft der Masters (ab 30 Jahre) wird erneut recht guten Zuspruch erfahren, bei der insgesamt 39 Männerteams in sieben Alterklassen an den Start gehen werden. Zu der am 27./28. Juni 2009 in Duisburg stattfindenden Endrunde könnten auch noch drei Frauenteams hinzustoßen, wie DSV-Sachbearbeiter Frieder Class (Hemsbach) bei der Veröffentlichung der vorliegenden Meldungen direkt vor den Feiertagen bekanntgab.

In zwei der sieben Altersgruppen sind Vorrundenturniere vonnöten, um auf das angestrebte Vierer- bzw. Fünferfeld bei dem großen Endrundenturnier zu erreichen. So gehen in der Altersklasse 30+ sieben Teams in den Start, in der AK40+ gibt es mit zwölf Teams sogar ein Rekordfeld.

Die Vorrundenturniere finden am 28. Februar/1. März bzw. dem 25./26. April des kommenden Jahres statt. Das Finalturnier ist für den 27./28. Juni 2009 angesetzt und wird diesmal in Duisburg stattfinden, wo die beiden Traditionsvereine ASC Duisburg und Duisburg 98 jeweils Jubiläen begehen - bei den älteren Jahrgängen sind sie allerdings als Water Polo Masters Duisburg am Start.

14. Deutsche Meisterschaften der Masters 2009

Vorläufige Teilnehmerliste

Altersklasse 30+
SV Ludwigsburg
1. FC Nürnberg
SV St. Ingbert
SC Neustadt
SC Wasserfreunde Fulda
SG Abus Dessau
SV Poseidon Hamburg

Altersklasse 35+
SGW Leimen/Mannheim
Wasserfreunde Spandau 04
TV Gut Heil Billstedt
SZ Elmshorn
SV Cannstatt

Altersklasse 40+
Oberhausener SV
WSV Vorwärts Ludwigshafen
Bocholter WSV
SG W98/Waspo Hannover
SV Ludwigsburg
Water Polo Masters Duisburg
DJK Poseidon Duisburg
Winsener SV
Charlottenburger SV
Hohenlimburger SV
SV Münster 91
SV Blau-Weiß Bochum

Altersklasse 45+
Water Polo Masters Duisburg
SV Blau-Weiß Bochum
Düsseldorfer SC
Polizei SV Duisburg

Altersklasse 50+
SV Cannstatt
Ajax Köpenick
Düsseldorfer SC
SV Blau-Weiß Bochum
Poseidon Hamburg

Altersklasse 55+
Ajax Köpenick
Düsseldorfer SC
SV Zwickau

Altersklasse 60+
SV Cannstatt
SG Handwerk Magdeburg
SV Poseidon Hamburg

(Quelle: waterpoloworld vom 25.12.2008)

Bundesliga
13.12.2008

SV Poseidon Hamburg - SV Brambauer  13:6  (1:0, 4:2, 3:2, 5:2)

Der SV Poseidon Hamburg erzielte in der letzten Begegnung in diesem Jahr zwei wichtige Punkte im Kampf um den Abstieg. Eine völlig neu eingestellte Mannschaft konnte überzeugen und nährte die Hoffnung, den Klassenerhalt in der Bundesliga zu festigen.

Lars Hinkelmann
Lars Hinelmann

Aber - das Spiel begann, wie viele vorher - deutliche Feldüberlegenheit und kein Tor. Zwei Überzahlspiele konnten wieder nicht in Tore umgemünzt werden. Dann endlich, nach 6 Spielminuten die Erlösung. Kapitän Alexander Karner fasst sich ein Herz und nutzt ein weiteres Überzahlspiel zum 1:0.

Im zweiten Durchgang dann das 2:0 durch Timo Wachtel, der von der eigenen 2m-Linie mit dem Ball auf das gegnerischen Tor zu schwimmt und entschlossen vollendet. Dann ein Rückschlag. Brambauer verkürzt auf 2:1. Doch dann setzte sich Poseidon mit zunehmender Spieldauer ab. Drei Tore in Folge durch Alexander Karner, Björn Aschmoneit und Adrian Roehl. Eine Vorentscheidung? Doch kurz vor Viertelende verkürzt der Gegner auf 5:2. Noch ist nicht alles gegessen, denn  wir haben es einige Male gesehen, dass Mannschaften nach der 5min-Pause wie ausgewechselt spielen.

Unsere Mannschaft aber setzte ihr engagierte Spiel auch im 3. Viertel fort. Tore durch Björn Aschmoneit, Alexander Karner und Yannik Arnhold sicherten das Zwischenergebnis von 8:4. Nun sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Poseidon setzte noch einmal zum Schlussspurt an und kam durch Tore von Timo Wachtel (2), den Youngstern Patrick Weik und Yannik Arnhold zum verdienten 13:6 Erfolg.

Die heimischen Zuschauer sahen eine völlig neu eingestellte Poseidon-Mannschaft. Leistungssteigerung auf allen Positionen. Konzentration und Selbstvertrauen kennzeichneten dieses Spiel. Konditionell wie immer auf der Höhe. Endlich der Durchbruch beim Überzahlspiel: 6 Treffer aus 11 Chancen ist schon eine gewaltige Steigerung gegenüber den vorigen Begegnungen. Dennoch muss angemerkt werden, dass unsere Mannschaft, insbesondere beim Überzahlspiel, zu langsam reagiert und damit unnötige Konter zulässt. Einige Male ging der Gegner auf und davon und die Mannschaft konnte sich bei ihrem Torwart Lars Hinkelmann (linkes Bild) bedanken, der eine erstklassige Leistung bot und damit das eine oder andere Tor des Gegners verhinderte. Lars wurde heute denn auch zum Spieler des Tages ernannt. Eine Seltenheit für einen Torwart. Erfreulich auch die Leistungssteigerung der beiden Jugendspieler Patrick Weik und Yannik Arnhold, die sich beide in dem Spiel gut behaupten und Akzente setzen konnten.

Timo Wachtel Alexander Karner Zuschauer Pause Pause
Christian Baier
Christian Baier

Die Mannschaft geht also mit neuem Elan in das nächste Jahr. Ein kleiner Wermutstropfen: Christian Baier (rechtes Bild) machte heute sein voraussichtlich letztes Spiel für den SV Poseidon. Er geht beruflich nach Düsseldorf. Schade für die Mannschaft, denn er war einer der tragenden Säulen. Für seine Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute.

Poseidon spielte in folgender Aufstellung:
Lars Hinkelmann, Patrick Weik (1), Christian Baier (1), Peter Schüler, Björn Aschmoneit (2), Timo Wachtel (3), Matthias Goritzka, Alexander Weik, Guido Borgato, Alexander Karner (3), Adrian Roehl (1), Simon Wengst und Yannik Arnhold (2).

Bundesliga
06.12.2008

SV Poseidon Hamburg - SSF Aegir Uerdingen 4:6  (1:2, 2:1, 0:2, 1:1)

Dabei fing es vielversprechend an. Von Beginn an konnte man erkennen, dass Poseidon dieses Spiel gewinnen wollte. Es war nur ein Frage der Zeit, wann das erste Tor fiel. Endlich, in der 4. Spielminute schießt Alexander Weik das 1:0 für den SV Poseidon. Nun hofften die Zuschauer auf mehr. Die Bemühungen waren deutlich zu sehen, aber vor dem gegnerischen Tor waren unsere Spieler zu ungefährlich. Anders die Uerdinger, aus den wenigen Chancen schafften sie den Ausgleich und kurz vor Schluss des 1. Viertels gar das 1:2.

Mit Elan ging es in den 2. Abschnitt. Überlegenes Spiel, aber keine zwingenden Torchancen. Dafür wurde der Gegner besser. Er wurde torgefährlicher, gerade durch den Center. Ohne die herausragenden Paraden unseres Torwarts Lars Hinkelmann sähe es zu diesem Zeitpunkt finster aus. Und doch kam Uerdingen zum dritten Tor. Ein Abpraller zwar, aber wo war unser Verteidiger? Es wurde höchste Zeit, den Anschluss zu finden. In der 13. Spielminute endlich das zweite Tor für Poseidon. Timo Wachtel schießt aus spitzem Winkel auf das kurze Eck, millimetergenau zwischen Pfosten und Torwart rutscht der Ball ins Tor. Und schließlich macht Neuzugang Simon Wengst kurz vor Viertelschluss das 3:3 Unentschieden. Sie waren wieder da. Mit dem Unentschieden ging es in das 3. Viertel. Aber anstatt die Feldüberlegenheit zu nutzen, ließen die Poseidonen wieder zwei Treffer des Gegners zu. Spielstand nach dem 3. Viertel 3:5.

Mit einem 2 Tore Rückstand startet also das letzte Viertel. Ein tolles Spiel seitens der Gastgeber. Schwimmerisch und konditionell überlegen nutzt Poseidon ein Überzahlspiel zum Anschlusstreffer durch Mannschaftskapitän Alexander Karner. Die Hoffnung stieg, aus diesem Rückstand noch einen Sieg zu machen. Der Gegner war schwimmerisch am Ende. Aber anstatt das nächste Überzahlspiel zu nutzen, kommt der Gegner durch eine Nachlässigkeit zum sechsten Tor.

Fazit: Dieses Spiel hätte gewonnen werden müssen. Die schwimmerischen und spielerischen Anlagen sind da. Es fehlt aber an Torgefährlichkeit und vor allem an Selbstvertrauen beim Schuss auf das gegnerische Tor. Wieder nur 1 Treffer aus sieben Überzahlspielen. Viel zu langsames Abspiel. In der Verteidigung fehlte einige Male die Übersicht, insbesondere beim Rochieren bei der Doppeldeckung des Centers. Konditionell war unsere Mannschaft wieder gut drauf. Das Feldspiel sah erfolgversprechend aus. Aber was nützt ein noch so gutes Spiel, wenn der Gegner die Tore schießt.

Vorstellung Der Gegner Angriff Alexander Weik Zuschauer

Bundesliga
29./30.11.2008

SV Poseidon Hamburg - ASC Duisburg   6:24  (1:5, 2:8, 1:5, 2:6)
SV Poseidon Hamburg - SV Würzburg 05   10:13  (1:4, 2:2, 3:2, 4:5)

Mit zwei Niederlagen beendet der SV Poseidon Hamburg die Qualifikationsrunde der Gruppe 2. Poseidon spielt als dritter dieser Gruppe nun mit acht Vereinen in der Abstiegsrunde um den ersten Absteiger.

Im gestrigen Spiel gegen den ASC Duisburg waren die Poseidonen ohne Chance. Der Deutsche Vizemeister aus dem Jahr 2008 zeigte von Beginn an, woher der Wind weht. Trotzdem steckten unsere Spieler niemals auf, mussten sich aber letztendlich mit einer klaren 24:6 Niederlage abfinden. Die Tore für Poseidon schossen in diesem Spiel: Zdenko Pazdera 3, Björn Aschmoneit, Alexander Weik und Erdal Abaci jeweils 1 Treffer.

Heute nun sollte es gegen Würzburg nicht so deutlich werden. Aber welch ein Schock. Schon im ersten Viertel zogen die Gäste mit 4:1 davon. Diesen 3-Tore Vorsprung sollten sie in dem gesamten Spielverlauf nicht mehr abgeben. Obwohl unsere Mannschaft ab dem 2. Viertel durchaus gleichwertig war, gelang es nicht, das Spiel umzudrehen. Großartig wieder die kämpferische Leistung der Mannschaft, aber in entscheidenden Momenten fehlt einigen Spielern das nötige Selbstvertrauen. Knackpunkt war wieder einmal das Überzahlspiel. Aus 8 Möglichkeiten wurde lediglich eine genutzt. Zudem wurden noch zwei 5-Meter vergeben. Das Spiel wäre anders gelaufen, würden diese Chancen konsequenter genutzt. Zudem fehlte das Pressspiel in den wichtigen Sekunden vor Abschluss der 20 Sek. Angriffszeit des Gegners. Allein 5 Gegentreffer aus der zweiten Reihe waren die Folge. Unser Torwart hatte bei diesen platzierten flachen Bällen keine Chance.

Dagegen zeigten unsere Spieler, dass sie bei ausreichender Bewegung vor dem gegnerischen Tor durchaus gefährlich sind und so kam die Mannschaft durch einige sehenswerte Aktionen immer wieder an den Gegner heran. Aber zum Schluss reichte den Gästen der 3-Tore Vorsprung aus dem 1. Viertel zum Sieg. Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft des Poseidon, dass sie durchaus in der Lage ist, den Verbleib in der Bundesliga zu sichern. Die jungen entwicklungsfähigen Spieler sind nur noch nicht ganz so weit. Hoffen wir, dass rechtzeitig in dieser laufenden Saison der Durchbruch kommt.

Die Tore für Poseidon schossen: Timo Wachtel 3, Alexander Weik und Adrian Roehl jeweils 2, Patrick Weik und Kapitän Alexander Karner jeweils 1 Treffer.

Spieler des Tages wurde Sven Kristadt von Würzburg 05.

Schiedsrichter der Begegnung waren Stefan Seidel und Jens Pollex.

Vorstellung Pause Björn Aschmoneit
 Alexander Karner
Michael Schnese Zuschauerbank
         
Adrian Roehl Neuzugang Simon Wengst Patrick und Alexander Weik Matthias Goritzka Yannik Arnhold

Masters
28.11.2008

Altwasserballer bei alljährlichem Grünkohlessen in den PoseidonstubenJa - gestern war es wieder einmal soweit. Grünkohl satt war angesagt. 25 Poseidonen sind der Tradition gefolgt, den letzten Freitag im November in die Poseidonstuben zu kommen. Natürlich hatten Gerald und seine Frau Sabine ihr Bestes gegeben, um die hungrigen Altwasserballer satt zu bekommen. Ganz nebenbei - es ist ihnen auch gelungen. Wohlschmeckend war wieder der Grünkohl nebst Schweinebacke, Kochwurst und Kassler. Auch der obligatorische Verteiler vom Verein gehörte dazu. So fanden sich dann auch wieder alte Poseidonen ein, um sich mit dem einen oder anderen Nochaktiven auszutauschen. Neues und Altbewährtes wurde in hervorragender Stimmung angesprochen. Insgesamt war es wieder ein gelungener Abend.

Grünkohl für alle v.r. Rüdiger, Axel, Uwe Jürgen, Holger, Uwe Schamakko, Bruno,
 Corso, Knutschi
Kjuwe, Pudl,
Ralph, Dieter
         
Horni, Berni, Ringeling Dietrich, Horni, Walter v.r. Stefan, Ekke, Doc Scheuer, Jürgen, Doc Tuffi
         
Kocher und Guschi Michi und Lauri Scheuer im Rauch Rolf und Scheuer Sabine und Gerald

Masters Hamburg
25.11.2008

SV Poseidon Hamburg - SC Delphin   5:10  (3:4, 0:3, 1:1, 1:2)

Trotz eines weiteren verlorenen Spiels waren wir mit unserer Leistung zufrieden. Gegen die starken Delphine zogen wir uns doch verhältnismäßig achtbar aus der Affäre. Endlich klappte das Überzahlspiel wieder. Drei Tore aus fünf Möglichkeiten ist so schlecht nicht. Dazu noch ein verwandelter 5m-Strafwurf. Aber gegen die schnellen Konter des Gegners hatten wir naturgemäß kein Gegenmittel. Doch bei Schüssen aus der 2. Reihe hätten wir schon ein wenig konsequenter angreifen müssen.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher 2, Uwe Dieckmann, Dirk Cohrs und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.

Waren wir im Wasser noch unterlegen, beim anschließenden Kneipenbesuch hatten wir wieder die Nase vorn. Ruckzuck waren die bereitgestellten Frikadellen weg.

Bundesliga
23.11.2008

SV Poseidon Hamburg - FS Hannover   8:7  (2:3, 2:2, 1:2, 3:0)

Ein kurzes Fazit des Poseidon-Trainers Lutz Müller traf den Nagel auf den Kopf: "Ein glücklicher Sieg". Welch wahres Wort. Das ganze Spiel hindurch war eine einzige Zitterpartie. Zur Bundesligareife fehlt unserer Mannschaft doch noch einiges an Durchsetzungsvermögen mit gleichzeitiger Gelassenheit. Im Centerspiel war nichts zu holen. Unklar die Pässe hierfür, und der Abschluss gelang selten. Ebenso die fehlende Schusssicherheit bei einem Mann mehr im Wasser. Nur 2 Treffer aus 9 Überzahlspielen ist zu wenig. Allerdings erzielte  der Gegner auch nur 2 Treffer aus insgesamt 10 Überzahlspielen. Ein Lob für die Deckungsarbeit unserer Spieler.

Bei allen Unzulänglichkeiten kann doch hervorgehoben werden, dass die Mannschaft hoch motiviert und konditionell gut eingestellt ist. Man hatte nie den Eindruck, dass die Poseidon-Spieler nach einem 2-Tore-Rückstand aufstecken würden. Ganz im Gegenteil. Die kämpferische Moral war da. Erst im letzten Viertel allerdings sollte dieser Kampfgeist mit Erfolg gekrönt werden. "Timo Wachtel war es, der die Wende herbeiführte", O-Ton Trainer Müller: "Er setzte meine  klare Ansage konsequent um und erzielte den wichtigen Anschlusstreffer kurz nach Beginn des letzten Spielviertels." Ein weiterer Treffer durch Alexander Weik eine Minute später brachte das 7:7 Unentschieden. 30 Sekunden vor Schluss erlöste endlich Björn Aschmoneit mit seinem Treffer zum 8:7 die Mannschaftsführung und die 150 Zuschauer. Dann noch ein kurzes Zittern und das Spiel war gewonnen. Es hat Nerven gekostet, dieses Spiel. Aber am Ende waren die Hamburger Zuschauer mehr als zufrieden. Sie haben ein überaus spannendes, wenn auch nicht immer hochklassiges Spiel gesehen.

Nun geht es am nächsten Wochenende gegen die Führenden in der Tabelle: Am Samstag um 18:30 h gegen den ASC Duisburg und am Sonntag 11:30 h gegen Würzburg. Ob da noch etwas drin liegt, wird sich zeigen.

Poseidon spielte mit: Lars Hinkelmann, Zdenko Pazdera 1, Christian Baier, Peter Schüler, Björn Aschmoneit 3, Timo Wachtel 2, Mathias Goritzka, Alexander Weik 2, Guido Borgato, Patrick Weik, Adrian Roehl, Yannik Arnhold und Michael Schnese.

Anzumerken noch 2 Dinge: Als Spieler des Tages wurde Timo Wachtel ausgezeichnet, während die hannoversche Mannschaftsführung Protest gegen die Wertung dieses Spiels eingelegt hat.

Vorstellung Poseidon Vorstellung Trainer Lutz Müller Zdenko Pazdera
Spannung pur Björn Aschmoneit Christian Baier Timo Wachtel

Liga Hamburg
17.11.2008

HGSV - Poseidon Hamburg 5   2:7  (1:2, 1:1, 0:2, 0:2)

Es geht doch noch. Wir können auch siegen. In diesem Spiel war wieder einmal seit langem Konzentration angesagt. Ganz anders als in den vorangegangen Spielen verstanden wir es, den Gegner konsequent zu decken. Insbesondere im 3. und 4. Viertel wurde der gegnerische Center mit einer Doppeldeckung versehen, so dass vor unserem Tor nichts anbrennen konnte. Da wir wieder auf einen "echten" Torwart zurückgreifen konnten - Kai-Uwe machte seine Sache sehr gut - fanden die gefürchteten Distanzschüsse nicht ihr Ziel. Mobilisiert durch den Rückhalt im Tor konnten wir auch im Sturm anders agieren. So kamen wir zu etlichen Torchancen. Sicher, nicht alle konnten genutzt werden, aber Lauri traf immerhin 2x die Latte und auch 2x ins gegnerische Tor. Eine Wendung? Insgesamt konnten wir endlich wieder einmal überzeugen und gewannen verdient dieses Spiel.

Die Tore für Poseidon schossen:
Wolfgang Lorenz, Rüdiger Bähr und Manfred Pudler je 2x und Uwe Dieckmann 1 Treffer.

Kampf um die Plätze in der Vorrunde der Wasserball-Bundesliga

Am kommenden Sonntag beginnen die Rückspiele in der Qualifizierungsrunde der Wasserball Bundesliga 2008/2009. Der SV Poseidon Hamburg empfängt am 23.11. um 11:30 h die Mannschaft der Freien Schwimmer aus Hannover im Dulsbergbad. Aufgrund des eher komplizierten Verfahrens wird schon dieses Spiel zu einem Schlüsselspiel der weiteren Saison.

Liga Hamburg

11.11.2008
Bezirksliga: HTB 2 - Poseidon Hamburg 5   10:3  (2:1, 2:1, 4:1, 2:0)
Torschützen: 2x Michael Arendt, 1x Walter Roscher

10.11.2008
Masters: Sportteam - Poseidon Hamburg   12:1  (4:1, 3:0, 3:0, 2:0)
Torschütze: Walter Roscher

Dass wir Alten mittlerweile immer öfter verlieren, haben wir sicher akzeptiert. Es wäre ja auch für den Hamburger Wasserballsport keine Werbung, wenn 60jährige gegen 20jährige gewinnen würden. Aber dennoch ärgert man sich ein wenig über die Höhe der Niederlagen. Klar - die meisten Tore fallen bei gegnerischen Kontern, dafür sind wir in unserem Alter ganz einfach zu langsam - aber die Tore, bei denen der Gegner frei zum Schuss kommt, wären doch zum großen Teil vermeidbar, wenn konsequenter gedeckt würde. Auch wenn wir die Spiele vorrangig nutzen, um unsere Körper ein wenig fit zu halten, wäre ein klein wenig mehr Ehrgeiz sicherlich nicht schädlich.

Bronze für den SV Poseidon Hamburg

31. Deutsche Meisterschaft der männlichen B-Jugend 2008

Der B-Jugend des SV Poseidon Hamburg gelang mit dem dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend ein Husarenstück. In den beiden ersten der 5 Spiele musste die Mannschaft gegen den späteren Meister SV Brambauer und dem Vizemeister Hellas Hildesheim jeweils eine Niederlage hinnehmen. Doch schon im dritten Spiel zeigten die Poseidonen, dass sie weiter um einen Medaillenrang kämpfen wollten. Sie rangen dem SSV Esslingen mit dem 9:9 Unentschieden einen Punkt ab. Mit den beiden letzten Spielen sollte sich dann der Traum vom Edelmetall erfüllen. Gegen Krefeld 72 gab es einen deutlichen 8:3 Sieg und im letzten Spiel gegen die Amateure aus Duisburg noch einmal ein 7:4 Sieg. Damit war der Gewinn der Bronzemedaille Wirklichkeit. Tolle Leistung!

Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, den Trainer Heinrich Striebeck, die Betreuer Heidi und Thomas Weik.

Die Mannschaft:
Nils Johannsen, Jan Stolter, Philipp Barenberg, Tom Baehr, Raoul Gassner, Dennis Meisner, Marco Schneider, Patrick Weik, Jan Ole Schlüter, Martin Kuhlmann, Patrick Duschek, Yannik Arnhold, Kim Schaffer, Dennis Richter

Die Spiele im Einzelnen
    
Freitag, den 7. November 2008
17:00 Uhr Turnierbesprechung
17:30 Uhr SSV Esslingen - SV Krefeld 72 10:4 (2:1, 3:0, 2:1, 3:2)
19:00 Uhr SV Brambauer - Amateur SC Duisburg 14:11 (3:4, 5:2, 5:0, 1:5)
20:30 Uhr Hellas Hildesheim - Poseidon Hamburg 13:6 (1:2, 3:0, 2:3, 7:1)
 
Sonnabend, den 08. November 2008
09:30 Uhr SSV Esslingen - Hellas Hildesheim 7:9 (2:3, 2:2, 1:2, 2:2)
11:00 Uhr SV Brambauer - Poseidon Hamburg 10:6 (1:1, 2:2, 3:1, 4:2)
12:30 Uhr SV Krefeld 72 - Amateur SC Duisburg 8:7 (1:2, 4:3, 1:0, 2:2)
14:45 Uhr SSV Esslingen - Poseidon Hamburg 9:9 (3:2, 3:3, 2:2, 1:2)
16:05 Uhr SV Krefeld 72 - SV Brambauer 2:19 (0:5, 0:3, 1:3, 1:8)
17:25 Uhr Hellas Hildesheim - Amateur SC Duisburg 19:7 (2:2, 6:0, 5:1, 6:4)
   
Sonntag, den 9. November 2008
09:00 Uhr Poseidon Hamburg - SV Krefeld 72 8:3 (1.2, 1:0, 2:1, 4:0)
10:20 Uhr SV Brambauer - Hellas Hildesheim 10:7 (4:1, 2:2, 2:3, 2:1)   
11:40 Uhr Amateur SC Duisburg - SSV Esslingen 9:6 (2:1, 1:3, 4:1, 1:1)
15:00 Uhr Hellas Hildesheim - SV Krefeld 72 12:7 (4:0, 2:2, 2:1, 4:4)
16:30 Uhr Amateur SC Duisburg - Poseidon Hamburg 4:7 (1:1, 0:4, 1:0, 2:2)
18:00 Uhr SSV Esslingen - SV Brambauer 10:10 (1:2, 4:2, 2:3, 3:3)
    
Spielort: Inselbad Untertürkheim, Inselbad 4, 70327 Stuttgart.
   
Turnierleiter: Dieter Rohbeck – Walter Klewar
Schiedsrichter: Mirko Arntzen – Thomas Henrici – Dr. Gerwin Reinink - Stefan Seidel – Nico Scharnagl – Reiner Spiegel  

Endstand:
 
1. SV Brambauer 63:36 9:1
2. SC Hellas-99 Hildesheim 60:37 8:2
3. SV Poseidon Hamburg 36:39 5:5
4. SSV Esslingen 42:41 4:6
5. SV Krefeld 72 24:56 2:8*
6. ASC Duisburg 38:54 2:8
   
* Sieg im Direktvergleich.
Quelle: Waterpolo World

Bundesliga
09.11.2008

Die 1. Mannschaft holt in den Gruppenspielen zwei wertvolle Punkte gegen die Freien Schwimmer aus Hannover. Während noch am Vortag eine Niederlage gegen Duisburg einkalkuliert war, gelang der Mannschaft am Sonntag ein wichtiger Auswärtssieg gegen Hannover. Der Sieg ist deshalb so wichtig, weil die Punkte aus den Gruppenspielen mit in die Hauptrunde übernommen werden, in der der 1. Absteiger ermittelt wird. Falls Poseidon auch in dem Rückspiel am 23. November im Dulsbergbad punkten kann, ist er ein ganzen Stück dem Klassenerhalt näher gekommen. Erfreulich, dass sich der Neuzugang Sdenko Pazdera nahtlos in die Mannschaft integrieren konnte und seine ersten Tore für Poseidon schießen konnte.

08.11.2008
ASC Duisburg – SV Poseidon Hamburg 23:8 (7:1, 6:1, 4:3, 6:3)

Mannschaft und Torschützen für Poseidon:
Hinkelmann – Pazdera 3, Baier 1, Schüler, Aschmoneit, Wachtel, Goritzka, A. Weik 1, Borgato, Karner 1, Roehl 2, Lohrer, Schnese.

09.11.2008
Freie Schwimmer Hannover - SV Poseidon Hamburg 6:11 (2:2, 3:4, 1:2, 0:3)

Torschützen für Poseidon:
Sdenko Pazdera 4, Adrian Roehl 4, Timo Wachtel 2 und Matthias Goritzka 1 Treffer.

Masters Hamburg
05.11.2008

Poseidon Hamburg AK 50 a.K. - Poseidon Hamburg 1 (AK60)   6:4  (1:0, 3:2, 2:2, 0:0)

Es geht mit den "Alten" wieder aufwärts. Im internen Mastersvergleich des Poseidon zogen sich die 60er mit einer knappen 4:6 Niederlage ganz achtbar aus der Affäre. Geschickt verzögerten sie das Spiel, so dass die 50er nicht so oft zu ihren gefürchteten Kontern kamen, denn schwimmerisch hatte die Mannschaft naturgemäß gegen die Jüngeren nichts zu bestellen. Trotzdem gab es einige Chancen: Drei Überzahlspiele wurden aber wieder einmal nicht genutzt. Auch die 50er hatten noch einige hochkarätige Chancen. Geschickt nutzten sie jede Schwäche in der gegnerischen Verteidigung, scheiterten aber zumeist beim Abschluss durch unplatzierte Torschüsse.

Die Torschützen:

Poseidon AK50: Rüdiger Asche 2, Jens Hornig, Michael Schlichting, Wilhelm Peper und Uwe Dieckmann jeweils 1 Treffer.
Poseidon 1: Dirk Cohrs 2, Michael Arendt und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

Bundesliga
01.11.2008

Würzburg 05 - Poseidon Hamburg   11:4  (4:1, 2:0, 2:1, 3:2)

Würzburg hält Aufsteiger Poseidon auf Distanz

Altmeister SV Würzburg 05 hatte zum Auftakt der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) einen nahezu perfekten Start: Die Mainfranken hielten in der Vorrundengruppe 2 bei dem ersten von zwei Auftritten an diesem Wochenende den Aufsteiger SV Poseidon Hamburg nach zehnjähriger Erstligapause frühzeitig auf Distanz und siegten ungefährdet mit 11:4 (4:1, 2:0, 2:1, 3:2) Toren. (...)

Poseidon-Trainer Lutz Müller konnte als ehemaliger 05-Coach an alter Wirkungsstätte ein Achtungszeichen seines Teams erleben: Mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Erstligaspiel der Hanseaten brachte Alexander Weik die Gäste von der Alster in Überzahl nach 104 Sekunden sogar mit 1:0 in Führung, allerdings dauerte es jedoch mehr als 22 Spielminuten bis zum nächsten Poseidon-Treffer.

Hamburg ließ in dieser Phase eine Reihe von Überzahlchancen aus, so daß der Favorit vom Main nach einer 4:1-Führung im ersten Viertel bis auf 8:1 (23.) davonzog und damit auch die erste Saisonpartie vorzeitig zu seinen Gunsten entschied. Der 19jährige Alexander Weik erzielte immerhin zwei der vier Poseidon-Treffer. Auf Würzburger Seite teilten sich acht Spieler die Tore, wobei sich nach längerer Pause auch der 39jährige Christian Wandersee in die Torschützenliste eintrug.

Ein „Spieler des Tages“ wurde anscheinend nicht gekürt. Der nächste Auftritt der Würzburger Sieben erfolgt bereits morgen mittag: Hier gastiert von 12 Uhr an der deutsche Vizemeister ASC Duisburg im Wolfgang-Adami-Bad, so daß sich die Favoritenfrage diesmal genau in der anderen Richtung präsentiert.
 
Würzburg: Försch – Fries 2, Kilian, Fleck 2, Langguth 1, Stier 1, Kristandt 2, Krüger 1, Ringelmann,. Gäbler, Reichert 1, Wandersee 1, Kraus.
Trainer: Helmschrott.
Hamburg: Hinkelmann – Pazdera, Baier 1, Schüler, Aschmoneit, Wachtel, Goritzka, A. Weik 2, Borgato, Karner 1, Röhl, P. Weik, Schnese.
Trainer: Müller.

Persönliche Fehler: Würzburg 10 / Poseidon 4

Quelle: Waterpolo World

Stadtliga Hamburg
28.10.2008

Poseidon Hamburg 5 - Poseidon Hamburg 4   0:8  (0:1, 0:2, 0:2, 0:3)

Im internen Poseidonvergleich hatten wir, die Fünfte, keine Chance gegen die vierte Mannschaft. Die einzigen drei Torschancen wurden vergeben. Anders dagegen die Vierte. Sie machte aus unseren Fehlern gepflegte Kontertore. Bemerkenswert die vielen Abspielfehler, die vom Gegner gnadenlos ausgenutzt wurden. Zudem hatten unsere drei Torleute abgesagt und so musste ein Feldspieler herhalten. Aber es bleibt dabei: eine Spielpause tut uns Alten nicht gut. Wir brauchen unsere Zeit, um wieder in Fahrt zu kommen. Allerdings kann man nicht verhehlen, dass das zunehmende Alter seinen Tribut fordert. Trotzdem spielen wir weiter in dieser Liga. Bleibt es doch die einzige Möglichkeit, um etwas für den Körper zu tun, abgesehen von dem anschließenden Zusammensitzen in geeigneter Umgebung.

Hierbei kamen auch kurz die Zusammenhänge um den Wechsel von Heino und Hexe zu anderen Vereinen zur Sprache. Allerseits Verständnis, dass beide wieder bei ihren alten Vereinen im Osten spielen wollen. Andererseits Unverständnis, dass dies ohne jegliche Information seitens der Spieler geschah. Wenn man bedenkt, dass beide an bedeutenden Turnieren mit dem Poseidon Erfolge erringen konnten, ist es doch ziemlich schwach, die Mannschaft über den Sinneswandel nicht zu informieren. Die Anwesenden waren sich jedoch einig, trotzdem an den nächsten vier großen Turnieren teilzunehmen.

Die Tore für Poseidon 4 schossen: Martin Zander und Norbert Krautig 3, Dirk Salzmann und tim Cohrs jeweils 1 Treffer.

Poseidon-Masters in Leipzig
11.10.2008

Pokalverteidigung in Leipzig nicht geglückt

Ein Bericht von Ekke Kienemann

Einige wenige, auch  unerschrockene Wasserballer aus Hamburg traten die Reise nach Leipzig an. Schließlich waren sie ja auch die Pokalverteidiger vom Vorjahr – dem Dr. Lothar Oelmann Gedächtnispokal.

So mussten sich die Hamburger in einem gut besetzten Feld mit Mannschaften aus Gotha, Leipzig, Bitterfeld, Chemnitz und Mönchen-Gladbach auseinander setzen. In zwei Staffeln ging es gleich zur Sache, trotz erheblichem Spielermangels in allen Mannschaften, wollten die Gastgeber in diesem Jahr unbedingt bei der Pokalvergabe ein Wort mit reden. Auch unser langjähriger Mitspieler Heino aus Leipzig, der uns auf unzähligen Reisen rund um den Globus begleitet hatte, ist nun zu seinem Heimatverein zurückgekehrt. Ziemlich sicher gewannen sie dann auch das erste Spiel gegen den DM-Teilnehmer Gotha mit 5:2. Auch Chemnitz ließ nichts anbrennen, so formierten sich die möglichen Pokalaspiranten. Nun waren auch die Hamburger am Zug, mit einem deutlichen 6:2 gegen Gotha legten wir einen Grundstein. Auch unser zweites Spiel gegen die Gastgeber dominierten die Hanseaten von Beginn an, ein deutliches 9:2 bedeutete auch zugleich, wir waren Gruppensieger und damit im Endspiel. Parallel zeigten die Ergebnisse der anderen Gruppe, dass wir es im Finale nun mit Chemnitz zu tun hatten. Auch sie hatten alle ihre Spiele abgeklärt und sicher gestaltet, so dass die Platzierungsspiele auch leistungsgerecht mit den jeweiligen Mannschaften bestückt waren.

Im Finale dann mussten wir uns den sehr starken Chemnitzern geschlagen geben, unsere Schützen trafen mit einem Male nicht mehr, die Chancen wurden vertan, im Gegenzug wurden wir immer wieder erfolgreich ausgekontert. So war auch das Endergebnis von 6:3 nur das Spiegelbild unseres verkorksten Spieles. Herzlichen Glückwunsch dem neuen Pokalsieger Chemnitz, auch ein herzlicher Dank an die Gastgeber, allen voran „Wallo“ Walter Lex, der sich sehr um den Zusammenhalt und die Ausgestaltung dieses Turniers bemühte.

Dank an die mitgereisten Wasserballer, Bruno, Wilhelm, Carsten, Ralf, Michi, Präsi, Christoph, Rolf und Ekke.

Poseidon scheidet im TURBO-Cup aus
11.10.2008

OSC Potsdam - Poseidon Hamburg   12:5  (2:1, 2:0, 4:1, 4:3)

Bei den Aufstiegsspielen zur Bundesliga im Sommer konnte Poseidon den Pokalgegner noch bezwingen. Heute war es jedoch anders. Die Potsdamer nutzten dieses Pokalspiel zur erfolgreichen Revanche. Mit 12:5 verloren die Hamburger klar und schieden in der ersten Hauptrunde aus dem Deutschen Pokalwettbewerb aus.

Christian Baier
Christian Baier

Die Jungs haben sich verunsichern lassen. O-Ton von Trainer Lutz Müller. Mit dem Hinausstellungs-Verhältnis von 7:16 wurden die Hamburger einfach nicht fertig. Einige Spieler sind noch nicht stark genug, um diese Situationen zu beherrschen und wegzustecken. Hinzu kommt, dass noch nicht alle Spieler wieder an Bord sind. Es fehlen sechs Spieler aus dem Aufgebot der Aufstiegsrunde. Dennis Weiß, Simon Lohrer, Simon Weilbach und Jannik Arnhold sind weiterhin dabei, während  Jakob Haas und Rasmus Thönnessen beruflich ins Ausland gegangen sind. Die Neuzugänge (jetzt nur noch zwei) sind auch noch nicht in Hamburg. Ein Lichtblick: Christian Baier (links im Bild) ist nach monatelanger Verletzungspause wieder fit. Wollen wir also hoffen, dass die Mannschaft beim Bundesligaauftakt am 1. November in Würzburg wieder komplett ist.

Die Mannschaft in Potsdam: Lars Hinkelmann, Patrick Weik (3 Tore), Christian Baier (2 Tore), Peter Schüler, Björn Aschmoneit, Timo Wachtel, Matthias Goritzka, Alexander Weik, Guido Borgato, Alexander Karner, Adrian Roehl, Raul Gassner und Michael Schnese.

Stadtliga Hamburg

06.10.2008
Poseidon Hamburg 5 -  Sportteam 3   4:9  (1:4, 2:0, 0:4, 1:1)

Die junge Mannschaft von Sport überrollte uns buchstäblich im 1. Viertel. Entsprechend das Ergebnis von 1:4. Trotz der Überlegenheit der Jungen von Sport konnten wir im 2. Durchgang  auf 3:4 verkürzen, um im anschließenden 3. Viertel chancenlos mit 0:4 unterzugehen. Lediglich im letzten Viertel trotzten wir dem Gegner ein 1:1 Unentschieden ab. Das Endergebnis von 4:9 spiegelt aber durchaus die Leistung der jungen Mannschaft von Sportteam wider. Eine Mannschaft, die sowohl schwimmerisch, als auch kämpferisch auf dem richtigen Wege ist.

Die Tore für Poseidon schossen: Bernt Jacobs 2, Michael Arendt und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

Drei Neuzugänge für Poseidon

Erstligarückkehrer SV Poseidon Hamburg startet Ende Oktober mit drei Neulingen in die vor der Tür stehende Saison der Deutschen Wasserball-Liga (DWL), wie Teammanager Günter Scheuermann bestätigte. Der vielleicht prominenteste Zugang ist der 31 Jahre alte slowakische Linkshänder Zdenko Pazdera, der zuvor in Frankreich, der Schweiz und Italien (darunter SN Strasbourg, Frosch Aegeri und Anzio PN) spielte.

Zweiter Ausländer im Kader von Trainer Lutz Müller ist der 28jährige Australier Sarin South. Vom Ligakonkurrenten SV Krefeld 1972 wechselte zudem Simon Wengst (32) an die Alster.

Quelle: Waterpolo World

Sportlerehrung im Bezirk Eimsbüttel
30.09.2008

Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Eimsbüttel hatte am Dienstag Abend zur Sportlerehrung 2008 geladen. Geehrt wurden Einzelsportler, Mannschaften und auch engagierte Personen im Sport aus dem Bezirk Eimsbüttel. In den Grußworten von Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell und dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Niels Böttcher wurde die Wichtigkeit des Sports in unserer Gesellschaft deutlich herausgestellt. Durch die Veranstaltung führte der Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Kultur, Integration und Sport Herr Wolfgang Böttcher. Aufgelockert wurde der Abend  mit Saxofon-Klängen und Trommelbegleitung von Anne Wiemann und Ulrike Herzog. Erfrischend auch die Hip Hop-Darbietung der FUNKY FRESH (eine Gruppe junger Mädchen).

Aus über 400 Meldungen aus den Vereinen wurden 80 Leistungen herausgestellt. Alles Erfolge auf mindestens Norddeutscher Ebene und höher. Es gab Urkunden und Medaillen. Der SV Poseidon Hamburg war gleich mit acht Einzelsportlern und acht Mannschaften vertreten, davon zwei Schwimm- und sechs Wasserballmannschaften. Um die Saalkapazität nicht zu sprengen, waren pro Mannschaft jeweils zwei Vertreter geladen.

vom Poseidon wurden geehrt:

Leif Ahme, Morten Ahme, Patrick Weik, Peter Bermel, Dieter Seifert, Wolfram Gottfried, Rolf Lange und Miriam Barnat.

Die Schwimmstaffeln 4x50 m Freistil AK240 und  4x50 m Lagen AK 240

Wasserballmannschaften: Jugend C, Jugend B, 1. Herren, AK 30+, AK50+ und AK60+.

Dieter Seifert, Dirk Cohrs, Patrick Weik
Patrick Weik, Wolfgang Böttcher
Patrick Weik, Patrick Duschek, Jan Stolter
Alexander Weik, Alexander Karner, Patrick Weik
Walter Roscher, Günter Scheuermann, Dirk Cohrs
Dr. Manfred Bönicke und Siegfried Masula

Nach der Ehrung fanden sich dann Sportler und Politiker beim gemeinsamen kalten Büfett wieder. Hier und da gab es dann Kontakte und rege Gespräche mit Mitgliedern des Bezirksamtes und anderen Sportlern. Es war wieder eine gelungene Veranstaltung, diesmal allerdings etwas straffer geführt und deshalb ging es auch angenehm zügig über die Bühne.

Masters Hamburg

22.09.2008
HTB 62 - Poseidon Hamburg   10:4  (3:2, 3:0, 3:0, 1:1)

Die Mastersmannschaft des Poseidon musste gleich im ersten Spiel der neuen Saison eine Niederlage hinnehmen. Gegen die junge Mannschaft vom HTB hatten wir nichts zu bestellen. Mit ihren Kontern machte sie uns das Leben im Wasser, insbesondere im 2. und 3. Viertel schwer. Überzahlspiele geraten uns mehr und mehr zum Nachteil statt zum Vorteil. Wenn wir das Tor nicht machen, werden wir vom Gegner gnadenlos ausgekontert. Hier macht sich natürlich das nicht zu verleugnen hohe Durchschnittsalter (über 60 J.) unserer Mannschaft stark bemerkbar.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher, Manfred Pudler, Ralf und Knut Südecum jeweils ein Treffer.

Stadtliga Hamburg

01.09.2008
Poseidon Hamburg 5 - ETV 2   3:4  (1:1, 1:0, 1:0, 0:3)

So geht ein schon sicher geglaubtes Spiel doch noch verloren. In einem torarmen Match führte Poseidon 5 vor dem letzten Viertel noch mit 2 Toren. Nachlässigkeit und unkonzentrierte Pässe brachten jedoch den Gegner zunehmend ins Spiel. Dass jedoch bei einer Führung noch auf Liegenbleiben gesetzt wird, ist unverständlich. So kam ETV zu 3 Toren in Folge. In der letzten Spielminute hatten wir noch einmal die Chance, zumindest ein Unentschieden zu retten. Ein zugesprochener 5m-Strafwurf und ein Überzahlspiel konnten jedoch nicht in Tore umgemünzt werden.

Torschützen für Poseidon waren: Michael Arendt, Bernt Jacobs und Rüdiger Bähr mit jeweils einem Treffer.

Masters Hamburg

27.08.2008
Poseidon Hamburg 1 - ATSV   4:8  (1:1, 0:3, 0:3, 3:1)

K. K. bemerkte nach dem Spiel: "Für so ein Spiel ist mir meine Zeit zu schade." In der Tat, es war kein sehenswertes Spiel. Stark geschwächt, mit nur 7 Spielern gingen wir das Spiel an. Im Kopf immer die ungewohnte Situation, jeder muss alle vier Viertel durchhalten. Auswechseln gab es nicht.  Und so wurde von Beginn an auf Zeit gespielt. Nur gelegentlich traute sich einer unserer Spieler auf die Centerposition. Immerhin konnten wir das erste Viertel so auch bestehen. 1:1 war der Zwischenstand vor dem zweiten Viertel. Jetzt hatte der Gegner allerdings genug von unserem Verzögerungsspiel und setzte auf Manndeckung. Mit Erfolg, denn nach dem dritten Durchgang stand es schon deutlich 8:1 für ATSV. Im letzten Viertel wollten wir es aber noch einmal wissen. Jetzt tummelte man sich wieder im gegnerischen 5m-Raum und schaffte so auch brenzlige Situationen. Zwei Überzahlspiele und ein schneller Wischer brachte uns drei Tore in Folge. Uns so erreichten wir noch ein, wenn auch schmeichelhaftes 4:8.

Bernd Hornung und Walter Roscher trafen jeweils 2 mal für Poseidon.

Patrick Weik fährt zur Europameisterschaft der männlichen Jugend in Belgrad

Patrick Weik
Patrick Weik

Nach den Vorbereitungsturnieren in Niedersachsen, Griechenland und Italien hat das Trainerduo Patrick Weissinger (Esslingen) und Christian Vollmert (Duisburg) das deutsche Aufgebot für die Europameisterschaft der männlichen Jugend in Belgrad (Serbien/27. Juli – 3. August) benannt. Mit von der Partie ist auch der Poseidon-Spieler Patrick Weik, der aufgrund der Vorbereitung zur Europameisterschaft nicht am Aufstiegsturnier im Poseidon-Bad teilnehmen konnte.

(Quelle: waterpolo-world)

Poseidon wieder Erstklassig

20.07.2008
Aufstiegsturnier zur Wasserball-Bundesliga

Um es vorwegzunehmen. Die Wasserballer des SV Poseidon Hamburg haben den Aufstieg in die 1. Wasserball-Bundesliga geschafft. Nach einem enttäuschenden Auftaktspiel gegen Leimen/Mannheim gewann unsere Mannschaft klar gegen die Vertretung aus Hamm, um in einer nervengeladenen Partie gegen Spitzenreiter Potsdam letztendlich die Oberhand zu behalten und damit den Turniersieg zu sichern.

Bei sehr unterschiedlichem Wetter konnten die über 300 Zuschauer im Poseidonbad am Olloweg zum Teil zweitklassige aber auch hochklassige Wasserballspiele sehen. Ziel von Poseidon war es, nach acht Jahren Abwesenheit wieder in die 1. Wasserball Bundesliga aufzusteigen.

Die Spiele im Einzelnen: 

SV Poseidon Hamburg – SGW Leimen/Mannheim   4:4  (0:0, 1:1, 3:2, 0:1)

Das erste Spiel des Turniers war geprägt von Nervosität und Unsicherheit. Obwohl Poseidon im 1. Viertel deutlich überlegen war, wollte der erste Treffer einfach nicht gelingen. Der Gegenseite ging es allerdings ebenso. So blieb es nach dem ersten Durchgang bei einem torlosen Unentschieden. Auch das 2. Viertel war nicht besser, jedoch gelang jeder Mannschaft immerhin ein Tor. Zwischenstand zur Halbzeit 1:1. Erst im 3. Viertel konnte sich unsere Mannschaft ein wenig absetzen. Ein zwischenzeitlicher 4:2 Vorsprung schmolz allerdings zum Ende des Viertels auf ein Tor zum 4:3 zusammen. Im letzten Viertel sollte die Entscheidung fallen, aber statt einer Erhöhung zum 5:3 folgte das 4:4 unentschieden. Was war geschehen? Eine Minute vor dem Schlusspfiff erschwimmt sich Poseidon durch einen Konter ein Überzahlspiel. Zwei Leimener Spieler bleiben auf unserer 5 m Linie liegen, gedeckt von nur einem Verteidiger. Statt nun erst einmal auf Ergebnissicherung zu spielen und die 1:2 Situation vor unserem Tor aufzuheben, will man mit der Brechstange ein Tor erzielen. Dies ging prompt daneben. Es war ein Leichtes für den Gegner, bei zwei gegen eins den Ball im Tor unterzubringen. Endstand 4:4 unentschieden. Das war der erste Dämpfer.

Torschützen für Poseidon:

Adrian Roehl 2, Jakob Haas und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer.

Das folgende Spiel Rote Erde Hamm gegen OSC Potsdam endete 5:18. Ein so deutlicher Sieg, dass niemand im Bad mehr bezweifelte, das Potsdam der erste Aufsteiger sein würde.
 

SV Poseidon Hamburg – Rote Erde Hamm   9:5 (4:3, 1:0, 3:0, 1:2)

Nun musste im zweiten Spiel gegen Hamm ein Sieg her, und zwar ein deutlicher, um die Aufstiegschance zu wahren. Hoch motiviert ging unsere Mannschaft in dieses Match und man konnte eine enorme Leistungssteigerung spüren. Man merkte den Spielern förmlich an, wie erleichtert sie bei jedem Torerfolg waren. Entschlossenheit wurde durch Gesten eines jeden Torschützen demonstriert. Poseidon gewann zunehmend an Selbstsicherheit und führte im letzten Viertel gar mit 5 Toren Vorsprung. Der Sieg war nun nicht mehr zu nehmen, aber wird dieser Sieg in der Höhe auch reichen? Also lieber noch ein Tor erzielen, was aufgrund der Übermotivation einiger Spieler allerdings nicht gelang. Statt dessen ein unnötiges Foul unsererseits. Dies nutzte Hamm, um das Ergebnis noch einmal zu relativieren. Endstand 9:5 für Poseidon. 

Die Torschützen für Poseidon:

Björn Aschmoneit und Adrian Roehl jeweils 2, Mathias Goritzka, Simon Lohrer, Alexander Karner, Dennis Weiß und Yannik Arnhold jeweils 1 Treffer.
 

Im anschließenden Spiel gewann der OSC Potsdam gegen Leimen/Mannheim erwartungsgemäß mit 11:4.

Nun hing alles vom Ausgang des Spiels Hamm gegen Leimen/Mannheim ab, denn bei einem Sieg Leimen/Mannheims würde das Torverhältnis für die Platzierung im Turnier entscheiden. Beide Mannschaften hätten 3:3 Punkte. An einen Sieg Poseidon gegen Potsdam glaubte nämlich am Olloweg niemand.
Nach anfänglich starker Leistung brach die Mannschaft von Rote Erde Hamm im 2. Viertel aber total ein. Ein 8:2 für Potsdam war die Folge. Es gab praktisch keine Gegenwehr mehr und die Leimen/Mannheimer spielten sich in einen wahren Spielrausch. Letztendlich brachte der 18:5 Erfolg den notwendigen Vorsprung bei der Tordifferenz gegenüber dem SV Poseidon. 

SV Poseidon Hamburg – OSC Potsdam   5:4 (1:0, 1:1, 1:0, 2:3)

Lars Hinkelmann
Lars Hinkelmann

Nachdem nun klar war, dass Leimen/Mannheim aufgrund des furiosen Sieges gegen Hamm nach dem Torverhältnis nicht mehr einzuholen ist, machte sich bei den hamburger Zuschauern Resignation breit, denn niemand rechnete mit einem notwendigen Unentschieden oder gar Sieg gegen die favorisierten Potsdamer. Nur die Mannschaft hatte das Vorhaben Aufstieg noch lange nicht abgeschrieben. Und so ging sie dann auch in das Spiel. Ein hart umkämpftes erstes Viertel ging mit 1:0 an die Hamburger. Björn Aschmoneit nutzte ein Überzahlspiel um erfolgreichen Torschuss. Schon jetzt machten die Poseidonen klar, dass mit ihnen noch zu rechnen ist. 

Im 2. Viertel setzte sich der Siegeswille fort, und bei Halbzeit stand es zur Verwunderung der Zuschauer, insbesondere der Leimener und Potsdamer Fans 2:1 für Poseidon. Adrian Roehl setzte sich erfolgreich durch, nachdem die Potsdamer 14 Sekunden vorher den Ausgleich erzielten. Poseidon stand erstklassig in der Hintermannschaft, wenn auch im Sturm nicht alles gelang. Dies ging aber den Potsdamern ebenso. Viele Fehlschüsse waren seitens der Gäste zu vermelden. Beide Mannschaften spielten wie ausgewechselt: Potsdam konnte nicht an die Leistungen der beiden vorangegangenen Spiele anknüpfen, während Poseidon sein bestes Spiel der gesamten Saison zeigte. Torwart Lars Hinkelmann (rechts im Bild) war der Garant eines möglichen Sieges. Er machte die eine oder andere 100%ige Torchance der Gäste zunichte. Das machte die Brandenburger noch unsicherer.

Im 3. Durchgang setzte sich Poseidon noch einmal mit einem Tor durch Alexander Weik ab, so dass es bei Beginn des letzten Durchganges 3:1 stand. Dieses Ergebnis sollte doch nun ausreichen, um mindestens ein Unentschieden zu sichern. Dies wurde durch ein weiteres Tor durch Dennis Weiß zum 4:1 untermauert. Potsdam gab aber nicht auf und innerhalb von zwei Minuten gelang den Gästen drei Treffer in Folge zum 4:4 unentschieden. Es war jetzt ein Nervenspiel. Ein weiteres Tor der Gäste wäre das Aus für Poseidon. Jakob Haas war es schließlich vorbehalten, er behielt letztendlich die Nerven und sicherte 30 Sekunden vor dem Schlusspfiff mit seinem Treffer zum 5:4 den Sieg.

Mit diesem Erfolg schaffte der SV Poseidon Hamburg nach 8jähriger Abstinenz den Wiederaufstieg in die 1. Wasserball-Bundesliga. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft und die beiden Trainer Lutz Müller und Henk Ronhaar. Das Unternehmen Aufstieg war geglückt. 

Die Ergebnisse in der Übersicht:

1. Abschnitt: 19.7.2008 10:30 h SV Poseidon Hamburg - SG Leimen/Mannheim 04:04 (0:0, 1:1, 3:2, 0:1)
    12:00 h SC Rote Erde Hamm - OSC Potsdam 05:18 (2:3, 1:7, 0:4, 2:4)
               
2. Abschnitt 19.7.2008 17:00 h SV Poseidon Hamburg - SC Rote Erde Hamm 09:05 (4:3, 1:0, 3:0, 1:2)
    18:30 h OSC Potsdam - SG Leimen/Mannheim 11:04 (3:0, 2:1, 4:2, 2:1)
               
3. Abschnitt 20.7.2008 10:30 h SC Rote Erde Hamm - SG Leimen/Mannheim 17:05 (2:2, 8:2, 4:0, 3:1)
    12:00 h SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam 05:04 (1:0, 1:1, 1:0, 2:3)
1. SV Poseidon Hamburg 5:1 Punkte   18:13 Tore
2. OSC Potsdam 4:2 Punkte   33:14 Tore
3. SGW Leimen/Mannheim 3:3 Punkte   25:20 Tore
4. SC Rote Erde Hamm 0:6 Punkte   15:44 Tore

Die Mannschaft des SV Poseidon:
Lars Hinkelmann, Jakob Haas, Rasmus Thönnessen, Peter Schüler, Björn Aschmoneit, Timo Wachtel, Mathias Goritzka, Alexander Weik, Simon Lohrer, Alexander Karner, Adrian Roehl, Dennis Weiß, Yannik Arnhold, Simon Weilbach und Michael Schnese.

Das Bad Vor dem Spiel Vorstellung Yannik Arnhold Nach dem Sieg
Freude im Wasser Bad muss sein Danke an das Publikum Die Trainer Sie wollen es nicht glauben

Fotos Walter Roscher

Stadtliga Hamburg

16.07.2008
Poseidon Hamburg 5 - Gut Heil Billstedt  3   10:10  (3:1, 2:1, 1:4, 4:4)

Eigentlich waren wir auf einem guten Weg. Zu Beginn des 3. Spielviertels lagen wir mit 4 Toren Vorsprung vorn. Kein Grund also, nervös zu werden. Trotzdem ließen wir es dann zu, dass der Gegner Oberwasser bekam und ein Tor nach dem anderen schoss. Unverständliche Entscheidungen des Schiedsrichters trugen dazu bei. Im letzten Viertel mussten wir sogar einen Rückstand von 8:10 hinnehmen. Aber eine Minute vor Schluss langte Rüdiger noch 2x hin und sicherte so den Ausgleich.

Die Tore für Poseidon schossen: Michael Arendt und Rüdiger Bähr jeweils 3, Uwe Dieckmann, Dirk Cohrs, Walter Roscher und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.

Masters Hamburg

15.07.2008
SC Delphin - Poseidon Hamburg   10:1  (2:0, 3:0, 3:0, 2:1)

Ein Spiel, das man sicher schnell vergessen sollte. Geradezu vorgeführt hat uns die gut eingestellte Mannschaft vom SC Delphin.  Trotz 5maligem Überzahlspiels und einem 5 m erzielten wir 19 Minuten lang kein Tor. Erst kurz vor Schluss kamen wir durch Rüdiger zum Ehrentreffer. Wir brachten während des gesamten Spiel nichts zustande, obwohl doch einige Chancen da waren, die leider nicht genutzt werden konnten. Anerkennend muss man sagen, dass der Gegner sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff auf jeder Position gut besetzt war und uns das Leben außerordentlich schwer machte. Das Fazit: Einer solch agilen Mannschaft sind wir Alten ganz einfach nicht mehr gewachsen.

Stadtliga Hamburg

09.07.2008
Poseidon Hamburg - HTB 2   7:8  (2:2, 0:2, 2:2, 3:2)

Leider nicht gewonnen, obwohl wir dicht dran waren. Gerade im letzten Viertel holten wir noch mächtig auf. Aber in den ersten drei Vierteln haben wir zu viele Möglichkeiten verpasst. Aus sechs Überzahlspielen machten wir gerade mal 2 Treffer. Im Gegenzug fingen wir die Konter der jugendlichen Gegner (z. T. 50 Jahre Altersunterschied) ein. Unkonzentriertes Abspielen, selbst das Tor machen zu wollen, anstatt abzuspielen, auf der anderen Seite Angst vor dem Torschuss, all dies verhinderte den Sieg. Denn Chancen hatten wir genug. Wir mussten dieses Spiel nicht verlieren. Dies soll aber nicht die Leistung des Gegners mindern. Ein Lob an die jungen Spieler des HTB's, die sich kraftvoll und spritzig einsetzten und so unsere Abwehr das eine und das andere Mal in Verlegenheit brachte.

Die Torschützen des Poseidon: Dirk Cohrs 4, Manfred Pudler 2 und Rüdiger Bähr 1 Treffer.

Nord-Ostsee-Pokal Hamburg 2008

Ein Bericht von Ekke Kienemann
Foto: Wolfgang Genat

Der Hamburger Schwimmverband und der SV Poseidon Hamburg haben in diesem Jahr erstmalig den neu geschaffenen Nord-Ostsee-Pokal im Vereinsbad am Olloweg ausspielen lassen. Der Hintergrund dieser Geschichte ist der erneute Versuch, den Aufstieg des SV Poseidon Hamburg in die 1. DWL sportlich zu schaffen. So wurden eigens dazu drei sehr starke Teams eingeladen, eine DWL 2 – Auswahl und die Junioren-Nationalmannschaften aus den Niederlanden und Großbritannien.

Nord-Ostsee-Pokal

Die in Hamburg aufgelaufenen Briten dürften wohl das Gerüst der zukünftigen britischen Olympiamannschaft (London 2012) stellen, die Niederländer ein Quell guter Nachwuchsarbeit in ihrem Land, eine personelle Stärkung ihrer Nationalmannschaft.

So zeigten die Niederländer gleich im ersten Spiel gegen Hamburg, wer hier den Ton angibt, wer der erste Sieger im Turnier sein dürfte. Gradlinig, schnörkellos, je nach Bedarf den Rhythmus ändern, stets Torgefahr herauf beschwören. Keine Standardangriffe und Spielzüge, viele Varianten, dazu noch die schlanken Distanzschützen, entweder superschnell und hart oder die weichere Ausführung mit absoluter Präzision in den Winkel.

Mit einem 12:04 für unsere Nachbarn, so in der Tat wurden letztlich alle Gegner besiegt, dem 12:04 folgte ein 11:04 gegen die DWL-Auswahl, auch die Briten mussten sich am Ende mit einem 12:04 deutlich geschlagen geben.

Hatten die wenigen Hamburger Zuschauer bei herrlichstem Wetter noch die Hoffnung auf ein gutes Spiel mit entsprechendem Ergebnis für die Poseidonen, wurden die aber auch sehr schnell von den Ereignissen im Wasser überzeugt. Mit einem deutlichen 04:10 wurde auch das zweite Spiel verloren. Viele vergebene Chancen luden die Briten zu ihrem Konterspiel ein, machten es den Hamburgern damit nicht leichter. Auch wenn wieder nicht die komplette Mannschaft spielte, so hatten hier die Briten besonders in schwimmerischen Belangen, einige Vorteile. Körperlich auch nicht klein, sehr stabil gebaut, man erkennt hier eine sehr athletische Grundausbildung.

Zwar lässt man als guter Gastgeber gern seinen Gästen den Vortritt, aber gegen die DWL-Auswahl wollten die Hamburger dann doch gewinnen. Gesagt, getan, nicht so sehr im schwimmerischen, dafür aber im Zusammenspiel zwischen den Einzelnen klappte es um so besser. Lars Hinkelmann hielt ein um das andere Mal seinen Kasten sauber, hielt mit einigen spektakulären Paraden das Spiel offen, auch die Stürmer konnten sich nun besser in Szene setzen, markierten etliche Treffer für Poseidon. Zwar konnten die „Auswahlspieler“ eine kleine Schwächephase der Hamburger nutzen, aber mehr als den Anschlusstreffer schafften sie doch nicht. Am Ende setzten sich die Hamburger mit einem deutlichen 14:08 durch. 

Dennoch sollte dieser Sieg im dritten Spiel, der dritte Platz bei diesem Turnier nicht verkennen lassen, dass es bis zum Aufstiegsturnier in 2 Wochen gilt, weiter hart zu trainieren, mit dem Ziel, einige Ungereimtheiten im Aufbauspiel und Abschluss zu verbessern. An der körperlichen Fitness liegt es nicht, wenn dann sollte eine eventuelle mentale Verkrampfung bekämpft werden, das geschieht am Besten mit Erfolgen.

 Endstand:

1. Niederlande 6:0 Pkt. 35:12 Tore
2. Großbritannien 4:2 Pkt. 26:25 Tore
3. SV Poseidon 2:4 Pkt. 22:30 Tore
4. DWL-Auswahl 0:6 Pkt. 21:37 Tore

 

Dank an die Schiedsrichter und den netten Damen am Protokoll, den Schwimmmeistern im Bad, und Petrus – der uns zwei schöne Sommertage in Hamburg bescherte.

Masters

Ein Bericht von Ekke Kienemann

Rückblende und Aussichten

Betrachtet man die Erlebnisse, die Ergebnisse und Teilnahmen an diversen Mastersturnieren, ob nun Deutsche Meisterschaften, Europameisterschaften (LEN) oder Weltmeisterschaften (FINA), so kommt der Betrachter und meistens auch der Fan, Angehöriger oder auch Spieler einer Randsportart immer zu einem und demselben Ergebnis, im Mastersbereich boomt es gewaltig, hier entwickelt sich etwas sehr Positives.
Diese Entwicklung ist aber nicht nur im Wasserball zu verzeichnen, auch Schwimmen und unzählige andere Sportarten expandieren, Mitgliederzuwächse in den Vereinen, eine bewusstere, gesündere Lebenseinstellung und -führung, aber auch eine andere Lebenserwartung, beflügeln die Masterssportarten weltweit.

Ausdruck dieser Tendenz sind auch die fast explosionsartigen Meldungen zu den Deutschen Mastersmeisterschaften 2008 (wieder einmal) in Hamburg, der deutschen Mastershauptstadt im Wasserball schlechthin. In einigen Altersklassen müssen aufgrund zu vieler Interessenten Qualifikationsturniere gespielt werden. Auch spielen hier die Erfolge einzelner Mannschaften dem gesamten Mastersbereich in die Karten. Wer möchte nicht auch gern einmal auf dem berühmten Treppchen stehen, eine egal wie geartete Medaille, um seinen Hals gehängt bekommen.

Die Poseidonen aus Hamburg sind hier so etwas wie Vorreiter auf diesem Gebiet, eine fast endlose Kette guter Platzierungen bis hin eben zu diesen Medaillen. Doch nicht nur Medaillen krönen sportliche Ambitionen, Land und Leute, viel Wissenswertes von verschiedenen Kontinenten, unvergessene Eindrücke. Es wäre müßig, nun alle diese Erfolge aufzuzählen, wer es dennoch möchte, kann dies auf der Homepage von Walter Roscher nachlesen.

Was möchte ich mit diesen Zeilen erreichen: eigentlich nur Interesse erwecken, es lohnt sich auch nach dem berühmten „Ende“ einer Sportlerkarriere in jungen Jahren, dann auch im Alter seiner Sportart die Treue, viele Freundschaften und sich den Spaß an der Sache zu erhalten. Ein nicht zu vergessenes Element bei aller Euphorie, immer mit beteiligt die Ehefrauen, -männer, Lebensgefährten, ohne sie geht nichts. Lasst sie an euren Erfolgen teilhaben, es lohnt sich immer. 

Auch wenn sich dies wieder sehr abgedroschen anhört, Sport macht nur in der Gemeinschaft Spaß, hier werden Erfolge anders gefeiert und bejubelt, da viele beteiligt sind, auch so manch schmerzliche Niederlage mit inbegriffen, sie bleiben einfach nicht aus, danach rauft sich aber die Mannschaft wieder zusammen. Wann für den Einzelnen wirklich Schluss ist, bestimmt jeder selbst, es gibt Umstände und Faktoren, welche wir nicht beeinflussen können. Jeder nach seinen Möglichkeiten, für sich selbst, für die Mannschaft, für den Verein, für Hamburg, Hauptsache aktiv sein und bleiben ...

13. Deutsche Mastersmeisterschaften Hamburg 2008

Doch ganz so einfach wie geschrieben und ausgesprochen ist es nun aber doch nicht. Auch wenn die Summe der Erfolge recht groß ist, muss man konstatieren, sie sind nicht zufällig entstanden. Auf und ab`s in den Jahren, abhandengekommene Wasserballer aus verschiedensten Gründen, Neuzugänge, welche auch personell und menschlich zu den Mannschaften passten, all dies musste um das Gerüst der Kerntruppe umbaut werden. Der älteste Mannschaftsteil kennt sich nun schon über 45 Jahre, praktisch von Kindesbeinen an, einige „Neue“ waren Gegner vergangener Tage. Auch wenn manchmal über die Alten vielleicht auch geschmunzelt wird, haben sie doch fast alle ihre Kraft, ihr Engagement für den Wasserball eingesetzt. Ob nun als Jugendtrainer oder Bundesligaspieler, als Schiedsrichter mit höchsten Weihen (Olympiaden, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, Deutschen Meisterschaften, Europapokal) immer dabei, immer engagiert.

Mit der ersten Deutschen Meisterschaft 1999 in Stuttgart begann alles, setzte sich mit vielen Meisterschaften und Platzierungen in den folgenden Jahren fort. Aushängeschild der Hamburger Masters ist und bleibt der Poseidon in der AK 60, der erneut den Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigen konnte.

Ein Beispiel, die Hamburger in der AK 30, in den vergangenen Jahren sehr zögerlich eine Deutsche Meisterschaft zu spielen, wurden 2006 Vierter, erkämpften sich 2007 in der Mastershauptstadt Hamburg die Bronzemedaille, hatten 2008, also ein Jahr später alle Möglichkeiten, den Titel und Gipfel einer Meisterschaft zu gewinnen. Nur leider waren da die Nerven nicht stabil genug, so reichte es „nur“ zur Vizemeisterschaft. Trotzdem Anerkennung! Die logische Schlussfolgerung daraus, 2009 erneut anzutreten, den Medaillensatz nun zu komplettieren. 

Auch die AK 50 schaffte mit dem dritten Platz noch den Sprung aufs Treppchen, im Vorjahr war es noch Silber. 

Wie schwer es bei den 40-jährigen ist, eine Medaille zu ergattern, das wissen sie selbst. Nicht nur, dass hier auch qualitativ gut gespielt wird, hier ist auch die quantitative Teilnahme am größten. Hier werden regelmäßig noch Qualifikationsturniere für die Masters-DM gespielt, so groß ist die Nachfrage, so groß ist der Andrang.

So zwischen den Stühlen z. Z. die AK 55, im Jahr 2006 noch Vize, aber aufgrund der Geburtsjahre diesmal nicht angetreten, da keine Spieler. Entweder spielten sie bei den 50igern, oder verzichteten ganz.

Wie heißt es doch immer, nach dem Spiel ist vor dem Spiel, wir werden bestimmt noch einige machen, wer rastet der rostet, auch dies ist nicht nur ein Spruch, es ist wahr.

Masters Hamburg

01.07.2008
HTB - Poseidon Hamburg    11:6  (1:2, 3:1, 3:2, 4:1)

Auf den Punkt gebracht: es war ein schlechtes Spiel. Die Leistung vom Vortag konnten wir nicht wiederholen. Lediglich im ersten Viertel brachten wir unsere gewohnte Leistung. Dann häuften sich Fehlpässe und die Folge waren Konter, insbesondere durch die jungen Spieler des HTB (ich weiß gar nicht, ob diese Jungs in den Masters schon spielberechtigt sind). Aber egal. Auch in der Verteidigung klafften Lücken, und so kam der Gegner immer mehr ins Spiel. Im letzten Viertel brachen wir dann ganz ein und HTB entschied diesen Abschnitt mit 4:1 deutlich für sich.

Die Tore für Poseidon schossen:

Rüdiger Bähr und Ralf Südecum jeweils 2 Treffer. Rolf Lüdecke und Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.

Internationales Turnier am Olloweg am 5. und 6. Juli

Junioren aus Großbritannien und den Niederlanden in Hamburg

Poseidon Hamburg hat an diesem Wochenende Junioren-Vertretungen (Jahrgang 89/90) aus den Niederlanden und Großbritannien zu Gast im Poseidonbad. Ein weiteres Team einer DWL-Auswahl vervollständigt das Viererturnier. Die erste Mannschaft des Poseidon nutzt dieses Turnier zur Vorbereitung auf das anstehende Aufstiegsturnier zur Bundesliga.

Der Spielplan:

1. Abschnitt: 19.7.2008 10:30 h SV Poseidon Hamburg - SG Leimen/Mannheim
    12:00 h SC Rote Erde Hamm - OSC Potsdam
           
2. Abschnitt 19.7.2008 17:00 h SV Poseidon Hamburg - SC Rote Erde Hamm
    18:30 h OSC Potsdam - SG Leimen/Mannheim
           
3. Abschnitt 20.7.2008 10:30 h SC Rote Erde Hamm - SG Leimen/Mannheim
    12:00 h SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdam

Stadtliga Hamburg

30.06.2008
Sportteam 3 - Poseidon Hamburg 5    8:11  (3:1, 1:4, 2:3, 2:3)

Die junge Mannschaft von Sport begann schon beängstigend furios. Schon im ersten Viertel überfuhren sie uns  mit 3:1. Aber es war, als hätten sie damit einen schlafenden Riesen geweckt. Denn dieses Zwischenergebnis entwickelte einen Ehrgeiz in uns, den wir nur von großen Turnieren her kennen.  Im zweiten Viertel drehten wir das Ergebnis um. Nun lagen wir plötzlich mit einem Tor vorn. Eine äußerst  disziplinierte und dieses Mal auch torgefährliche Mannschaft der Poseidon-Oldies gewann auch die letzten beiden Viertel mit jeweils 3:2 und sicherte damit den 11:8 Sieg. Erfreulich war aus unserer Sicht, dass endlich einmal wieder Schüsse platziert auf das gegnerische Tor kamen. Auch die beiden 5m wurden sicher von Manne und Ralf verwandelt. Insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung, die wieder Freude am Wasserballspiel entwickelte. Nicht vergessen möchte ich diesem Zusammenhang, dass auch die noch junge Mannschaft vom Sportteam deutliche Tendenzen aufzeigte, mehr in Hamburg zu erreichen.

Die Tore für Poseidon schossen:

Uwe Dieckmann, Manfred Pudler, Rüdiger Bähr und Ralf Südecum jeweils 2 Treffer. Bernt Jacobs, Walter Roscher und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer.

Aufstiegsturnier zur Bundesliga am 19:/20. Juli in Hamburg

Poseidon Hamburg ist Ausrichter des Aufstiegsturniers

Die Teilnehmer und der Gastgeber des am 19./20. Juli stattfindenden Aufstiegsturniers zur Deutschen Wasserball-Liga (DWL) stehen endgültig fest: Ausrichter SV Poseidon Hamburg (Landesgruppe Nord) erwartet im Kampf  um die zwei freien Plätze in seinem Vereinsbad am Olloweg den OSC Potsdam als Meister der Landesgruppe Ost sowie die beiden regionalen Zweitplatzierten SC Rote Erde Hamm (Westen) und SGW Neptun Leimen/VW Mannheim/SV Mannheim (Süden).

Der vor zwei Jahren freiwillig in die 2. Wasserball-Liga West abgestiegene deutsche Altmeister aus Westfalen spielt nach einem Verzicht des nicht zum Aufstieg berechtigten Meisters ASC Duisburg II. Die nordbadischen Kombinierten, als Zweite der Liga, profitieren von dem Verzicht des Süd-Besten SV Cannstatt, der aus finanziellen Gründen zurückgezogen hat.
(Quelle: waterpoloworld)

Die Turnierabschnitte am Olloweg:

1. Abschnitt: 19.7.2008 10:30 h SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdamm
    12:00 h SGW Neptun Leimen - Rote Erde Hamm
           
2. Abschnitt 19.7.2008 17:00 h SV Poseidon Hamburg - Rote Erde Hamm
    18:30 h SGW Neptun Leimen - OSC Potsdamm
           
3. Abschnitt 20.7.2008 10:30 h SGW Neptun Leimen - Rote Erde Hamm
    12:00 h SV Poseidon Hamburg - OSC Potsdamm

2. Liga Nord

29.06.2008
Poseidon Hamburg auch im 4. Play-Off-Finale ungeschlagen.

Adrian Roehl
Adrian Roehl

Dass dem SV Poseidon Hamburg die Nordmeisterschaft nicht mehr zu nehmen ist, war schon nach dem 3. Play-Off klar. Dennoch drehten die Poseidonen zum Abschluss der Liga-Saison noch einmal voll auf. Gerade im Hinblick auf das Aufstiegsturnier zur Bundesliga kamen diese Spiele gerade recht, um die restlichen Schwächen zu erkennen und rechtzeitig auszumerzen. Die Finalspiele selbst waren auf Grund der Tabellensituation alles andere als spannend zu bezeichnen. Lediglich die Begegnung HSG Warnemünde gegen die SpVg Laatzen war interessant, konnte Laatzen dieses Spiel erst im letzten Viertel mit einem entschlossenen Schlussspurt (4:1) für sich entscheiden (9:7). Die Spiele des SV Poseidon hingegen waren ohne Höhepunkte. Zu deutlich war die Überlegenheit der Hamburger, bei denen der Spieler Adrian Roehl allein 12 Treffer erzielte. Der SV Poseidon Hamburg beendet also diese Runde der 2. Liga Nord mit einer eindrucksvollen Bilanz von 42:2 Punkten und 332:117 Toren.

Herzlichen Glückwunsch zur Norddeutschen Meisterschaft

Die Ergebnisse:

Spiel Nr. 1 SV Poseidon Hamburg - HSG Warnemünde 13:05 (3:1, 4:1, 4:1, 2:2)
Spiel Nr. 2 SV Bremen 10 - SpVg Laatzen 05:15 (1:4, 1:6, 1:3, 2:2)
Spiel Nr. 3 HSG Warnemünde - SpVg Laatzen 07:09 (2:1, 2:2, 2:2, 1:4)
Spiel Nr. 4 SV Poseidon Hamburg - SV Bremen 10 23:03 (5:0, 7:2, 5:0, 6:1)
Spiel Nr. 5 HSG Warnemünde - SV Bremen 10 15:07 (2:2, 4:1, 4:2, 5:2)
Spiel Nr. 6 SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen 12:05 (1:0, 3:1, 7:1, 1:3)

 

Die Mannschaftsaufstellung des Norddeutschen Meisters SV Poseidon Hamburg:

Kappe Name Treffer  
Nr. 1 Lars Hinkelmann  
Nr. 2 Timo Wachtel 1
Nr. 3 Rasmus Thönnessen 3
Nr. 4 Peter Schüler 5
Nr. 5 Björn Aschmoneit 4
Nr. 6 Guido Borgato 1
Nr. 7 Matthias Goritzka 4
Nr. 8 Alexander Weik 5
Nr. 9 Simon Lohrer 3
Nr. 10 Alexander Karner  
Nr. 11 Adrian Röhl 12
Nr. 12 Dennis Weiß 4
Nr. 13 Yannik Arnold 4  
Nr. 14 Simon Weilbach 2 Der Norddeutsche Meister 2008 - SV Poseidon Hamburg
Nr. 15 Michael Schnese   (für Großansicht, bitte klicken)

Trainer: Lutz Müller und Heinrich Striebeck

Norddeutscher Wasserballpokal

22.06.2008
Poseidon Hamburg gewinnt den Nordpokal

Ohne Punktverlust ging die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg aus der NSV Pokal-Endrunde hervor und gewann damit den Norddeutschen Wasserballpokal. Das einzig spannende Spiel war wiederum das gegen Laatzen, bei dem unsere Jungs schon ihr ganzes Können aufbieten mussten, während die restlichen beiden Spiele eindrucksvoll gewonnen werden konnten. Eintracht Braunschweig konnte sich einmal mehr gegen Laatzen durchsetzen und sicherte sich damit die Silbermedaille, während für die Spieler aus Laatzen nur die Bronzene blieb. Chancenlos belegte der vierte Teilnehmer Bremen 10 den 4. Platz.

Für unsere Mannschaft war dies ein weiterer Schritt in Richtung Bundesliga-Aufstiegsturnier, das am 19./20. Juli im Hamburger Poseidonbad stattfindet. Am nächsten Wochenende findet allerdings erst noch das 4. Play-Off-Finale der 2. Liga Nord im heimischen Bad statt. Obwohl die Nordmeisterschaft bereits feststeht, wollen unsere Jungs dieses Turnier noch einmal nutzen, um restliche Schwachstellen auszumerzen, um bei der Aufstiegsrunde zu bestehen und einen der beiden begehrten Plätze zur 1. Bundesliga zu sichern.

 Ergebnisse:

1 SpVg. Laatzen - Eintr. Braunschweig 07 : 08
2 SV Bremen 1910 - Poseidon Hamburg 04 : 16
3 Poseidon Hamburg - Eintr. Braunschweig 25 : 02
4 SV Bremen 1910 - SpVg. Laatzen 04 : 09
5 SV Bremen 1910 - Eintr. Braunschweig 05 : 16
6 Poseidon Hamburg - SpVg. Laatzen 07 : 05

 Abschlusstabelle:

1. SV Poseidon Hamburg 6:0 Pkt. 48:11 Tore
2. Eintr. Braunschweig 4:2 Pkt. 26:37 Tore
3. SpVg. Laatzen  2:4 Pkt. 21:19 Tore
4. SV Bremen 1910 0:6 Pkt. 13:41 Tore

Poseidon Hamburg AK60+ Deutscher Meister 2008

Der SV Poseidon Hamburg gewinnt bei den Deutschen Wasserballmeisterschaften der Masters den Titel in der Altersklasse 60+. Die AK30+ errangen die Silbermedaille, AK50+ erlangt Bronze während die AK40+ mit dem 5. Platz zufrieden sein musste.

Ausführlichen Bericht und Ergebnisse gibt es hier

Stadtliga Hamburg

18.06.2008
SV Poseidon Hamburg 5  -  SV Poseidon Hamburg 4    7:4 (2:0, 2:2, 2:1, 1:1)

Generalprobe gelungen

Im letzten Punktspiel vor den Deutschen Mastersmeisterschaften konnten die Oldies von Poseidon 5 noch einmal punkten. Gegen ihre Vereinskollegen Poseidon 4 gewannen sie klar mit 7:4 Toren. Von Beginn an dominierte die Fünfte und führte im 1. Viertel mit 2:0. Diese Führung gab sie aufgrund einer konzentrierten Spielweise nicht mehr ab und siegte letztendlich verdient.

Die Tore für Poseidon 5: Manfred Pudler 3, Dirk Cohrs, Walter Roscher, Ralf und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

Für Poseidon 4 trafen: Tim Cohrs 3 und Norbert Kraut 1 mal.

Stadtliga Hamburg

12.06.2008
Gut Heil Billstedt 3 - SV Poseidon Hamburg 5     10:6 (1:2, 3:2, 3:2, 3:0)

Obwohl die Oldies des Poseidon gar nicht so schlecht begannen, endete das Spiel gegen die Dritte von GHB mit einer klaren Niederlage. Das erste Viertel fing noch gut an, führten wir doch mit 2:1. Die beiden nächsten Viertel gingen mit jeweils 3:2 an den Gegner. Mit einem Tor Rückstand vor dem letzten Viertel war eigentlich noch etwas drin. Aber es kam ganz einfach nichts. Weder im Sturm noch in der Abwehr machten wir einen guten Eindruck und so konnte der Gegner dieses Viertel mit einem deutlichen 3:0 beenden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie lange wir brauchen, um zu erkennen, welcher Gegenspieler die Tore schießt. Statt diesen konsequent abzudecken, spielten wir auf "Raumdeckung". Aber eigentlich ist es nur die Pomadigkeit, um sofort und hautnah den Gegner abzudecken. Und so waren wieder einige von uns überrascht, dass der Gegenspieler mit der Nr. 10 aus 6 m sein viertes Tor schoss. Also Jungs, bis zum nächsten Wochenende muss noch einiges geschehen, um bei den Deutschen Meisterschaften erfolgreich zu sein.

Die Tore für Poseidon schossen Rolf Lüdecke, Uwe Dieckmann und Dirk Cohrs jeweils 2 Treffer.

Masters Hamburg

11.06.2008
SV Poseidon Hamburg 1 - SV Poseidon Hamburg AK45     4:11 (0:3, 2:2, 1:4, 1:2)

Das interne Poseidon-Duell der Mastersmannschaften konnte die AK45 klar für sich entscheiden. Gegen die AK60 -Mannschaft setzten sie deutliche Akzente.  Insbesondere gegen den immer noch schussstarken Thorsten Schneider hatte Kai-Uwe im Tor der Alten keine Chance. Thorsten schoss allein 4 Tore für die AK45. Die anderen Treffer erzielten Carsten Schnabl 2, Uwe Dieckmann 2, Michael Lipski, Matthias Pagel und Reiner Ruttke jeweils 1. Für Poseidon 1 trafen Walter Roscher 2 mal, Rüdiger Bähr und Ralf Südecum jeweils 1 mal.

Geänderte Anfangszeiten des Play-Offs 2. Liga Nord

28.06.2008 Spiel Nr. 1: 13:00 h 
                         Nr. 2: 14:15 h
28.06.2008 Spiel Nr. 3: 18:00 h
                         Nr. 4: 19:15 h
29.06.2008 Spiel Nr. 5: 12:30 h
                         Nr. 6: 13:45 h
Poseidon Hamburg
SV Bremens 10
Eintr. Braunschweig
Poseidon Hamburg
Eintr. Braunschweig
Poseidon Hamburg
-
-
-
-
-
-
Eintr. Braunschweig
SpVg Laatzen
SpVg Laatzen
SV Bremen 10
SV Bremen 10
SpVg Laatzen

Sonntag, 8. Juni 2008

Erste Mannschaft vorzeitig Sieger der 2. Liga Nord

Nachdem die 1. Mannschaft des SV Poseidon Hamburg auch das 3. Play-Off-Turnier ohne Punktverlust siegreich beendete, steht sie bereits vor dem letzten Turnier als Sieger der 2. Liga Nord fest und hat sich damit für die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga qualifiziert.

Spiele Endturnier II am 7./8.. Juni 2008 im SLZ-Hannover

Turnierleiter: Holger Sonnenfeld (Hannover)

Nr. Tag Zeit Mannschaft I Mannschaft II Schiedsrichter Schiedsrichter Ergebnis
1 07.06. 14:00 SpVg Laatzen HSG Warnemünde D. Mussin H. Feindt 15:04
2 07.06. 15:30 Poseidon Hamburg Eintr. Braunschweig A. Glathe H. Paustian 10:05
3 07.06. 18:30 SpVg Laatzen Eintr. Braunschweig D. Mussin H. Feindt 14:06
4 07.06. 20:00 Poseidon Hamburg HSG Warnemünde A. Glathe H. Paustian 19:02
5 08.06. 09:30 HSG Warnemünde Eintr. Braunschweig H. Feindt D. Mussin 11:06
6 08.06. 11:00 SpVg Laatzen Poseidon Hamburg A. Glathe H. Paustian 06:09

Abschlusstabelle Endturnier III

1. SV Poseidon Hamburg                             38:13                     6:0              
2. Sportliche Vereinigung Laatzen                35:19                     4:2
3. HSG Warnemünde                                  17:40                     2:4
4. BTSV Eintracht Braunschweig                  17:35                     0:6

Play Off Spiele am 8. Juni 2008 im Stadionbad Bremen

Nr. Tag Zeit Mannschaft I Mannschaft II Schiedsrichter Schiedsrichter Ergebnis
1 08.06. 14:30 SV Bremen 1910 GH Billstedt Ho. Rohde C. Ahlers 06:05
2 08.06. 16:30 GH Billstedt SV Bremen 1910 Ho. Rohde C. Ahlers 08:10

Tabellenstand der Norddeutschen Meisterschaft 2008 nach Vorrunde und dem dritten Turnier/Play Off

Mannschaft Spiele Punkte Tore   Diff
      Gesch. Gegen  
Poseidon Hamburg 19 36 284 104 180
SpVg Laatzen 19 27 176 097 79
Eintr. Braunschweig 19 19 178 175 3
HSG Warnemünde 18 12 125 191 -66
SV Bremen 1910 17 08 077 232 -155
TV Gut Heil Billstedt 16 06 100 164 -64

Stadtliga Hamburg

04.06.2008
HTB 62 2 - SV Poseidon Hamburg 5    4:7 (1:4, 1:1, 1:1, 1:1)

Das schlechte Mastersspiel vom Vorabend sollte schnell vergessen werden. So spielten wir denn auch im 1. Viertel gegen die junge Mannschaft vom HTB mit voller Konzentration und lagen dann auch verdient mit 4:1 in Führung. Dieser Vorsprung genügte letztendlich auch gegen eine spritzige aber unerfahrene Mannschaft zum 7:4 Erfolg.

Die Tore für Poseidon schossen: Uwe Dieckmann und Manfred Pudler jeweils 2, Walter Roscher, Knut und Ralf Südecum jeweils 1 Treffer.

Masters Hamburg

02.06.2008
SV Poseidon Hamburg - SC Delphin     5:8 (0:2, 1:2, 2:3, 2:1)

Eine klare Niederlage musste die Masters vom Poseidon gegen die Delphine einstecken. Ohne Biss und ohne jegliche Konzentration übergaben wir dem von Beginn an das Feld an unseren Gegner, der uns hochmotiviert und deklasssierend auskonterte. So war denn ein 2-Tore-Rückstand im 1. Viertel nur gerecht. Im 2. und 3. Viertel spielten wir etwas besser, aber katastrophale Abspielfehler brachten den Gegner immer wieder ins Spiel. Aus 7 Überzahlspielen machten wir gerade einmal 2 Tore. Selbst mit 2 Mann mehr brachten wir das runde Gelbe nicht im weißen Viereck unter. Hinzu kam ein verschossener 5m Strafwurf. Fehlpässe über Fehlpässe. Es war grausam. "Schüsschen" aus der 2. Reihe brachten uns da auch nicht weiter, sondern ermutigten den Gegner zum Konter. Erst im letzten Viertel besannen wir uns auf unsere Stärken und spielten konzentriert, so dass dieses Viertel 2:1 für Poseidon endete und zum Endstand von 5:8 führte.

Die Tore: Bernt Jacobs und Bernd Hornung jeweils 2 und Walter Roscher 1 Treffer.

Fazit: Ist die Luft nach der Vizeweltmeisterschaft raus? Hoffentlich fängt sich die Mannschaft wieder bis zur Deutschen Meisterschaft.

Erste Mannschaft im 2. Play-Off-Finale wieder erfolgreich

Sonntag, 1. Juni 2008

Die erste Mannschaft des SV Poseidon konnte ihren Vorsprung in der 2. Liga Nord auf nunmehr 7 Punkte ausbauen. Damit ist die Titelverteidigung in greifbare Nähe gerückt.

Spiele Endturnier II am 31 Mai./1. Juni 2008 in Braunschweig

Nr. Tag Zeit Mannschaft I Mannschaft II Schiedsrichter Schiedsrichter Ergebnis
1 31.05. 15:30 Eintr. Braunschweig Poseidon Hamburg He. Rode M. Zirzow 07:13
2 31.05. 16:45 SV Bremen 1910 SpVg Laatzen C. Ahlers Ho. Rohde 03:09
3 31.05. 19:00 Eintr. Braunschweig SpVg Laatzen Ho. Rohde C. Ahlers 06:09
4 31.05. 20:15 Poseidon Hamburg SV Bremen 1910 He. Rode M. Zirzow 26:05
5 01.06. 10:30 Eintr. Braunschweig SV Bremen 1910 He. Rode M. Zirzow 12:06
6 01.06. 11:45 Poseidon Hamburg SpVg Laatzen C. Ahlers Ho. Rohde 07:03

Turnierleiter: Rainer Kellermann (SR-Obmann/Göttingen/Samstag) und Henry Löscher (Salzgitter/Sonntag)

 Abschlusstabelle Endturnier II

1. SV Poseidon Hamburg   46:15  6:0
2. Sportliche Vereinigung Laatzen 21:16  4:2
3. BTSV Eintracht Braunschweig 25:28 2:4
4. SV Bremen 1910 14:47 0:6


Tabellenstand der Norddeutschen Meisterschaft 2008 nach Vorrunde und dem zweiten Turnier/Play Off

Mannschaft Spiele Punkte Tore gesch.  Gegentore Differenz
Poseidon Hamburg 16 30 246 91 155
SpVg Laatzen 16 23 141 78 63
Eintr. Braunschweig 16 19 161 140 21
HSG Warnemünde 15 10 108 151 -43
Gut Heil Billstedt 14 7 87 148 -61
SV Bremen 1910 15 5 76 211 -135

Masters Hamburg

27.05.2008
ATSV - SV Poseidon Hamburg     9:2 (1:0, 4:1, 2:0, 2:1)

Mit einer deutlichen 9:2 - Schlappe schickte der ATSV die Masters von Poseidon nach Hause. Im immer noch kalten Kaifubecken hatten die Poseidonen gegen die noch im vollen Saft stehenden Altonaer keine Chance. Von den 8 ! Hinausstellungen des Gegners wurden nur zwei in Tore umgemünzt. Beide durch den Spieler Walter Roscher. Ausschlaggebend für diese hohe Niederlage war sicher die Einschätzung der Spieler, dass diese Begegnung gegen ATSV sowieso nicht zu gewinnen ist. So wurde denn auch unkonzentriert abgespielt und dem Gegner jede Chance zum Kontern geboten. Dass wir nur mit sieben Spielern antreten konnten, war denn auch keine ausreichende Entschuldigung für die Niederlage.

Masters Hamburg

26.05.2008
SV Poseidon Hamburg -  HTB 62    7:5 (2:1, 2:1, 2:2, 1:1)

Im Spiel gegen die Masters des HTB kamen die Oldies zu einem verdienten aber am Ende doch glücklichen Sieg. Dank des Vorsprungs aus den ersten beiden Vierteln kamen die Poseidon-Masters zu ihrem doppelten Punktgewinn. Eine solide Leistung zeigte Poseidon zu Beginn der Begegnung und spielte ein 4:2 zur Halbzeit heraus. Trotz Überzahlspiels über große Teile des letzten Viertels konnte der Vorsprung allerdings nicht ausgebaut werden, vielmehr musste noch ein Gegentor hingenommen werden. Viel Pech hatte der HTB zudem bei etlichen Latten- und Pfostenschüssen. Und zu guter letzt rettete Tuffi im Poseidontor diesen 2Tore-Vorsprung bis zum Schlusspfiff.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher und Holger Roehl (Foto) jeweils 2, Michael Arend und Manfred Pudler jeweils 1 Treffer.

Aufklärung für die 1. Mannschaft

26.05.2008
Ernährungsberatung für Poseidonspieler

Am letzten Donnerstag fand in der Gaststätte am Olloweg ein Informationsgespräch für die erste Wasserball-Mannschaft des SV Poseidon statt. Von 18:30 h bis 19:30 h war die Diplom-Ökotrophologin Stefanie Bernecker beim Poseidon zu Gast und referierte über gesunde und zielgerichtete Ernährung. Bei einem interessanten Beamer-Vortrag konnten die Spieler etwas über Grundlagen der gesunden Ernährung erfahren und erhielten Tipps, wie man sich "richtig" ernährt.

In der Vergangenheit klagten einige Spieler über erhöhten Erholungsbedarf nach intensivem Training. Trainer Lutz Müller vermutete richtig. Er tippte auf falsche Ernährung und regte einen Informationsabend an. Günter Scheuermann verpflichtete dazu eine Fachfrau, eine Ernährungsberaterin, die mit dem nötigen Wissen und Geschick die Zuhörer zu fesseln verstand und auf Fehler bei der Ernährung von Hochleistungssportlern hinweisen konnte. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, von der die Spieler viel nützliche Informationen mitnehmen konnten.

Masters Hamburg

21.05.2008
Sportteam - SV Poseidon Hamburg -   10:5 (3:1, 3:1, 2:2, 2:1)

Im kalten Kaifuwasser mussten die Masters vom Poseidon gegen die Spieler vom Sportteam eine Niederlage hinnehmen. Dies kam allerdings nicht überraschend, wissen wir doch um die schwimmerische Stärke des Gegners. Es waren dann auch ausnahmslos Konter, die uns Oldies in Bedrängnis brachten. Insbesondere das Familienduell Vater Rüdiger und Sohn Stephan Bähr ging eindeutig zugunsten des ehemaligen Meisterschwimmers Stephan aus. So waren wir dann letztendlich froh, dieses Spiel mit einem ansehnlichen Ergebnis in dieser kalten Atmosphäre (Wasser) beenden zu können.

Die Torschützen für Poseidon: Rüdiger Bähr 2, Walter Roscher, Bernd Hornung und Ralf Südecum jeweils 1 Treffer.

Ode an die Poseidon Globetrotters
(von Jürgen Albiez, genannt "Tuffi")

Die Reise zu den Weltmeisterschaften in Perth (Australien) inspirierte unseren Torwart Tuffi zu folgenden Zeilen, die einen Abriss der früheren und heutigen Aktivitäten der Mastersmannschaft des SV Poseidon Hamburg in launige Worte gefasst, wiedergeben.

Link zu dem Artikel (hier klicken)

Stadtliga Hamburg

19.05.2008
SV Poseidon Hamburg 5 - Sportteam 2   10:3 (2:0, 2:1, 2:1, 4:1)

Walter Roscher
Walter Roscher

Nach der Rückkehr aus Australien zeigten sich die Oldies des Poseidon in Spiellaune. Im Ligaspiel gegen die Mannschaft vom Sportteam siegte der Vizeweltmeister eindrucksvoll mit 10:3 Toren. Schon von Beginn an zeigten die Poseidonen im heimischen Ollobad, was noch "drin" ist. Der herausgespielte 2-Torevorsprung im ersten Viertel wurde stetig ausgebaut. Im Schlussviertel dann noch einmal ein Endspurt, der mit einem klaren 4:1 endet. Der Start in die Freiluftsaison ist also geglückt. Leider war es am gestrigen Abend bitter kalt, so dass sich die Mannschaften sofort nach Spielende zu den warmen Duschen begaben, um danach in der Vereinsgaststätte bei Gerald die vergangenen Wochen in Australien wiederzubeleben.

Die Torschützen des Poseidon: Walter Roscher (Bild) 6, Michael Arendt 2, Uwe Dieckmann und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.

Erste Mannschaft im 1. Play-Off-Finale erfolgreich

Die erste Mannschaft des SV Poseidon baute seinen Vorsprung in der 2. Liga Nord auf 5 Punkte aus. Im 1. Play-Off-Finale konnte die Mannschaft in allen drei Spiele ihre Stärke beweisen und verließ das Wasser jeweils als Sieger.

Spiele Endturnier I am 17./18. Mai 2008 in Rostock

Turnierleiter: Hans-Gerhard Richter (NSV-WW)

Nr. Tag Zeit Mannschaft I Mannschaft II Schiedsrichter Schiedsrichter Ergebnis
1 17.05. 14:00 HSG Warnemünde SpVg Laatzen Z. Matanovic C. Potratz 07:09
2 17.05. 15:00 Eintr. Braunschweig Poseidon Hamburg A. Glathe He. Rode 09:13
3 17.05. 17:00 SpVg Laatzen Eintr. Braunschweig A. Glathe C. Potratz 08:05
4 17.05. 18:00 HSG Warnemünde Poseidon Hamburg He. Rode Z. Matanovic 07:20
5 18.05. 10:00 HSG Warnemünde Eintr. Braunschweig He. Rode Z. Matanovic 04:09
6 18.05. 11:00 SpVg Laatzen Poseidon Hamburg C. Potratz A. Glathe 04:09
Abschlusstabelle Endturnier I
Mannschaft Spiele Punkte Tore Differenz
           
Poseidon Hamburg 3 6 42 20 22
SpVg Laatzen 3 4 21 21 0
Eintracht Braunschweig 3 2 23 29 -6
HSG Warnemünde 3 0 22 38 -16
Play Off Spiele am 18. Mai 2008 in Hamburg
Nr. Tag Zeit Mannschaft I Mannschaft II Schiedsrichter Schiedsrichter Ergebnis
1 18.05. 14:00 Gut Heil Billstedt SV Bremen 1910 Stefan Alexy Tim Cohrs 09:06
2 18.05. 16:00 SV Bremen 1910 Gut Heil Billstedt Stefan Alexy Tim Cohrs 08:05
Tabellenstand der Norddeutschen Meisterschaft 2008 nach Vorrunde und dem ersten Turnier/Play Off
Mannschaft Spiele Punkte Tore   Diff
Poseidon Hamburg 13 24 200 76 124
SpVg Laatzen 13 19 120 62 58
Eintr. Braunschweig 13 17 136 112 24
Gut Heil Billstedt 12 6 76 126 -50
HSG Warnemünde 13 6 86 140 -54
SV Bremen 1910 12 4 62 164 -102

Mastersmannschaft aus Australien zurückgekehrt
28.04.2008

Hamburg-Fuhlsbüttel, Sonntag 13:40 h. Freunde und Familienangehörige erwarteten die Landung des Emirates-Fluges aus Dubai. Sie warteten auf die Ankunft des Vizeweltmeisters. Nach 2wöchigem Australienaufenthalt ist der Großteil der Mannschaft nach erfolgreicher WM-Teilnahme nach Hamburg zurückgekehrt.

zum Bericht von Ekke Kienemann

Poseidon AK 60+ Vizeweltmeister in Perth
24.04.2008

SV Poseidon Hamburg - Spartan Cardinal Tri Valley    4:10 (2:2, 3:1, 3:1, 2:0)

Torschützen: Frank Hesbacher 2, Holger Roehl und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer

Im Finale bei der Weltmeisterschaft im australischen Perth unterlag die Mannschaft des SV Poseidon Hamburg in der Altersklasse 60+ dem amerikanischen Team mit 4:10. Unsere Mannschaft hat gut gespielt, simste Rolf Lüdecke, hatte aber im Abschluss viel Pech. Trotz der Niederlage ist die Truppe guter Stimmung, denn schon die Silbermedaille ist ein riesengroßer Erfolg für den Poseidon. Herzlichen Glückwunsch aus Hamburg.

Ein ausführlicher Bericht von der Weltmeisterschaft folgt nach Rückkehr der Mannschaft.

Poseidon AK 60+ im Finale der WM in Perth

23.04.2008
SV Poseidon Hamburg - Spartan Cardinal Tri Valley    3:10 (0:2, 2:3, 0:3, 1:2)
Torschützen: Holger Roehl 2, Heino Wittig 1 Treffer

Halbfinale: SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt    5:2 (2:0, 1:1, 1:0, 1:1)
Torschützen: Frank Hesbacher 3, Holger Roehl und Rüdiger Bähr 1 Treffer.

Nachdem die Mastersmannschaft des SV Poseidon Hamburg ihr letztes Vorrundenspiel gegen Spartan Cardinal aus Tri Valley (USA)  mit 3:10 verlor, konnte sie sich in dem heutigen Halbfinale gegen Cannstatt mit 5:2 durchsetzen und steht damit im Finale. Morgen heißt es dann erneut: Tri Valley gegen Hamburg.

Weltmeisterschaften in Perth (Australien)

21.04.2008
Mit ihrem vierten Sieg in Folge im australischen Perth qualifizierte sich die Mastersmannschaft des SV Poseidon Hamburg in der Altersklasse 60+ für die Endrunde.

SV Poseidon Hamburg - SV Cannstatt    4:2 (2:0, 1:2, 0:0, 1:0)
Torschützen: Dirk Cohrs, Frank Hesbacher, Rüdiger Bähr und Kalle Fischer jeweils 1 Treffer

SV Poseidon Hamburg - Melville Sharks    15:2 (4:1, 5:0, 3:1, 3:0)
Torschützen: Wolfgang Richter 3, Dirk Cohrs 3, Heino Wittig 3, Rüdiger Bähr 2, Holger Roehl 2 und Bernd Hornung 2 Treffer

Dolphins 1 - SV Poseidon Hamburg    5:12 (1:2, 1:3, 2:4, 1:3)
Torschützen: Wolfgang Richter 4, Rüdiger Bähr 3, Holger Roehl 2, Heino Wittig, Frank Hesbacher und Bernd Hornung jeweils 1 Treffer

Dolphins 2 - SV Poseidon Hamburg    5:11 (1:1, 2:3, 0:4, 2:3)
Torschützen: Bernd Hornung 3, Holger Roehl 2, Wolfgang Richter 2, Kalle Fischer, Bernt Jacobs, Dirk Cohrs und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer

Das morgige Spiel wird wohl das schwerste werden. Der Gegner TVWP Spartan Cardinal schlug den SV Cannstatt eindrucksvoll mit 9:2 Toren. Bei einer Niederlage kommt es zur Neuauflage Poseidon gegen Cannstatt. Der Sieger erreicht dann das Finale der Verlierer spielt um den dritten Platz.
Wir wünschen unseren "Alten" viel Erfolg.

2. Liga Nord

20.04.2008
SV Poseidon Hamburg - Gut Heil Billstedt 15:5 (3:0, 5:2, 5:3, 2:0)
Schiedsrichter: Gregor Wilke, Zoran Matanovic

Lutz Müller
Lutz Müller
Poseidon

Die 1. Mannschaft des SV Poseidon beendet die Hauptrunde in der 2. Liga Nord mit einem Sieg gegen den Lokalrivalen aus Billstedt mit 15:5. Damit steht die Mannschaft um Trainer Lutz Müller mit zwei Minuspunkten auf Platz eins der Hauptrunde. Das Ergebnis war keine Überraschung, vielmehr war es ein Pflichtsieg in der mager besetzten Dulsberghalle. Die Poseidonen taten denn auch nur das Nötigste, um den Gegner auf Abstand zu halten und ein standesgemäßes Ergebnis zu erzielen.

Die Torschützen SV Poseidon: Simon Lohrer 4, Alexander Weik 3, Jacob Haas, Adrian Roehl und Dennis Weiß jeweils 2, Björn Aschmoneit und Rasmus Thönnessen jeweils 1 Treffer.

Torschützen Gut Heil Billstedt: Sven Sethmann 2, Christian Hansen, Colin Herberger und Holger Streich jeweils 1 Treffer.

Wirklich darauf an kommt es in den vier Play-off-Turnieren, die ab Mitte Mai durchgeführt werden. Die ersten Vier der Hauptrunde richten jeweils ein Turnier aus. Das letzte findet am 28./29. Juni im Poseidon-Bad in Hamburg statt. Erst danach wird der Sieger in der 2. Liga Nord feststehen und damit als Kandidat des Nordens andem Bundesliga-Aufstiegsturnier teilnehmen.

Foto Auswechselbank: v.l.n.r.: Simon Lohrer, Alexander Karner, Dennis Weiß und Adrian Roehl

Ehrung für Poseidons 1. Wasserball-Mannschaft
Ein Bericht von Thomas Ahme, 2. Vorsitzender des SV Poseidon Hambur

11.04.2008
Bezirk Altona ehrt die Wasserball-Mannschaft des SV Poseidon als Mannschaft des Jahres 2007

Ehrung
Thomas Ahme und
Alexander Karner

Wie schon in den vergangenen Jahren, so auch diesmal wieder, lud das „ELBE Wochenblatt“, der „ Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport“ sowie die „IG- West“ alle Vereine und Gäste zur – SPORTLEREHRUNG – für das Jahr 2007 im Bezirk Altona am 11.04.08 in das Bezirksamt Altona ein.

Da sich die Mannschaft in der wichtigen Vorbereitung auf die nächsten Spiele befindet, ging nur eine kleine Delegation um Kapitän Alexander Karner (rechts im Bild) zur Ehrung. 

Im Rahmen der Ehrung konnte Alexander Karner den Gästen den laufenden Saisonverlauf und den 1. Tabellenplatz erläutern. Der Moderator fragte Alexander noch einige spezifische Fragen und gab ihm die Gelegenheit, die Randsportart Wasserball den Zuhörern näher zubringen.

Thomas Ahme (links im Bild), 2. Vorsitzender des SV Poseidon, konnte sich im Namen des Vereins und der Mannschaft bei der Jury für die Auszeichnung bedanken. Auch galt sein Dank dem ELBE Wochenblatt, welches regelmäßig über die Mannschaft berichtet. Es war für den Schwimmverein Poseidon schon eine Besonderheit, als Eidelstedter/Eimsbüttler Verein im Bezirk Altona geehrt zu werden.

Die Wasserballer des SV Poseidon hoffen, dass sie dieses Jahr das gesetzte Ziel, Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffen werden und sich damit eventuell für eine Ehrung im Bezirk Eimsbüttel für das Jahr 2008 empfehlen können.

Stadtliga Hamburg

31.03.2008
Poseidon 5 - Sportteam 3    7:6 (3:1, 1:0, 1:4, 2:1)

Holger Roehl
Holger Roehl>

Hochmotiviert gingen die jungen Spieler vom Sportteam in dieses Match. Es war ihnen klar, dass das Spiel gegen die Alten des SV Poseidon nur durch Schwimmen gewonnen werden kann. Sie lauerten also auf die Konterchance. Wir stellten uns von vorne herein darauf ein und spielten sehr zurückgezogen aus der zweiten Reihe heraus. Dadurch verschafften wir unseren Centerspielern Holger und Rüdiger genügend Raum. Mann gegen Mann waren diese jungen Spieler von Sport nicht gewachsen und so führten wir schon im zweiten Viertel deutlich mit 4:1. Leider verließ unsere Mannschaft die konsequente Linie und so kam es wie es kommen musste. Tor für Tor holte Sportteam auf. Fehlpässe begünstigten den Gegner, der die folgerichtigen Konter konsequent zum Torerfolg nutzte. Durch mangelnde Manndeckung konnte der Spieler Philipp Barenberg unbedrängt zum Schuss kommen und vier gut platzierte Schüsse unhaltbar in unser Tor befördern. Zwei Minuten vor Schluss gelang dem Sportteam sogar der Ausgleichstreffer zum 6:6. Nun endlich wachten wir wieder auf. Mit einem Kraftakt nutzten wir das Überzahlspiel und erzielten eine Minute vor Schluss den Siegtreffer.

Die Tore für Poseidon schossen: Holger Roehl (Foto) 4, Rüdiger Bähr 2 und Walter Roscher 1 Treffer.

Böse Zungen behaupteten heute, dass hier nicht die Stadtliga- spielte, sondern die Verbandsligamannschaft. Ein Spieler hatte einen Verband am linken Knie, der andere einen Verband am rechten Knie, der dritte an der Schulter usw. Trotzdem  haben wir uns gegen diese hervorragend eingestellte Mannschaft gut behauptet und verdient gewonnen. Ein wichtiger Erfolg im letzten Spiel vor der Weltmeisterschaft in Australien.

Deutsche Masters-Meisterschaften 2008 wieder in Hamburg

Poseidon Hamburg wieder Ausrichter der Meisterschaften am 21./22. Juni 2008

Die 13. Deutschen Masters-Meisterschaften finden wieder in Hamburg statt. Am 21. und 22. Juni wird das Poseidon-Bad am Olloweg nun schon zum 8. Male Schauplatz der Titelkämpfe. Insgesamt 30 Mannschaften bewerben sich um den Titel eines Deutschen Meisters, wobei die AK 60+ Mannschaft des Poseidon seinen Titel verteidigen will. Der SV Poseidon ist gleich mit vier Mannschaften beteiligt, wobei sich die Altersklasse 40 vorher noch in einem Ausscheidungsturnier am 12./13. April qualifizieren muss.

Mannschaft des Jahres

02.03.2008
Poseidon als Mannschaft des Jahres 2007 vorgeschlagen

Die 1. Wasserballmannschaft des SV Poseidon Hamburg ist im Bezirk Altona als Mannschaft des Jahres 2007 vorgeschlagen worden. Die Ehrung findet am 11. April im Rathaus Altona statt. Es werden sowohl Sportler als auch Funktionäre und um den Sport verdiente Mitbürger geehrt. Die Ehrung wird aufgelockert durch verschiedene künstlerische Darbietungen. Beim kalten Buffet gibt es die Möglichkeit, sich mit  dem einen oder anderen auszutauschen oder das Gespräch mit verantwortlichen Politikern des Bezirks Altona zu suchen. Eine Sportlerehrung findet inzwischen in 6 von den 7 Hamburger Bezirken statt. Ein geeignetes Mittel, um Sportler und Politiker ein wenig näher zu bringen.

2. Liga Nord

01.03.2008
SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen     8:7 (3:1, 4:2, 0:3, 1:1)

Schiedsrichter: Nico Scharnagl und Helmut Rode

Spannend machte es die Mannschaft des SV Poseidon im Spitzenspiel der 2.Liga Nord gegen den Tabellenzweiten aus Laatzen. Nach anfänglich starkem Spiel ließen die Hamburger im 3. Viertel erheblich nach. Der 4 Tore Vorsprung schmolz auf 1 Tor. Zu Beginn des letzten Viertels mussten die Spieler von Poseidon gar ein Unentschieden akzeptieren. Sechs Minuten vor Schluss konnten die Poseidonen noch einmal in Führung gehen und hielten diesen Vorsprung bis zum Schluss.

Vorstellung
SV Poseidon
Die Verteidigung steht Nachdenklich
auf der Bank
Halbzeitpause: Jacob Haas beim
Anschwimmen
Alttrainer beim Fachsimpeln

Vielversprechend waren das erste und das zweite Viertel. Die Zuschauer sahen eine frisch aufspielende Hamburger Mannschaft ohne Respekt gegenüber dem Gegner. Ein Vorsprung von 4 Toren zur Halbzeit ließ auf noch mehr hoffen, obwohl man schon erkennen konnte, dass unsere Mannschaft aus dem laufenden Spiel auffallend ungefährlich agiert.  Es fehlt der Witz, der zu zwingenden Torchancen führt. Zwei Feldtore im gesamten Spiel ist zu wenig. Insbesondere dann, wenn beim Überzahlspiel nur eine Erfolgsquote von 50% steht. Ganz anders der Gegner, der fünf von seinen sieben Treffern aus dem laufenden Spiel erzielen konnte, davon allein drei Rückhandtore durch den Spieler Ramon Dohle. Es sollte über drei Viertel dauern bis sich unsere Mannschaft darauf einstellen konnte.

Björn Aschmoneit
Björn Aschmoneit>

Wieder das verflixte 3. Viertel. Es scheint schon ein Poseidonsyndrom zu sein. Fast ohne Gegenwehr ließ die Mannschaft den Gegner auf 1 Tor herankommen und man ahnte Böses. Als dann noch der Treffer zum Ausgleich viel, musste etwas passieren. Und es passierte etwas. Im letzten Viertel wieder eine ganz andere Poseidonmannschaft. Wie ausgewechselt, agil und konzentriert ging man zu Werke. Eine konsequente Verteidigung ließ dem Gegner nicht mehr so recht zum Zuge kommen. Dass nicht alle Konter zum Erfolg führen - damit muss man leben. Dank einer sehr guten Abwehrleistung im letzten Viertel rettete Poseidon sich über die Zeit zum knappen aber dennoch verdienten 8:7 Erfolg.

Während die Spieler im Wasser kämpften, "duellierten" sich die beiden Schiedsrichter. Es ging wohl darum, wer die meisten Umkehrfouls pfeift. In den ersten drei Viertel war eigentlich noch nichts zu merken. Dass sich Schiedsrichter einmal irren können ist ja ganz normal und gehört dazu. Das letzte Viertel jedoch war geprägt von merkwürdigen Entscheidungen, und gerade immer dort, wo die landesnahe Mannschaft spielte. Das Gegenüber merkte dies natürlich und griff als Regulator auf entgegengesetzter Seite ein. Dies wiederholte sich 5 Male im letzten Viertel. Letztendlich hat dieses Ränkespiel die Entscheidung jedoch nicht beeinflussen können.

Die Tore für Poseidon schossen: Jacob Haas, Björn Aschmoneit (links im Bild) und Adrian Roehl jeweils 2 Treffer. Alexander Weik und Dennis Weiß jeweils 1 Treffer

Erfahrungen eines Wahlhelfers

Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft 2008

Im Zuge des neuen Wahlgesetzes habe ich vor einigen Monaten die politische Internetlandschaft durchsurft. Dabei traf ich auch auf die Internetseite meines Bezirks Wandsbek und fand darin einen Aufruf zum Wahlhelfern. Ohne zu zögern, es war ja auch ganz einfach übers Internet, habe ich mich angemeldet, ohne zu wissen, ob es eine Aufwandsentschädigung gibt, geschweige denn in welcher Höhe diese sein wird. Dies war mir auch gar nicht wichtig. Ich hatte nun die Gelegenheit, etwas für die Gemeinschaft zu tun, dies wollte ich wahrnehmen. Da ich nicht mehr berufstätig bin, machten mir auch die drei zusätzlichen Zähltage nichts aus. Später las ich, dass es ein Erfrischungsgeld von 30 € pro Tag gibt. Da dachte ich mir, da kann man gut zu Mittag für essen. Leider gab es zu wenig Freiwillige für das Ehrenamt Wahlhelfer. Das Erfrischungsgeld wurde auf 100 € pro Tag erhöht. Nun war es kein Problem mehr, die erforderlich Anzahl von Wahlhelfern zu rekrutieren und ich dachte mir - auch gut.

mehr dazu gibt es hier

Stadtliga Hamburg

27.02.2008
Poseidon 4 aK - Poseidon 5    5:3 (2:0, 1:1, 0:1, 2:1)

In dem internen Poseidon Derby musste sich die Vierte schon mächtig anstrengen, um die Oldies am Ende doch noch bezwingen zu können. Nach anfänglichem Rückstand steigerte sich die Fünfte immer mehr und kam in der 17. Minute zum 3:3 Ausgleich. Dennoch schaffte es der Gegner in den verbleibenden zwei Minuten die notwendigen Tore zum 5:3 Sieg zu nutzen. Das Spiel der Fünften sah insbesondere in den letzten drei Viertel durchaus ansprechend aus. Mit etwas mehr Glück (zwei Pfostenschüsse von Holgers Rückhand) und weniger Gegentore durch Bogenbälle (vier an der Zahl!!!) war ein Sieg durchaus drin.

Tore für die Fünfte: Holger Roehl 2 und Dirk Cohrs 1 Treffer.

Tore für die Vierte: Dirk Salzmann, Olaf Postel, Michael Lipski, Martin Zander und Stefan Alexy jeweils 1 Treffer.

Liga Nord: Achtung Spielverlegung

Das Spiel der 2. Liga Nord

SV Poseidon Hamburg - SpVg Laatzen

muss auf Grund einer DSV Veranstaltung im Dulsbergbad vorverlegt werden. Das Spiel beginnt nunmehr am

Samstag, 1. März 2008 um 13.30 Uhr (statt 19:00 h)

In dem Spiel am Samstag geht es um die Tabellenspitze. Kann Poseidon mit einem Sieg über Laatzen diese behaupten oder schiebt Laatzen sich vorbei auf Platz 1.

Dieses wichtige Spiel wird so manchen Wasserballinteressierten aus Hamburg ins Dulsbergbad verschlagen.

Liga Nord

23.02.2008
SV Poseidon Hamburg - HSG Warnemünde 14:3 (4:1, 5:0, 2:2, 2:0)

Simon Lohrer
Simon Lohrer>

Wie erwartet konnte der SV Poseidon Hamburg seine Spitzenposition  in der 2. Liga Nord festigen. Im heimischen Dulsbergbad besiegten die Hamburger die Vertretung aus Warnemünde deutlich mit 14:3 Toren. Das erste Viertel war durch Abtasten beider Mannschaften geprägt. Poseidon spielte mit guter Übersicht in der Verteidigung und spielte ein paar Chancen heraus, die auch erfolgreich genutzt wurden.  Im zweiten Durchgang wurde so gespielt, wie man gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner spielen muss. Schon in der Abwehr wurden auf Grund einer  konsequenten Deckungsarbeit die Bälle abgenommen und in Konter umgesetzt.  Leider führten diese nicht immer zum Erfolg.

In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer eine völlig andere Poseidonmannschaft. Nur vier Tore in zwei Viertel sprechen eine deutliche Sprache. Es ging nichts mehr bei den Hamburgern. Bei gelegentlichen Kontern vergaßen die Mitspieler sogar das Mitschwimmen. Vielleicht war aber der deutliche Vorsprung der Grund für die langsamere Gangart. Wenn es in der nächsten Woche gegen den Verfolger aus Laatzen geht, muss sich allerdings noch Einiges ändern.

Die Tore für Poseidon schossen: Rasmus Thönnessen, Simon Lohrer (linkes Bild) und Jacob Haas  jeweils 3, Alexander Karner 2, Dennis Weiß, Matthias Goritzka und Alexander Weik jeweils 1 Treffer.

Liga Nord

16.02.2008
Eintracht Braunschweig - SV Poseidon Hamburg  10:11 (1:3, 2:2, 4:3, 3:3)

Jacob Haas
Jacob Haas>

Solche Spiele braucht die Liga. Spannung bis zum Abpfiff. Der Ligadritte Braunschweig hatte den Spitzenreiter aus Hamburg zu Gast. Es sollte für die Gäste kein so leichter Gang sein wie im Hinspiel, das mit 24:9 gewonnen wurde. Die Braunschweiger hatten sich etwas vorgenommen und konnten mit voller Besetzung antreten. Gleich im ersten Viertel jedoch verschafften sich die Hanseaten einen wichtigen Zweitorevorsprung. Poseidon sah sich aber dann einer konzentrierten Mannschaft aus Braunschweig gegenüber, die durch eine 70%ige Torausbeute beim Überzahlspiel immer dran bleiben konnte. Letztendlich reichte es jedoch für Poseidon zu einem verdienten 11:10 Sieg.

Die Tore für Poseidon schossen: Adrian Roehl 5, Jacob Haas (links im Bild) 3, Matthias Goritzka, Alexander Weik und Alexander Karner jeweils 1 Treffer.

"Wir brauchen öfter solche Spiele, damit man weiß wo man steht." O-Ton von Trainer Lutz Müller. Insgesamt war er jedoch mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. Der SV Poseidon führt damit weiterhin die Tabelle der 2. Liga Nord an.

Trauer um Andreas Matthay

Nach langer schwerer Krankheit ist in der letzten Woche unser ehemaliger Bundesligatorwart Andreas Matthay gestorben. Andreas wurde nur 50 Jahre alt.

Mit der Jugendmannschaft des SV Poseidon Hamburg wurde Andreas Deutscher Vizemeister. Danach spielte "Gabor", wie er unter Freunden auch genannt wurde, mit großem Erfolg in der Bundesligamannschaft unter dem Trainer Bernhard Biddrich. Andreas war ein Vollblutwasserballer, der zu jedem Zeitpunkt topfit war und seine Wasserballkameraden durch sein engagiertes Auftreten immer wieder mitriss.
Auf dem Höhepunkt seiner Wasserballkarriere überraschte ihn diese schwere Krankheit, die ihn seit 24 Jahren begleitete. Gerne hätte Andreas weitere schöne Jahre mit der Mannschaft verbracht. Es war ihm nicht vergönnt.

Mit Andreas verlieren wir einen Vereinskameraden, der sich trotz seiner kurzen aktiven Laufbahn Respekt und Anerkennung, auch über die Grenzen Hamburgs hinaus, erwarb.

Die Trauerfeier findet statt am 22. Februar um 12:00 h in der Elisabeth-Kirche in Hamburg-Eidelstedt, Dorfstraße 19.

Masters Hamburg

12.02.2008
Poseidon aK 45 - Poseidon 1    6:5 (2:1, 1:2, 1:1, 2:1)

Es geht wieder aufwärts. Im ersten Spiel der "Sommerrunde" gaben die "Alten" von Poseidon Hamburg gegenüber ihren jüngeren Vereinskollegen eine durchaus akzeptable Vorstellung ab. In einer überaus spannenden Begegnung musste sich die Mannschaft erst im letzten Viertel geschlagen geben. Auch ein Unentschieden wäre durchaus verdient. Bei jedem Spieler konnte man eine erhebliche Leistungssteigerung feststellen. Auch die beiden Torhüter Kai-Uwe Clemann und Jürgen Albiez ließen jeweils nur drei Gegentreffer zu. Ist das schon das Ergebnis des Sondertrainings in der Fabriciusstraße? Jedenfalls macht dieses Spiel Hoffnung für die in acht Wochen stattfindenden Weltmeisterschaften in Perth (Australien).

Die Tore für Poseidon 1 schossen: Rüdiger Bähr 2, Michael Arendt, Holger Roehl und Knut Südecum jeweils 1 Treffer.

2. Liga Nord

09.02.2008
SV Bremen 10 - Poseidon Hamburg    2:20 (0:5, 0:1, 2:6, 0:8)

Ein erwartet leichter Gang war das Spiel unserer 1. Mannschaft in Bremen. Entsprechend dem Tabellenstand (Bremen ist sechster und Poseidon zweiter) war denn auch der Ablauf des Spiels. Zu keiner Zeit brachten die Bremer die Poseidonen in Bedrängnis. Auch wenn im 2. Viertel nur ein Tor fiel, waren die Hamburger immer Herr des Geschehens. Es zeigte sich wieder einmal ganz deutlich, dass die Liga aus zwei Leistungsgruppen besteht. Vorne spielen die 3 Mannschaften aus Laatzen, Braunschweig und Hamburg die Nordmeisterschaft aus, dahinter mit deutlichem Abstand die Vertretungen aus Bremen, Billstedt und Warnemünde.

In einem weiteren Spiel der 2. Liga Nord schlug Eintracht Braunschweig die SpVg Laatzen mit 8:7. Damit rutscht Poseidon wieder auf den 1. Platz der Tabelle. In der Begegnung der Kellerkinder schlug die HSG aus Warnemünde die Vertretung vom TV GH Billstedt knapp mit 7:6.

Stadtliga Hamburg

04.02.2008
ETV 2 - Poseidon 5    5:3 (2:0, 1:1, 1:1, 1:1)

Schlechter geht es nicht. Was haben wir alles für Chancen vergeigt und dann gegen eine mittelmäßige Mannschaft noch verloren. Trotz Überlegenheit schafften wir es nicht, diese in Tore umzumünzen. Aus neun Überzahlspielen machten wir gerade einmal ein Tor. Es schien als ob alles was wir über Jahrzehnte gelernt haben, vergessen war. Zugegeben - ohne etatmäßigem Torwart ist es nicht leicht, aber dies entschuldigt nicht die magere Ausbeute mit einem Mann mehr im Spiel. Eigentlich waren alle schlecht. Nur Rolf war fehlerfrei. Er ging erst gar nicht ins Wasser. Fazit: Bis zur WM in Australien ist noch viel zu tun.

Die Tore für Poseidon schossen: Walter Roscher, Dirk Cohrs und Knut Südecum jeweils ein Treffer.

Liga Nord

02.02.2008
SV Poseidon Hamburg - Eintracht Braunschweig    24:9 (6:2, 7:3, 6:0, 5:4)

Eindrucksvoll meldet der SV Poseidon Hamburg seinen Anspruch auf die Nordmeisterschaft an. In dem Spitzenspiel der Liga Nord zwischen dem Dritten und dem Spitzenreiter aus Braunschweig gewannen die Hamburger vor über 100 Zuschauern im OSP Dulsberg deutlich mit 24:9 Toren. Spannend war die Begegnung nur in den ersten vier Minuten beim Stande von 2:1 für Poseidon. Danach zogen die Poseidonen Tor für Tor davon. Gegen die konditionsstarken Hamburger hatten die Braunschweiger einfach kein Gegenmittel. Über die gesamte Zeit beherrschte Poseidon durch seine schwimmerische Überlegenheit das Spielgeschehen. Das Konzept der stetigen Auswechselung ging voll auf. So kamen denn auch alle Spieler ausreichend zum Einsatz. Insbesondere die drei Jugendlichen Yannik Arnhold, Patrick Duschek und Patrick Weik machten einen hervorragenden Eindruck und ließen sich durch die harte Spielweise nicht beeindrucken.

Trotz der fehlenden Spannung in den letzten drei Vierteln konnten die Zuschauer ein aus Sicht der Hamburger überaus schnelles Spiel bewundern. Durch aggressives Vorchecking kamen die Poseidonen immer wieder zu erfolgreichen Kontern. Erst im letzten Viertel konnten die Braunschweiger durch ihre vier Tore das Ergebnis in Grenzen halten. Überragender Poseidonspieler war wieder einmal Adrian Roehl (links im Bild) mit seinen sechs Treffern. Dennis Weiß mit fünf und Björn Aschmoneit mit vier Toren standen dem nur wenig nach. Die weiteren Treffer für Poseidon erzielten:
Yannik Arnhold, Patrick Duschek, Mathias Goritzka jeweils 1, Patrick Weik, Simon Lohrer und Alexander Karner jeweils 2 Treffer.

Fazit des Trainers Lutz Müller: "Die Mannschaft hat ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Trotzdem ist noch Einiges zu tun. Es werden immer noch aussichtsreiche Torchancen vergeben und die Hintermannschaft steht nicht immer konsequent. Aber wir sind auf einem guten Wege".

Instruktionen vom Trainer Dennis Weiß, Patrick Weik,
Björn Aschmoneit,
Yannek Arnhold
Patrick Duschek,
Yannik Arnhold,
Michael Schnese
Peter Schüler
und Simon Lohrer

Ein Lob noch an die Schiedsrichter Helmut Rode und Nico Scharnagel: Durch ihre konsequenten Entscheidungen bei zum Teil überharten Übergriffen beider Mannschaften brachten sie Ruhe in das Spiel und konnten damit mit einer souveränen Leistung aufwarten.

Masters Hamburg

22.01.2008
Poseidon 1 - SC Delphin    3:6 (1:1, 0:2, 0:2, 2:1)

Verloren, aber doch zufrieden. Gegen die starke Mannschaft vom SC Delphin schlugen wir uns heute Abend ganz wacker, hatten wir doch mit einem frustrierenden Endergebnis gerechnet. Im ersten Viertel konnten wir noch gut mithalten. Das 1:1 ließ uns hoffen. In der Tat hatten wir den Gegner hinten gut im Griff. Der Gegner uns natürlich auch, wie man aus unserer Torausbeute in den ersten 3 Vierteln sehen kann. Im zweiten und dritten Viertel ließ der Gegner mit sehenswerten Querpässen und platzierten Schüssen unseren Torleuten keine Chance. Im letzten Viertel konnten wir dann doch noch einmal überzeugen und gewannen diesen Abschnitt mit 2:1.

Die Tore für Poseidon schossen: Holger Roehl, Walter Roscher und Wolfgang Lorenz jeweils ein Treffer.

Stadtliga Hamburg

15.01.2008
ETV 2 - Poseidon 5     7:7 (2:1, 1:3, 3:2, 1:1)

Ein Unentschieden, das gut und gerne auch ein Sieg hätte sein können. Erst acht Sekunden vor dem Schlusspfiff glich der Gegner aus. Aber wir können mit diesem Remis sehr gut leben, waren wir doch mit einer Rumpfmannschaft angetreten. Krankheits- und urlaubsbedingt mussten wir mit nur sieben Spielern antreten. Einige unserer Stärksten fehlten, insbesondere ein Centerspieler fehlte uns sehr. Dafür hatten wir zwei Torleute dabei. Kai-Uwe musste also im Feld mitspielen. Und dies machte er gar nicht mal schlecht. Mit gleich zwei Toren war er erfolgreich. Da wir ohne Center spielten, musste Rüdiger ran. Aus seiner halbrechten Position schoss er gleich vier Mal ins gegnerische Tor. Den siebten Treffer für Poseidon erzielte Walter.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass unsere Mannschaft immer gut spielt, wenn keine Auswechselspieler auf der Bank sind. Und wieder einmal hat sich unsere Taktik bewährt, das Spiel so lange zu verschleppen, bis ein Mitspieler in einer aussichtsreichen Position steht. Dies ist sehr effektvoll und spart Kraft. Es ist nur verwunderlich, dass sich Gegner immer wieder diese Spielweise aufdrängen lassen und nicht ihr eigenes Spiel spielen.

Masters Hamburg

08.01.2008
Sportteam - Poseidon 1     15:4 (4:3, 2:0, 4:1, 5:0)

Das war schon deutlich. Mit 15:4 mussten wir eine derbe Niederlage hinnehmen. Konnten wir in den ersten beiden Vierteln noch einigermaßen mithalten, so überrollten die Spieler von Sport uns förmlich in der zweiten Hälfte. Konter über Konter mussten wir hinnehmen. Wir hatten einfach kein Mittel gegen diese konsequent und konditionsstarke Mannschaft von Sportteam.

Die Tore für Poseidon schossen:
Holger Roehl 2, Wolfgang Lorenz und Ralf Südecum jeweils 1 Treffer.

Stadtliga Hamburg

07.01.2008
SV Poseidon 5 - Sport 2 a.K.   9:2 (2:1, 2:0, 1:1, 4:0)

Das neue Jahr fängt gut an für die Alten von Poseidon 5. Mit 9:2 schickten sie die Youngster von Sport nach Hause. Zu groß war der Respekt gegenüber den 40 Jahre älteren Spielern. Die Übernahme der Poseidonspielweise, das Spiel zu verschleppen, war nichts für die Jungen vom Sport-Team. Sie luden die Poseidonen geradezu zu Kontern ein, die dann auch zum Erfolg führten.
Und wieder kam es zu einem Familienduell der besonderen Art. Rüdiger Bähr spielte diesmal nicht gegen seinen Sohn, sondern gegen seine Tochter Claudia, und dies mit sehr viel größerem Erfolg.

Die Tore für Poseidon schossen:
Michael Arendt 2, Holger Roehl 2, Ralf Südecum 2, Berndt Jacobs und Rüdiger Bähr jeweils 1 Treffer.

Schon heute Abend geht es weiter in der Mastersrunde. Hier treffen wir um 20:00 h auf die "Ausgewachsenen" vom Sportteam. Dies wird sicher nicht so leicht.

Qualifikation Europameisterschaft der Frauen

06.01.2008
Deutsche Frauen qualifizieren sich für Malaga

Frauen Nationalmannschaft
Wasserball-Fan

Am vergangenen Wochenende fand in der bis auf den letzten Platz gefüllten Schwimmhalle des OSP Dulsberg die Qualifikation der Frauenwasserballer für die Europameisterschaft in Malaga/Spanien statt. Um es vorwegzunehmen: Die deutsche Mannschaft hat sich in eindrucksvoller Weise qualifiziert. In dem Vorrundenturnier in Hamburg wurde die Mannschaft um Trainer Stefan Vogt zweiter vor Großbritannien und der Ukraine. Sieger wurde wie erwartet die Mannschaft aus Griechenland, die keinen Punkt abgeben musste. Dieses Turnier hat aber auch deutlich gemacht, wie groß die Unterschiede im europäischen Wasserball sind. In Hamburg konnte man gleich drei verschiedene Klassen ausmachen. Ganz vorne und europäische Spitzenklasse die Griechinnen. Mit deutlichem Abstand sind die deutschen Frauen einzuordnen. Danach kamen die etwa gleichwertigen Vertretungen aus Großbritannien und der Ukraine. So war denn auch nur eines der sechs Spiele wirklich spannend, wenn auch alle anderen durchaus sehenswert waren.

In der Begegnung Ukraine gegen Großbritannien kam es zum offenen Schlagabtausch. Keine derbeiden Mannschaften konnte sich während der ersten drei Viertel vom Gegner absetzen. Sah man nach Ende des dritten Viertels noch eine 3:2 Führung der Ukraine, musste sie im letzten Viertel gleich drei Tore hinnehmen und damit den Sieg abgeben. Der 5:3 Sieg von Großbritannien bedeutete aber gleichzeitig, dass Deutschland im letzten Spiel gegen diese Mannschaft unbedingt gewinnen oder aber zumindest ein Unentschieden her musste, um die Qualifikation erfolgreich zu beenden.

Aufgrund der gezeigten Leistungen in den ersten beiden Spielen war es kein Selbstgänger, gegen die Britinnen zu gewinnen. Waren die Spiele doch geprägt durch Unsicherheit und Nervosität, die eine Unzahl von Fehlpässen und vergebenen Chancen hervorrief. Zwar wurde das Spiel gegen die Ukraine deutlich mit 14:4 gewonnen, dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass erst das letzte Viertel den Sieg in dieser Klarheit brachte. Zu bemerken war außerdem, dass aus 10 Überzahlspielen nur drei Treffer erzielt wurden. In dem gegnerischen Fünfmeterraum passierte wenig Gefährliches. Lediglich Schüsse aus der 2. Reihe führten zum Erfolg.

Nun zum Griechenlandspiel: Durch eine stark verbesserte Torausbeute beim Überzahlspiel (4 Tore von 6) konnte die deutsche Mannschaft die Führung der Griechinnen in den ersten drei Vierteln in Grenzen halten. Ein 7:11 Rückstand war durchaus akzeptabel gegen die hervorragend aufgelegten Griechinnen. Im letzten Viertel ließen die Kräfte jedoch deutlich nach und Griechenland machte mit dem 5:2 in diesem Viertel das doch deutliche Endergebnis von 16:9 fest. Obwohl die deutsche Mannschaft gar nicht so schlecht spielte, sah man doch wieder deutlich die Schwächen im gegnerischen 5m-Raum. Kein Treffer entstand durch Kombination vor dem gegnerischen Tor. Wieder mussten die Schützen aus der zweiten Reihe die Arbeit übernehmen und die Torschüsse wagen. Das hierbei der eine oder andere Schuss daneben geht ist nur allzu verständlich.

Frauen Nationalmannschaft Angriff

Mit diesen Befürchtungen sollte es im Spiel gegen Großbritannien zur Entscheidung kommen. Es kam jedoch ganz anders. Man hatte das Gefühl, dass eine völlig andere Mannschaft für Deutschland im Wasser war. Alles, was ich vorher bemängelt habe, traf nicht mehr zu. Jede Minute ein Tor für Deutschland. Und zwar nicht aus der zweiten Reihe, sondern durch Klassekombinationen vor dem Tor des Gegners zustande gekommen. Mit einem klaren 8:0 ging die deutsche Mannschaft im ersten Viertel in Führung. Ein deutliches Zeichen an den Gegner, der jedoch überhaupt nicht beeindruckt war. Denn danach lief wenig bis nichts bei der deutschen Mannschaft. Zählt man nur die letzten drei Viertel, stände es 7:7 unentschieden. Aber ich möchte diese tolle Leistung gar nicht weiter schmälern, es soll nur ein wenig zum Nachdenken anregen. Es war trotz allem ein toller Sieg und die Mannschaft hat zumindest im ersten Viertel gezeigt, wie man Wasserball spielt.

Insgesamt gesehen hinterließ die sympathische deutsche Mannschaft einen guten Eindruck und die Hamburger wünschen ihr bei der Europameisterschaft in Malaga viel Erfolg. Außer Griechenland werden die Niederlande, Frankreich, Russland, Italien, Ungarn und Spanien die Gegner sein. Auch das Umfeld war wieder glänzend. Eine hervorragende Organisation durch den Hamburger Schwimmverband und eine voll besetzte Dulsberghalle machte diese Wasserball-Veranstaltung zu einem Event der Extraklasse.

Die Ergebnisse:

Griechenland - Großbritannien 13:5   (3:1, 5:2, 2:1, 3:1)
Deutschland - Ukraine 14:4   (3:0, 2:1, 2:1, 7:2)
Ukraine - Großbritannien 3:5   (1:1, 0:0, 2:1, 0:3)
Griechenland - Deutschland 16:9   (5:3, 3:3, 3:1, 5:2)
Griechenland - Ukraine 20:5   (5:1, 5:0, 7:2, 3:2)
Deutschland - Großbritannien 15:7   (8:0, 3:1, 2:2, 2:4)

36 Teams bei der Masters-DM – vier Vorrundenturniere

SV Poseidon Hamburg AK60
SV Poseidon Hamburg AK60>

Insgesamt 36 Mannschaften aus 24 Vereinen werden in sieben Altersklassen bei der deutschen Masters-Meisterschaft dieses Jahres an den Start gehen, wie Spielleiter Frieder Class (Hemsbach) bekanntgab. In den Altersklassen 35+ und 40+ wird es angesichts der hohen Teilnehmerzahl insgesamt vier Vorrundenturniere gegen, deren Zusammensetzungen am vergangenen Sonnabend am Rande der EuroLeague-Partie der Wasserfreunde Spandau 04 in Berlin ausgelost wurden.

Der SV Poseidon Hamburg ist gleich mit 4 Mannschaften vertreten: AK30+ AK40+, AK50+ und AK60+, wobei sich die Mannschaft der AK40 noch qualifizieren muss. Der Austragungsort dieser Meisterschaft steht allerdings noch nicht fest.

Wieder ein Wasserball-Highlight in Hamburg

EM-Qualifikation der Frauen vom 4. bis 6. Januar im LLZ Dulsberg

Gleich zu Beginn des neuen Jahres können die Hamburger ein weiteres Wasserball-Highlight erleben. Der Hamburger Schwimmverband ist Veranstalter des Qualifikationsturniers zur Europameisterschaft der Frauen. In einem Viererturnier muss sich die deutsche National-Mannschaft gegen die Konkurrentinnen aus Großbritannien, Griechenland und der Ukraine behaupten. Die beiden Erstplatzierten werden vom 4.-13. Juli 2008 die Endrunde in Malaga/Spanien bestreiten. Gespielt wird im LLZ Dulsberg.

Spielplan:
Freitag 04.01.2008      
  17:00 h Griechenland - Großbritannien
  19:00 h Deutschland - Ukraine
Samstag 05.01.2008      
  17:00 h Ukraine - Großbritannien
  19:00 h Griechenland - Deutschland
Sonntag 06.01.2008      
  09:00 h Griechenland - Ukraine
  11:00 h Deutschland - Großbritannien

 

Die deutsche Mannschaft:

Carmen Gelse, Monika Kruszona, Lina Rohe, Katrin Dierolf, Hanna Hanholz, Jasmin Krieter (alle SV Blau-Weiß Bochum), Sandra Schilling, Mariam Salloum, Carolin Lentge (SG Neukölln) Claudia Blomenkamp, Claudia Kern (SV Bayer 08 Uerdingen), Nina Wengst, Theresa Klein (ANC Glyfada/Griechenland), Mareike Kreuzner (SV Wuppertal-Neuenhof) und Simone Budde (PSV Eindhoven/Niederlande). 
   
Trainer: Stefan Vogt
Co-Trainer: Vadim Plotnikov
Video: Hermann Holzhausen
Teammanager: Heike Köhnen
Physiotherapeut: Dorothe Terstegge
Arzt: Dr. Oliver Pütz

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